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Dienstag, 14. April 2026

40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

Am 26. April 2026 jährt sich der Reaktorunfall von Tschernobyl zum 40. Mal. Der Unfall ist bis heute das schwerste Unglück in der zivilen Nutzung der Kernenergie. 

Er markiert eine Zäsur für den nuklearen Notfallschutz, den Strahlenschutz und die Umweltpolitik insgesamt. 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat eine Themenseite zusammengestellt, auf der es weiterführende Informationen zum Unfallhergang und den Folgen des Unglücks für die ehemalige Sowjetunion und Europa gibt: ➝ 40 Jahre Reaktorkatastrophe von Tschornobyl

Dienstag, 7. April 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • Verpflichtung für Unternehmen: NIS-2
  • KI-gestützte QR-Code-Betrügereien
  • Minecraft-Fans aufgepasst: Bösartige Mods im Umlauf
  • Infizierte Steam-Spiele: FBI sucht nach Opfern
  • Phishing-Kampagnen nutzen Domain „arpa“ aus
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co. Ohne Abo lesen: ➝ BSI Newsletter "Einfach • Cybersicher"

* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Mittwoch, 1. April 2026

Lernen: Mit Virtual-Reality-Brille Strahlenschutz interaktiv erleben

Da man Strahlung weder schmecken noch riechen kann, ist das Thema oft schwer zu vermitteln. Um trotzdem Neugierde zu wecken, setzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vermehrt auf neue technische Mittel: Mithilfe von Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen) können Schüler künftig beispielsweise erfahren, wie UV-Strahlung wirkt und welche Haushaltsgeräte strahlen. 

Das Virtual-Reality-Angebot besteht aus fünf eigenständigen virtuellen Räumen, die jeweils ein Kernthema des Strahlenschutzes abdecken:

  • Im Raum Röntgen geht es um die Grundlagen medizinischer Bildgebung sowie um deren Nutzen und Schutzaspekte.
  • Verhalten und Schutzmaßnahmen bei Notfällen mit Radioaktivität, aber auch die Entscheidungsfindung in Ausnahmesituationen sind Themen des Raums
  • Bei der elektromagnetischen Strahlung stehen Alltagsgeräte vom Handy bis zur Kaffeemaschine und die sachliche Risikobewertung dazu im Vordergrund.
  • Zur natürlich vorkommenden Strahlung gehört das Gas Radon, das insbesondere in Wohnungen eine Rolle spielt. Auch dafür gibt es einen eigenen Raum.
  • Im Raum UV-Strahlung geht es um die Wirkung der ultravioletten Strahlung, Gesundheitsrisiken und wirksamen Schutz davor im Alltag.


Die VR-Anwendung ist für Meta Quest verfügbar. Es gibt auch eine Tablet-Web-App; allerdings wird auch hier eine VR-Brille (neben dem Tablet) benötigt. Details und Links: 

                                         ➝  Virtual Reality – Strahlenschutz interaktiv erleben

Donnerstag, 5. März 2026

Schimmelpilze und Schimmelpilzgifte: Unsichtbare Gefahren in Lebensmitteln

Schimmelpilze sind in der Umwelt allgegenwärtig und finden sich regelmäßig auch an und in Lebensmitteln. Manchmal sogar mit Absicht; beispielsweise bei den Käsesorten Camembert (weiße Edelschimmel-Rinde) oder Gorgonzola (mit grünem Edelschimmel durchzogen). 

Schimmel an oder in Lebensmitteln wird dann gefährlich, wenn er Giftstoffe bildet; die sogenannten Mykotoxine, die teilweise schwere Gesundheitsprobleme verursachen können - von relativ leichten Reaktionen wie Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Mutationen in den menschlichen Zellen, was im Endeffekt Krebs auslösen kann. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert daher in einer neuen Folge seiner Podcast-Reihe "Risiko" über Schimmelpilze und Schimmelpilzgifte. Diese Folge (31:12 min.) kann - wie alle Podcasts aus dieser Reihe - kostenlos und jederzeit hier angehört werden: 

         ➝  podcast.bfr.bund.de/mykotoxine-uber-schimmelpilze-und-schimmelpilzgifte 

Im Archiv dieser Podcast-Reihe auf der Webseite vom BfR finden sich die bisher erschienenen Folgen mit weiteren, gesundheitsrelevanten Themen: ➝ https://podcast.bfr.bund.de  (auf der Seite unten gibt es auch die Links für diese Reihe zu anderen Podcast-Plattformen und Podcast-Apps) .

Donnerstag, 19. Februar 2026

40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

Am 26. April 2026 jährt sich der Reaktorunfall von Tschornobyl (russ.: Tschernobyl) zum 40. Mal. 

Der Unfall ist bis heute das schwerste Unglück in der zivilen Nutzung der Kernenergie. Er markiert eine Zäsur für den nuklearen Notfallschutz, den Strahlenschutz und die Umweltpolitik insgesamt. 

Auf einer Themenseite vom Bundesamt für Srahlenschutz (BfS) finden Interessierte weiterführende Informationen zum Unfallhergang und den Folgen des Unglücks für die ehemalige Sowjetunion und Europa: ➝ 40 Jahre Reaktorkatastrophe von Tschornobyl

Mittwoch, 18. Februar 2026

Finanzielle Absicherung: Kostenfreie Online-Vorträge der Verbraucherzentralen

Anhaltende Debatten über das Rentenniveau und womöglich steigende Altersgrenzen sorgen dafür, dass viele Menschen aktuell mit Sorge auf ihre finanzielle Zukunft blicken. Wer sich privat diesbezüglich absichern möchte, sollte in Betracht ziehen, dass: der Verkauf von Finanzprodukten in Deutschland noch immer hauptsächlich provisionsbasiert erfolgt . Umso wichtiger ist es, sich ein gewisses Maß an Vorwissen anzueignen, um die eigenen Finanzen wirklich bedarfsgerecht und rentabel aufzustellen

Genau hier setzt die bundesweite Fokuswoche Geld der Verbraucherzentralen an: Vom 2. bis 6. März 2026 vermitteln Experten in einer Reihe kostenfreier Online-Vorträge fundiertes, alltagsnahes Finanzwissen – zukunftssicher, unabhängig und verbraucherorientiert.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie sichere ich mich finanziell ab – heute und langfristig? Die Teilnehmer erfahren unter anderem:

  • welche Schritte für eine solide private Altersvorsorge notwendig sind,
  • welche Produkte sich für welchen Bedarf besonders eignen,
  • wie man Versicherungen bedarfsgerecht auswählt,
  • wann sich ein Immobilien-Teilverkauf lohnt – und wann nicht,
  • und wie sich durch kluge Entscheidungen Ausgaben senken lassen.
Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung sind zu finden auf                                                                           ➝  www.verbraucherzentrale.de/fokuswoche-geld.

Montag, 16. Februar 2026

Verbraucherbildung an Schulen: Lehrmaterialien der Verbraucherzentralen

Verbraucherbildung kennt kein Mindestalter. Schon Kinder und Jugendliche müssen lernen, souverän mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen, der digitaler und komplexer wird. 

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat daher einen Materialkompass online zur Verfügung gestellt, der Lehrkräften doppelt hilft: Er ist einerseits ein Rechercheinstrument, das Zugang zu einer großen Anzahl thematisch passender Unterrichtsmaterialien bietet, und dient andererseits als Bewertungsportal, mit dem auf empfehlenswerte, aber auch auf weniger gute oder interessengeleitete Materialien aufmerksam gemacht wird.

Zur Datenbank für Unterrichtsmaterialien - geprüft von unabhängigen Experten: 

                                                  ➝ www.verbraucherbildung.de/materialkompass

Donnerstag, 12. Februar 2026

Kostenloses Online-Game „Nexusville“: Spielen, lernen, sicher surfen

„Nexusville“ ist ein kostenloses Online-Game, dessen Ziel es ist, Themen wie In-App-Käufe, Fake-Shops und Abofallen interaktiv und unterhaltsam zu vermitteln. 

Denn Kinder, Jugendliche (und natürlich auch Erwachsene) sollen beim Spielen nicht nur Spaß haben, sondern auch lernen, wie sie sich vor Betrug und Kostenfallen schützen können. „Nexusville“ ist ab sofort kostenlos unter ➝ www.verbraucherschutz2go.de verfügbar. Direktlink zum Spiel: ➝ nexusville.de

Das Game ging als Sieger aus dem bundesweiten Wettbewerb „Landgemacht! – Deine Ideen für Verbraucherschutz“ hervor. Eingereicht wurde das Konzept vom Verein youthprotect e.V., der das Spiel in den vergangenen neun Monaten gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bayern realisierte.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Infos über „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS)

Vielen Menschen sind PFAS (Per- und polyfluorierte Chemikalien = „Ewigkeitschemikalien“) nicht bekannt. Es handelt sich hierbei um langlebige, industriell hergestellte Verbindungen, die sich in Umwelt und Organismus anreichern können. 

Um die Bevölkerung über das Thema zu informieren, setzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) neben bewährten Textformaten, Stellungnahmen und FAQs nun auch auf Bild und Ton: 

Ein ➝ Interview mit der BfR-Expertin Dr. Janine Kowalczyk ein Videobericht von der ➝ PFAS-Konferenz am BfR sowie ➝ Aufzeichnungen der Vorträge, ein Podcast zu „PFAS in der Bratpfanne“ mit der BfR-Biologin Dr. Claudia Lorenz und eine ➝ Infografik zu PFAS und wie sie in den Körper und die Umwelt gelangen erweitern den Blickwinkel auf die Chemikalien.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Kostenloses BfR-Kinderbuch zum Thema Lebensmittelsicherheit

In Deutschland erkranken jährlich etwa 100.000 Menschen durch den Verzehr kontaminierter Lebensmittel – die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Das ist besonders gefährlich für Kinder, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. 

Daher hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein kostenloses Kinderbuch zum Thema Lebensmittelsicherheit veröffentlicht: „Luis‘ und Mayas Abenteuer im Schrumpflabor: Auf Spurensuche in der Küche“ richtet sich an Kinder ab der 1. Klassenstufe. 

Mit großen Illustrationen und ergänzendem Text tauchen Kinder in die Welt der Bakterien und Viren ein. Wieso ist regelmäßiges Händewaschen wichtig? Wie verbreiten sich Bakterien in der Küche? Und wie wird der Kühlschrank richtig eingeräumt?

Nachdem die deutsche Version bereits großen Anklang gefunden hat, können jetzt auch englischsprachige Kinder auf Entdeckungsreise gehen. Die Versionen gibt es kostenfrei über die BfR-Webseite:

                                    Deutsch  ➝ Luis‘ und Mayas Abenteuer im Schrumpflabor

                                    English   ➝ Luis and Maya’s adventure in the shrinking lab

Mittwoch, 28. Januar 2026

Wissen statt Tabu: drugcom.de informiert zu Drogen und Sucht

Was tun, wenn man merkt, dass jemand im Freundeskreis Kokain konsumiert? Macht Lachgas abhängig? Und was kann man bei einer Opiat-Überdosis tun? Wissen schützt – denn wer informiert ist, kann Risiken deutlich senken. 

Das Online-Portal ➝ www.drugcom.de * bietet Ratsuchenden eine unkomplizierte Möglichkeit, sich selbst zu informieren und - falls erwünscht - auch professionelle Beratung zu erhalten. Anonym, vertraulich und ohne erhobenen moralischen Zeigefinger.

Geschulte Beraterinnen und Berater sind über Telefon, E-Mail und Chat erreichbar und stehen für Fragen zur Verfügung. Natürlich können auch Angehörige, die sich um eine betroffene Person sorgen, auf das Beratungsangebot zurückgreifen.

* Das Portal ist ein kostenfreies Angebot vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).  

Montag, 19. Januar 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • Digitale Sorglosigkeit nimmt zu
  • Nichts zu verbergen – also kein Risiko?
  • IT-Support im Kreis der Familie
  • Phishing-Masche missbraucht WhatsApp-Kopplungsfunktion
  • Android-Botnet „Kimwolf“ infiziert Smarthome-Geräte
  • 10 Tipps, mit denen ihr eure digitalen Fenster und Türen absichern könnt
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co. Ohne Abo lesen: ➝ BSI Newsletter "Einfach • Cybersicher"

* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Donnerstag, 8. Januar 2026

Vorsorge und Handeln bei Stromausfall

Auf der Webseite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) kann man erfahren, welche Auswirkungen ein Stromausfall alles hat, was man tun kann, um sich darauf vorzubereiten und wie man sich und anderen bei einem längeren Stromausfall helfen kann:

                                                    ➝  Vorsorge und Handeln bei Stromausfall

Auch auf der Seite vom BBK: Was einen sinnvollen Lebensmittel- und Getränkevorrat ausmacht, was in Notgepäck, Dokumentenmappe und Hausapotheke gehört und wie eine sinnvolle Vorsorge für Menschen mit Beeinträchtigungen aussieht:

                                                     ➝  So können Sie sich vorbereiten

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Coaching-Programme: Unseriöse Anbieter erkennen

Telnehmer von Coaching-Programmen erhoffen sich durch das Coaching ihre individuellen "Schwachstellen" zu verbessern oder gar zu überwinden. 

Durch Selbstreflektion sollen neue Perspektiven gewonnen werden, um bestimmte Lebenssituationen zu meistern und erwünschte Ziele zu erreichen - sei es nun im Beruf, im finanziellen Bereich, bei zwischenmenschlichen Problemen, dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden etc. 

Leider tummeln sich bei den Anbietern solcher Programme etliche mit unseriösen- in der Regel finanziellen - Absichten. 

Dazu sollte man wissen: Der Begriff "Coach" (auch Coachee genannt) ist in Deutschland kein festgelegtes und geschütztes Berufsbild - demzufolge kann so ziemlich jeder, der sich selbst für einen "Experten" oder gar "Guru" auf irgend einem Gebiet hält, entsprechende Coaching-Programme anbieten. 

Der Bund der Verbraucherzentralen (vzbv) erklärt hier, worauf Inteessierte bei der Auswahl solcher Programme achten sollten, um nicht an Abzocker zu geraten:

                ➝   Kostenfalle Coaching-Programm: So schützen Sie sich vor unseriösen Anbietern

Mittwoch, 8. Oktober 2025

Handeln statt zögern: Erste Hilfe in drei Schritten

 Nach Angaben des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) könnten allein in Deutschland über 10.000 Menschen zusätzlich gerettet werden, wenn Augenzeugen bei einem plötzlichen Herzkreislaufstillstand sofort mit den richtigen Maßnahmen eingreifen würden.

Das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung zeigt, wie leicht dies in 3 Schritten geht: 

So funktioniert Wiederbelebung

Laienanimation bei Kindern

Montag, 15. September 2025

Data Act: Infos über die neue Datenstrategie der EU-Kommission

Der Data Act ist am 11. Januar 2024 in Kraft getreten und soll einen EU-weit einheitlichen Rechtsrahmen für den Zugang zu und die Nutzung von Daten schaffen. Die Regelungen sind seit dem 12. September 2025 anwendbar. 

Die Bundesnetzagentur hat ein umfassendes Informationsangebot zum Data Act veröffentlicht. Ziel ist es, über die neuen europäischen Regelungen zur Datennutzung zu informieren. Das Angebot richtet sich sowohl an Unternehmen, an Verbraucher als auch an Behörden und soll zur Planungs- und Rechtssicherheit beitragen. 

Das Informationsangebot fasst alle wesentlichen Regelungen zusammen und verdeutlicht sie mit konkreten Beispielen. Es zeigt, welche Daten und Akteure der Data Act umfasst: Nutzer privater Haushaltsgeräte, kleine und mittelständische, aber auch große Unternehmen.

Das Informationsangebot ist unter ➝ www.bundesnetzagentur.de/data-act veröffentlicht und wird fortlaufend ausgebaut.

Dienstag, 1. Juli 2025

Lachgas als Partydroge: Nervenschäden und Lähmungen drohen

Lachgas (Distickstoffmonoxid) wird - neben der medizinischen Anwendung - zunehmend auch als Partydroge verwendet. 

Das farblose Gas mit süßlichem Geruch wirkt schmerzstillend und betäubend; es wurde im Jahr 1844 erstmals medizinisch als Narkosemittel verwendet.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnt davor, dass das unsachgemäße Einatmen dieses Gases von Nervenschäden bis hin zu Lähmungen führen kann. 

Lachgas wird auch industriell genutzt; unter anderem als Aufschäummittel in Sahnespenderkapseln gefüllt. Auf Partys wird es beispielsweise in Balloons gefüllt und dann eingeatmet. So löst es einen Rausch aus, der nur wenige Minuten anhält. Besonders riskant ist das direkte Inhalieren aus dem Zylinder.

Die BZgA informiert auf dem Onlineportal drugcom.de über die Risiken des Konsums von Lachgas. Direktlinks: 

 ➝ Infos zum Thema Lachgas auf drugcom.de
 ➝ Lachgas im Drogenlexikon

Donnerstag, 19. Juni 2025

Kostenloses Magazin "BfR2GO" mit dem Schwerpunkt Nahrungsergänzungsmittel

In der neuesten Ausgabe des kostenlosen Wissenschaftsmagazins "BfR2GO" vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), wird als Schwerpunkt rund um das Thema  Nahrungsergänzungsmittel informiert. 

Außerdem im Heft: gesundes Grillen, Capsaicin in Chili, potenziell kritische Substanzen in Periodenprodukten und in PET-Getränkeflaschen und viele weitere Themen. 

Hier findet man den Downloadlink der aktuellen Ausgabe des Magazins sowie die Downloadlinks bisheriger Ausgaben von "BfR2GO": 

                                            ➝  www.bfr.bund.de/veroeffentlichungen/bfr2go

Dienstag, 3. Juni 2025

Lachgas: Riskante „Partydroge“

In der Medizin geht der erste dokumentierte Einsatz von Lachgas auf das Jahr 1844 zurück. Das Gas wirkt schmerzstillend und betäubend - weshalb es teilweise noch heutzutage im medizinischen Bereich angewandt wird.

Manche Menschen nutzen Lachgas allerdings auch als „Partydroge“. Das missbräuchlich inhalierte Gas verursacht Halluzinationen und Euphorie; wobei der Rausch nur wenige Minuten anhält. 

Kapseln und Zylinder mit Lachgas kann man inzwischen in vielen Online-Shops, in Tankstellen oder im Kiosk um die Ecke kaufen - offiziell angeboten „zum Aufschäumen von Schlagsahne“. 

Insofern ist es für entsprechend geneigte Menschen leicht, legal und öffentlich diesen Stoff zu erwerben - allerdings kann der Konsum zu schweren gesundheitlichen Schäden führen und im Extremfall tödlich enden. 

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) informiert daher auf seinem Onlineportal drugcom.de über die Risiken des Missbrauchs von Lachgas: 

                             ➝ Lachgas – kurzer Rausch mit langfristigen Folgen

Siehe auch: ➝ Lachgas im Drogenlexikon des BIÖG

Donnerstag, 15. Mai 2025

Verbraucherzentralen launchen interaktive Multimedia-Angebote für junge Menschen

Auf der neuen Webseite ➝ www.verbraucherschutz2go.de. finden junge Menschen ab sofort fachlich fundierte, unabhängige sowie kostenlose Informationen der Verbraucherzentralen als „snackable Content“. 

Dazu zählen Sachtexte in zielgruppengerechter Sprache, interaktive Online-Tools wie der Musteranschreiben-Generator sowie Quizze und Spiele. Auch kurze Audio- und Video-Beiträge zu Finanzen, digitaler Sicherheit und nachhaltigem Konsum sind auf der Seite zu finden. 

Ziel der Webseite ist es, junge Menschen unterhaltsam an Verbraucherschutzthemen heranführen, damit sie ihre Rechte in der schnelllebigen Konsumwelt spielerisch kennenlernen.

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