Samstag, 9. Dezember 2017

Weihnachtsplätzchen: Vergolden statt Verkohlen

Weihnachtszeit ist auch Backzeit: Makronen, Spritzgebäck, Zimtsterne und Co. -  durch viele Haushalte schwebt nun der Duft von frischgebackenen Leckereien.

Auch auf den Weihnachtsmärkten wird ein nicht unerheblicher Umsatz mit den dort angebotenen Süßigkeiten und Speisen wie Kartoffelpuffer, Bratwurst, Pommes etc erzielt.

Allerdings kann sich mit dem Erhitzen von kohlenhydratreichen/stärkehaltigen Lebensmitteln  Acrylamid bilden. Das beginnt bei Temperaturen von über 120 °C und steigt bei 170-180 °C sprunghaft an.

Nicht nur Weihnachtsgebäck ist davon betroffen, sondern auch ganz generell Nahrungsmittel, die durch Backen, Frittieren, Grillen und Rösten gegart werden.

Da Acrylamid als "wahrscheinlich Krebs erzeugend" eingestuft wurde, sollte so wenig wie möglich davon mit der Nahrung aufgenommen werden. Für die Weihnachtsbäckerei bedeutet das: Plätzchen nicht zu heiß backen und nicht "ankokeln" lassen.

Dazu gibt es auch ein Video vom Bayerischen Rundfunk:

Video: BR auf YouTube

Weitere Infos:

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