Mittwoch, 31. Mai 2017

"Äußerst riskantes Glücksspiel um Geld": Verbraucherzentrale und Behörden warnen vor "Binäre Optionen"

Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und Behörden warnen vor Geldanlagen namens "Binäre Optionen".

Solche Geldanlagen seien hochriskante Termingeschäfte, bei denen ein Anleger mit Hilfe eines Brokers darauf wettet, dass sich beispielsweise eine Aktie oder Währung bis zu einem festgelegten Zeitpunkt über oder unter einen vorgegebenen Wert entwickelt.

Tippt der Anleger richtig, wird ihm der Gewinn angeblich ausgezahlt. Liegt er falsch, verliert er sein gesamtes eingesetztes Kapital. Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA hatte zuletzt im Juli 2016 vor diesen Produkten gewarnt. Dieser Warnung schloss sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) an.

Zudem gibt es noch den Trick, den Anlegern auch bei erfolgreichen Wetten ihren Gewinn nicht auszuzahlen. Michael Herte, Experte für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale beobachtete: "Betroffene beschweren sich bei uns, dass ihnen nach einem geglückten Geschäft der Gewinn nicht ausgezahlt wurde. Manche berichten auch, dass die Broker für diese Binären Optionen sie so lange zum Weiterspielen gedrängt haben, bis alle Gewinne verloren sind."

Das Geld lässt sich für Opfer solcher Maschen nur schwer zurückholen. Da die Anbieter dieser heiklen Optionsgeschäfte oft reine Briefkastenadressen im fernen Ausland wie etwa Samoa angeben, sind sie rechtlich kaum greifbar.     Quelle: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein

Automatisches Update des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software

Dies ist eine Warnung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software befinden sich mehrere Sicherheitslücken. Das Modul wird unter anderem im Windows Defender eingesetzt, um Ihr System vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Microsoft Endpoint Protection
  • Microsoft Exchange Server 2013
  • Microsoft Exchange Server 2016
  • Microsoft Forefront Endpoint Protection
  • Microsoft Forefront Endpoint Protection 2010
  • Microsoft Malware Protection Engine vor 1.1.13804.0
  • Microsoft Security Essentials
  • Microsoft Windows Defender
  • Windows Intune Endpoint Protection
  • Microsoft Windows 7 SP1 x64
  • Microsoft Windows 7 SP1 x86
  • Microsoft Windows 8.1 x64
  • Microsoft Windows 8.1 x86
  • Microsoft Windows 10 x64
  • Microsoft Windows 10 x86
  • Microsoft Windows 10 x64 v1511
  • Microsoft Windows 10 x86 v1511
  • Microsoft Windows 10 x64 v1607
  • Microsoft Windows 10 x86 v1607
  • Microsoft Windows 10 x64 v1703
  • Microsoft Windows 10 x86 v1703
  • Microsoft Windows RT 8.1
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 x64 Server Core Installation
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 Itanium
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 x64
  • Microsoft Windows Server 2016
  • Microsoft Windows Server 2016 Server Core Installation
Empfehlung: Microsoft stellt das Sicherheitsupdate als automatisches Update zur Verfügung. Sie sollten prüfen, ob das Update installiert wurde und die Malware Protection Engine in Version 1.1.13804.0 oder später auf Ihrem System installiert ist.

Dazu stellt Microsoft für Windows Defender und andere Sicherheitsprodukte Informationen zur Verfügung, konsultieren Sie bitte die 'Informationen zur Bereitstellung des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software' (Referenz anbei).

Informationen zur Bereitstellung des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software

Dienstag, 30. Mai 2017

Online abrufbar: Qualität der Badegewässer in Deutschland

Laut dem Umweltbundesamt (UBA) erfüllen rund 98 Prozent der Badegewässer in Deutschland die Qualitätsanforderungen der EG-Badegewässerrichtlinie. Knapp 91 Prozent wurden sogar mit der besten Note ‚ausgezeichnet‘ bewertet. Dazu wurden am 23. Mai von der EU-Kommission Daten zur Wasserqualität der Badegewässer 2016 veröffentlicht.

Schlechte Wasserqualität - zum Beispiel durch Einleitung von geklärten Abwässern, bei der auch Krankheitserreger im Wasser auftreten -  kann man als Badender nicht „mit bloßem Auge" erkennen.

Daher werden regelmäßig Wasserproben genommen und auf zwei Indikatorbakterien für eine fäkale Verschmutzung untersucht: Escherichia coli und intestinale Enterokokken.

 Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen können für jedes Badegewässer online auf den Internetseiten der Bundesländer eingesehen werden. Eine Übersicht gibt es unter http://www.uba.de/wasserqualitaet-in-badegewaessern.

Weitere Infos zu diesem Thema:

Montag, 29. Mai 2017

Reisen innerhalb der EU: die Rechte der Verbraucher

Und da jetzt wieder die große Reisesaison beginnt: Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland hat auf seinem Internetportal u.a. die Rechte für Reisende innerhalb der EU veröffentlicht (Infos nach dem Anklicken des jeweiligen Links):

Trekking-Räder im ADAC-Test: Rahmenbruch und mangelnde Stabilität auch bei Markenherstellern

Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Warentest in einem Test diesmal Trekkingfahrräder genauer unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: von 20 getesteten Modellen erreichten nur zwölf das Testurteil „gut“. Die Markenräder im Preissegment zwischen 750 und 950 Euro wurden auf Sicherheit, Haltbarkeit, Handhabung, Fahreigenschaften und Schadstoffbelastung geprüft.

„Unser Ergebnis zeigt Licht und Schatten“, so Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik beim ADAC. „Gerade Fahrradfahrer als schwächere Verkehrsteilnehmer müssen durch sichere Standards geschützt werden. Hierfür sollten sich einige Hersteller hinsichtlich Produktqualität und Verbraucherinformation eindeutig mehr Mühe geben.“

Die detaillierten Testergebnisse mit weiteren Infos zu den Testkriterien finden Interessierte hier: adac.de - Test Trekkingfahrräder Ergebnisse

Sonntag, 28. Mai 2017

Flugzeugentwicklung der Zukunft - Die Numerische Simulation

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal geht es um die Entwicklung von aerodynamisch optimale Flugzeuge.

Ein aerodynamisch optimales Flugzeug zu entwickeln ist eine große Herausforderung. Neben Flugversuchen und Windkanaltests spielt seit einiger Zeit ein drittes Werkzeug eine entscheidende Rolle in der Luftfahrtforschung: die Numerische Simulation.

Mit der Numerischen Simulation soll die Realität am Computer so exakt wie möglich abgebildet werden.

In diesem Video vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird anschaulich erklärt, wie und mit welchen Simulationsparametern die Forscher des DLR an diesem komplexen Unterfangen arbeiten:

Video: DLR auf YouTube

Das DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik: http://www.dlr.de/as

Samstag, 27. Mai 2017

Zuckerersatz: Welche Alternativen sind gut und sinnvoll?

Sirup, Stevia und Co.: Es muss nicht immer weißer Zucker sein. Eine Ernährungsexpertin nimmt für die Verbrauchersendung MARKTCHECK süße Alternativen unter die Lupe und gibt Tipps für den Gebrauch:

Video: marktcheck auf YouTube

Weiterführende Infos zu diesem Thema:

Freitag, 26. Mai 2017

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Ransomware: Massiver Cyber-Angriff "WannaCry" gefährdet allgemeine Sicherheit
  • Online-Shopping: DNS-Konfigurationsfehler im ICE WLAN WIFIonICE löste Zertifikatswarnung bei Besuch von PayPal-Webseite aus
  • Asus-Router: Sicherheitslücken schließen
  • Speichermedien: Daten richtig löschen
Und weitere Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Wochenreport 21/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Achtung, Allergiker (Sellerie, Erdnuss): Rückruf Steak Spice der Marke "Anna and Clara´s". Details: hier
  • Rückruf: STEC-Bakterien in Weichkäse „Keiems Bloempje“. Details: hier
  • Rückruf via real: TiP Joghurt mild 3,5% Fett (4x150g). Details: hier
  • Rückruf: Van Moof ruft Räder der B- und S-Serien zurück. Details: hier
  • Sicherheitshinweis: Pixar Reisebecher vom Disney Store Europa . Details: hier
  • Rivella ruft ihre Gastronomie- Glasflaschen zurück. Details: hier
  • Rückruf via Netto: "Das Beste vom Lande" Joghurt, mild, gerührt 4x150 g. Details: hier
  • Landschlachthof Mühlberg ruft "Feine Teewurst" zurück. Details: hier

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 21/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 25. Mai 2017

Microsoft-Nutzer: Falsche "Support-Mitarbeiter" wieder aktiv

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt erneut vor falschen "Support-Mitarbeitern":

Microsoft-Nutzer, die einen Anruf oder Mitteilung via Computer-Bildschirm von angeblichen Support-Mitarbeitern erhalten, sollten sich auf keine Gespräche einlassen und das Telefonat sofort beenden.

Es handelt sich um Betrüger, die mit der Support-Masche wieder aktiv sind. Die Polizei Niedersachsen warnt, dass es zurzeit vermehrt zu entsprechenden Anzeigen von Nutzern kommt.

Wenn Sie jemand auf diese Weise kontaktiert, sollten Sie keine Fernsoftware installieren, auf Links in angezeigten Support-Webseiten klicken, sich in Telefonate verwickeln lassen oder gar Zahlungsdaten preisgeben. Grundsätzlich gilt: Der Kunden-Support von Herstellern würde Sie niemals telefonisch kontaktieren und um Fernzugriff auf Ihren Desktop bitten.

Hier gibt es noch weitere Infos zu diesem Thema vom "Ratgeber Internetkriminalität" der Polizei Niedersachsen: Falscher Microsoft-Support weiter am Telefon

Mittwoch, 24. Mai 2017

Rückruf via real: TiP Joghurt mild 3,5% Fett (4x150g)

Nochmals* ein Rückruf von dem Unternehmen DMK Deutsches Milchkontor GmbH:
  • TiP Joghurt mild 3,5% Fett (4x150g)
    Vertrieb über Filialen der Fa. real,-
    Chargen-Nr.: 0050093885 | 0050094307 | 0050094294 | 0050094821 | 0050095257
    Mindesthaltbarkeitsdaten: 26.05.2017 | 03.06.2017 | 01.06.2017 | 11.06.2017 | 16.06.2017
Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall beim Öffnen der Becher ein Kunststoffteil lösen und in das Produkt fallen kann. Quelle mit weiteren Infos: lebensmittelwarnung.de                                     

*siehe hier

Sicherheitshinweis: Pixar Reisebecher vom Disney Store Europa

Der Disney Store Europa hat freiwillig Pixar Reisebecher aus dem Verkauf genommen. Die betroffenen Becher haben folgende Artikelnummern: 465034585952, 465034586607, 465034586782 und 465034586867. Verkauft wurden diese Becher exklusiv im Disney Store seit September 2016.

                                                            Screenshot: disneystore.de

Grund für die Maßnahme: wenn der Becher inkorrekt verwendet wird, besteht die Möglichkeit, dass die Zunge steckenbleibt.

Es gibt allerdings keine Pläne für einen Rückruf dieser Reisebecher - sollten Kunden dennoch Bedenken haben, ist der Disney Store gerne bereit, eine Rückerstattung für die Reisebecher dieses Designs vorzunehmen.

Gäste können diese kostenlos über den Kundendienst retournieren. Dieser kann unter 0800 100 7113 kostenlos aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz oder unter 00800 5765 5765 kostenfrei aus dem österreichischen und schweizer Festnetz oder per E-Mail unter service@disneystore.de kontaktiert werden. Quelle mit weiteren Infos: disneystore.de

Marktwächterwarnung vor Fake-Abmahnungen per E-Mail

Dem Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz liegen Beschwerden von Verbrauchern aus sieben Bundesländern vor; demnach beschweren sich diese Verbraucher über Fake-Abmahnungen, die sie im Zusammenhang mit der Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop per E-Mail erhalten.

Wie das Marktwächter-Team in diesem Zusammenhang erklärt, erhielten die Betroffenen in den E-Mails eine Abmahnung aufgrund einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Solche E-Mails werden im Namen bekannter Abmahn-Kanzleien verschickt und beinhalten Forderungen nach hohen Schadensersatzsummen von bis zu 4.000 Euro.

Die Marktwächterexperten warnen: Die täuschend echt wirkenden E-Mails sind gefälscht; nach Erkenntnissen der Marktwächterexperten handelt es sich hierbei um eine betrügerische Masche von Kriminellen, die sich lediglich der Namen bekannter Kanzleien bedienen.

Dazu erklärt Maximilian Heitkämper, Referent Recht im Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: „Abmahnungen für Urheberrechtsverletzungen werden von Anwaltskanzleien allein aus Gründen der Rechtssicherheit niemals ausschließlich per E-Mail, sondern immer per Post verschickt“ und weiter: „Da dies nicht jedem bekannt ist, warnen wir Verbraucher, hier nicht in die Falle zu tappen.“

Außerdem enthalten diese gefälschten Abmahnungen einen Link, auf den der Empfänger klicken soll. Dieser Link kann wie bei anderen Spam-E-Mails zu einer Schadsoftware  führen.

Umfrage der Verbraucherzentrale: Basiskonto offenbart Schwachstellen

Umfrage der Verbraucherzentrale zeigt mangelnde Auskunftsbereitschaft und komplizierte Preisgestaltung

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat eine Umfrage Anfang des Jahres bei 52 Banken und Sparkassen im Land durchgeführt. Das ernüchternde Ergebnis: Das Basiskonto, vorrangig für weniger zahlungskräftige Verbraucher gedacht, erfüllt in der Praxis häufig nicht seinen gesetzlichen Auftrag.

Demnach hat weniger als die Hälfte der Institute die Fragen beantwortet. Die anderen 30 haben keine verwertbaren Antworten geschickt oder sich gar nicht zurück gemeldet. Und auch auf den Internetseiten der Kreditinstitute waren laut Verbraucherzentrale Informationen häufig gar nicht oder nur in Teilen zu finden.

Stauprognose für das Wochenende 24. bis 28. Mai

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, müssen sich die Autofahrer am kommenden langen Wochenende nach der Ruhe an den vergangenen Wochenenden auf viele Staus und volle Straßen einstellen.

Wegen des bundesweiten Feiertags Christi Himmelfahrt am Donnerstag fällt der Startschuss ins Wochenende bereits am Mittwoch – erfahrungsgemäß ist dies einer der staureichsten Tage des Jahres.

In sechs Bundesländern ist zudem am Freitag schulfrei. Die meisten Verkehrsstörungen sind laut dem Automobilclub neben dem Mittwoch am Sonntag zu erwarten, wenn alle Kurzurlauber wieder auf dem Heimweg sind. Bei schönem Wetter wird es auch am Feiertag eng. Am Samstag sollen hingegen kaum Autofahrer unterwegs sein.

Die Staustrecken:

Dienstag, 23. Mai 2017

Warnung: Betrüger rufen im Namen der Verbraucherzentrale Berlin an

Vorweg: Eigentlich gilt diese Warnmeldung erst einmal regional für Berlin; allerdings haben Erfahrungen aus der Vergangenheit gezeigt, dass Kriminelle mit ihren Maschen auch auf "Wanderschaft" gehen - d.h. dass neben/nach Berlin auch andere Städte "abgegrast"  werden  oder dass anderswo lokalisierte Verbrecher die Maschen kopieren.

Die Warnmeldung von der Verbraucherzentrale Berlin: dort gibt es aktuell Anrufer, die sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale ausgeben und angeblich eine Umfrage durchführen. Die Anrufer möchten wissen, wie viele Personen im Haushalt leben, ob es einen Hund gibt etc.

Dies könnte dazu dienen, einen Einbruch vorzubereiten.  Am besten sei es, den Hörer sofort aufzulegen und nicht weiter zu reagieren. Die Verbraucherzentrale ruft Verbraucherinnen und Verbraucher niemals unaufgefordert an.

Erpressersoftware (Ransomware): Tipps und Sicherheitsmaßnahmen

Längst haben auch Kriminelle das Internet entdeckt: mittels "Ransomware" (Erpressersoftware) werden die Daten auf den Computern, Smartphones etc. der Opfer verschlüsselt; diese sollen dann eine gewisse Summer überweisen, damit die Daten wieder entschlüsselt werden können.

(Allerdings wird geraten, nicht zu zahlen, weil es (a) keine Garantie dafür gibt, dass danach tatsächlich eine Entschlüsselung stattfindet und (b) man so den Kriminellen klar macht, dass dieses "Geschäftsmodell" sich nicht lohnt. Stattdessen sollte man den Bildschirm mit der Nachricht der Erpresser abfotografieren und damit Anzeige erstatten.)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Tipps parat, um eine Ansteckung mit Erpressersoftware zu vermeiden und damit der Schaden - sollte es dennoch  zu einer Infektion mit einer Ransomware kommen - möglichst gering für das Opfer bleibt: bsi-fuer-buerger.de

Fahrrad-Träger fürs Auto: Tipps für einen sicheren Transport

Kracht ein Auto-Fahrradträger unterwegs ab, kann er zum tödlichen Geschoss werden. Was ist bei Kauf, Montage und Fahrt zu beachten, damit alles sicher ankommt?

Die SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK hat in diesem Video Tipps dazu zusammengestellt:


Video: marktcheck auf YouTube

Montag, 22. Mai 2017

Ransomware "WannaCry" attackiert weiterhin Windows-Systeme

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aktuell mitteilt, hat die weltweite Ransomware-Attacke auf Windows-Systeme durch "WannaCry" die Brisanz der Bedrohung durch Schadsoftware auf nicht aktualisierte Systeme wieder bestätigt.

Systeme, die das seit März verfügbare Sicherheitsupdate für die Microsoft Betriebssysteme Windows noch nicht eingespielt haben, wurden gezielt angegriffen, um den Verschlüsselungs-Trojaner einzuschleusen.

Wer noch ohne ensprechendes Sicherheitsupdate herumkurbelt, kann ein Update unter folgenden Links nachholen:
Ganz unabhängig von dem Fall rät das BSI grundsätzlich, alle Systeme immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Sollte ein Gerät betroffen sein, zahlen Sie kein Lösegeld und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Inkontinenzhilfen: Neue Vorgaben für bessere Kassenleistung

Manche Krankenkassen haben sich in der Vergangenheit öfter mal quer gestellt, wenn es um die Wahl und Lieferung von Inkontinenzhilfen ging. Eine neue Vorgabe soll seit März eine bessere Versorgung sicherstellen.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beschreibt, welche Rechte Betroffene auf diesem Gebiet nun haben: verbraucherzentrale.nrw/kassenleistung-inkontinenzhilfen

Komasaufen wird uncool

Laut einer neuen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) trinken Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren weniger und maßvoller Alkohol als früher.

Demnach  greift durchschnittlich jeder zehnte befragte Teenager zwischen 12 und 17 Jahren einmal in der Woche zu alkoholischen Getränken. Im Jahr 2004 waren es noch mehr als doppelt so viele (21,2 Prozent). Auch bei den Älteren sei der regelmäßige Alkoholkonsum rückläufig, heißt es in der Studie. Knapp ein Drittel (30,7 Prozent) trinkt hier regelmäßig, 2004 war es fast die Hälfte (43,6 Prozent).

Allerdings: fast jeder siebte interviewte Teenager (13,5 Prozent) gab zu, sich im Monat vor der Umfrage einmal in einen Rausch getrunken zu haben. Gut drei Prozent von ihnen konsumierten dabei Mengen, die bereits für Erwachsene als riskant gelten. 2004 hatte jedoch noch fast ein Viertel (22,6 Prozent) der jungen Leute Erfahrungen mit sogenanntem Komasaufen - und jeder zehnte langte dabei über alle Maßen zu.

Die Polizeiliche Kriminalprävention vermittelt auf der Seite www.staygold.eu weitere Informationen zum Thema Komasaufen.  Speziell für Jugendliche möchte die Kampagne «Alkohol? Kenn dein Limit»  auf ihrer Internetseite www.kenn-dein-limit.info Wissen rund um den Alkoholkonsum ohne erhobenen Zeigefinger vermitteln.

Sonntag, 21. Mai 2017

Solarreceiver – für effiziente und zukunftssichere Solaranlagen

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit einem Video über Solarreceiver bzw. einem solchen der nächsten Generation: dem Partikelreceiver in einem solarthermischen Turmkraftwerk.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist federführend bei der Entwicklung von
solarthermischen Turmkraftwerken.

Im folgenden Video wird ein neuer, verbesserter Solarreceiver vom DLR vorgestellt, der mittels keramischer Partikel ("Partikelreceiver") die Sonnenstrahlen absorbiert, deren Energie in einen isolierten Speicher weiterleitet und von wo aus sie sofort oder bei Bedarf weitergegeben werden kann:

Video: DLR auf YouTube

Weiterführender Links zu diesem Thema:

Samstag, 20. Mai 2017

Achtung, GMX-Nutzer: SMS von Betrügern unterwegs

Wer ein E-Mail-Konto bei GMX besitzt und eine oder mehrere SMS erhält, die unter Angabe eines Links dazu auffordert, sich in sein Konto anzumelden, um einen "Prüfungsprozess" freizugeben, sollte dem Link nicht folgen und diese SMS umgehend löschen.

Denn wer dem Link folgt, gelangt auf eine gefälschte Seite, die der regulären GMX-Login-Seite nachempfunden ist, und mit der die Nutzerdaten abgefischt werden sollen - so warnt mimikama: mimikama.at

Sicherheitsupdates für VMware Workstation Pro und Player

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

VMWare schließt für VMware Workstation Pro und Player zwei Sicherheitslücken, von denen eine nur auf Linux-Systemen besteht und zu einer Übernahme des Systems durch einen Angreifer führen kann, während die andere nur auf Windows-Systemen existiert und zur Beeinträchtigung der Verfügbarkeit führt.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • VMware Workstation vor Player 12.5.6
  • VMware Workstation vor Pro 12.5.6
  • VMware Workstation ab Player 12.x
  • VMware Workstation ab Pro 12.x
  • GNU/Linux
  • Microsoft Windows
Empfehlung: Installieren Sie die von VMware zur Verfügung gestellten Sicherheitsupdates. Diese können Sie über die VMware Webseite herunterladen (Referenzen anbei).

Rückruf via Netto: "Das Beste vom Lande" Joghurt, mild, gerührt 4x150 g

Das Unternehmen DMK Deutsches Milchkontor GmbH ruft nun auch den Joghurt "Das Beste vom Lande" 3,5%, mild, gerührt 4x150 g zurück (es erfolgten bereits Rückrufe von ähnlichen Joghurts der DMK via Norma, Edeka und Marktkauf; siehe hier)

Das hier genannte, betroffene Produkt wurde diesmal über den Netto Marken-Discount vertrieben und trägt die Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis einschließlich 16.06.2017. Grund für den Rückruf: Im Einzelfall könnte sich beim Öffnen der Becher ein Kunststoffteil lösen und in das Produkt fallen.

Quelle mit weiteren Details: lebensmittelwarnung.de

Freitag, 19. Mai 2017

Warnung: Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt )

Im Mai machen sich viele Bürgerinnen und Bürger daran, ihre Steuererklärung zu erledigen. Doch Vorsicht: dies nützen Betrüger aus, im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) massenhaft fingierte E-Mails versenden.

Der Inhalt der Mails: der Empfänger oder die Empfängerin habe Anspruch auf eine Steuerrückzahlung. Um das Geld erhalten zu können, müsse der Empfänger / die Empfängerin die verlinkte Webseite aufrufen und dort eine Anfrage einreichen.

Der Link führt jedoch zu einer gefälschten Seite, die der echten Website des Bundeszentralamts für Steuern täuschend ähnlich sieht. Alle Informationen, die auf den gefälschten Seiten angegeben werden, landen direkt und unverschlüsselt bei den Betrügern. Und die sind scharf auf die Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern

So oder so ähnlich sehen die gefälschten E-Mails aus (Grafik kann durch Anklicken vergrößert werden):
                                                   Screenshot: Pressemitteilung Bundeszentralamt für Steuern 

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden und Kontenverbindungen werden nie in dieser Form abgefragt. Daher: Öffnen Sie nicht den Link. Geben Sie keine Kontoverbindung an und Löschen Sie diese E-Mails umgehend 

Wochenreport 20/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Rückruf via Norma: "Landfein Naturjoghurt cremig gerührt" (4 x 150g). Details: hier
  • Rückruf: POLO Motorrad ruft Pharao Rucksack zurück. Details: hier
  • Rückruf via Edeka und Marktkauf: „Joghurt mild cremig gerührt“ (4 x 150g) mit der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“. Details: hier
  • Das Kraftfahrt-Bundesamt warnt vor der Benutzung von Isofix-Gurten zur alleinigen Befestigung von Kindersitzen und Babyschalen in Kraftfahrzeugen. Details: hier
  • Rückruf: Goliath ruft „Feisty Pets“ Plüschtiere zurück». Details: hier
  • Rückruf: Segway ruft Off-Board-Ladegeräte für Segway PT’s zurück. Details: hier
  • Rossmann stoppt den Verkauf des mit Mineralöl belasteten Brotaufstrichs „Paprika-Chili Pflanzliche Pastete“ seiner Eigenmarke „Ener Bio“. Details: hier
  • Rückruf via Kaufland: K-Classic Premium Cornichons mit feinen Gewürzen. Details: hier

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 20/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 18. Mai 2017

Sicherheitsupdate für Joomla!

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Joomla! schließt eine Sicherheitslücke im Joomla! Content Management System.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Joomla! vor 3.7.1
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Microsoft Windows
Empfehlung: Sie sollten Joomla! zeitnah über die referenzierte Download-Seite auf die Version 3.7.1 aktualisieren. Der Schweregrad der Sicherheitslücke wird vom Hersteller mit 'hoch' angegeben. Aufgrund der Verbreitung von Joomla! werden solche Sicherheitslücken üblicherweise kurz nach Bekanntwerden aktiv in betroffenen Programmversionen ausgenutzt.

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Malware: Shishiga-Wurm greift Linux Systeme an
  • Phishing: Gefälschte E-Mails von Amazon, Google und WhatsApp im Umlauf
  • Firefox: Installation von Sicherheitsupdate speziell für Windows-Nutzer empfohlen
  • Android: Google-Update schließt über 100 Sicherheitslücken
  • Firefox: Schwachstelle im Verschlüsselungs-Add-on Mailvelope
Und weitere Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Umweltbundesamt: "Stickoxid-Belastung durch Diesel-Pkw noch höher als gedacht"

Das Umweltbundesamt macht darauf aufmerksam, dass auch Euro-6-Diesel sechs Mal mehr Stickstoffoxide ausstoßen als erlaubt.

Diesel-PKW überschreiten die Euro-Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NOx) auf der Straße noch deutlich stärker als bislang angenommen. Ging man für das Jahr 2016 bislang von 575 mg NOx/km aus, liegt nun die Diesel-Pkw-Flotte in Deutschland bei durchschnittlich 767 mg NOx/km. Das ergaben neue Berechnungen für das Umweltbundesamt (UBA).

Für die Neubewertung wurden erstmals auch für den betriebswarmen Motor Messungen bei allen in Deutschland typischen Außentemperaturen berücksichtigt.

Das UBA legt nun mit der Veröffentlichung einer Aktualisierung des „Handbuches für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA)“ eine systematische Berechnung der Folgen dieses Missstandes vor und zeigt, wie hoch der Einfluss der Umgebungstemperatur auf die NOx-Emissionen eines bereits betriebswarmen Motors ist. In der Vergangenheit wurde der Temperatureinfluss nur bei kalten Motoren berücksichtigt.

 Stickstoffdioxid reizt die Atemwege, langfristig beeinträchtigt es die Lungenfunktion und führt zu chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitigen Todesfällen. Es ist besonders für empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder gefährlich.   Quelle: Umweltbundesamt

Stauprognose für das Wochenende 19. bis 21. Mai

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, bleibt es auf Deutschlands Autobahnen am kommenden Wochenende weitestgehend ruhig.

Nur durch Baustellen sind einige Verzögerungen zu erwarten. 430 Bauprojekte haben die Behörden bisher gemeldet, fast täglich kommen neue Abschnitte dazu.

Die wichtigsten Baustellenstrecken:

Mittwoch, 17. Mai 2017

Erpressersoftware (Ransomware) „WannaCry“ weiter im Umlauf

Update vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Die Gefährdungslage durch die aktuellen Cyber-Angriffe mit der Ransomware „WannaCry“ ist unverändert: Die Schadsoftware ist weiterhin im Umlauf, es kann keine Entwarnung gegeben werden.

BSI-Präsident Arne Schönbohm hierzu: "Wir gehen davon aus, dass die Täter und Trittbrettfahrer immer neue Varianten in Umlauf bringen. Wichtigste Schutzmaßnahme ist es, das bereits seit Monaten verfügbare Sicherheitsupdate von Microsoft einzuspielen. Zudem sollten aktuelle Virenschutz-Lösungen eingesetzt werden.

Betroffene Unternehmen rufen wir auf, sich über die etablierten Meldekanäle vertraulich an das BSI zu wenden. In keinem Fall sollten Betroffene auf die Lösegeldforderungen eingehen.“

Handlungsempfehlungen des BSI und Sicherheitsmaßnahmen:

SolarWorld-Insolvenz: Kundenrechte bei Pleiten von Photovoltaik-Modulherstellern

Wie aus diversen Medien in den letzten Tagen zu erfahren war, ist der Hersteller von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) "SolarWorld" insolvent (siehe z.B. Frankfurter Allgemeine).

Da dies nicht der erste Hersteller von sochen Anlagen ist (und eventuell auch nicht bleiben wird), der Insolvenz angemeldet hat, informiert die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Betreiber von PV-Anlagen über Gewährleistung, Garantien, Insolvenzverfahren im Ausland und Rückversicherungen: vz Baden-Württemberg


Verschiedene Sicherheitsupdates für Apple-Anwendungen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf mehrere Sicherheitsupdates für Apple-Anwendungen hin (Details folgen nach dem jeweiligen Anklicken der Links):

Dienstag, 16. Mai 2017

"Legal Highs": unkalkulierbare, gefährliche Rauschmittel

Immer mehr Menschen in Deutschland sterben laut der Statistik der Drogentoten nach dem Konsum von Legal Highs.

2016 wurden 1.333 rauschgiftbedingte Todesfälle registriert. Das entspricht einem erneuten Anstieg um 9 Prozent. Besonders hoch ist der Anstieg von Todesfällen im Zusammenhang mit dem Konsum von sogenannten Neuen psychoaktiven Stoffen (NPS), die auch als "Legal Highs" bezeichnet werden. 2016 wurden 98 Tote erfasst, 2015 waren es 39. (Quelle: Bundeskriminalamt)


Diese neuen Psychoaktiven Substanzen kommen oft harmlos daher, ihre Wirkung ist aber nicht kalkulierbar. Darüber hinaus ist schon der Kauf der bunten Mischungen strafbar.

Die Polizeiliche Kriminalprävention hat hier für Interessierte weitere Infos und eine kostenlose Broschüre zum Thema veröffentlicht: Legal Highs

Hier gibt es Details über das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG), das am 26.11.2016 in Kraft getreten ist: www.drogenbeauftragte.de/

Welpen-Handel: Wie mit kleinen Hunden Kasse gemacht wird

Der Handel mit Hunde-Welpen ist ein knallhartes Geschäft. Die SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK zeigt Methoden der Welpen-Händler - die Recherchen dazu führten zu einer Razzia der Polizei:


Video: marktcheck auf YouTube

Montag, 15. Mai 2017

Neue Psychotherapie-Richtlinie: schnellere Hilfe bei akuten Problemen

Seit April 2017 gibt es eine geänderte Psychotherapie-Richtlinie; dadurch sollen Betroffene mit akuten psychischen Problemen eine schnellere Hilfe bekommen.

Was genau sich da geändert hat erklärt der Psychologe Ralf Dohrenbusch im Interview mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: Psychotherapie: In Krisensituationen soll es nun schnell Hilfe geben

Auch beim Bikesharing das Kleingedruckte lesen

Bikesharing in Städten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Für rund 12 Euro pro Tag sind die Fahrräder an vielen Standorten zu haben. Doch auch das Rechtliche sollten Nutzer in den Vertragsbedingungen genau prüfen. Denn kommt es zu Schäden am Fahrrad, einem Strafzettel oder einem Diebstahl währen der Ausleizeit, haftet meist der Mieter dafür.

Der ADAC hat folgende Tipps zusammengestellt, die Nutzer von Bikesharing vor der ersten Tour beachten sollten
  • Zuerst persönlichen Versicherungsschutz prüfen, da bei den meisten Betreibern keine automatische Haftpflichtversicherung besteht.

  • Vor der ersten Nutzung online registrieren, sich mit den wichtigsten Funktionen und Nutzungsbedingungen vertraut machen und vergewissern, dass alle Zugangsbedingungen erfüllt sind. Bei einigen Anbietern ist beispielsweise nur eine Registrierung mit Kreditkarte möglich.

  • Nummer einer Hotline oder Ansprechpartner für den Notfall parat haben.

  • Nachfragen, was im Falle einer Beschädigung, eines Diebstahls oder Unfalls zu tun ist.

  • Vor der kostenpflichtigen Nutzung alle wesentlichen Funktionen des Bikes checken, Reifendruck und Verstellbarkeit des Sattels überprüfen.

  • Bei der Fahrradrückgabe auf eine entsprechende Bestätigung achten und die abgebuchten Beträge möglichst zeitnah kontrollieren.

Es gibt rund 80 Fahrradverleihsysteme in Deutschland. Die größten Anbieter Call a Bike (Deutsche Bahn) und Nextbike sind in allen größeren Städten vertreten. Auch private Verleihsysteme drängen mit alternativen Geschäftsmodellen auf den Markt.

Beispiele: bei Bikesurfing Berlin können Nutzer kostenlos und auf Vertrauensbasis einzelne Fahrräder ausleihen. Sie wurden gespendet oder in Polizeiauktionen günstig ersteigert. Beim Startup Airdonkey werden Räder von Privatpersonen verliehen.
Quelle: ADAC

Sonntag, 14. Mai 2017

"Tauchgang" zwischen dem Planeten Saturn und seinen Ringen

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit einem "Tauchgang" durch die Lücke zwischen Saturn und seinen Ringen.

Am 26. April 2017 flog die "Cassini"-Raumsonde der NASA das erste mal durch die Lücke zwischen dem Planeten Saturn und seinen Ringen.

Dabei machte eine Kamera von Cassini innerhalb einer Stunde eine Serie von "Schnellfeuer"-Aufnahmen von der Oberfläche des Saturns, mit denen das folgende, lautlose Video zusamengestellt wurde (ab Minute 0:29 sieht man von außerhalb, wo genau der Flug der Raumsonde während der Aufnahmen verlief):

Credit: NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute/Hampton University

Und hier noch zwei Links zu weiterführenden Infos (leider alles engl):

Samstag, 13. Mai 2017

USA-Reisen: Vorsicht bei privaten Anbietern für ESTA-Anmeldungen

Die Verbraucherzentrale Bayern berichtet über Verbraucher, die sich immer wieder an sie wenden, weil sie um an ihre USA-Reisegenehmigung "ESTA" (Electronic System for Travel Authorization)  zu gelangen an private Anbieter geraten sind - anstatt auf die offizielle Webseite der US-Regierung.

Solche privaten Anbieter vermitteln ebenfalls die USA-Reisegenehmigung - allerdings sind bei denen die Gebühren bis zu sechsmal höher als auf der offiziellen Seite der US-Regierung. Auf der offiziellen Seite der US-Regierung kostet das Registrierungsschreiben 14 US-Dollar, also etwa 12 Euro.

Die Verbraucherzentrale Bayern rät daher: Wer hohe Kosten vermeiden möchte, sollte sich die gewählte Internetseite genau ansehen. Die offizielle Seite der US-Regierung lautet https://esta.cbp.dhs.gov/esta/.

Nutzen Verbraucher dennoch den Vermittlungsservice privater Anbieter, ist es ratsam, vorab neben den anfallenden Kosten auch die Datenschutzbedingungen der Websitebetreiber zu prüfen. Denn sensible Daten sollten nicht in falsche Hände geraten.

Freitag, 12. Mai 2017

Microsoft Sicherheitsupdates im Mai 2017

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Microsoft stellt mit dem Mai 2017 Patchday Sicherheitsupdates für mehrere Produkte zur Verfügung, unter anderem für den Browser Edge, für die derzeit unterstützten Versionen des Internet Explorers, verschiedene Office-Pakete, dort auch die Varianten für Macintosh-Betriebssysteme, Microsoft Sharepoint sowie alle aktuellen Windows-Versionen.

Microsoft aktualisiert weiterhin den Adobe Flash Player und behebt damit zusätzliche schwerwiegende Sicherheitsanfälligkeiten.

Betroffen sind folgende Systeme:

Wochenreport 19/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Rückruf via Netto Marken-Discount: Elektrischer Glaswasserkocher, 2,0 Liter, Modell „PI-1302B-E“. Details: hier
  • Rückruf: Beleuchtungssets für Nachtkonsolen sowie Boxspringbett-Kopfteile von Jockenhöfer Wohnwelt. Details: hier
  • Rückruf: Grill- & Fonduegerät «Nouvel Hot Pot (16-teilig)». Details: hier
  • Rückruf: Bambusstassen von Max Fuchs. Details: hier
  • Rückruf: Tiefgekühlte Himbeeren von bofrost. Details: hier
  • Rückruf: Erasco Menüschale "Schweinegeschnetzeltes in Waldpilz-Sauce mit Rotkohl und Spätzle". Details: hier

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 19/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 11. Mai 2017

Lebensmittel: der legale Trick mit dem "Typ"

Ärgerlich für Verbraucher, die sich von Bildern auf Etiketten oder der Werbung verleiten lassen: es sind Himbeeren abgebildet, aber praktisch keine enthalten. Stracciatella wird versprochen, doch nur eine Minimenge an Schokoladenpulver wurde tatsächlich verarbeitet.

Ist das erlaubt? Ja, wenn das unscheinbare Wort „Typ“ auf dem Etikett steht. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat einige Beispiele gesammelt: Was ist das für ein Typ?

Muttertags-Geschenke: Vosicht beim Einkauf im Internet

Am Sonntag ist Muttertag; da liegt es bei Bedarf nahe - sofern nicht schon erledigt - nach einem passenden Präsent zu suchen. Heutzutage bietet bekanntlich auch das Internet gute und bequeme Gelegenheiten zum Stöbern und Einkaufen.

Allerdings lassen sich auch Cyber-Kriminelle solche Anlässe nicht entgehen. Bei vermeintlich tollen Angeboten per E-Mail, auf Werbeanzeigen oder in unbekannten Onlineshops sollte man entsprechend vorsichtig sein. Phishing-Versuche per E-Mail oder gefälschter Webseite sind gerade dann keine Seltenheit.

Klicken Sie keine unbekannten Links in Werbe-E-Mails an. Beim Geschenkekauf sollten Sie zudem darauf achten, dass Zahlungsmethoden und Datenübermittlung sicher sind.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informaitionstechnik (BSI) hat Details und mehr Tipps dazu:

Stauprognose für das Wochenende 12. bis 14. Mai

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, sind lange Staus am kommenden Wochenende auf Deutschlands Autobahnen eher unwahrscheinlich.

Der Verkehrsfluss auf den Straßen wird nur durch zahlreiche Baustellen etwas gestört. Am Freitagnachmittag wird der Berufsverkehr am meisten darunter zu leiden haben. Bei schönem Wetter kann es am Samstag und Sonntag aber auf den Ausflugsstraßen in die Naherholungsgebiete zeitweise eng werden.

Die Baustellenstrecken:

Mittwoch, 10. Mai 2017

Sicherheitsupdate für den Adobe Flash Player

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Im Adobe Flash Player bis einschließlich Version 25.0.0.148 (auf Apple-Systemen bis inklusive Version 25.0.0.163) existieren sieben kritische Sicherheitslücken, die zur vollständigen Übernahme des betroffenen Systems durch einen Angreifer aus dem Internet führen können.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Adobe Flash Player vor 25.0.0.171
  • Adobe Flash Player vor 25.0.0.171 for Google Chrome
  • Adobe Flash Player vor 25.0.0.171 for Microsoft Edge and Internet Explorer 11
  • Adobe Flash Player for Linux vor 25.0.0.171
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Chrome OS
  • Microsoft Windows
Emfpehlung: Aktualisieren Sie den Adobe Flash Player auf die Version 25.0.0.171, sofern Sie nicht die automatische Update-Funktion innerhalb des Produktes benutzen.

Kontogebühren von Bausparkassen sind in der Darlehensphase unzulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entschieden, dass in der Darlehensphase für Bausparverträge keine Kontogebühren erhoben werden dürfen. (Allerdings ist bislang noch ungeklärt, ob eine Kontogebühr in der Sparphase - teilweise auch Servicepauschale genannt - ebenfalls unzulässig ist.)

Hier gibt es weitere Details dazu und einen kostenlosen Musterbrief zum Herunterladen, damit Betroffene eine Erstattung verlangen können: vz Nordrhein-Westfalen

Händewaschen hilft, gesund zu bleiben

Gerade jüngere Kinder leiden häufiger unter Infektionskrankheiten. Um so wichtiger sind frühzeitige gesundheitsfördernde Alltagsroutinen. Werden Hygienemaßnahmen wie das Händewaschen in bestimmten Situationen schon mit den Kleinsten spielerisch eingeübt, gelingt es, wichtige Hygieneregeln als selbstverständlich im täglichen Leben zu verankern.

Hier gibt es die Empfehlungen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf eines ihrer Infoportale zum Thema Händewaschen: kindergesundheit-info.de/hygiene-empfehlungen

Weitere Infos rund um den Infektionsschutz und Hygienetipps für den Alltag: infektionsschutz.de

Dienstag, 9. Mai 2017

Microsoft schließt eine Sicherheitslücke in der Microsoft Malware Protection Engine

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Microsoft stellt Sicherheitsupdates für mehrere Anti-Malware-Produkte, wie beispielsweise den Windows Defender, zur Verfügung.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Microsoft Endpoint Protection
  • Microsoft Forefront Endpoint Protection 2010
  • Microsoft Forefront Security for SharePoint Service Pack 3
  • Microsoft Malware Protection Engine vor 1.1.13704.0
  • Microsoft Security Essentials
  • Microsoft System Center Endpoint Protection
  • Microsoft Windows Defender
  • Windows Intune Endpoint Protection
  • Microsoft Windows 7
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows 10 1511
  • Microsoft Windows 10 1607
  • Microsoft Windows 10 1703
  • Microsoft Windows RT 8.1
  • Microsoft Windows Server 2016

Empfehlung: Microsoft gibt an, dass das Sicherheitsupdate in Abhängigkeit von der verwendeten Software, der Internetverbindung sowie der Infrastruktur automatisch innerhalb von 48 Stunden nach Veröffentlichung installiert wird.

Es wird dringend empfohlen, die erfolgreiche Installation des Updates zu überprüfen und gegebenenfalls manuell einzuleiten. Benutzer die nicht auf die automatische Aktualisierung warten möchten, können diese manuell auslösen.

Eine Beschreibung der nötigen Schritte zur Überprüfung und zur manuellen Installation des Update entnehmen Sie der angehängten Referenz von Microsoft. Alle Microsoft Malware Protection Engine Versionen ab 1.1.13704.0 enthalten die Sicherheitslücke nicht mehr.

Kostenloser Ratgeber "Studieren und Leben in Frankreich"

Viele junge Menschen träumen von einem Auslandsaufenthalt in Frankreich. Warum also nicht ein Studium, ein Austauschprogramm, ein Praktikum oder eine Ausbildung bei unseren Nachbarn absolvieren?

Um den Einstieg zu erleichtern, hat das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz e.V. (ZEV) einen kostenlosen Ratgeber namens "Studieren und Leben in Frankreich" online gestellt, in dem Interessierte praktische Tipps für den Alltag finden (finanzielle Unterstützung, Formalitäten, Wohnen usw.).

Hier zum kostenlosen Download (PDF, 2.0 MB): "Studieren und Leben in Frankreich"

Handwerker finden: so vermeiden Sie böse Überraschungen

Wie findet man bei Bedarf einen geeigneten Handwerker - ohne dass hinterher eine viel zu hohe Endrechnung herauskommt und sich die Arbeit eventuell auch noch als "Murks" herausstellt?

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat zu diesem Thema einige Tipps parat: vz Baden-Württemberg

Aluminiumverpackungen: Wird die Gesundheitsgefahr ignoriert?

Experten warnen davor, säure- und salzhaltige Lebensmittel in Aluminium zu lagern oder zuzubereiten.

Trotzdem bietet der Handel gewürzte Speisen in Alu an. Und gerade jetzt zur Grillsaison landen solche Aluschalen oftmals auch noch zusätzlich als Garbehälter/Trofpschalen auf den Grills.

Mehr dazu in diesem Video von der SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK:

Video: marktcheck auf YouTube

Mehr zu diesem Thema im Internet:

Montag, 8. Mai 2017

Sicherheitsupdate für Mozilla Firefox

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Mozilla stellt den Browser Firefox in der Version 53.0.2 bereit, um eine Sicherheitslücke, die ausschließlich Windows-Systeme betrifft, zu schließen.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Mozilla Firefox vor 53.0.2
  • Microsoft Windows
Empfehlung: Aktualisieren Sie ihr Mozilla-Produkt auf die neueste Version. Die Software können Sie über die angegebenen Update-Seiten laden und entsprechend den Anweisungen installieren.

Straßenverkehr: wo Kinder und Jugendliche unterwegs sein dürfen

Eltern müssen je nach Fortbewegungsmittel und Alter besonders darauf achten, wo Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr unterwegs sein dürfen. Der ADAC hat die wichtigsten Regeln zusammengestellt:
  • Kinder bis zum achten Lebensjahr müssen mit ihren Fahrrädern den Gehweg benutzen. Die Fahrbahn ist für sie tabu. Auf einem Fahrradweg, der baulich getrennt von der Fahrbahn ist, dürfen sie aber auch radeln. Aufsichtspersonen dürfen Kinder mit Fahrrädern auf Gehwegen begleiten.

  • Kinder zwischen acht und zehn Jahren haben die Wahl: Bei einem benutzungspflichtigen Radweg können sie zwischen Radweg und Gehweg wählen. Ist der Radweg nicht benutzungspflichtig, dürfen sie Gehweg, Radweg oder Fahrbahn benutzen.
     
  • Haben Kinder das zehnte Lebensjahr vollendet, hängt es von der Situation ab: Gibt es neben der Fahrbahn einen nicht benutzungspflichten Radweg, können sie wählen. Ist der Radweg neben der Fahrbahn benutzungspflichtig, muss er befahren werden. Auf den Gehweg dürfen sie – wie auch Erwachsene – nicht.
     
  • Inline-Skater – auch Kinder – müssen den Gehweg benutzen – es sei denn, Radwege sind mit dem neuen Zusatzzeichen für Inline-Skater ausgezeichnet.
     
  • Fahrer mit Skate- und Longboards sowie Laufrädern werden wie Fußgänger behandelt – auch Kinder. Das heißt, sie müssen den Gehweg in Schrittgeschwindigkeit benutzen. Hoverboards hingegen dürfen ausschließlich auf einem abgeschlossenen Privatgelände gefahren werden. Im Straßenverkehr sind sie tabu, egal wie alt man ist.
     
  • Kinder sind das schwächste Glied im Straßenverkehr. Daher sollten Eltern ihre Kinder nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch in der Freizeit mit entsprechender Kleidung gut sichtbar machen.

Quelle: ADAC

Kreditkarten ohne Schufaprüfung - Vorsicht vor versteckten Kosten

Mit Angeboten wie z.B. "Kreditkarte auch ohne Schufa-Auskunft" sollen vor allem Verbraucher "geködert" werden, die Geld brauchen -  denen aber aus wirtschaftlichen Gründen von "normalen" Kreditinstituten kein Geld mehr verliehen wird; insofern gibt es für die Betroffenen freilich auch keine Kreditkarte dazu.

Grundsätzlich ist (wie bei allen Geldangeboten) da Vorsicht geboten; die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt anhand zweier Beispiele, weshalb solche "Lockvögel" ganz schön teuer werden können: vz Niedersachsen

Sonntag, 7. Mai 2017

Die Erde bei Nacht

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit einem Blick auf die nächtliche Erde.

Wissenschaftler der NASA haben aktuell die erste globale Landkarte der nächtlichen Erde seit 2012 veröffentlicht. Dieser nächtliche Blick auf unseren Heimatplaneten - auch "Black Marble" (= Schwarze Murmel) genannt (tagsüber heißt er "Blue Marble" = Blaue Murmel) bietet Forschern eine einzigartige Perspektive der menschlichen Aktivitäten rund um den Globus.

Durch die Beobachtung der Erde bei Nacht können die Forscher untersuchen, wie sich die Städte vergrößern und wie sich die Lichtintensität aufgrund des Energieverbrauchs und ökonomischer Entwicklung verändert. Dies kann u.a. auch dazu dienen, bei Katastrophen entsprechend zu handeln.

Credit: NASA’s Goddard Space Flight Center/Kathryn Mersmann | Music Credits: Everything is Possible by Magnum Opus [ASCAP]

Weitere Infos zu diesem Thema (leider nur engl. - aber dafür mit weiteren, teilweise interaktiven Bildern): https://www.nasa.gov/feature/goddard/2017/new-night-lights-maps-open-up-possible-real-time-applications/

Samstag, 6. Mai 2017

Verschlüsselte Kommunikation mit E-Mails

Ob privat oder geschäftlich: Täglich werden unzählige E-Mails über das Internet ausgetauscht. Was in der elektronischen Post steht, ist nur für die Augen des Empfängers bestimmt. Und um genau das sicherzustellen, gibt es verschiedene Ansätze zur verschlüsselten Kommunikation.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt hier einige Techniken zum Verschlüsseln vor: bsi-fuer-buerger.de

Freitag, 5. Mai 2017

Rückruf: Erasco Menüschale "Schweinegeschnetzteltes in Waldpilz-Sauce mit Rotkohl und Spätzle"

Die Continental Foods Germany GmbH ruft ihr Produkt Erasco Schalenmenü „Schweinegeschnetzeltes in Waldpilz-Sauce mit Rotkohl und Spätzle" zurück.

Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich ausschließlich um die Chargen-Nummer L468 1412M1 (steht auf der linken Seitenlasche) und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 06.2018. Grund für den Rückruf: es könnten sich Glasstückchen in dem Produkt befinden
                                                           Screenshot: continentalfoods.de

Das Erasco Schalenmenü wurde bundesweit ausgeliefert. Kunden werden gebeten, das betroffene Produkt nicht zu essen; sie können es gegen Erstattung des Kaufpreises an die Einkaufsstätte zurückgeben (auch ohne Kassenbon). Quelle mit weiteren Infos: Continental Foods

Fahranfängern drohen im Ausland harte Strafen

Der ADAC warnt: In vielen europäischen Ländern gelten besondere Vorschriften bei Geschwindigkeit und Promillegrenze.

Fahranfänger sollten bei Fahrten im Ausland besonders vorsichtig sein. Für sie gelten bei Tempolimits und Promillegrenze oft andere Verkehrsregeln als in Deutschland. Bei Alkoholverstößen drohen empfindliche Strafen.

Hier eine Infografik dazu mit den jeweiligen Strafen (kann durch Anklicken vergrößert werden):

      Infografik: ADAC

Wochenreport 18/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Warnung vor Verzehr des Trockenfischs „Plötze (Rutilus rutilus) ausgenommen, getrocknet und gesalzen“ . Details: hier
  • Rückruf: tetesept Rücken Wärme Bad, 125 ml - Charge 796314. Details: hier

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 18/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 4. Mai 2017

Sicherheitslücke bei mobilen Tan-Codes: Statement des BSI

Wie Medien derzeit berichten, haben kriminelle Hacker durch Angriffe auf eine Sicherheitslücke bei mobilen Tan-Codes die Konten ihrer Opfer geplündert (siehe Bericht z.B. hier: Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nun hat sich auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu diesen Vorfällen in einer Pressemitteilung geäußert: www.bsi.bund.de

Rückruf: tetesept Rücken Wärme Bad, 125 ml - Charge 796314

Wie die tetesept Pharma GmbH mitteilt, wurde im Zuge der Untersuchungen im Rahmen der vorsorglichen Rücknahme des Produktes „tetesept Hustensaft alkohol- und zuckerfrei“ festgestellt, dass auch beim „tetesept Rücken Wärme Bad, 125 ml“ mit der Chargen-Nr. 796314 Braunglasflaschen eingesetzt wurden, bei deren Befüllung ein etwaiger Glasbruch im Flaschenhals nicht ausgeschlossen werden kann.
                                                                  Screenshot: tetesept.de

Von diesem Rückruf sind ca. 500 „tetesept Rücken Wärme Bad“ Flaschen betroffen. Quelle mit weiteren Details: tetesept

Informationen zu Leistungen für Familien

Die  kostenlos herunterladbare Broschüre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend namens "Die neue Familienzeit – Informationen zu Leistungen für Familien" informiert über die aktuellen Leistungen und Angebote für Familien.

Themenschwerpunkte sind die Familienleistungen (Familienpaket), ElterngeldPlus, Familienpflegezeit sowie frühe Bildung für Kleinkinder. Herunterladen (PDF, 3.3 MB): bmfsfj.de/neue-familienzeit-data.pdf

Ransomware: die Webseite der Inititiative "No more Ransom!" jetzt auch in deutscher Sprache

Unter "Ransomware" versteht man Schadprogramme, die von Kriminellen dazu benutzt werden, um Daten und Systeme auf Computer und Mobilgeräte zu verschlüsseln - damit haben die Opfer dann erst einmal keine Möglichkeit mehr, um an ihre Daten auf dem betroffenen Gerät zu gelangen.

Das englische Wort "Ransom" kann man mit "Lösegeld" übersetzen; der zweite Teil des Wortes Ransomware kommt von Software.

Oft gelangt eine solche Schadsoftware durch einen Klick des Opfers auf eine (gefälschte) E-Mail oder SMS der Kriminellen auf das Gerät; es gibt aber auch andere Schwachstellen wie infiltrierte Apps, Werbeanzeigen, Webseiten, der Trick mit den Scam-Anrufen etc.

Ist die Ransomware erfolgreich installiert, werden die Opfer aufgefordert Geld zu zahlen, damit die Daten wieder entschlüsselt werden - was in vielen Fällen aber nicht geschieht, obwohl gezahlt wurde. Es gibt also keine Garantie, dass nach der Zahlung tatsächlich ein Entschlüsselungscode zur Verfügung gestellt wird.

Dazu gibt es einen Linktipp vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Die Webseite der internationalen Initiative "No more Ransom!", die zu Verschlüsselungstrojanern aufklärt, ist nun auch in deutscher Sprache verfügbar.

Auf der Seite können Sie sich über unterschiedliche Ransomware-Varianten und verfügbare Entschlüsselungs-Tools informieren. Unterstützt wird die Initiative unter anderem auch von Europol. Hier geht es zur Startseite: https://www.nomoreransom.org/de/index.html

Stauprognose für das Wochenende 5. bis 7. Mai

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, sind auf Deutschlands Autobahnen am kommenden Wochenende keine wesentlichen Behinderungen zu erwarten.

Denn auf den klassischen Reiserouten bleiben derzeit die Urlauber aus; eng werden könnte es höchstens rund um die Ballungsgebiete. Die Straßenbaubehörden nutzen derzeit die ruhige Lage für notwendige Renovierungsarbeiten. Fast täglich kommen neue Abschnitte dazu, auf denen gebaut oder ausgebessert wird.

Baustellenstrecken:

Mittwoch, 3. Mai 2017

Sicherheitsupdate für den Google Chrome Browser

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Google veröffentlicht die Version 58.0.3029.96 des Chrome Browsers für Linux, Windows sowie Mac OS X und macOS Sierra und schließt damit eine vom Hersteller als erheblich eingestufte Sicherheitslücke.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Chromium vor 58.0.3029.96
  • Google Chrome vor 58.0.3029.96
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Microsoft Windows
Emfpehlung: Aktualisieren Sie den Chrome Browser mit Hilfe der von Google bereitgestellten Sicherheitsupdates möglichst zügig, um eine erfolgreiche Ausnutzung der Sicherheitslücke zu verhindern. Die entsprechende Software-Download-Referenz finden Sie anbei.

Benutzer welche die 32-Bit Variante von Google Chrome in Kombination mit einem 64-Bit Microsoft Windows Betriebssystem und einem System mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verwenden, erhalten bei der automatischen Aktualisierung ('Auto-Update') nun die 64-Bit Version von Google Chrome. Ein Sicherheitsupdate für die 32-Bit Variante ist weiterhin über die angefügte Download-Referenz verfügbar.

Sicherheitsupdate für Google Chrome OS

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Google Chrome OS vor Version 58.0.3029.89 enthält eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke, die über das verfügbare Update behoben wird.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Chrome OS
  • Chrome OS vor 58.0.3029.89
Empfehlung: Aktivieren Sie das von Google Chrome OS bereitgestellte Sicherheitsupdate auf die Version 58.0.3029.89, um gegen einen Angriff über die Sicherheitslücke geschützt zu sein. Bei einem Neustart des Systems geschieht dieser Updateprozess automatisch. Sie können aber auch selbst nach verfügbaren Updates suchen. Für eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens beachten Sie die referenzierte Herstellerinformation.


App Scan4Chem erleichtert Anfragen zu Chemikalien in Produkten

Das Umweltbundesamt hat eine App namens "Scan4Chem" für Verbraucherinnen und Verbraucher entwickelt, damit diese nach gefährlichen Chemikalien in Produkten fragen können.

Dies geht so: der Barcode des Produktes wird eingescannt oder auch per Hand eingegeben. Die App stellt dann automatisch eine Anfrage an den jeweiligen Anbieter (Hersteller, Importeur oder Händler); dieser muss dann laut Recht ("REACH Auskunftspflichten") innerhalb von 45 Tagen Auskunft geben. Dieses Recht gilt unabhängig von einem Kauf.

Die App gibt es für iOS- sowie Android-Systeme. Weitere Infos zur App sowie die Downloadlinks gibt es hier: Umweltbundesamt


Warnung vor falscher „Super Mario“-App

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer falschen „Super Mario“-App, die erneut im Umlauf ist und den Trojaner "Fobus" auf Android-Geräte einschleust.

Mithilfe der Schad-App versuchen Angreifer den Opfern deren Kreditkartendaten zu entlocken. Wichtig: Räumen Sie generell keine Admin-Rechte für Apps ein. Achten Sie genau darauf, wo Sie sensible Informationen wie Gültigkeitsdauer, Name oder Geburtsdatum eingeben.

Sicherheitsupdate für Mozilla Thunderbird

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Mozilla veröffentlicht die Thunderbird Version 52.1 in der mehrere, auch potentiell kritische Sicherheitslücken, die zuvor schon für den Firefox Browser adressiert wurden, behoben werden.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Mozilla Thunderbird vor 52.1
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Microsoft Windows
Emfpehlung: Aktualisieren Sie den E-Mail-Client Thunderbird auf die Version 52.1. Die Software können Sie über die angegebene Update-Seite laden und entsprechend den Anweisungen installieren. Das Sicherheitsupdate wird von dem Hersteller als kritisch bewertet, daher sollten Sie der Update-Empfehlung zügig folgen.

Dienstag, 2. Mai 2017

Aloe vera: Greenwashing bei Kosmetik

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat einen Marktcheck durchgeführt, um festzustellen, wie "grün" Kosmetik- und Drogerieartikel mit Aloe vera wirklich sind. Für den Check wurden über 20 Produkte genauer unter die Lupe genommen.

Das teilweise enttäuschende Ergebnis: Vom natürlichen Blattgrün ist leider nicht immer besonders viel enthalten. Und in manchen Duschgelen wurde sogar Mikroplastik gefunden.

Weitere Infos über den Martkcheck mit den detaillierten Ergebnissen und Bewertungen: vz Hamburg

Reinigungsmittel beim Frühjahrsputz: Weniger ist mehr

Jetzt im Frühjahr wird in vielen Haushalten besonders gründlich gereinigt. Beim "Frühjahrsputz" wird nicht nur routinemäßig gescheuert und gewischt; das Saubermachen zu dieser Zeit wird oft dazu genutzt auch da zu reinigen, wo sich der Putzlappen eher seltener verirrt.

Das Umweltbundesamt (UBA) macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass es dabei  keine besonderen Reinigungsmittel benötigt - was nicht nur der Umwelt zugute kommt, sondern auch noch der Haushaltskasse.

Die Klassiker wie Allzweckreiniger, Spülmittel, Badreiniger, Scheuermilch und ein saurer Reiniger auf natürlicher Basis (Zitrone, Essig) reichen aus, um den Schmutz von wisch- und scheuerbeständigen Flächen zu beseitigen. Dafür verwendet man am besten spezielle Textilien aus Mikrofaser. Diese wirken wie eine feine Bürste und unterstützen den Reinigungsprozess.

Das UBA rät, komplett auf scharfe Reiniger mit starken Säuren, starken Laugen oder mit Desinfektionsreiniger zu verzichten. Denn diese enthalten zusätzlich Wirkstoffe, um Mikroorganismen abzutöten. Gelangen solche Wirkstoffe in größeren Mengen ins Abwasser – was beim Putzen ja normalerweise der Fall ist – kann das in den Kläranlagen problematisch werden; denn dort erfolgt der biologische Abbau von Stoffen durch Mikroorganismen, die dann ebenfalls abgetötet werden.

Studien belegen außerdem, dass in Haushalten, in denen häufiger Desinfektionsmittel eingesetzt werden, auch häufiger Allergien aufgetreten.

Weitere Infos und Tipps vom UBA zum Frühjahrsputz und allgemein zum umweltbewussten Reinigen gibt es hier:
Kostenlose Publikation:

Montag, 1. Mai 2017

Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung.

Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder kostenlos regelmäßig verschickt.

Hier gibt es weitere Infos über den UV-Newsletter und man kann ihn dort auch gleich bestellen: UV-Newsletter

Vorsicht: Frühlingsfeste sind auch bei Taschendieben sehr beliebt

Der Frühling lockt wieder viele Besucherinnen und Besucher auf Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen unter freiem Himmel. Leider ziehen diese Menschenansammlungen auch Taschendiebe an. Die Langfinger verursachen dabei hohen finanziellen Schaden.

„Gerade in den Gängen zwischen den Buden und an besonders begehrten Ständen herrscht oft unübersichtliches Gedränge. Dies nutzen die Diebe, um Wertsachen zu stehlen und  wieder schnell in der Menschenmenge unterzutauchen“, sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Solche Diebstähle sollten immer und schnellstmöglich der Polizei gemeldet werden.

Ebenso sollten entwendete Giro- oder Kreditkarten  unter der zentralen Notrufnummer 116 116 sofort gesperrt werden, empfiehlt er.

Damit es überhaupt erst gar nicht zu einem Schaden kommt, gibt die Polizei folgende Tipps, um sich vor den Langfingern zu schützen:
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.

  • Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.

  • Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.

  • Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen.

  • Lassen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.

  • Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.

  • Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Kredit- und Girokarte (früher als EC-Karte bezeichnet) unter Sperr-Notruf 116 116 sowie die Girokarte im polizeilichen Meldesystem KUNO für das Lastschriftenverfahren.

  • Ausführliche Informationen zum Sperren von gestohlenen Giro- oder Kreditkarten erhalten Sie auch unter: http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/diebstahleinbruch/tipps.html
Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention

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