Freitag, 23. Juni 2017

Rückruf: "Gut Bartenhof" Herzhafter Katenschinken

Die Firma Hermann Wein GmbH & Co. KG ruft folgendes Produkt zurück:

"Gut Bartenhof" Herzhafter Katenschinken gewürfelt
2 x 125g,  Mindesthaltbarkeitsdatum 07.07.2017

Das Produkt wurde in Bayern, Baden-Württemberg und Österreich vertrieben

Grund für den Rückruf: Im Rahmen einer mikrobiologischen Eigenkontrolle wurden in einer Charge des Produktes Salmonellen nachgewiesen. Kunden, die das genannte Produkt noch in ihrem Haushalt haben werden gebeten, dieses nicht mehr zu verzehren. Es kann in der Filiale auch ohne Einkaufsbon gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. Quelle mit weiteren Infos: lebenmittelwarnung.de

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Malware: Manipulierte Apps im Umlauf
  • Hoax: Warnung vor unechten Freundschaftsanfragen auf WhatsApp
  • Phishing: Angebliche Bestellung eines iPhones über Amazon
  • Trojaner: CertLock Virus blockiert Antiviren-Programme
Und weitere Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert

Wochenreport 25/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Rückruf: Salami-Sticks Classic „Jeden Tag" |Salami Sticks Classic „GUT&GÜNSTIG" | Salami Sticks „Jean Luc" | Luftgetrocknete Mini-Salamis Classic „Gut Bartenhof“. Details: hier
  • Rückruf: Wirkstoffabweichung – Hersteller rufen Mucosolvan Lutschpastillen zurück. Details: hier
  • Das Kraftfahrt-Bundesamt warnt vor der Benutzung von Anhänger Kompletträdern 195/50 R 13C 104/102N BOKA Trailer Line Reifen montiert auf 5½Jx13 und 6Jx13 MEFRO Stahlfelgen von STARCO NV.. Details: hier
  • TOMY Europe ruft Baby-Spielzeug "Siggi, das Streifenhörnchen" von Lamaze zurück. Details: hier
  • Chicco ruft Chicco Cosmos Auto-Kindersitze zurück (verkauft zwischen 28. Februar 2017 und 27. Mai 2017) . Details (PDF, 248 KB): Klick

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 25/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 22. Juni 2017

Achtung: falsche E-Mails vom "Google-Support"

Warnung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Zurzeit sind unechte E-Mails im Umlauf, die den Support von Google als Absender vortäuschen. Spam-info.de warnt vor einer kurzen, englischsprachigen Mail "Notification Service Reporting", die eine Aufforderung enthält, einen Link anzuklicken (Warnmeldung dazu hier).

 Ob sich dahinter eine Spyware, ein Phishing-Versuch oder ein anderer Internet-Angriff verbirgt, ist unklar und könnte sich auch ständig ändern. Wenn Sie ein Google Konto besitzen - öffnen Sie die E-Mail nicht. Klicken Sie keinesfalls den enthaltenen Link an.



Zum Thema: Hier erklärt das BSI u.a., warum schon allein das Öffnen einer solchen oder ähnlichen E-Mail gefährlich sein kann: Sicherheits-Irrtümer: E-Mail-Sicherheit

Angeblich SCHUFA-freie Kredite: Achtung, teure Falle!

Wie die Verbraucherzentrale Sachsen berichtet, reißen die Verbraucherbeschwerden über die unlautere Bewerbung von Sofortkrediten nicht ab. Denn am Telefon und auf Internetseiten wird massiv mit SCHUFA-freien Krediten geworben; oft können Verbraucher gleichzeitig eine Kreditkarte beantragen - und dann kommen doch noch Kosten auf die Angeworbenen zu.

Eine Masche der Anbieter, um an Geld der Kunden zu gelangen, ist die geschickte Vermischung von Angeboten; dadurch wird Verbrauchern der Eindruck vermittelt, dass sie schnell und ohne vorherige Bonitätsprüfung Geld erhalten könnten. Besonders Flüchtlinge und Migranten wurden in letzter Zeit Opfer dieser Masche.

Dabei geht es u.a. darum, neben dem beworbenen Sofortkredit z.B. eine MasterCard ohne Schufa zu vertreiben - allerdings ist dann deren Erwerb und/oder Mitgliedschaft im Kreditclub kostenpflichtig. Ob es über solche Kanäle tatsächlich auch einen Kredit gibt, ist laut der Verbraucherzentrale allerdings mehr als ungewiss.

Eine weitere Masche ist es, Kreditkarten mit einer saftigen Rechnung per Nachnahme zu versenden. So soll bei einem Anbieter knapp 100 Euro dafür bezahlt werden. Wird die Sendung nicht angenommen, folgen Forderungen eines Inkassounternehmens über annähernd 200 Euro wegen einer nicht bezahlten Kreditkartenbestellung.

In anderen Fällen geht es vermutlich nur darum, weitere Verträge zu verkaufen. Nach Zahlung eines Betrages in Höhe von z.B. 150 Euro erhält der Verbraucher Zugang zu einem Portal, über welches eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte bestellt werden kann, die jedoch nur funktioniert, wenn Geld aufgeladen wird. Schwierig für denjenigen der ohnehin kaum Geld hat.

Verbraucher schützen sich jedoch am besten vor diesen Fallen, wenn sie die Angebote ignorieren. Hier noch einen Bericht zu diesem Thema: marktwaechter.de

Stauprognose für das Wochenende 23. bis 25. Juni

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, geht es nach den Staus der vergangenen Wochenenden durch Pfingsturlauber am kommenden Wochenende mit starkem Reiseverkehr weiter: In Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beginnen die Sommerferien.

Zwar sind laut dem Automobilclub noch keine Megastaus mit stundenlangem Stillstand zu erwarten; eng soll es dennoch vor allem im Norden und im Osten der Republik werden.

Die größten Staustrecken:

Mittwoch, 21. Juni 2017

Immer schön kühl bleiben!

Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, verwandeln sich viele Wohnungen in wahre Saunen. Um die Zimmertemperatur auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, reichen aber schon ein paar einfache Tipps von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:
  1. Lassen Sie tagsüber alle Fenster zu. Auch querlüften bringt nur heiße Luft in die Wohnung. Nur früh morgens oder am Abend und in der Nacht sollten die Fenster wieder geöffnet werden, dann am besten auch die Zimmertüren, so dass die frische, kalte Luft quer durch die Wohnung ziehen kann.

  2. Verdunkeln Sie die Fenster. Denn heißes Sonnenlicht bringt Wärme in die Wohnung. Am effektivsten sind Außenrollos. Wer die nicht hat, sollte zumindest bei Terrassen oder Balkontüren versuchen, Sonnensegel von außen anzubringen, selbst ein Betttuch, von außen vor die Scheibe angebracht, kann helfen. Auch Verdunkelung von innen hilft ein wenig, die Hitze draußen zu halten, ist aber längst nicht so effektiv, wie der Schutz von außen. Rollos, Lamellen, sollten möglichst hell oder silberfarben sein, um das Licht zu reflektieren.

  3. Große Wärmequellen wie Herd, Computer, Deckenfluter, oder auch Plasma-Fernseher sollten sparsam benutzt werden. Denn der Kampf gegen die Außenwärme nutzt nichts, wenn man gleichzeitig im Raum unnötig Wärme produziert.
Für Hausbesitzer gilt: Wer gerade neu baut, oder renoviert, sollte auf die richtige Dämmung achten. Dachwohnungen schützt man am besten vor Hitze, indem möglichst viel Masse eingebracht wird, für die Dämmung also schwere Holzweichfaserplatten eingesetzt werden. Und auch eine Wärmepumpe hat gegen Hitze ihre Vorteile: Mit ihr kann man Häuser nicht nur heizen, sondern auch kühlen.

Bei allen Fragen zum effizienten Hitzeschutz hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Wie Sie mit zwei Teebeuteln zum Boden- und Klimaforscher werden

Das Umweltbundesamt macht auf ein weltweit einzigartiges Experiment aufmerksam, mit dem im Grunde jeder Interessierte zum Boden- und Klimaforscher werden kann. Dieses Experiment wurde von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) mit angestoßen und jeder kann teilnehmen.

Wer nach Anleitung mitmacht hilft dabei, den Abbau organischer Materialien im Boden und die damit verbundene Entwicklung des Treibhausgases CO2 auf globaler Ebene sichtbar zu machen – und so die Rolle der Böden im Klimawandel besser zu verstehen.

Das Mitmachen ist ganz einfach:

Dienstag, 20. Juni 2017

"mimikama" warnt: Vorsicht vor dem Anruf mit der Nummer +382680982870

"mimikama" (ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch) warnt vor Anrufen aus Montenegro mit der Nummer +382680982870. Und erst recht solle man diese Nummer nicht zurückrufen.

Denn beim Rückruf auf diese Rufnummer werden erhöhte Koste verursacht. Dazu muss gar keine Abofalle hinter der Nummer stecken, denn der Aspekt, dass es sich um eine Rufnummer aus Montenegro handelt, genügt schon. Quelle mit weiteren Infos darüber: mimikama.at

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