Freitag, 17. November 2017

Rückruf: verschiedene Feinkostsalate von Popp Feinkost

Die Firma Popp Feinkost GmbH ruft folgende Feinkostsalate zurück

Feinkostsalate aus der Bedienungstheke:
  • Popp Teufelssalat 1kg (MHD 29.11.2017 und 06.12.2017)- Ab Kaufdatum: 16.10.2017
  • Popp Hirtensalat 1kg (MHD 18.11.2017 und 25.11.2017), - Ab Kaufdatum: 25.10.2017
  • Bruckmann Nudelsalat 2kg (MHD 28.11.2017, 06.12.2017 und 13.12.2017)- Ab Kaufdatum: 19.10.2017
  • Popp Broccolisalat 1kg ( MHD 27.11.2017, 04.12.2017 und 08.12.2017)- Ab Kaufdatum: 16.10.2017
    Verkaufsstellen: Citti, Dohle (Hitmärkte), Edeka, Famila, Globus, Rewe, Kaes (V Märkte), Selgros, Sky Märkte,. Des Weiteren wurde die Ware an diverse Großhändler geliefert, deren Kunden uns derzeit nicht bekannt sind.

Feinkostsalate fertig verpackt:
  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“ 200g MHD: 20.11.2017, 25.11.2017, 27.11.2017
  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „EDEKA“ 200g MHD: 19.11.2017, 21.11.2017, 26.11.2017, 27.11.2017, 28.11.2017, 02.12.2017
  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „Gutfleisch“ 200g MHD: 18.11.2017, 25.11.2017, 02.12.2017
  • Delikatess Thunfisch Salat mit der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“ 200g MHD: 20.11.2017, 27.11.2017
  • Küstengold Paprika-Fleischsalat 200g MHD: 18.11.2017, 23.11.2017, 25.11.2017, 29.11.2017
  • Popp Hirtensalat 300g MHD: 18.11.2017, 25.11.2017
Grund die Rückrufaktion: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich vereinzelt Kunststofffremdkörper in den oben genannten Produkten befinden. Es besteht der Verdacht, dass der Eintrag der Fremdkörper über die Rohware Paprika erfolgt ist.

Verbraucher, die die oben genannten Artikel gekauft haben, erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises in ihren Einkaufsstätten. Quelle (PDF, 27 KB): Verbraucherinformation Popp Feinkost

Sicherheitsupdates für VMware Workstation, Fusion und Horizon View Client

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

In VMware Workstation Pro und Player, Fusion Pro, Fusion sowie Horizon View Client existieren mehrere Sicherheitslücken, die einem Angreifer im benachbarten Netzwerk das Ausführen schädlichen Programmcodes und einen Angriff auf die Systemverfügbarkeit ermöglichen.

Betroffen sind folgende Systeme:

Rückruf: vier Sorten Bio-Käse von "The Little Milk Company"

Die irische Firma "The Little Milk Company" ruft vier Sorten Bio-Käse zurück; betroffen sind alle Mindeshaltbarkeitsdaten (MHD) folgender Produkte mit dem Genusstauglichkeitskennzeichen IE 1987 EC:
  • Irischer Bio Cheddar Mild
  • Irischer Bio Cheddar Mild red
  • Irischer Bio Cheddar Vintage
  • Irischer Bio Brewers Gold
Grund für den Rückruf: Gemäß interner Qualitätskontrollen des Herstellers besteht ein Verdacht auf Listerien. Kunden, die den entsprechenden Artikel gekauft haben, können diesen gegen Erstattung des Kaufpreises in ihren Einkaufsstätten zurückgeben. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Gefährliche Duftstoffe: Wenn Wohlgerüche krank machen

Ob Waschmittel, Kosmetika, Klopapier oder Strumpfhosen: Produkte mit Duftstoffen sind alles andere als unbedenklich und können schwere Allergien auslösen.

Mehr dazu in diesem Video von der SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK:


Video: marktcheck auf YouTube

Passend zum Thema:


Wochenreport 46/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Rückruf bei Aldi Nord: Rückruf: Trader Joe's Soft Früchte 250g, Sorte Feigen. Details: hier
  • Queridoo Kinderwagen informiert: Sicherheitsupgrade für Kidgoo 2017 Deichselhalterung. Details: hier
  • XXXLutz ruft Spielzeugauto „LKW Sam“ zurück. Details: hier
  • Rückruf bei Globus Baumarkt und hela Baumarkt (hela Profi Zentrum ): Unterstellblöcke 2 Tonnen. Details (PDF, 675 KB): Klick
  • Rückruf bei Kaufland: "K-Classic Delikatess Rotkohl". Details: hier
  • Rückruf: Sonnenblumenöl 'Salatoff' 1,0l nicht raffiniert. Details: hier
  • Rückruf: „Mina Gewürze Pfeffer gemahlen, 500g“ und „Mina Gewürze Pfeffer schwarz, 80g“. Details: hier
  • Rückruf: "BIO GRENO Himbeeren 300g". Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 46/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 16. November 2017

Vorsicht bei gefälschten E-Mails mit Lieferbenachrichtigung

Der "Ratgeber Internetkriminalität" warnt vor Lieferbenachrichtigungen per E-Mail von (angeblich) DHL und UPS, bei denen die Empfänger zum Teil sogar mit Namen angeschrieben werden.

In diesen vermeintlichen Zustellbenachrichtigungen gibt es einen Link, den der Empfänger für weitere Informationen anklicken soll.

VORSICHT: solche Links können auf eine Webseite leiten, auf denen dann automatisch eine Word-Datei auf den Computer heruntergeladen wird. Mit dem Öffnen dieser Word-Datei können durch Macro-Viren Schadprogramme nachgeladen werden.

Quelle:

Siemens: weltweiter Abbau von rund 6.900 Arbeitsstellen geplant; etwa die Hälfte davon in Deutschland

Anhand des rasant zunehmenden Strukturwandels im Bereich der fossilen Stromerzeugung und im Rohstoffsektor hat Siemens einen Konsolidierungsplan für die Divisionen Power and Gas (PG), Power Generation Services (PS) und Process Industries and Drives (PD) aufgestellt.

Dadurch sollen die Auslastung der Werke gesteigert, die Effizienz vorangetrieben und Kompetenzen durch die Bündelung von Ressourcen ausgebaut werden.

Nach Angaben des Unternehmens sei ein weltweiter Abbau von rund 6.900 Arbeitsstellen geplant; etwa die Hälfte davon in Deutschland.

Quelle mit weiteren Details: Pressemitteilung von Siemens vom 16.11.2017; zu finden bei den Pressemitteilungen des Unternehmens: https://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/index.php

Sicherheitsupdate für Mozilla Firefox

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Mozilla schließt eine Vielzahl teils sehr schwerwiegend eingestufter Sicherheitslücken in Firefox, durch die ein Angreifer aus dem Internet das Programm zum Absturz bringen, Sicherheitsvorkehrungen umgehen, Informationen ausspähen, falsche Informationen darstellen und beliebige Befehle auf Ihrem System ausführen kann.

Insbesondere über die Befehlsausführung kann ein Angreifer auf Ihrem System Schaden anrichten, weswegen das Sicherheitsupdate zeitnah installiert werden sollte.

Mit dem Update auf Version 57 ändert sich Firefox grundlegend. Das kann dazu führen, dass Sie nicht wie bisher gewohnt mit der Software arbeiten können, insbesondere wenn Sie ältere Browser-Erweiterungen verwenden.

[Anm. d. Red. v-mag: Bei dieser neuesten Firefox-Updateversion handelt es sich um den neuen Browser "Firefox Quantum". 

Wie auch schon in der Warnmeldung des BSI hingewiesen wird, kann es sein, dass Programme, die bisherige Firefox Versionen erweitern oder sonstwie damit interagieren, mit dem neuen Firefox Quantum nicht mehr wie bisher funktionieren (schlimmstenfalls gar nicht mehr funktionieren). 

Ob und wann die betroffenen Programme an den neuen Browser angepasst werden, liegt an den zuständigen Entwicklern. / d. Red. v-mag 16.11.2017]

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Mozilla Firefox vor 57
  • Mozilla Firefox ESR vor 52.5
  • macOS
  • GNU/Linux
  • Microsoft Windows
Emfpehlung des BSI: Mozilla stellt den Browser Firefox in der Version 57 bereit, welcher Korrekturen für mehrere, teilweise schwerwiegende Sicherheitslücken beinhaltet und deswegen zeitnah installiert werden sollte. Die neue Version von Firefox kann dazu führen, dass bereits installierte Erweiterungen nicht mehr funktionieren.

Sicherheitsupdates für diverse Adobe-Anwendungen

Es gibt Warnungen vor Sicherheitslücken und dazugehörige Sicherheitsupdates für folgende Adobe-Anwendungen (Details erfolgen nach dem Anklicken des jeweligen Links):

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