Dienstag, 16. Januar 2018

Rückruf / Reparaturangebot via Decathlon: Schlafsack "FORCLAZ 10° KINDER"

Decathlon ruft den Schlafsack "FORCLAZ 10° KINDER" wegen Unfallgefahr zurück. Das Unternehmen hat festgestellt, dass sich die Kordel des Schlafsacks - in sehr wenigen Fällen - um den Hals des Kindes wickeln und so einen Unfall verursachen kann.

Kunden können den Schlafsack nach Video-Anleitung entweder a) selbst reparieren, b) reparieren lassen oder c) das Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Quelle mit weiteren Infos: Decathlon

Sicherheitsupdate für BlackBerry powered by Android

Dies ist ein Update der Meldung vom 03.01.2018:

BlackBerry veröffentlicht ein Sicherheitsupdate für BlackBerry powered by Android, mit dem 59 Sicherheitslücken geschlossen werden. Das Update ist analog zu Google Android durch die Bezeichnung 'Patch Level January 1, 2018' identifizierbar.

BlackBerry empfiehlt ein Update auf die neueste verfügbare Version des Betriebssystems. Die Verfügbarkeit des Updates kann von Zwischenhändlern und regionalen Netzbetreibern abhängen.

Frauengesundheitsportal der BZgA mit neuem Themenschwerpunkt "Gynäkologische Erkrankungen"

Was ist ein Myom? Wodurch können Unterleibsschmerzen verursacht werden? Qualitätsgesicherte Informationen zu diesen und weiteren Fragen bietet der neue Themenschwerpunkt „Gynäkologische Erkrankungen“ des Frauengesundheitsportals - ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Auf dem Portal gibt es außerdem einen Überblick zu vielen weiteren Gesundheitsfragen - von den Gefahren des Alkoholkonsums bis hin zum Thema Wechseljahre. Neben allgemeinen Informationen zum jeweiligen Thema finden sich dort aktuelle Meldungen, Daten und Fakten sowie Hinweise auf neue Studien und anstehende Veranstaltungen.

Hier geht es zur Startseite: http://www.frauengesundheitsportal.de

Analog zu dem Frauengesundheitsportal hat die BZgA auch ein Männergesundheitsportal entwickelt. Dieses ist auf die Informationsbedürfnisse und das Mediennutzungsverhalten von Männern zugeschnitten. Zur Startseite: http://www.maennergesundheitsportal.de

Umfrage: Verbraucher nutzen mehrheitlich Bargeld

Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes forsa im Auftrag des Marktwächterteams der Verbraucherzentrale Sachsen hat ergeben: Bargeld hat immer noch einen hohen Stellenwert bei Verbrauchern in Deutschland.

Demnach gaben rund 38 Prozent der befragten Girokontobesitzer, an mindestens einmal pro Woche Bargeld am Geldautomaten abzuheben. Weitere 27 Prozent der Befragten gaben an, alle zwei Wochen, und 23 Prozent mindestens einmal pro Monat Bargeld am Automaten zu beziehen.

 Die durchschnittliche Abhebesumme am Geldautomaten beträgt 248 Euro pro Verfügung. Wobei der Betrag mit dem Alter der Befragten variiert; bei den 18- bis 29-Jährigen liegt er mit knapp 127 Euro deutlich darunter und bei den über 70-jährigen Verbrauchern mit rund 339 Euro darüber.

Die Umfrage zeigte auch: Nur drei Prozent der Girokontobesitzer nutzen eine Bezahlfunktion ihres Smartphones wie beispielsweise mittels Near Field Communication (NFC) oder einer App, die einen Bezahl-Code generiert.

Andere Möglichkeiten des Bargeldbezuges, wie beispielsweise an Tankstellen oder an Supermarktkassen, stoßen bei Verbrauchern auf geringe Akzeptanz. Mit 78 Prozent bezieht die Mehrheit der Befragten nie und weitere zehn Prozent alle drei Monate oder seltener Bargeld an Supermarkt- oder Tankstellenkassen. | Quelle: Marktwächter

Montag, 15. Januar 2018

Schädliche Apps im Google Play Store

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) macht darauf aufmerksam, dass über den Google Play Store 22 mit schädlicher Adware ausgestattete Apps an bis zu 1,5 Millionen Nutzerinnen und Nutzer verteilt worden sind.

Die Adware LightsOut, die sich unter anderem in Taschenlampen-Apps verbirgt, blendet ZDNet.de zufolge Anzeigen bei der Ausführung anderer Smartphone-Funktionen ein; der Artikel dazu: zdnet.de

Die Pop-ups zwingen Betroffene zur Interaktion, etwa wenn diese während eines Anrufs erscheinen und nur durch Anklicken beendet werden können.

Das BSI rät daher: Ist ein Zusammenhang zwischen einer kürzlich installierten App und einem Fehlverhalten des Gerätes offensichtlich, sollte man die entsprechende App vom Gerät löschen. Siehe auch: Infektionsbeseitigung beim Betriebssystem Android

VMware aktualisiert Sicherheitshinweise

Dies ist ein Update der Meldung vom 11.01.2018.

Der Hersteller VMware aktualisiert die Meldungen VMSA-2018-0002 und VMSA-2018-0004 erneut und liefert mit dem VMware Knowledge Base Article 52345 (siehe Referenz) detaillierte Informationen zu den Prozessoren, die durch die Schwachstellen im Intel Microcode betroffen sind.

Ungewollt kinderlos - Beratungsangebote und finanzielle Fördermöglichkeiten

In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Die moderne Reproduktionsmedizin kann vielen ungewollt kinderlosen Paaren dennoch dabei helfen, sich den Wunsch nach einem eigenen Kind zu erfüllen. Allerdings kann dies viel Geld kosten.

Die Bundesinitiative "Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit" fördert in Kooperation mit bisher sechs teilnehmenden Bundesländern reproduktionsmedizinischer Behandlungen.

Das Bundesfamilienministerium hat daher auf dem "Informationsportal Kinderwunsch" den neuen Förder-Check eingerichtet. Dort kann durch die Beantwortung von acht einfachen Fragen herausgefunden werden, ob die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung im Wohnsitz-Bundesland besteht und sich ein Antrag lohnen kann.

Das Bundesfamilienministerium erklärt:

Erneuter Versuch: Gesetzentwurf gegen Abzocke bei Kaffeefahrten

Der Deutsche Bundesrat hat erneut einen neuen Gesetzentwurf (PDF, 1.0 MB: 19/399) vorgelegt, um gegen unseriöse Anbieter von Kaffeefahrten vorzugehen, die vor allem bei Senioren beliebt sind.

(Der Bundesrat hatte bereits 2015 einen Vorstoß gestartet. Allerdings hatte sich der Bundestag nicht damit befasst und der Gesetzentwurf wurde mit Ende der Wahlperiode hinfällig.)

Denn oft würden laut Gesetzentwurf Veranstalter mit Versprechen wie Geschenken, Gewinnen und weiteren Angeboten Teilnehmer anwerben; "In der Realität enden die langen, ermüdenden Busfahrten häufig in einem abgelegenen Landgasthof, wo die Verletzlichkeit der Teilnehmer mit aggressiven und irreführenden Verkaufsmethoden zu ihrem finanziellen Nachteil ausgenutzt wird."

Der Gesetzentwurf sieht vor, die Anzeigepflicht auszudehnen - und ebenfalls gelten, wenn ein Unternehmen mit Sitz im Ausland eine Fahrt in oder nach Deutschland anbietet, als auch umgekehrt. Zudem sollen einige Produkte nicht mehr verkauft werden dürfen: Nahrungsergänzungsmittel etwa oder Medizinprodukte, zu denen auch Heizdecken und Rotlichtlampen zählen.

Auch Finanzdienstleistungen fallen darunter; von ihnen gehen nach Ansicht des Bundesrats besondere Lockreize und erhebliche finanzielle Gefahren aus.

Bußgeld-Höchstbeträge sollen um den Faktor zehn angehoben werden; derzeit liegt die Obergrenze bei einer unterlassenen Anzeige bei 1.000 Euro. Dies sei zu niedrig und häufig bereits in den Preisen einkalkuliert, argumentiert der Bundesrat.   |  Quelle: Deutscher Bundestag

Sonntag, 14. Januar 2018

Eisgekühlte Alligatoren

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit kuriosen Aufnahmen von buchstäblich coolen Alligatoren.

In vielen Teilen der USA herrscht derzeit eine Kältewelle; auch die Sümpfe von North Carolina sind nicht ungeschoren davongekommen. Doch was machen die darin lebenden Alligatoren? Die Antwort: sie lassen sich einfach mit einfrieren.

Bevor dies allerdings komplett geschieht, halten die Tiere ihre Schnauze aus dem umklammernden Eis, um so weiteratmen zu können. Da sie als Reptilien wechselwarm sind und ihren Stoffwechsel bei Kälte "herunterfahren" können, warten sie jetzt einfach ganz relaxt, bis das Eis wieder taut:

Video: spiegeltv auf YouTube

Samstag, 13. Januar 2018

Rossmann ruft "ISANA Lift Triple Augencreme" zurück

Rossmann ruft aufgrund dem darin eventuell enthaltenen Keim "Pseudomonas aeruginosa" folgendes Produkt zurück:
  • ISANA Lift Triple Augencreme (EAN 4305615551203)
    Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 07/2020
Bei Rückgabe wird der Kaufpreis erstattet. Quelle mit weiteren Infos: Rossmann

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