Sonntag, 9. September 2018

Die Geschichte der Katze

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal darüber, wie sich Katzen in das Leben und in viele Herzen der Menschen schlichen.

Katzen können verspielt, verschmust und neugierig sein. Gleichzeitig haben sie aber auch das Image der Kratzbürstigkeit, Launenhaftigkeit und sind aus menschlicher Sicht - wenn es ums Jagen und Töten ihrer Beute geht - ziemlich grausam. Dazu kommt: sie haben sich trotz ihres Bezugs zum Menschen ihre Unabhängigkeit bewahrt.

Schon in der Jungsteinzeit haben sich Wildkatzen den Menschen als strategischen Partner ausgesucht. Denn dort, wo es Menschen gibt, lagern diese auch meist Essensvorräte - und die wiederum locken Mäuse und andere Nager an - das ursprüngliche Hauptnahrungsmittel der Katzen.

Heutzutage werden viele Katzen von "ihren" Menschen direkt gefüttert und verwöhnt. Ihre
"Funktion" hat sich dabei vom Beschützer der Essensvorräte zum Betreuer der menschlichen Psyche gewandelt. In Deutschland gibt es derzeit knapp 13 Millionen Katzen, die als Haustiere gehalten werden. Damit gelten die "Stubentiger" als die mit Abstand beliebtesten Haustiere der Deutschen.

Doch trotz ihres vermeintlichen Karriereaufstiegs wird es sich wohl kaum eine "Samtpfote" nehmen lassen, mit potenzieller Beute zumindest zu spielen - und sei es die Stubenfliege oder Spinne an der Wand = "Die Katze lässt das Mausen nicht"...

In diesem Video von Terra X wird genauer auf die Geschichte der Katze und ihrer Symbiose mit dem Menschen eingegangen:


Video: Terra X Natur & Geschichte auf YouTube

Beliebteste Artikel