Mittwoch, 28. September 2016

Teure Abzocke via Facebook-Messenger

Achtung - teure Abzocke mittels Facebook-Messenger und den damit verbundenen, gehackten Facebook-Accounts: die Verbraucherzentrale Sachsen berichtet von einem Fall, bei dem ein Mann aus Dresden zu seinem Erstaunen zweimal 59,90 Euro für "Handydownloads" auf seiner Mobilfunkrechnung vorfand.

Wie genau diese Abzocke abläuft, was Betroffene tun können, wenn ihnen so etwas passiert und wie man diese Masche im Vorfeld verhindert erklärt die Verbraucherzentrale hier: vz Sachsen

Höhenstrahlung beim Fliegen

Eventuell interessant für Vielflieger: in Flugzeugen fliegt man oft in Höhen und Breiten, in denen es deutlich mehr Strahlung gibt als an der Erdoberfläche. Mit Abschirmen geht da nichts mehr, denn die Energie dieser Strahlen sind entsprechend hoch.

Das Bundesamt für Strahlenschutz erklärt hier einiges zu diesem Thema und hat die effektive Dosis durch Höhenstrahlung auf einigen ausgewählten Flugrouten veröffentlicht: Höhenstrahlung beim Fliegen

Zweites Pflegestärkungsgesetz tritt ab 01.01.2017 in Kraft

Ab dem 1. Januar 2017 treten weitere, wichtige Änderungen in der Pflege in Kraft.

Es geht u.a. darum, die Pflegebedürftigkeit neu zu defininieren, wie hoch künftig die Leistungsbeträge in den einzelnen Pflegegraden sein werden, was sich für Pflegebedürftige ambulant und im Pflegeheim ändert und um weitere Neuigkeiten ab 2017 in der Pflege.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat dazu hier Fragen und Antworten zu diesem Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zusammengestellt: Fragen und Antworten zum Pflegestärkungsgesetz II

Dienstag, 27. September 2016

Anordnung gegen Massendatenabgleich zwischen WhatsApp und Facebook

Wir berichteten bereits hier darüber, dass Facebook die Daten der Nutzer des Messengers "WhatsApp" mit den anderen Facebook-Unternehmen teilen möchte.

Nun allerdings hat der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit eine Verwaltungsanordnung erlassen, die es Facebook ab sofort untersagt, Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern. Facebook wird ferner aufgegeben, bereits durch WhatsApp an das Unternehmen übermittelte Daten zu löschen. Quelle mit weiteren Infos: datenschutz-hamburg.de

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht informiert über Hilfsangebote

Am 28. September 2016 ist der Aktionstag Glücksspielsucht. Von Glücksspielsucht Betroffene finden Unterstützung auf der Internetseite zum bundesweiten Aktionstag www.aktionstag-gluecksspielsucht.de, dem Internetportal der gemeinsamen Initiative der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landesfachstellen für Glücksspielsuchtprävention.

Das Portal bietet eine Suchfunktion für wohnortnahe Anlaufstellen und Hilfsangebote bei problematischem Glücksspielverhalten.

Weitere Angebote der BZgA zum Thema Glücksspielsucht:

Bausparen: Ein Klassiker in der Kritik

So einige Bausparkassen wollen nun ihre Kunden mit Altverträgen loswerden da dort noch hohe Zinsen vereinbart wurden und schicken ihnen eine Kündigung.

In diesem Video von der SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK erklärt die Finanzexpertin Barbara Sternberger-Frey, in welchen Fällen so eine Kündigung rechtens ist oder nicht und wo sich die Bausparkassen damit derzeit noch in der rechtlichen Grauzone befinden.

Zudem macht die Verbrauchersendung noch eine Stichprobe, wie es mit der Beratung bezüglich der umstrittenen Riester-Rente bei drei Bausparkassen so aussieht:

Video: maktcheck auf YouTube

Montag, 26. September 2016

Vorsicht: immer mehr Langfinger an Bahnhöfen und in Zügen aktiv

Wie die Polizeiliche Kriminalprävention mitteilt, schlagen Taschendiebe auf Bahnhöfen und in Zügen immer häufiger zu: Im vergangenen Jahr haben sie in 44.800 Fällen Wertsachen und Gepäckstücke gestohlen. Laut Bundespolizei ist das ein Anstiegt zum Vorjahr um rund ein Viertel. Die Polizei empfiehlt Reisenden das Gepäck immer im Auge zu behalten.

Hier gibt es weitere fünf Tipps und Verhaltensregeln von der Polizei, wie Sie sich vor Taschendiebe schützen können:
  1. Taschendiebe lassen sich am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.

  2. Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.

  3. Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.

  4. Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.

  5. Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

Datendiebstahl bei Yahoo und was die Nutzer nun tun sollten

Mindestens 500 Millionen Kundendatensätze wurden dem Internet-Konzern Yahoo im Jahr 2014  gestohlen. Darin enthalten seien u.a. Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und Sicherheitsfragen zur Feststellung der Identität der Kunden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) fordert daher verantwortungsvolles Handeln der Betreiber und erklärt zudem, was Nutzer mit Nutzerkonten bei Yahoo nun tun sollten: bsi.bund.de

Sonntag, 25. September 2016

"Tödliche Mission": die Raumsonde Rosetta landet

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal ein Video darüber, wie vorbereitet wird, dass die Raumsonde "Rosetta" von der European Space Agency (ESA) Ende September das tun wird, wofür sie gebaut wurde - sie wird langsam und gezielt auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko (67P/Churyumov-Gerasimenko) landen, den sie in den vergangenen zwei Jahren umkreiste. Das Ende ihrer Mission.

Video: European Space Agency, ESA auf YouTube

Rückruf: Smoothiepulver „Grashüpfer“ und „Pflanzenfreund“ von Alnavit

Alnavit ruft vorsorglich die Alnavit Smoothiepulver „Grashüpfer“ und „Pflanzenfreund“ wegen des Verdachts von E-Coli-Keimen zurück. Vom Rückruf betroffen sind:

- Alnavit Smoothiepulver „Grashüpfer“, 120 g; Mindesthaltbarkeitsdatum: 22.04.2017
- Alnavit Smoothiepulver „Pflanzenfreund“, 105 g; Mindesthaltbarkeitsdatum 26.04.2017

Quelle mit weiteren Infos: alnavit.de

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