Donnerstag, 16. Juli 2026

Neues Serviceangebot informiert zu Lebensentscheidungen zugunsten wirtschaftlicher Eigenständigkeit

Fast alle Frauen und Männer halten wirtschaftliche Eigenständigkeit für persönlich wichtig. Aber weniger als die Hälfte der Menschen in Deutschland erreicht dieses Ziel. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat deshalb ein neues, innovatives Serviceportal veröffentlicht. Die „Lebenskarte – orientieren, informieren, auf eigenen Füßen stehen“ bietet verlässliche und unabhängige Informationen für jede Lebensphase von der Ausbildung bis zur Altersvorsorge. 

Die Lebenskarte zeigt anhand von acht Stationen wie dem Karrierestart, Familiengründung oder Heirat, welche finanziellen Fragen in der jeweiligen Lebensphase wichtig sind. Zu jedem Thema bietet sie passende staatlich geprüfte Informationen und praktische Angebote. 

Das digitale Tool macht die finanziellen Folgen von Lebensentscheidungen erstmals auch für Paare individuell berechenbar. Ob partnerschaftliche Erwerbsarbeit, Steuerklassenwahl, Jobwechsel oder die Anpassung der Arbeitszeit: Der „Lohn-O-Mat“ zeigt, wie sich diese Entscheidungen auf das Einkommen und die Rente auswirken.

Mittwoch, 15. Juli 2026

Künstlersozialversicherung: Abgabe steigt im Jahr 2027 leicht auf 5,0 Prozent

Über die Künstlersozialversicherung sind derzeit rund 185.000 selbstständige Künstler sowie Publizisten als Pflichtversicherte in den Schutz der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einbezogen. 

In der Künstlersozialversicherung tragen Versicherte, wie abhängig Beschäftigte, die Hälfte ihrer Sozialversicherungsbeiträge. Die andere Beitragshälfte wird durch einen Bundeszuschuss (20 Prozent) und durch die Künstlersozialabgabe der Unternehmen finanziert, die künstlerische und publizistische Leistungen verwerten (30 Prozent). Der Abgabesatz wird jährlich für das jeweils folgende Kalenderjahr festgelegt und beträgt derzeit 4,9 Prozent.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat zur Künstlersozialabgabe-Verordnung 2027 (KSA-VO 2027) die Ressort- und Verbändebeteiligung eingeleitet. Nach der neuen Verordnung wird im Jahr 2027 der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung 5,0 Prozent betragen. Nach der leichten Absenkung auf 4,9 Prozent in 2026 liegt er damit wieder auf dem stabilen Niveau der Vorjahre 2023 bis 2025. 

Weitere Infos:

Dienstag, 14. Juli 2026

Kinderschutz auf Reisen und im Tourismus

Mit Beginn der Sommerferien startet ECPAT Deutschland e.V. eine bundesweite Aufklärungskampagne gegen sexualisierte Gewalt und Ausbeutung von Kindern im Tourismus und auf Reisen. 

In Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), dem Bundeskriminalamt und der deutschen Tourismuswirtschaft wird die Kampagne in ganz Deutschland sichtbar. Die Bundespolizei beteiligt sich an den großen Flughäfen und ausgewählten Bahnhöfen an der Plakatkampagne und macht so auf die Meldeplattform aufmerksam. 

Unter dem Slogan „Sieh hin – Zeige Zivilcourage!“ werden Reisende online, sowie an Bahnhöfen und Flughäfen dafür sensibilisiert, ➝ verdächtige Situationen zu erkennen. Reisende können Zivilcourage zeigen und auf der Meldeplattform ➝ www.nicht-wegsehen.net  Hinweise auf mögliche Fälle sexualisierter Gewalt und Ausbeutung von Kindern im In- und Ausland sowie im digitalen Raum melden.

Montag, 13. Juli 2026

Fake-Klimaanlagen: unseriöse Angebote erkennen

Derzeit ploppen zahlreiche unseriöse Werbeanzeigen und Angebote für angebliche Wunderkühler mit Namen wie "Cooler" oder "Breeze" auf YouTube, Werbebannern, in Online-Magazinen, sozialen Netzwerken und Spam-Mails auf. Gerade bei Extremhitze steigt die Nachfrage nach Kühlung und es wird schneller geklickt als sonst und rasch übersehen, bei wem man bestellt. 

Versprochen werden Klimageräte, die angeblich innerhalb weniger Sekunden den Raum angenehm kühlen, eine herkömmliche Klimaanlage ersetzen und dabei auch noch Strom sparen. 

Das klingt verlockend und oft zu schön, um wahr zu sein. Die Werbung arbeitet mit gefälschten Testberichten, übertriebenen Versprechen und irreführenden Markennamen. Die Verkaufspreise liegen teils beim Zehnfachen des Großhandelspreises. 

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt daher vor sogenannten Mini-Klimaanlagen, die meist kaum mehr leisten als ein billiger Ventilator und gibt Tipps, um nicht auf so etwas hereinzufallen: 

                         ➝  Fake-Klimaanlagen im Sommer: Wie erkenne ich unseriöse Angebote?

Freitag, 10. Juli 2026

Wochenreport 28/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: ja! Beerenmischung, tiefgefroren, 750 g Beutel
    Details: hier
  • Rückruf: Napoleon, emaillierte Gusseisen-Pfanne
    Details: hier
  • Rückruf: Milka, Caramel Schokolade, 100 g Tafel
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Nicer Dicer, SMART, 16-teiliges Set
    Details: hier
  • Rückruf: Hof Dannwisch, Salatkäse Kräuter - Weichkäse mit Rohmilch hergestellt
    Details: hier
  • Rückruf via TK Maxx: Natural Olive Oil Seaweed 4,2 g
    Details: hier
  • Rückruf: Holsteiner Katenschinken, Grander Katenschinken, gewürfelt
    Details: hier
  • Rückruf: Mineralwässer „Raffelberger Medium”, 0,75 l und „Raffelberger Klassik”, 0,7 l
    Details: hier
  • Rückruf: Anaconda Survival Cook Set
    Details: hier
  • Rückruf via Primark: Pfeffermühlen, Modelle:
    NT Large, NT Small S&P Mill, AL S&P Mill
    Details: hier

Donnerstag, 9. Juli 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • Bundesstaat Florida verklagt ChatGPT
  • Englische Schulen Opfer von Sextortion
  • Hinterlistiger Betrug mit ChatGPT
  • Google führt Schutz vor KI-gestützten Betrugsanrufen ein
  • Cyberkriminelle nutzen TikTok-Videos für Passwortdiebstahl
  • Verbraucherzentralen warnen vor gefälschter Website
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co. Ohne Abo lesen: ➝ BSI Newsletter "Einfach • Cybersicher"

* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Mittwoch, 8. Juli 2026

ADAC Test: Lkw-Unterfahrschutz reicht nicht aus
- Notbremsassistenten können nur bedingt schützen

Lkw in ganz Europa müssen mit einem Unterfahrschutz versehen sein. Dieser soll verhindern, dass Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutschen. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrtgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag ihre Wirkung nicht entfalten können. 

Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung. 

Die Tests wurden daher auch auf die Assistenzsysteme moderner Fahrzeuge ausgeweitet. Sieben aktuelle Fahrzeug-Modelle verschiedener Preis- und Fahrzeugklassen wurden in vier verschiedenen Crash-Szenarien mit einem LKW getestet - Wagen mit voller Überdeckung, mit 50-prozentiger Überdeckung, im Stauende-Szenario und in einem sogenannten Cut-out-Szenario. . 

Fazit: Notbremsassistenten können nur bedingt vor solchen Kollisionen schützen. Zu den Testfahrzeugen gehörten BMW X3, BYD Seal, Dacia Bigster, Mercedes-Benz CLA EQ, Škoda Elroq, Toyota Urban Cruiser und VW Tiguan.

Zum Test und den Testergebnissen: ➝ Tödliche Gefahr: Lkw-Unterfahrschutz reicht nicht aus

Dienstag, 7. Juli 2026

DDR-Unrecht: höhere Opferrenten und Ausgleichsleistungen für Opfer

Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR leiden teilweise bis heute unter den Folgen der Repressionsmaßnahmen. Ihre wirtschaftliche Lage stellt sich häufig als prekär dar, weil Haft- bzw. Verfolgungszeiten in der Regel zu Brüchen in der Erwerbsbiografie der Betroffenen führten, die sich bis heute auswirken. 

Verschärft hat sich die Situation durch gestiegene Lebenshaltungskosten und Geldwertverlust infolge aktueller Krisen. Um den Berechtigten auch in Zukunft ein vergleichbares Leistungsniveau zu sichern, hat der Gesetzgeber 2025 das Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der DDR beschlossen.

Danach sollen die Opferrenten und Ausgleichsleistungen so angepasst werden, wie sich das allgemeine Rentenniveau entwickelt. Es handelt sich also um eine dynamische Anpassung auf Grundlage des aktuellen Rentenwerts für die gesetzliche Rente – und damit um eine jährliche Anpassung. 

Montag, 6. Juli 2026

Bundeszentralamt für Steuern warnt vor erneuter Welle von Täuschungsversuchen

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) weist ausdrücklich darauf hin, dass eine seit längerem bekannte Betrugsmasche aktuell wieder vermehrt im Umlauf ist: Täter geben sich als BZSt aus und versuchen über gefälschte Bescheide mit dem Aktenzeichen 120. G59 201 729 persönliche Daten von Bürgerinnen und Bürgern zu erlangen.

Methode der Betrüger

Täter versenden Phishing-E-Mails mit dem offiziellen Logo des BZSt. Diesen E-Mails, die in ihrer Optik und im Inhalt variieren können, ist als Anlage ein gefälschter Bescheid beigefügt, welcher mit dem Aktenzeichen 120. G59 201 729 versehen ist. Die Inhalte des angeblichen Bescheides variieren ebenfalls. 

Häufig handelt es sich um ein Bußgeld, welches auf Grund von unterlassener Offenlegung von Umsatzzahlen gezahlt werden soll oder um eine Verifizierung der IBAN im Zusammenhang mit einem SEPA-Lastschriftmandat. 

Lediglich das Aktenzeichen 120. G59 201 729 ist bei allen Varianten des betrügerischen Schreibens gleich. Der gefälschte Bescheid enthält außerdem einen Link, dem die Empfängerinnen und Empfänger folgen sollen, um in einer Eingabemaske persönliche Daten zu offenbaren oder Zahlungen zu leisten.

Was Empfängerinnen und Empfänger des gefälschten Bescheids tun sollten

Freitag, 3. Juli 2026

Wochenreport 27/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via go asia:
    Tjendrawasih  Bapao / Dampfbrötchen tiefgekühlt, mit Rindfleischfüllung, 120 g
    Details: hier
  • Rückruf: verschiedene Fleisch- und Wurstwaren der Firma Fleischwaren Wulff
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Erdnuss-Allergiker: AL-OSRAH  Thymiangewürzmischung, 400 g
    Details: hier
  • Rückruf via Primark: Geldbörse "Colour Block CP-Purse"
    Details: hier
  • Rückruf via relaxdays: Puzzlematte mit Rand und Tiermotiven, Farbe: Weiß-Grau
    Details: hier
  • Rückruf via TEMU: Samsung Ladegerät EP-TA200 Fast Charger 15 W
    Details: hier
  • Rückruf via Decathlon: Btwin E-Scooter SD500E oder MD500E
    Details: hier
  • Rückruf: Pommernland Bratklopse Hausmacher Art, gebraten, 360 g
    Details: hier
  • Rückruf: Jamestown Gasgrill Plancha metaal schwarz (56 x 38,5 cm)
    Details: hier
  • Sicherheitshinweis via jollyroom: Busy Board  Spielzeug-Feuerwehrauto
    Details: hier

Mittwoch, 1. Juli 2026

Mietwagen im Urlaub: Bei Abholung und Rückgabe besonders vorsichtig sein

Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland rät Urlaubern, die sich während ihres Auslandsaufenthaltes ein Fahrzeug mieten möchten, dass sie vor allem bei Abholung und Rückgabe des Wagens vorsichtig sein sollten. 

Denn gerade bei der Fahrzeugübernahme und Rückgabe kommt es häufig zu Streitigkeiten. Das EVZ Deutschland bearbeitet jedes Jahr zahlreiche Beschwerden über hohe nachträgliche Schadensforderungen und Zusatzkosten. 

Das EVZ gibt hier Tipps, auf was Urlauber, die planen, ein Fahrzeug zu mieten, achten sollten: 

   ➝  Mietwagen im Urlaub: Warum bei Abholung und Rückgabe besondere Vorsicht geboten ist

Montag, 29. Juni 2026

ADAC Test: Ganzjahresreifen 2026 (Dimension 185/65 R15)

Ganzjahresreifen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland: Im vergangenen Jahr nahmen sie laut Zahlen des Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) erstmals den Spitzenplatz bei den Verkaufszahlen ein. 

Der ADAC begleitet diesen Trend mit dem dritten Ganzjahresreifentest in Folge. Im Fokus stand dieses Jahr die Dimension 185/65 R15, die speziell für Kleinwagen geeignet ist. In den Ergebnissen für insgesamt 16 getesteten Modellen zeigt sich ein klarer Trend: Manche Hersteller von Ganzjahresreifen schreiben dem Markt für Kleinwagen offenbar nur eine untergeordnete Bedeutung zu. 

Das zeigt sich einerseits an dem Fakt, dass Marken wie etwa Bridgestone und Michelin bereits neuere Ganzjahresreifenmodelle auf dem Markt haben, diese aber nicht in der kleineren Testdimension anbieten. Anderseits verdeutlichen dies auch die Testergebnisse: Nur ein Modell erreicht mit dem Gesamturteil 2,3 ein gutes Gesamtergebnis.

Hier geht es zum Test mit den Ergebnissen: 

                        ➝ Ganzjahresreifen 185/65 R15 im Test: Die beste Lösung für Kleinwagen?

Freitag, 26. Juni 2026

Wochenreport 26/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Verzehrwarnung via Ferrero: nutella Muffin,
    Vertrieb über Back-Shops in größeren Super- oder Hypermärkten
    Details: hier
  • Rückruf via Aldi Nord + Aldi Süd:
    ADVENTURIDGE Winter Outdoor Schuhe, schwarz
    Details: hier
  • Rückruf: NGR Products Turmeric / Haldi Powder, Kurkuma 100 g
    Details: hier
  • Rückruf via dm Drogeriemarkt: babylove Esslernlöffel
    Details: hier
  • Rückruf: Haar-Färbemittel Henna Profix Black 60 g
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Milch-Allergiker: Chio Dip! Hot Cheese, 200 g Glas
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Senf-Allergiker: REWE Regional Bierschinken, 100 g
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Cien Shampoo Feuchtigkeit, 400 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Aldi Süd: Schinken-Zwiebelmettwurst, 200 g
    in den drei Sorten „Vespermettwurst“, „Klassisch“ und „Paprika“
    Details: hier
  • Rückruf via go asia: 3 Sorten Mayonnaise
    - Sushi Mayonnaise, 140 g (150 ml)
    - Sushi Mayonnaise, 500 g (520 ml)
    - Truffle Mayonnaise 130 g
    Details (PDF): hier

Donnerstag, 25. Juni 2026

Motten, Käfer & Co. in der Küche: Vorräte vor Schädlingen schützen

Gerade im Sommer gibt es sie immer häufiger: Vorratsschädlinge. Ob im Mehl oder in den Nüssen, Motten und Käfer fühlen sich besonders in trockenen Lebensmitteln wohl. Die Folge: befallene Lebensmittel müssen entsorgt werden. 

Oft werden solche Schädlinge bereits mit eingekauften Lebensmitteln eingeschleppt. Typische Anzeichen sind kleine Gespinste in Verpackungen, krümelige Rückstände oder kleine Käfer und Larven im Vorratsschrank. 

Die meisten Schädlinge sind dabei nicht auf ein einzelnes Lebensmittel spezialisiert: Sie befallen unter anderem Mehl, Nüsse, Schokolade, Nudeln oder sogar Gewürze. Das warme und teilweise feuchte Klima in der Küche bietet ihnen günstige Lebensbedingungen. 

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt hier, wie man Schädlingsbefall vorbeugt und was man tun sollte, wenn es bereits dazu gekommen ist: 

                                       ➝  Vorratsschädlinge – Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung

Mittwoch, 24. Juni 2026

Zeckenschutz für Katzen: Mittel mit Permethrin nicht geeignet!

Zecken können bei einem Stich gefährliche Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen. Wer sein Haustier vor Zecken, Flöhen und anderen Ektoparasiten schützen möchte, sollte auf die Wahl des richtigen Tierarzneimittels achten. 

Während der Wirkstoff Permethrin von Hunden in der Regel gut vertragen wird, kann er bei Katzen zu schweren Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. 

Katzen fehlt in der Leber das Enzym Glucuronyltransferase, um den Wirkstoff Permethrin im Körper abbauen zu können“, erklärt Prof. Dr. Gaby-Fleur Böl, Präsidentin des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). 

Auch ein unbeabsichtigter Kontakt mit dem Wirkstoff sollte deshalb vermieden werden. Das Risiko besteht insbesondere, wenn Hunde und Katzen im selben Haushalt leben.“ 

Wachsamkeit sei ebenso bei der Anwendung permethrinhaltiger Insektenschutzmittel zur Imprägnierung von Kleidung oder anderen Textilien geboten. Das BVL rät deshalb dazu, vor der Anwendung eines Antiparasitikums stets die Gebrauchsinformation und die Warnhinweise zu lesen. Es stehen für Katzen zahlreiche sichere Tierarzneimittel für einen wirksamen Zeckenschutz zur Verfügung. Im Zweifelsfall sollte stets ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.

Montag, 22. Juni 2026

Deutsche Badegewässer erneut mit Bestnoten

Gute Nachrichten für große und kleine Leute, die gerne für Spiel, Spaß und Abkühlung die heimischen Badegewässer aufsuchen: Die hygienische Wasserqualität der Badegewässer in Deutschland ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. 

Das zeigt die Qualitätseinstufung aufgrund der gemeldeten Daten für das Jahr 2025*. Von den 2.291 offiziellen deutschen Badegewässer an Seen, Flüssen und Küsten erfüllten für den Beurteilungszeitraum insgesamt knapp 98 Prozent die EU-Mindestanforderungen, 97 Prozent wurden sogar als „ausgezeichnet“ oder „gut“ eingestuft. Im europaweiten Vergleich belegt Deutschland damit Platz 7. 

* Die aktuellen Messdaten der laufenden Saison 2026 können für jedes Badegewässer online auf den Internetseiten der Bundesländer eingesehen werden. 

Die Bewertung der Badegewässerqualität erfolgt auf der Grundlage von mikrobiologischen Untersuchungen. Vorgeschrieben sind regelmäßige Untersuchungen auf Bakterien, die Indikatoren für Verschmutzungen sind. Von den zahlreichen deutschen Badegewässern wurden nur drei Badegewässer mit „mangelhaft“ bewertet. 

Einen bundesweiten Überblick über die erfolgte Einstufung der Badegewässer bietet eine interaktive  ➝ Kartenanwendung der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG). Auch die Daten der vergangenen Berichtsjahre sind hier verfügbar. 

Darüber hinaus kann auf der Seite der ➝ Europäischen Umweltagentur (EEA) die Badegewässerqualität der einzelnen europäischen Länder eingesehen werden.

Freitag, 19. Juni 2026

Wochenreport 25/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Fressnapf: Katzenfutter Multifit Adult Jelly Kaninchen, Ente, 405 g
    Details: hier
  • Rückruf: verschiedene Riegel der Marke "bae"
    Details: hier
  • Rückruf via Joolz: JOOLZ  Aer2 Autositz-Adapter-Sets
    Details: hier
  • Rückruf via Britax Römer: Römer Kinderwagenchassis "SMILE"
    Details: hier
  • Rückruf via go asia: Gefrorene Austern, 226 g
    Details: hier
  • Rückruf via Globus Baumarkt: Victoria  Kinderhandschuh Winter
    Details: hier
  • Rückruf: Rügenwalder Mühle  Veganes Mühlen Cordon Bleu, 200 g
    Details: hier

Donnerstag, 18. Juni 2026

Familienferienstätten: Familienurlaub auch für kleines Budget

Der Urlaubskatalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2026/2027 enthält rund 80 Familienferienstätten, die Familien - unabhängig vom Einkommen oder Lebenssituation - einen gemeinsamen Urlaub ermöglichen möchten. Außerdem unterstützen manche Bundesländer den Aufenthalt durch Zuschüsse.

Der Katalog stellt zertifizierte Familienferienstätten in ganz Deutschland vor und informiert umfassend über Angebote, Ausstattung, besondere Schwerpunkte sowie Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und sortiert nach Urlaubsregionen. 

Ob Meer, Berge oder Naturregionen - Familien finden hier familiengerechte Unterkünfte, Ferienhäuser und Apartments mit und ohne Verpflegung sowie Angebote mit Kinderbetreuung und vielfältigen Freizeitaktivitäten. Der Katalog lässt sich auch gezielt nach barrierefreien und barrierearmen Unterkünften durchsuchen.

Der Katalog kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

                                               ➝ bag-familienerholung.de/veroeffentlichungen

Mittwoch, 17. Juni 2026

Bundesregierung nennt Details zu Plänen einer Zuckersteuer

Die Deutschhe Bundesregierung plant wohl tatsächlich, ab dem Jahr 2028 eine Zuckersteuer einzuführen. Ziel sei laut Finanzkommission, Anreize für Produktrezepte mit geringerem Zuckergehalt zu setzen. Es geht hierbei erst einmal um zukcergesüßte Getränke.

Die  Finanzkommission rechnet demnach mit jährlichen Einnahmen im Umfang von circa 450 Millionen Euro, die der gesetzlichen Krankenversicherung in geeigneter Art und Weise entlastend zugutekommen könnten. 

Das Geld könnte zum Teil in den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung fließen, damit auch auch weitere Bevölkerungsgruppen profitieren. Zugleich erwarte die Kommission mittel- bis langfristig Einsparungen für die Gesetzliche Krankenversicherung im Umfang von 20 bis 170 Millionen Euro pro Jahr.

Quelle mit weiteren Details: ➝ Deutscher Bundestag, hib 491/2026 vom 16.06.2026

Dienstag, 16. Juni 2026

Punkte in Flensburg: Punktehandel wird ab 1. Juli 2026 bestraft

Wie der ADAC mitteilt, tritt zum 1. Juli 2026 die Aktualisierung des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) in Kraft. 

Wer am Punktehandel beteiligt ist, muss demnach in Zukunft mit Konsequenzen rechnen. Künftig ist es verboten, eine Behörde durch falsche Angaben zur Beteiligung an einer Ordnungswidrigkeit zu täuschen oder entsprechende Dienstleistungen anzubieten. Verstöße können mit einem Bußgeld von bis zu 30.000 Euro geahndet werden.

Für Verbraucher wird auch eine weitere Änderung relevant: Die Frist für die Verfolgungsverjährung von Verkehrsordnungswidrigkeiten wird von drei auf sechs Monate verlängert. Konkret bedeutet das, dass Autofahrer nach einem Verkehrsverstoß deutlich länger als bisher mit einem Bußgeldverfahren rechnen müssen. 

Außerdem schafft die Gesetzesänderung die Grundlage für den digitalen Führerschein. Dieser soll im Laufe des Jahres über eine Smartphone-App zur Verfügung stehen, sobald die technischen Voraussetzungen erfüllt sind. Der klassische Scheckkartenführerschein bleibt weiterhin uneingeschränkt gültig.   |   Quelle: ADAC

Anm. v-mag: Das Bundesgesetzblatt hat diese und weiteren Änderungen mit den rechtlichen Details veröffentlicht: ➝ Fünftes Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften

Montag, 15. Juni 2026

Probleme mit der elektronischen Patientenakte: Krankenkassen müssen helfen

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zur elektronischen Patientenakte (ePA )ausgewertet. Demnach wissen viele Versicherte offenbar weder, dass für sie bereits eine ePA angelegt wurde, noch dass die Krankenkassen verpflichtet sind, ePA-Ombudsstellen einzurichten und Versicherte bei der Nutzung der elektronischen Patientenakte zu unterstützen. 

Gesetzlich Versicherte, die Fragen oder Probleme mit ihrer elektronischen Patientenakte (ePA) haben – etwa bei der Einrichtung der ePA-App, beim Verwalten von Zugriffsrechten oder dem Löschen von Dokumenten –, sollten sich daher an die ePA-Ombudsstelle ihrer Krankenkasse wenden.

Die Verbraucherzentrale Hamburg erklärt hier mehr dazu:

                                                ➝  Probleme mit der ePA? Ombudsstelle fragen!

Freitag, 12. Juni 2026

Wochenreport 24/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Verzehrwarnung: Erkexin Herbal Mixed Paste, 240 g
    Details: hier
  • Rückruf via kik: Trinkglas mit Früchte-Motiv, 200 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Aldi Süd: ADVENTURIDGE Winter Outdoor Schuhe, schwarz
    Details: hier
  • Rückrufe via go asiai:
    - Sushi Rice Shinode, 1 Kg
    - KAILO Instantnudeln Hühnchen Schüssel, 120 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Heißluftfritteuse "Elta" 3,2 Liter Model
    Details: hier
  • Rückruf: Markslöjd "Heaven" Pendelleuchte
    Details: hier

Mittwoch, 10. Juni 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • EU plant Verbot von KI-Missbrauch
  • KI-Modelle: Fortschritt mit Risiken – Sicherheitslücken im Fokus
  • Cyberangriff auf Škoda: Kundendaten kompromittiert
  • Neue Phishing-Masche bei Amazon: Der 8,99-Euro-Betrug
  • Cyberangriff auf externen Dienstleister deutscher Universitätskliniken
  • Quishing: Gefahren durch QR-Codes erkennen und vermeiden
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* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Dienstag, 9. Juni 2026

Gefährlicher Trend: „Drip-Spa“ / „Longevity-Infusionen“

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt Verbraucher vor möglichen gesundheitlichen Risiken sogenannter „Drip-Spa“ oder auch „Longevity-Infusionen“. 

Dabei handelt es sich um eihen derzeitigen Lifestyle-Trend, bei dem hochdosierte Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren direkt über eine intravenöse Infusion in die Blutbahn verabreicht werden. Drip-Spas werden u.a. mit der Stärkung des Immunsystems, der Verbesserung des Aussehens, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens sowie der Unterstützung der Leberfunktion beworben. 

Das BfArM erklärt: "Mit der Anwendung von Infusionen sind jedoch immer Risiken verbunden. Arzneimittel zur Infusion unterliegen in Deutschland einem strengen behördlichen Zulassungsverfahren. 

Nur wenn Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und die Qualität nachgewiesen und ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bestätigt wird, dürfen sie in den Verkehr gebracht werden. Dieser behördliche Nachweis ist bei Drip-Spas nicht erbracht. Diese Infusionslösungen sind in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen.

Montag, 8. Juni 2026

ADAC Kindersitztest Frühjahr 2026

Den größten Teil der Zeit bis zur Volljährigkeit benötigt ein Kind im Auto einen Kindersitz. Die Vielfalt der Hersteller und der Konzepte für die Sitze wird immer größer, weshalb der ADAC gemeinsam mit der Stiftung Warentest zwei Mal im Jahr Produkte für alle Altersklassen testet. 

Neben den Sicherheitseigenschaften und der Bedienung sowie Ergonomie spielen auch Schadstoffe eine Rolle bei der Bewertung. Im diesem ersten ADAC Kindersitztest 2026 waren 26 Babyschalen und Kindersitze vertreten. Preisspanne der Sitze: von unter 70 bis über 500 Euro

Weitere Details zum Test sowie das Testergebnis: 

                            ➝  ADAC Kindersitztest Frühjahr 2026: Wo sitzt Ihr Kind sicher?

Donnerstag, 4. Juni 2026

Wochenreport 23/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Tk Maxx: Kinderkleider American Princess und Couture Princess
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Milch-/Molkepulver-Allergiker: Kekse "Saghe Talaie", 200 g
    Details: hier
  • Rückruf via Aldi Nord: LE GUSTO Basilikum gerebelt, 15 g
    Details: hier
  • Rückruf via Disneyland Paris: Faltbare Taschen, Chargennr.: FAC-067258-25228
    Details: hier
  • Rückruf via BenQ: GV31 Mini-Projektor
    Details: hier
  • Rückruf: Maxi Cosi Basisstation für Kindersitz "FamilyFix Slide Pro Basis"
    Details: hier

Mittwoch, 3. Juni 2026

Achtung: Zur WM boomen Fake-Trikots und Fakeshops

Das Trikot des Lieblingsteams zu tragen, gehört für viele zum WM-Fieber wie Public Viewing und kalte Getränke. Doch Trikots im offiziellen Fanshop sind teuer und online locken viele vermeintlich günstigere Angebote. Wer dort bestellt, erhält mit hohem Risiko entweder keine oder minderwertige Ware und im schlimmsten Fall sogar schadstoffbelastete Plagiate. 

Dazu kommt: Bei Billigprodukten von Online-Shops oder Plattformen, die vom Hersteller per Direktversand aus dem Nicht-EU-Ausland an die Verbraucher verschickt werden, scheitern Widerruf oder Reklamationen vielfach an fehlenden Kontaktmöglichkeiten, hohen Rücksendekosten und mangelnder Rechtsdurchsetzung im außereuropäischen Ausland. 

Vor allem rund um günstige Trikotangebote fallen vermehrt Fakeshops auf. Die Verbraucherzentrale Bayern erklärt, auf was man beim Trikot-Kauf achten sollte:

          ➝  Deutschlandtrikot online kaufen: So schützen Sie sich vor Fakeshops und Plagiaten

Montag, 1. Juni 2026

Energy Sharing: Photovoltaik-Strom mit den Nachbarn teilen

Seit heute (01. Juni 2026) können Nachbarn ihren selbst erzeugten Solarstrom mit anderen Nachbarn teilen. Nun können sich Nachbarschaften, Hausgemeinschaften oder Freunde zu Stromgemeinschaften zusammenschließen – ohne Umweg über teure Stromanbieter. 

Eine Voraussetzung ist ein Energieliefervertrag: darin muss der Preis vereinbart werden (der Preis kann aber auch 0 Euro betragen). Eine weitere Voraussetzung: Haushalte, in denen der Strom genutzt oder von denen Strom abgegeben werden, müssen mit Smart Metern ausgestattet sein.

Der Bund der Verbraucherzentralen erklärt hier weitere Details: 

                ➝  Energy Sharing: Teilen Sie Solarstrom 2026 profitabel mit den Nachbarn

Freitag, 29. Mai 2026

Wochenreport 22/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Nur Puur  Weiße Bohnen in Tomatensauce, 350 g
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Erdnuss- Allergiker: arko Butter-Spritzgebäck, 175 g
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Kania Rosmarin geschnitten, 25 g
    Details: hier
  • Rückruf: REWE Beste Wahl Pizza Ziegenkäse, 315 g
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung Allergiker (Soja, Milch, Eier):
    Kekse "Madar Bisquit", 70 g
    Details: hier
  • Rückruf: SUNTAT   Paprika-Gewürzzubereitung "Pul Biber", 100 g
    Details: hier
  • Rückrufe:
    - Treets  Salted Peanuts Vegan, 200 g
    - K-Classic   Choc it! Bunte Erdnüsse, 300 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Pizza-Spiel Sets, Verkaufspreis: 5 € und 6 €
    Details (PDF): hier
  • Rückruf via ZEEMAN: Kinderjacken, Artikelnummer: 10453 - 120149
    Details (PDF): hier

Donnerstag, 28. Mai 2026

Vorsorgen für Krisen und Katastrophen - Ratgeber in 8 Sprachen

In unserer vielfältigen Gesellschaft ist es wichtig, dass Menschen in ihrer Muttersprache über lebenswichtige Themen informiert werden. 

Der kostenlose Ratgeber Vorsorgen für Krisen und Katastrophen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bietet umfassende Empfehlungen in folgenden folgenden acht Fremdsprachen (und natürlich auch in Deutsch):

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Russisch
  • Polnisch
  • Arabisch
  • Türkisch
  • Ukrainisch

Der Ratgeber ist auf der Webseite vom BBK veröffentlicht und kann in der jeweiligen Sprache kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden. Weitere Details und zur Sprachauswahl mit den Downloadlinks ➝ Ratgeber: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen

Dienstag, 26. Mai 2026

Verbrauchertipps vom Bundeskartellamt

 Das Bundeskartellamt hat auf seiner Webseite wissenswerte Tipps für Verbraucher zu folgenden Themen veröffentlicht (Direktlinks):

Tipps: Sonnenschutz bei Hitze im Auto

Mit den steigenden sommerlichen Temperaturen steigt auch gleichzeitig die Hitzegefahr in Autos.

Denn im Wageninneren entwickeln hohe Außentemperaturen und direkte Sonnenstrahlen eine oft viel stärkere Wirkung. In einer Versuchsreihe haben Experten des ADAC ein Fahrzeug in der prallen Sonne abgestellt und die Temperaturen im Innenraum dokumentiert. Die Außentemperatur lag dauerhaft unter 30 Grad. 

Ganz andere Werte ergeben sich laut Messungen des Mobilitätsclubs im Innenraum: Bereits nach einer halben Stunde stieg die Temperatur auf über 50 Grad – nach eineinhalb Stunden wurde ein Höchstwert von 59,1 Grad festgestellt. Für Kleinkinder oder Tiere herrscht bei diesen Bedingungen absolute Lebensgefahr. 

Entdeckt man ein Kind oder Tier in einem Auto, das in der Sonne abgestellt ist, sollte man handeln: Zunächst kann man zum Beispiel durch Klopfen an die Scheibe prüfen, ob es den Insassen gut geht. Gibt es merkliche Anzeichen für Überhitzung – etwa Apathie oder starkes Schwitzen respektive Hecheln bei einem Hund – sollten Polizei oder Feuerwehr verständigt werden. 

Das Einschlagen der Scheibe ist nur in einer akuten Notsituation beziehungsweise bei Gefahr für Leib und Leben gerechtfertigt. Für diesen Fall sollte man sich dringend Zeugen suchen und nach Möglichkeit nochmals die Rettungskräfte über das Vorgehen informieren.

Mehr dazu hat der ADAC hier veröffentlicht: 

Freitag, 22. Mai 2026

Wochenreport 21/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Rossmann: enerBio Dinkel Waffeln, 115 g
    Details: hier
  • Rückruf: Mönchshof   Natur Radler Blutorange, 0,5 l
    Details: hier
  • Rückruf: bio verde Pesto Bärlauch, 165 g im Glas
    Details: hier
  • Rückruf via Rossmann:
    enerBio Mais Waffeln Salted Caramel limitierte Edition, 50 g
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl / Achtung, Milch-und Laktose-Allergiker:
    KAMAR Geflügelbratwurst, 500 g
    Details: hier
  • Rückruf via Norma: REEVA Instant Nudelgericht „Huhn Geschmack“,
    5er Pack (4+1 Gratis), 5 x 60 g
    Details: hier
  • Rückruf: Leis Sauerampfer grob geschnitten, gesalzen. 250 g im Glas
    Details: hier
  • Rückruf: Mönchshof   Natur Radler Blutorange, 0,5 l
    Details: hier
  • Rückruf: GHORBAN  Brat Olivenöl aus Kreta, 750 ml
    Details: hier

Mittwoch, 20. Mai 2026

Warnung: Ge­fälsch­te Brie­fe der "Bundesnetzagentur" in Um­lauf

Die Bundesnetzagentur warnt vor gefälschten Briefen, die in ihrem Namen im Unlauf sind. Es geht um vermeintliche "Sanktionen" wegen fehlender Registrierung einer Photovoltaikanlage. 

Woran man erkennt, dass es sich um Fälschungen handelt, und wie man sich am besten schützt: 

                                               ➝ bundesnetzagentur.de/1106022

Dienstag, 19. Mai 2026

Faktencheck: Soja und Isoflavone - gesund oder schädlich?

Sojaprodukte wie Tofu, Sojadrink und Co. sind für viele Menschen selbstverständlich geworden. Soja gilt wie alle Hülsenfrüchte als sehr gesund für Mensch und Umwelt. 

Doch die in Sojabohnen enthaltenen Isoflavone sorgen immer wieder für Diskussionen. Diese sekundären Pflanzenstoffe ähneln in ihrer Struktur dem Hormon Östrogen – und genau das verunsichert viele Menschen. 

Um Soja und Produkte daraus – etwa Tofu – ranken sich daher zahlreiche Befürchtungen und Hoffnungen: So schade der Konsum von Soja angeblich der Schilddrüse, sei bei Brustkrebs nicht zu empfehlen, führe bei Männern zu einer „Verweiblichung“ oder lindere Wechseljahresbeschwerden. 

Doch was was davon stimmt tatsächlich? Die Verbraucherzentralen haben einen Faktencheck veröffentlichtt  ➝ Soja und Isoflavone im Faktencheck

Montag, 18. Mai 2026

Cybergrooming: Infos und Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche

Der Begriff "Cybergooming" bezeichnet die gezielte Kontaktaufnahme von meist erwachenen Tätern ("Groomer") zu Kindern und Jugendlichen via Internet. Dies geschieht auf sozialen Netzwerken, Online-Spielen oder Chat-Plattformen.

Die Groomer beginnen in der Regel mit harmloser Konversation, um das Vertauen des Kindes/Jugendlichen zu gewinnen; wobei sie sich meist selbst als gleichaltrig ausgeben, um "auf gleicher Augenhöhe" zu erscheinen (entsprechende Wortwahl, Verwendung von gestohlenen oder künstlich generierten Fotos/Selfies/Videos etc.). Dabei werden die Opfer mit viel Zuneigung, Komplimenten und Lob überschüttet ("Lovebombing"), um sie emotional zu manipulieren.

Gleichzeitig checken die Täter, wie zugänglich für bestimmte Themen (oft sexueller Natur) die anvisierte Person ist. Schlimmstenfalls kommt es so zu einer Verabredung im realen Leben, Stalking oder auch zur Erpressung. Letzteres kann dadurch erreicht werden, das Opfer zu expliziten Handlungen vor der Kamera zu nötigen, um diese Aufnahmen zu speichern und damit zu drohen, sie überall zu verbreiten.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten sich Kinder und Jugendliche dieser Gefahren bewusst sein, um die typischen Vorgehensweisen der Groomer schon bei Kontaktaufnahme zu entlarven. Daher hat die Polizeiliche Kriminalprävention für Kinder und Jugenliche auf ➝  www.soundswrong.de alle wichtigen Infos über Cybergrooming sowie Hilfsangebote für Betroffene veröffentlicht.

Freitag, 15. Mai 2026

Wochenreport 20/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf  der "Hunde-Leckerlis": VEGDOG Jerkeys, 80 g
    Details: hier
  • Rückruf via go asia: Geenbox Limited Enoki Pilze (Cendawan Enoki), 100 g
    Details: hier
  • Rückruf via Netto: Vom Land Heidelbeerkonfitüre Extra, 450 g
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Belbake Schokoladenstreusel, 400 g
    Details: hier
  • Rückruf: Reeva Instant-Nudelgericht „Huhn Geschmack“, 60 g
    Details: hier
  • Rückruf: Rohmilchkäse
    Camembert de Normandie AOP, Moulin de Carel“, 250 g
    Details: hier

Donnerstag, 14. Mai 2026

Durch manipulierte KI-Programme sind Betrügereien möglich

Laut Cybersicherheitsmonitor vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) fühlt sich zwar Ffast die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland in der Lage, KI-generierte Inhalte zu erkennen.

Tatsächlich schaut jedoch kaum jemand genauer hin: Nur eine Minderheit hat schon einmal etwa nach Unstimmigkeiten im Bild gesucht oder die Quelle überprüft. 

Auch das Wissen rund um mögliche Betrugsszenarien ist gering. Cyberkriminelle können zum Beispiel ein KI-Programm manipulieren, damit dieses sensible Daten weitergibt. Auch dass Kriminelle unsichtbare Anweisungen für KI-Systeme in Dokumente einfügen, ist möglich. 

Verbraucher finden daher beim BSI eine Checkliste mit ➝ Erkennungszeichen KI-generierter Bilder. Informationen rund um ➝ Online-Anlagebetrug stellt das Projekt Polizeiliche Kriminalprävention   (ProPK) bereit. Die Kooperationspartner bieten auch eine gemeinsame ➝  Checkliste für den Ernstfall: Betrug beim Onlinebanking.

Dienstag, 12. Mai 2026

Wichtig für alle Auslandsaufenthalte: Die Krisenvorsorgeliste ELEFAND

Die Kriesenvorsorgeliste ELEFAND ( „Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland“)  ist die zentrale Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts. Alle deutschen Staatsangehörigen, die ins Ausland reisen oder dort leben, können sich kostenlos und freiwillig in diese Liste eintragen - unabhängig vom Land, das sie besuchen, und von der Dauer des Auslandsaufenthalts.

Kommt es in den entsprechenden Regionen zu Not-oder Katastropenfälle (politische Unruhen, Naturkatastrophen, Pandemien) können die zuständigen Auslandsvertreter den in ELEFAND registrierten Personen Verhaltenshinweise für die jeweilige Situation senden. 

Für die Registrierung werden u.a. die psrsönlichen Kontaktmöglichkeiten, geplante Reiseziele, Aufenthaltsorte und die Reisedauer benötigt. Es ist auch möglich, mehrere Reiseetappen einzugeben, z.B. im Zusammenhang mit Kreuzfahrten oder Rundreisen. 

Die Anwendung wurde für mobile Endgeräte optimiert; d.h. es gibt sie mittlerweile auch als kostenlose App für Smartphone oder Laptop. 

Weitere Infos über ELEFAND, die Links zur Registrierung sowie für die App gibt es hier:

                                        ➝  auswaertis-amt.de/de/krisenvorsorgeliste

Montag, 11. Mai 2026

Anleitung für ein Computer-/Handy-Backup (Sicherheitskopie)

Laut dem ➝ Cybersicherheitsmonitor 2025 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informations
-technik (BSI) legt nur ein Fünftel der Internetnutzer regelmäßig ein Backup an. Dabei ist eine Datensicherung keine komplizierte Maßnahme; die meisten Betriebssysteme führen die Anwender durch den Prozess. 

Marie Menke, Expertin für Verbraucherschutz beim BSI, erklärt: "„Ob Familienfotos, Kontakte oder Dokumente – auf unseren Computern, Smartphones und Tablets sind unzählige wichtige Daten gespeichert. Erleidet das Gerät einen technischen Defekt, gehen diese jedoch verloren. Dasselbe kann im Falle eines Cyberangriffs oder durch menschliche Fehler der Nutzenden geschehen. Daher lohnt es sich, die Daten mithilfe eines Backups zu sichern.“ 

Ein Backup kann auf einem physischen Speichermedium - z.B. externe Festplatte - als auch extern (auf einer "Cloud") erfolgen. Um den Cloud-Anbieter auf Seriosität zu überprüfen, reicht meist schon eine einfache Recherche per Suchmaschine. 

Wer sich für ein eigenes, physischen Speichermedium entscheidet, sollte dieses an einem anderen Ort aufbewahren als z.B. dem Computer, dessen Daten man sichern möchte. So ist für Ernstfälle wie Einbruch oder Brand vorgesorgt. 

Das BSI erklärt, wie man ein Backup für verschiedene Geräte und Betriebssysteme durchführt::

                                               ➝ Schritt für Schritt zur Datensicherung

Freitag, 8. Mai 2026

Wochenreport 19/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Hundszahn-Umberfisch Original, 36 g
    Details: hier
  • Rückruf: GLOBUS  Beeren-Mix, tiefgekühlt, 300 g
    Details: hier
  • Rückrufi bestimmter Michelin  PKW-Reifen:
    MICHELIN PRIMACY 5 ENERGY TM in der Dimension 205/60R16 92H
    Details: hier
  • Rückruf (regional, Bayern):
    Rohmilchkäse „Camembert de Normandie AOP, Moulin de Carel“, 250 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: RENA Spaghettilöffel  Details: hier
  • Rückruf bestimmter Goodyear Hochgeschwindigkeitsreifen:
      - 295/30ZR22 103Y EAGLE F1 SUPERSPORT
      - 315/30ZR22 107Y EAGLE F1 SUPERSPORT
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Milch/Laktose-Allergiker: KAMAR Geflügelbratwurst, 500 g
    Details: hier
  • Rückruf via flying tiger:
    Plüschhasen "TEDDY BUNNY PINK" und "TEDDY BUNNY BLUE"
    Details: hier
  • Rückruf : Insula iMandeln gemahlen 500 g, 1 kg und 2,5 kg
    Details: hier

Donnerstag, 7. Mai 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • WhatsApp-Praxis zur Datenweitergabe gestoppt
  • Neue Welle der Fake-Werbung
  • Microsoft ändert Löschverhalten von OneDrive
  • Phishing über Signal-Messenger
  • Nach Datenleck bei Booking: Vorsicht bei der Urlaubsplanung
  • Smartphones hinterlassen digitale Spuren in Mietwagen
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co. Ohne Abo lesen: ➝ BSI Newsletter "Einfach • Cybersicher"

* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Mittwoch, 6. Mai 2026

8 Ballaststoff-Limos im Check

Erfrischungsgetränke mit Aussagen wie „präbiotisch“, „darmfreundlich“ oder „High Fiber“ sollen die Verdauung unterstützen, die Darmgesundheit fördern und das Mikrobiom positiv beeinflussen. Doch erfüllen ballaststoffangereicherte Limonaden diese Versprechungen? 

 Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Bayern mit acht Produkten zeigt: Der gesundheitliche Nutzen der sogenannten High-Fiber-Drinks ist meist begrenzt. 

Zwar enthalten die Getränke zugesetzte Ballaststoffe wie Inulin, Dextrine oder Akazienfasern. Ob sie in einem Getränk aber genauso wirken wie Ballaststoffe in festen Lebensmitteln, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. 

Zum Check mit dem Ergebnis und weiteren Infos:

                                    ➝  Ballaststoffe in Limos: sinnvoll oder cleveres Marketing?

Montag, 4. Mai 2026

Schule vorbei? Kostenlose Online-Vorträge mit wichtigen Finanz-Infos für Schulabgänger

Nach der Schule stehen viele vor der großen Frage: Was kommt als Nächstes? Studium, Ausbildung, Auslandsaufenthalt oder Freiwilligendienst? Jede Option hat ihre eigenen Herausforderungen und Chancen. 

Damit finanziell alles klappt, informieren die Verbraucherzentralen in kostenlosen Online-Vorträgen während der "Fokuswoche Ziele" (18. bis zum 21. Mai 2026 ) über die wichtigsten Versicherungen, erläutern, was bei der ersten eigenen Wohnung zu beachten ist, und besprechen verschiedene Studienfinanzierungsmodelle. 

Die Themen der Online-Vorträge:

  • Die erste eigene Wohnung: Was beachten? 
  • Versicherungen: Welche sind wichtig? 
  • Studienfinanzierung: Welche Möglichkeiten gibt es?

 Alle Schulabgänger, interessierte junge Erwachsene, aber auch Eltern und Lehrkräfte, die ebenfalls informiert sein möchten, können hier die Details zu den Vorträgen erfahren und sich kostenlos dafür anmelden:  ➝ verbraucherzentrale.de/fokuswoche-ziele

Samstag, 2. Mai 2026

Billigfluggesellschaft Spirit Airlines stellt kompletten Flugbetrieb ein

Die US-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat heute, am 02.05.2026 beanntgegeben, dass sie mit sofortiger Wirkung die geordnete Einstellung des Flugbetriebs eingeleitet hat. 

An die Fluggäste gerichtet teilte das Unternehmen mit, dass alle Flüge gestrichen wurden, und dass ihnen auch der Kundenservice von Spirit Arilines nicht mehr zur Verfügung steht.

Vorausgegangen waren Verhandlungen zwischen der Fluggesellschaft, der US-Regierung sowie potenziellen Investoren, um das Unternehmen zu retten. Daraus wurde jedoch ganz offensichtlich nichts. Die Airline beschäftigte rund 17.000 Mitarbeiter. 

Für Freunde von Billigfliegern bedeutet dies wohl auch, dass die Preise der anderen Anbieter in diesem Sektor teurer werden (falls diese preisgünstige Form von Flugreisen überhaupt noch Zukunft hat anhand der steigenden Kerosinpreise)..

Quelle mit weiteren Infos (engl.): ➝ Spirit Airlines, 02.04.2026

Freitag, 1. Mai 2026

Wochenreport 18/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Pepco: Capybara-Armband für Kinder
    Details: hier
  • Rückruf : Schani Gram Flour (Kichererbsenmehl), 1 und 2 kg
    Details: hier
  • Rückruf via Norma: Cook!i Gewürzmühlen mit verschiedenen Gewürzen
    Details (PDF): hier
  • Rückruf : GÜLCAN Kreuzkümmel gemahlen / Kimyon Toz, verschiedene Packungsgrößen
    Details: hier
  • Rückruf : Timber Taste Premium Chili Set 5er Male (Geschenkset, 5 Gewürz Röhrchen)
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Milch-Allergiker: ja! Schweine Mini Schnitzel, 400 g, tiefgekühlt
    Details: hier
  • Rückruf via go asia: Shinode Original Premium Sushi Rice, 1 kg
    Details: hier
  • Rückruf: Samyang Instant Nudeln Scharfes Huhn Carbonara
    (Buldak Hot Chicken Flavour Ramen Carbonara Flavour), 130 g
    Details: hier

Donnerstag, 30. April 2026

Kerosinmangel: Infos für Pauschalreisende

Pauschalreisende sind eigentlich von Anfang an besonders gut geschützt. Durch den Krieg im Iran allerdings gib est nun Engpässe bei der Kerosinversorgung; was dann u.a. auch Folgen für den Flugverkehr im Reisesektor hat. 

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat zusammengefasst, wie es derzeit rechtlich für Pauschalreisende aussieht (Stand: 29.04.2026) . Mit kostenlosem Online-Tool "Pauschalreise-Check", mit dem Betroffene Ansprüche einfach und schnell prüfen können: 

           ➝  Kerosinmangel und steigende Preise: Was Pauschalreisende jetzt wissen müssen

Mittwoch, 29. April 2026

Kostenlose App von der Bundesnetzagentur: Minderleistung im Mobilfunk nachweisen

Mit einer kostenlosen App von der Bundesnetzagentur können Verbraucher prüfen und nachweisen, ob die Qualität ihres Mobilfunk-Internetzugangs erheblich von dem abweicht, was im Vertrag als Maximalleistung vereinbart worden ist. 

Dadurch können Betroffene Minderungs- oder Sonderkündigungsrechte gegenüber ihrem Anbieter geltend machen. 

Für den Nachweis einer Minderleistung sind grundsätzlich 30 Messungen notwendig. Diese verteilen sich auf fünf Kalendertage mit jeweils sechs Messungen pro Tag. Eine erhebliche Abweichung bei der Geschwindigkeit liegt vor, wenn an mindestens drei der fünf Messtage die vereinbarte geschätzte maximale Geschwindigkeit – verringert um bestimmte Abschläge – nicht erreicht wird. 

Sollten die notwendigen Nachweise bereits nach drei Messtagen vorliegen, endet die Messkampagne vorzeitig. 

Weitere Infos dazu und die App gibt es hier: ➝  breitbandmessung.de/mobil-testen

Dienstag, 28. April 2026

Enkeltrick & Schockanrufe: Infos für ältere Menschen

Ob „Enkeltrick"  oder „Schockanruf“:  Kriminelle nutzen gezielt Methoden am Telefon, um sich zu bereichern. Dabei werden Emotionen und Zeitdruck instrumentalisiert, um gerade auch ältere Menschen zu verunsichern und an Geld, sensible Daten oder Wertsachen zu gelangen. 

Die Polizeiliche Kriminalprävention und kartensicherheit.de klären über die Maschen auf und geben Hilfestellung für die richtige Reaktion. Mit jeweils kostenlosem Info-Material zum Ausdrucken oder Bestellen (Links am Ende der Artikel): 

Enkeltrick 

Schockanrufe

Montag, 27. April 2026

Sammlermünzen aus Silber in Stempelglanzqualität:
Weniger drin, weniger dran

Die Bundesregierung hat beschlossen, den Silbergehalt deutscher Euro-Sammlermünzen in Stempelglanzqualität wie folgt anzupassen:
  • Die Legierung der 35-Euro-Sammlermünzen wird von 925 Tausendteilen Silber und 75 Tausendteilen Kupfer (Sterlingsilber; Ag 925) auf 500 Tausendteile Silber und 500 Tausendteile Kupfer (Ag 500) geändert. Die Masse der Münzen wird von 18 g auf 17 g reduziert.
  • Die Legierung der 50-Euro-Sammlermünzen wird von Feinsilber (Ag 999) auf 625 Tausendteile Silber und 375 Tausendteile Kupfer (Ag 625) geändert. Die Masse der Münzen wird von 22 g auf 21 g reduziert.

Die Anpassung gilt für alle Münzen, die ab diesem Jahr herausgegeben werden – auch für die zum Thema „Heilige Drei Könige“. 

Die Änderung erfolgt vor dem Hintergrund des stark schwankenden Silberpreises. Sie soll verhindern, dass die Münzen zum Gegenstand von Spekulationen auf die Edelmetallpreisentwicklung werden oder ihre Ausgabe aus haushaltsrechtlichen Gründen unzulässig würde. 

Die technischen Parameter der deutschen Euro-Silbermünzen in Spiegelglanzqualität bleiben unverändert.

Quelle: Pressemitteilung Bundesfinanzministerium, Nummer 05/2026

Freitag, 24. April 2026

Wochenreport 17/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Verzehrwarnung: Ginseng 48 hours Gold Chocolate, 16 g
    Details: hier
  • Verzehrwarnung: evelle HILTI Bitter Chocolate Man, 25 g
    Details: hier
  • Verzehrwarnung: evelle HILTI Bitter Energy Chocolate Special For Women, 25 g
    Details: hier
  • Rückruf via REWE Dortmund: 4 Sorten „Schinken-Zwiebelmettwurst“, 2 Varianten
    200 g, Kugeln 90 g und Ring 850 g
    Details: hier
  • Rückruf: PhänoMINT Magischer Sand, vierfach sortiert
    Details: hier
  • Rückrufe via TK Maxx: Mäschenkleider
    "American Princess" und "Couture Princess Designs"
    Details: hier
  • Rückruf: Rino Rotes Chilipulver, 250 g und 500 g
    Details: hier
  • Rückruf: gefrorene, blaue Schwimmkrabben
    Crab Blue Swimming Cut U/10 Casabor   Details: hier
  • Rückruf: Goumet Celebi Pistaziencreme, 200 g
    Details: hier
  • Rückruf: Weizenbrei Halim (Persian Oatmeal), 460 g
    Details: hier
  • Verzehrwarnung / Achtung, Ei- und Pistazien-Allergiker :
    Zaban sweets, 500 g und Zaban papion sweets, 500 g
    Details: hier
  • Rückruf via Flying Tiger Copenhagen: Spielzeug-Xylophon
    Details: hier
  • Rückrufe via Zwilling:
    ENFINIGY Wasserkocher (1,5 l) und ENFINIGY Wasserkocher Pro (1,5 l)
    Details: hier

Donnerstag, 23. April 2026

Schwangere und Stillende sollten bestimmte Fischarten meiden

In Fisch und Meeresfrüchten stecken zahlreiche wichtige Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe, etwa Vitamin D, Jod oder Omega-3-Fettsäuren. Diese Lebensmittel sind deshalb ein wertvoller Bestandteil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. 

Allerdings reichert sich in Fischen und auch in Muscheln, Krabben oder Tintenfischen die Quecksilberverbindung Methylquecksilber (MeHg) an. Die Aufnahme von Methylquecksilber lässt sich verringern, indem man z.B. auf Fischarten mit besonders hohen Gehalten verzichtet - dies gilt vor allem für Schwangere und Stillende. 

Denn Methylquecksilber kann bei Ungeborenen und Säuglingen zu neuronalen Entwicklungsschäden führen, da es die Bluthirnschranke und die Plazenta passiert. Deshalb gelten Schwangere und Stillende bzw. Ungeborene und Neugeborene als besonders empfindliche Risikogruppe, wenn regelmäßig bestimmte Fische oder größere Mengen bestimmter Fische von den Müttern verzehrt werden. 

Aus diesem Grund raten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bereits seit mehreren Jahren Schwangeren und Stillenden auf den Verzehr von Fischen zu verzichten, die potenziell höher mit Methylquecksilber belastet sein können; dazu gehören Heilbutt, Thunfisch, Hai und Schwertfisch,

Das BfR hat hier weitere Infos veröffentlicht: ➝ Fragen und Antworten zu Methylquecksilber

Montag, 20. April 2026

ADAC Test: Kinderräder mit 24-Zoll-Laufrädern

Ein eigenes Fahrrad ermöglicht Kindern und Jugendlichen Unabhängigkeit. Damit sie im Straßenverkehr auch möglichst sicher unterwegs sind, hat der ADAC 14 Kinder- und Jugendfahrräder mit Laufrädern der Größe 24 Zoll getestet. Sie sind in der Regel für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren geeignet. 

Im Test lag der Fokus auf Sicherheits- und Fahreigenschaften (z.B. Bremsleistung, Pedalfreiheit, Stabilität) - und natürlich auch auf Handhabung und Eignung für das Kind. 

Denn je leichter das Rad ist, desto einfacher gelingt Kindern und Jugendlichen der Umgang damit. Gleichzeitig sollte die maximale Zuladung möglichst hoch sein, damit das Rad lange genutzt werden kann. Manche Räder im Test dürfen nur mit rund 50 Kilogramm belastet werden, was für einen groß gewachsenen Jugendlichen mit Gepäck schon zu viel sein kann.

Zum Testergebnis:➝  ADAC /  Kinderfahrräder mit 24 Zoll im Test: Leicht und sicher siegt

Freitag, 17. April 2026

Wochenreport 16/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Smyths Toys: Produkte der "DIG"- Linie (Spielzeug)
    Details: hier
  • Rückruf: K-Classic Salami 1A, fettreduziert, 100 g
    Details: hier
  • Rückruf: Gutmann Alkoholfreies Hefeweizen, 0,5 l, zwei Sorten
    Details: hier
  • Rückruf: Samyang Instant Nudeln Scharfes Huhn Carbonara Cup, 80 g
    Details: hier
  • Rückruf: DSN Dried Ghome Sabzi, getrocknete Küchenkräuter, 180 g
    Details: hier
  • Rückruf zur Kontrolle via KTM Bikes:
    KTM Carbon Felgen - KTM Revelator Alto Master (2026) und Gravelator Elite (2026)
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Kinder-Rucksack mit Inhalt, Kaufpreis 8 €
    Details: hier
  • Rückruf via Jollyroom: Kinderkraft Baby-Schale, MINK FX 2 ISOFIX Basis
    Details: hier
  • Rückruf via Temu: XBATE LED-Lichterkette für den Außenbereich,
    Verkäufer: Fly with me
    Details: hier

Donnerstag, 16. April 2026

"Job-Scamming": Datendiebstahl mit gefälschten Stellenanzeigen

Flexibles Arbeiten von zu Hause und damit schnelles Geld verdienen – ein verlockendes Job-Angebot; aber oft steckt Betrug dahinter. Beim sogenannten "Job-Scamming" geben sich Kriminelle als potenzielle Arbeitgeber aus und täuschen gezielt Verbraucher. 

Ihr Ziel: An sensible Daten gelangen, um damit Bankkonten zu eröffnen oder Kredite aufzunehmen. Solche Stellenausschreibungen sehen meist echt aus, einen eigenen Internetauftritt hat der vermeintliche Arbeitgeber auch, der Arbeitsvertrag ist unkompliziert und schnell unterschrieben.

Dann der erste Auftrag: Angeblich nur zu Testzwecken soll die Person ein Bankkonto eröffnen, um ein Video-Ident-Verfahren zu überprüfen. Der Auftraggeber versichert, das Konto werde später wieder geschlossen. Doch genau hier liegt die Falle. 

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt diese Abzock-Masche: 

                 ➝  Vorsicht vor Jobscamming: Gefälschte Jobangebote gefährden Ihre Identität

Mittwoch, 15. April 2026

Wieder möglich: Zuschuss für Barrierereduzierung

Seit dem 8. April 2026 nimmt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Zuschussförderung für Maßnahmen zur Barrierereduzierung in Wohnungen und Häusern wieder auf. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen stellt hierfür Bundesmittel bereit.

Die Zuschüsse können sowohl Eigentümer als auch Mieter erhalten, die Barrieren an Haus und Wohnung reduzieren. Dazu zählen beispielsweise Maßnahmen zum Abbau von Barrieren in Wohn- und Sanitärräumen, zur Schaffung von Bewegungsflächen sowie zur Installation von Unterstützungs- oder Assistenzsystemen.

Kunden können die Zuschüsse direkt bei der KfW beantragen. Wichtig ist dabei, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt wird.

Der Zuschusssatz beträgt für Einzelmaßnahmen 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten von maximal 25.000 Euro pro Wohneinheit. Wird der "Standard Altersgerechtes Haus" erreicht, liegt der Zuschusssatz bei 12,5 Prozent der förderfähigen Investitionskosten von maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Alle Programmdetails sind abrufbar unter:

                               ➝  Barrierereduzierung – Investitionszuschuss (455-B) | KfW

Die Zuschussförderung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit von Bundesmitteln. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Des Weiteren bietet die KfW auch zinsgünstige Förderkredite für Barrierereduzierung an. Details dazu gibt es hier:➝ Altersgerecht Umbauen – Kredit (159) | KfW      

Dienstag, 14. April 2026

40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

Am 26. April 2026 jährt sich der Reaktorunfall von Tschernobyl zum 40. Mal. Der Unfall ist bis heute das schwerste Unglück in der zivilen Nutzung der Kernenergie. 

Er markiert eine Zäsur für den nuklearen Notfallschutz, den Strahlenschutz und die Umweltpolitik insgesamt. 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat eine Themenseite zusammengestellt, auf der es weiterführende Informationen zum Unfallhergang und den Folgen des Unglücks für die ehemalige Sowjetunion und Europa gibt: ➝ 40 Jahre Reaktorkatastrophe von Tschornobyl

Montag, 13. April 2026

Rabatte auf Neuwagen: Nachfragen lohnt sich

Ein neues Auto kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Selbst ein Kleinwagen kostet mittlerweile im Schnitt mehr als 25.000 Euro. Dabei handelt es sich allerdings um die reinen Listenpreise. 

Der ADAC hat mit Testkäufern deutschlandweit untersucht, ob Autohändler Rabatt geben – und wenn ja, wieviel. Bei der verdeckten Studie wurden zunächst diese 14 Fahrzeugmodelle online vorkonfiguriert:

Verbrenner:
  • Dacia Duster Hybrid 140
  • Mercedes C 220d T-Modell
  • MG ZS Hybrid+
  • Peugeot 3008 Hybrid 145
  • Renault Clio TCe 115
  • Toyota Corolla Touring Sports 1.8 Hybrid
  • VW Golf Variant 2.0 TDI
Elektroautos:
  • BYD Atto 2²
  • Fiat Grande Panda Elektro
  • Hyundai Inster (42 kWh)
  • Leapmotor T03
  • Škoda Elroq 85
  • BMW iX1
  • Opel Corsa-e

Mit dem Angebot aus dem Konfigurator gingen die Testkäufer zu verschiedenen Autohändlern und versuchten hier Rabatt zu verhandeln. Für jedes Fahrzeugmodell wurden acht Verkaufsgespräche, verteilt auf unterschiedliche Regionen in Deutschland, geführt. 

(Die aktuelle Förderung für E-Autos wurde bewusst außen vorgelassen, um die Rabattbereitschaft der Hersteller und Händler besser überprüfen zu können.)

Die Testergebnisse zeigen, dass es sich für Autokäufer lohnt, die Verkäufer nach einem Rabatt zu fragen. In vielen Fällen lassen sich damit sogar mehrere tausend Euro im Vergleich zum Listenpreis sparen.

Zum Ergebnis der Testkäufe: ➝ ADAC /  Rabatte auf Neuwagen: So viel können Sie sparen!

Freitag, 10. April 2026

Wochenreport 15/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: foodlose White Delight Pistazie, 40 g und 12 x 40 g
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  • Regionaler Rückruf (Bayern):
    - Holzhauser Alkoholfreies Hefeweizen, 0,5 l
    - Holzhauser Alkoholfreies Helles, 0,5 l
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  • Rückruf: NUDOSSI Haselnuss-Nougat-Creme ohne Palmöl, 300 g
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  • Rückruf: Diverse Hunde-und Katzenfutter vom Hersteller Tackenberg
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  • Rückruf / Achtung, Sellerie-Allergiker: Brotaufstriche
    - Yörem Antep Ezmesi, 200 g
    - Yörem Acuka, 200 g
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  • Rückruf:
    - Gutmann Dunkles Alkoholfreies Hefeweizen, 0,5 l
    - Gutmann Alkoholfreies Hefeweizen, 0,5 l
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  • Produktwarnung via ADAC:
    Kindersitze, unter verschiedenen Namen vertrieben ("White-Label-Kindersitze")
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  • Rückruf via Depesche: "Princess Mimi“ Klipp Klapp Armband
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  • Rückruf via TK Maxx: Badebomben-Duschschwamm-Set „Frozen“
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  • Rückruf via Trendhaus Handelsgeellschaft:
    Mit Sand gefüllte Spielzeug-Karotte
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Donnerstag, 9. April 2026

ADAC Untersuchung: 30 Gebrauchtwagen mit den niedrigsten Unterhaltskosten

Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken gerade aufgrund der hohen Spritpreise die Unterhaltskosten in den Fokus. Der ADAC hat daher untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind. 

Die Berechnung basiert auf der Annahme, dass es sich um ein drei Jahre altes Fahrzeug handelt, das für weitere fünf Jahre genutzt wird. In dieser Zeit werden pro Jahr 15.000 Kilometer gefahren. In die Berechnung fließen alle relevanten Faktoren ein: die Betriebskosten (Kraftstoff, Öl, AdBlue, Pflege), Fixkosten (Steuer, Versicherung) und die Werkstattkosten (Inspektion, Verschleiß, Reifenersatz). Der Wertverlust wurde bewusst außen vorgelassen, er spielt erfahrungsgemäß für viele Gebrauchtwagen-Interessenten eher eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung. 

Zur Auswertung  ➝ Günstig fahren: 30 Gebrauchtwagen mit den niedrigsten Unterhaltskosten

Mittwoch, 8. April 2026

Wann müssen Rauchmelder ausgetauscht werden - und was muss man dazu wissen?

Um die Sicherheit von Rauchmeldern zu gewährleisten, müssen die meisten Geräte spätestens nach 10 Jahren ausgetauscht werden. 

Die Verbraucherzentrale Bayern erklärt, wann ein Wechsel nötig ist, woran man defekte Rauchmelder erkennen kann und was Mieter sowie Eigentümer darüber wissen sollten: 

                 ➝  Rauchmelder austauschen: Wann es nötig ist und worauf Sie achten sollten

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