Samstag, 27. Februar 2021

Rückruf: Bio Schokolade „Little Love Dark Vanilla“, vegan, 65 g
enthält Milcheiweiss

Weil in Stichproben ein erhöhter Wert an dem Milcheiweiss Casein (Kasein) festgestellt wurde, ruft der Hersteller Lovechock B.V./Niederlanderuft in Kooperation mit Genuport Trade GmbH zurück:
  • Bio Schokolade „Little Love Dark Vanilla“, vegan, 65 g,
    Charge 200706DV, MHD 06.07.2021

Bildquelle: Lovechock
 Kunden können die Schokolade an den Handel zurückbringen, wo ihnen der Verkaufspreis erstattet wird, oder an Genuport Trade GmbH, Gutenbergring 60, Qualität, 22848 Norderstedt senden, von wo sie Ersatz erhalten. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Rückruf: Pizza-Pizza Bratfilets, 160 g

Weil bei dem Produkt von einer deutlich verkürzten Haltbarkeit auszugehen ist, als es das abgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum verspricht, ruft Taifun zurück:
  • Pizza-Pizza Bratfilets, 160 g
    Chargennummer L198 und MHD 18.04.2021

Bildquelle: Taifun
Das Produkt kann in der Einkaufsstätte zurückgegeben werden; der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Kassenbon. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Rückruf (Bayern): Florina mit Weichkäse

Weil darin Listeria monocytogenes festgestellt wurden, ruft die Palatum Feinkost KG zurück:
  • Florina mit Weichkäse, 1kg, Art. 11557
    Charge: 10416040, MHD: 16.04.2021

Bildquelle: Palatum Feinkost

Verkauft wurde der Artikel in der Region Bayern durch die Südbayerischen Fleischwaren GmbH in Obertraubling, Birkenhof Donauwörth GmbH und Feinkost Manuela Wöller vertrieben. Er kann gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Kassenbon in der Einkaufsstätte zurückgegeben werden. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Freitag, 26. Februar 2021

Wochenreport 08/2021

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Milupa:
    - Milupa Kindermüsli Früchte, 400 g, MHD: 28.12.2021
    - Milupa Kindermüsli Bircher 400 g, MHD 26.10.2021, 19.12.2021, 18.01.2022
    Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte 400 g, MHD 20.10.2021, 01.12.2021, 16.01.2022
    Details: hier
  • Rückruf via EDEKA und Marktkauf:
    - Hofglück Hackfleisch gemischt, 400 g, MHD 25.02.2021
    - EDEKA Bio Hackfleisch gemischt 400 g, MHD 26.02.2021
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Silikon-Muffinbackform
    Details: hier
  • Rückruf via auhof: alkoholfreier SECCOhne
    Details: hier
  • Rückruf via Woolworth: Puppen Lauren Deluxe
    Details: hier
  • Rückruf / Verzehrwarnung: Zena Moringa Powder
    Details: hier

Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                        ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 08/2021 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 25. Februar 2021

Verbrauchertipps zum Hören

Was mache ich, wenn mir plötzlich eine Inkasso-Forderung in den Briefkasten flattert? Worauf sollte ich achten, wenn ich Angebote im Internet vergleiche? Und welche Versicherung brauche ich eigentlich? 

Ab sofort gibt es Tipps und Informationen von der Verbraucherzentrale Bayern auch zum Hören. Interessierte finden den neuen Podcast der Verbraucherzentrale Bayern auf Spotify, Deezer, Audible und Apple Podcast unter dem Titel „Die Verbraucherhelden“. 

Alle Folgen gibt es auch auf ➝ www.verbraucherzentrale-bayern.de/podcast-by.

Mittwoch, 24. Februar 2021

Fake-Shops im Internet erkennen

Fake-Shops sind heutzutage oft sehr professionell gemacht und auf den ersten Blick kaum noch von den Seiten seriöser Anbieter zu unterscheiden. Sogar ein Impressum ist mittlerweile in vielen Shops zu finden - was natürlich nicht bedeutet, dass die Angaben darin unbedingt korrekt sind. 

Und da auch in Deutschland vor allem in letzter Zeit während des Lockdowns der Online-Handel blüht, können technisch versierte Betrüger mit ihren Fake-Shops viel Geld abzocken. 

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat daher auf dieser Seite hilfreiche Tipps und Infos zusammengestellt, damit Verbraucher nicht Opfer von Fake-Shops werden: 

                               ➝    Online-Shopping / Fake-Shops: Wenn günstig richtig teuer wird!  

Auch die Polizeiliche Kriminalprävention hat zum Thema Online-Handel einiges veröffentlicht:

  • Fake-Shops
  • Fake Customer Trick
  • Internet-Auktionen
  • Tipps für Verkäufer
  • Tipps für Käufer
  • Gütesiegel
  • Dienstag, 23. Februar 2021

    Interaktive Infografik zu 5G

    5G ist die nächste Mobilfunkgeneration (5. Generation des Mobilfunks). Sie soll größere Daten-übertragungsraten und neue Technologien ermöglichen. Die Einführung von 5G wirft aber auch für viele Menschen Fragen auf. 

    Da gibt es u.a. gesundheitliche Bedenken und warum 5G überhaupt eingeführt wird; welche Vorteile bietet es im Vergleich zum Vorgänger 4G (LTE)?

    Die Antworten auf diese Fragen sind zum Teil recht komplex und technisch. Um einen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen stellt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hier eine interaktive Infografik zur Verfügung: ➝ Die nächste Generation im Mobilfunk: 5G

    Tiefergehende Informationen finden gibt es in diesem Artikel vom BfS: ➝ 5G

    Montag, 22. Februar 2021

    Effizienzlabels auf Haushaltsgeräten: ab März 2021 ist Schluss mit „Plus“

    Ab März gibt es neue Labels für den Energie- und Wasserverbrauch von Haushaltsgeräten. A+++ hat dann ausgedient. Stattdessen gibt es künftig nur noch die Noten A bis G. Sie sollen für bessere Vergleichbarkeit sorgen.

    Zwar sehen die neuen Labels auf den ersten Blick so aus wie die alten - allerdings hat sich vor allem bei den Effizienzklassen einiges getan.

    Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt hier das neue Energielabel: 

                                                    ➝ Neue Energielabels ab März 2021

    Samstag, 20. Februar 2021

    Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

    Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

    Diesmal in den Schlagzeilen:
    • Schadsoftware statt Postpaket
    • Sicherheitsforscher bricht bei großen Unternehmen ein
    • Cyberangriff auf Wasserkraft
    • Das Smartphone als Personalausweis

    ... und weiteren Infos, Tipps und Warnungen, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

    Freitag, 19. Februar 2021

    Wochenreport 07/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf / Verzehrwarnung: Moringa Powder, Marke Zena
      Details: hier
    • Rückruf via Penny (Sachsen-Anhalt):
      Schweineknacker der Marke „Schildauer“ (7 x 100 g)
      Details: hier
    • Rückruf: Mìng Chú Sushi-Reis, 500 g
      Details: hier
    • Rückruf via TK Maxx: braune Damen-Lederhandschuhe, Marke McCalifornia
      Details: hier
    • Rückruf: verschiedene Grissini Brotgebäckstangen mit Sesam,
      Marke STIRATINI
      Details: hier
    • Rückruf via SALEWA Bergsportartikel:
      - Ringhaken diagonal 95 mm / 125 mm
      - V-Ringhaken 140 mm
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 07/2021 erschienen

    Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 18. Februar 2021

    Ratgeber: Abfälle im Haushalt vermeiden

    Das Statistische Bundesamt zählte für das Jahr 2019 pro Jahr und Kopf 457 Kilogramm Haushaltsabfälle  – zwei Kilogramm mehr als im Vorjahr. Insgesamt wurden 2019 bei den privaten Haushalten 38 Millionen Tonnen Abfall eingesammelt. 

    Zu den Haushaltsabfällen zählen Hausmüll (Restmüll), Bioabfälle, Wertstoffe, Sperrmüll und sonstige Abfälle wie beispielsweise Batterien und Farben.

    (Quelle und weitere Zahlen zum Thema: Statistisches Bundesamt / Abfallwirtschaft)

    Das Umweltbundesamt (UBA) weist in diesem Zusammenhang auf seinen neu überarbeiteten Ratgeber "Abfälle im Haushalt" hin; er bietet viele Infos, Zahlen und Hinweise rund um Haushaltsabfälle, Trennsysteme und Verwertungsmöglichkeiten. 

    Der Ratgeber kann hier kostenlos heruntergeladen werden: UBA-Ratgeber "Abfälle im Haushalt"

    Siehe auch: UBA-Portal "Umwelttipps für den Alltag"

    Mittwoch, 17. Februar 2021

    Rückruf via Penny (Sachsen-Anhalt): Schweineknacker der Marke „Schildauer“ (7 x 100 g)

    Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich Salmonellen in einzelnen Packungen befinden, ruft die SFW Schildauer Fleisch- und Wurstwaren GmbH zurück:
    • Schweineknacker der Marke „Schildauer“ (7 x 100 g)
      Haltbarkeitsdatum: 24.02.2021
      Chargennummer: 210404
    Das Produkt wurde bei Penny in Teilen von Sachsen-Anhalt angeboten. Es kann auch ohne Kassenbon gegen Erstattung des Kaufpreises in der Einkaufsstätte zurückgegeben werden.
    Quelle: Penny

    Rückruf: Mìng Chú Sushi-Reis, 500 g

    Weil nicht ausgeschlossen werden werden kann, dass sich Glasstücke in einzelnen Packungen befinden, ruft die Kreyenhop & Kluge GmbH & Co. KG zurück:

    Bildquelle: EDEKA

     

    • Mìng Chú Sushi-Reis, 500 Gramm Packung
      Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 14.10.2022
    Der Artikel wurde bundesweit vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf angeboten und kann gegen Erstattung des Kaufpreises in der jeweiligen Einkaufsstätte zurückgegeben werden; auch ohne Kassenbon. Quelle: EDEKA

    Corona-Selbsttests dürfen nicht sozial ausgrenzen

    Während Corona-Selbsttests in Österreich u.a. bereits in Schulen eingesetzt werden, hofft das zuständige deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit auf eine Zulassung erster Selbsttests im März.

    Der Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt warnt allerdings vor sozialer Ausgrenzung, falls die erwarteten Corona-Selbsttests zu teuer werden. Solche Tests könnten u.a. eingesetzt werden, wenn beispielsweise Kulturveranstaltungen stattfinden oder Sport- und Freizeiteinrichtungen wieder öffnen. 

    Daher müssen die Tests nicht nur aureichend vorhanden und leicht zu handhaben sein; sondern auch finanziell erschwinglich. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich Einkommensschwache die Tests nicht leisten könnten.

    Reinhardt warnte zudem vor einer Scheinsicherheit negativer Testergebnisse, die zu einem sorglosen Umgang mit den Gefahren des Virus verleiten könnten.

    Dienstag, 16. Februar 2021

    Bundeskriminalamt warnt vor zu­neh­men­der An­zahl von Ran­som­wa­re-An­grif­fen

    Ransomware ist eine Form von schädlicher Software ("Schadware"), die von Kriminellen eingesetzt wird, um ihre Opfer zu erpressen (Ransom = Lösegeld). Ein typischer Ablauf einer Infektion mit Ransomware beginnt oftmals mit dem Öffnen absichtlich infizierter E-Mail-Anhänge oder Links. 

    Danach setzt sich die Schadware in den Systemen fest und kann ab einem bestimmten Zeitpunkt gespeicherte Daten verschlüsseln. Das ermöglicht den Tätern Lösegeld für die Entschlüsselung der Systeme zu erpressen.

    Das Bundeskriminalamt (BKA) stellt seit Beginn der Corona-Pandemie einen signifikanten Anstieg krimineller Cyber-Aktivitäten in Form von Ransomware-Attacken fest - dieserTrend hat sich 2021 weiter verstärkt. 

    Besonders davon gefährdet sind derzeit Unternehmen und Institutionen, die an der Bekämpfung der COVID-19 Pandemie beteiligt sind. Dadurch können die Täter zusätzlich mit der Veröffentlichung ausgespähter Daten drohen (sog. Double Extortion = doppelte Erpressung). Im Hinblick auf z. B. sensible Patientendaten oder Forschungsergebnisse für Impfstoffe birgt dies weiteres erhebliches Schadenspotenzial.

    Das BKA rät Bürgern:

    Montag, 15. Februar 2021

    Rückruf via TK Maxx: braune Damen-Lederhandschuhe,
    Marke McCalifornia

    Weil bei dem Artikel erhöhte Chrom-VI-Werte festgestellt wurden, ruft TK Maxx zurück:

    Bildquelle: Rückruf TK Maxx

    • Braune Damen-Lederhandschuhe, Marke McCalifornia
      verkauft zwischen Oktober 2020 und Dezember 2020
      Style-Nummer: 177946
      (steht auf Kaufbeleg)
    Kunden können die o.g. Handschuhe in eine beliebige TK Maxx-Filiale zurückbringen; der Kaufpreis wird auch ohne Kaufbeleg erstattet. Quelle: lebensmittelwarnung.de

    Online-Fastenaktion motiviert zur Alkohol-Pause

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) startet am 17. Februar 2021 ihre diesjährige Online-Fastenaktion der Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“

    Alkoholfasten bietet viele gesundheitliche Vorteile, denn Alkohol ist ein Zellgift und kann Organe schädigen. Wer weniger Alkohol trinkt, reduziert das Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen. Eine Alkohol-Pause wirkt sich zudem positiv auf den Blutdruck, die Qualität des Schlafs und das allgemeine Wohlbefinden aus.

    Die BZgA rät insbesondere in der herausfordernden Zeit der Coronavirus-Pandemie, Alkohol nicht aus Stress, Frust oder Langeweile zu konsumieren. Depressionen, Niedergeschlagenheit und verstärkte Ängste können mögliche alkoholbedingte Folgen sein und längerfristig kann sich schleichend eine Abhängigkeit entwickeln.

    Die Alkohol-Fastenaktion der BZgA möchte mit Informationen und Tipps dazu motivieren, für sechs Wochen alkoholfrei zu bleiben. Mehr dazu: www.kenn-dein-limit.de/fastenaktion/

    Samstag, 13. Februar 2021

    Vorsicht vor Betrug mit Corona-Impfstoff

    Die Polizeiliche Kriminalprävention warnt vor Betrügern, die versuchen, angeblichen Covid-19-Impfstoff anzubieten und stellt klar: 

    Der Impfstoff wird nur von den Bundesländern an Arztinnen und Ärzte in den Impfzentren und an die offiziellen mobilen Impfteams verteilt. Sie können ihn als Privatperson nicht kaufen, weder in Deutschland noch im Ausland. 

    Angebote im Internet oder Darknet sind Betrug. Zahlen Sie auf keinen Fall Geld oder Bitcoins an Kriminelle für angeblichen Corona-Impfstoff.

    Die Polizei rät:

    •  Lassen Sie sich bei versuchten telefonischen Geschäftsanbahnungen (Impfstoffverkauf) auf keinen Fall auf ein Gespräch ein, sondern legen Sie sofort auf. 

    • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte ggf. zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

    • Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucherinnen und Besucher: Sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. 

    • Melden Sie Vorfälle Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle. 

    Erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr ist geplant, dass Sie die Impfung gegen Covid-19 auch bei Hausärztinnen und Hausärzten erhalten können. Auch dann ist die Impfung freiwillig und der Impfstoff kostenfrei. 

    Weitere Infos von der Polizeilichen Kriminalprävention zum Thema: Corona-Straftaten

    Freitag, 12. Februar 2021

    Rückruf: verschiedene Grissini Brotgebäckstangen mit Sesam, Marke STIRATINI

    Weil während einer Eigenkontrolle festgestellt wurde dass bei dem im Produkt enthaltenen Sesam der Maximalwert der Substanz „Ethylenoxid“ überschritten wurde, ruft die Gunz Warenhandels GmbH zurück:

    Bildquelle: Gunz Warenhandels GmbH

    • Grissini Brotgebäckstangen mit Leinsamen, Sesam und Mohn
      EAN: 9002859090912
    • Grissini Brotgebäckstangen mit Sesam 250g
      EAN: 078548293062
    • Grissini Brotgebäckstangen mit Sesam 150g
      EAN: 9002859095153

      Marke: STIRATINI
      MHD: 31.08.2021, 19.09.2021, 23.09.2021, 02.10.2021, 08.10.2021, 14.10.2021, 15.10.2021, 20.10.2021
    Kunden können das Produkt in der Einkaufsstätte zurückgeben; der Kaufpreis wird erstattet.
    Quelle: lebensmittelwarnung.de

    Wochenreport 06/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf via Kaufland:
      - „Zimbo Leberwurst fein 130g“  Details: hier
      - „Zwilling Bräter mit Glasdeckel BRAISER 26 cm“  Details: hier
    • Rückruf: CHIRON Hanf-Aufstrich Indisch, 135 g
      Details: hier
    • Rückruf via Norma: Leckerrom Bayerischer Emmentaler gerieben, 250 g Beutel
      Details: hier
    • Rückruf: getrocknete Pilze Shiitake Donko
      Details: hier
    • Rückruf via real: Feigen aus Kalabrien 250 g (getrocknete Feigen weiß)
      Details: hier
    • Rückruf: REWE Beste Wahl Kartoffelrösti
      Details: hier
    • Rückruf: Altmühltaler Kürbiskerne Hanföl
      Details: hier
    • Verzehrwarnung: ardo Rote und gelbe Paprika Parilla, gegrillt - Scheiben
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 06/2021 erschienen

    Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 11. Februar 2021

    Handelsverband zum Corona-Gipfel: "Politik versagt - keine Perspektive für den Handel"

    Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht in den gestrigen Beschlüssen des Corona-Gipfels einen "klaren Wortbruch der Politik". Das Versprechen eines Konzeptes für eine sichere sowie faire Öffnungsstrategie und damit für einen transparenten Plan zum Wiederhochfahren der Wirtschaft sei demnach leichtfertig gebrochen worden. 

    Pro geschlossenem Verkaufstag würden die Einzelhändler Umsätze in Höhe von rund 700 Millionen Euro verlieren. 

    Viele Einzelhändler bringe das in eine ausweglose Lage. Laut einer aktuellen HDE-Umfrage gebe mehr als die Hälfte der vom Lockdown betroffenen Einzelhändler an, ohne weitere staatliche Unterstützung das laufende Jahr nicht überstehen zu können.

    Quelle mit weiteren Details: Pressemitteilung HDE vom 11.02.2021

    Distanzlernen: Tipps für sichere Video-Chats

    Inzwischen gehört der Unterreicht zuhause via Tablet oder Computer für viele Menschen zum Alltag. Doch nicht nur Kinder und Jugendliche sind gezwungen, sich online mit Schulstoff auseinander-zusetzen; dies betrifft beispielsweise auch Sprach- oder Integrationskurse, Musikstunden, Geburtsvorbereitungskurse etc.

    Die Polizei gibt hier Tipps für möglichst sichere Video-Chats:

    • Möglichst Schulserver und Schulinterne Plattformen nutzen.
    • Chaträume mit sicheren Passwörtern schützen.
    • Passwörter nur den Personen mitteilen, die es wirklich benötigen.
    • Keine Anmeldelinks oder Passwörter an fremde Personen weitergeben.
    • Keine heimlichen Screenshots oder Fotos der Videokonferenz machen.
    • Auf keinen Fall solche Inhalte in den sozialen Netzwerken oder in Messenger Diensten teilen.
    • Zu Beginn stets auf Umgang und Verhaltensregeln aufmerksam machen.
    • Kein Mobbing zulassen.
    • Nicht an Challenges teilnehmen.
    • Kameras nur einschalten, wenn dies unbedingt notwendig ist.
    • Accountnamen möglichst anonym halten und auf keinen Fall Hinweise auf das Alter der Person geben (Geburtsjahr).

    Der Ratgeber für Eltern und Pädagogen "Schau hin!", der über Themen rund um Medienkompetenz und -erziehung informiert (gefördert vom Bundesfamilienministerium) stellt hier drei Jugendschutzprogramme vor:

              ➝    Jugendschutzprogramme für mehr Sicherheit auf Smartphone, Tablet und PC
     

    Infos und Tipps zu sicheren Passwörtern gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hier: Sichere Passwörter erstellen

    Mittwoch, 10. Februar 2021

    Rückruf via Norma: Leckerrom Bayerischer Emmentaler gerieben, 250 g Beutel

    Weil sich darin sich in der Packung grüne Plastikfremdkörper befinden könnten, ruft die Firma Bayernland eG zurück:

    Bildquelle: Norma Rückruf

     

    • Leckerrom Bayerischer Emmentaler gerieben, 250 g Beutel
      45 % Fett i.Tr.  |  Mindesthaltbarkeitsdatum: 02.04.2021

     

    Kunden können das o.g. Produkt auch ohne Kassenbon in jeder Norma-Filiale zurückgeben; der Kaufpreis wird erstattet.
    Quelle: lebensmittelwarnung.de

    Rückruf: getrocknete Pilze Shiitake Donko

    Wegen erhöhtem Schwefeldioxidgehalt und fehlender Kennzeichnung des Schwefeldioxid als Allergen ruft die Firma SSP-Trade & Consult GmbH zurück:

    Bildquelle: SSP-Trade & Consult GmbH

     

    • Shiitake Donko, getrocknete Shiitake-Pilze, 50 g, Artikel J013
    • Shiitake Donko, getrocknete Shiitake-Pilze, 1 kg, Artikel J002
    MHD: 28.08.2022  |  Losnummer: LOT QDMS-0120

    Kunden können den o.g. Artikel in der Einkaufsstätte gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Quelle: lebensmittelwarnung.de

    Neue App „Clubhouse“

    "Clubouse" ist eine neue App aus den USA, die inzwischen auch in Deutschland einen Hype ausgelöst hat. Sie ist in etwa vergleichbar mit einer Anwendung für Telefonkonferenzen. Die App ist als „drop-in audio chat“ im App-Store von Apple zu finden. Und nur dort; derzeit gibt es keine Version für das weiter verbreitete Betriebssystem Android. 

    Wer „Clubhouse“ nutzen will, kann es zwar kostenlos installieren und sich unter Angabe seiner Handynummer einen Benutzernamen reservieren – allerdings nicht unbedingt verwenden; das geht dann nur auf Einladung von jemandem, der bereits im „Club“ ist. Dies hat sogar dazu geführt, dass Einladungen gegen Geld auf Online-Auktionsplattformen angeboten werden. 

    Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, dass der Datenschutz dieser App "kritisch" ist. 

    Derzeit gibt es keine Datenschutzerklärung in deutscher Sprache, auch eine Adresse für Datenschutzauskünfte in der EU gibt es nicht. Weil der Dienst in Europa angeboten wird, sieht die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) das aber vor. Noch kritischer sieht die Verbraucherzentrale NRW zwei weitere Punkte: 

    • Die App verlangt den Zugriff auf alle gespeicherten Kontakte im Telefonbuch – sonst lassen sich keine Einladungen verschicken.

    • Gespräche werden auf den Servern in den USA aufgezeichnet und können unter Umständen ausgewertet werden. Dadurch will der App-Betreiber in der Lage sein, Beschwerden oder Rechtsverstößen nachgehen zu können, die während der „Clubhouse“-Gespräche begangen werden (z.B. „Hate Speach“).

      Nutzer sollten sich daher überlegen, ob sie das Gesagte auch im "echten" Leben z.B. in einer Disko über einen Lautsprecher oder im Radio sagen würden. 

    Noch ist „Clubhouse“ laut eigener Aussage auf seiner Internetseite im „privaten Beta-Status“. So bleibe abzuwarten, ob die kritisierten Punkte bis zum eventuellen Start für alle (auch ohne Einladung) noch angegangen werden.     |     Quelle: vz NRW

    Dienstag, 9. Februar 2021

    BZgA sensibilisiert Jugendliche für Suchtrisiken von Internetangeboten

    Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags junger Menschen – aktuell noch verstärkt durch Online-Schooling oder Homeoffice. Allerdings sind einige digitale Angebote mit dem Risiko einer exzessiven, suchtähnlichen Nutzung verbunden. Dies gilt zum Beispiel für Computerspiele, aber auch für Soziale Netzwerke oder digitale Unterhaltungsangebote.

    Anlässlich des heute (09.02.2021) stattfindenden "Safer Internet Day" weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daher auf die Risiken der übermäßigen Mediennutzung hin. 

    Das BZgA bietet hier Präventationsangebote zum Thema: 

    • www.ins-netz-gehen.de sensibilisiert Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren für die Risiken von Internetangeboten, um internetbezogenen Störungen oder einer Computerspielsucht vorzubeugen.

      Betroffene finden unter der Rubrik "Hilfe & Beratung" Infos und Hilfsangebote.

    • Das Onlineangebot www.ins-netz-gehen.info informiert erwachsene Bezugspersonen über ihre wichtige Vorbildrolle für Jugendliche. Eltern, Lehrkräfte und Suchtpräventionsfachkräfte finden auf dieser Internetseite Hintergrundinformationen, digitale Beratungsangebote zum Thema sowie Daten und Fakten zur Mediennutzung Jugendlicher.

      Ergänzend bietet das Portal Tipps für die Gesprächsführung in Familien zum Thema Onlinenutzungsverhalten und ein E-Mail-Beratungsangebot für individuelle Fragen.

    Montag, 8. Februar 2021

    Rückruf via real: Feigen aus Kalabrien 250g
    (getrocknete Feigen weiß)

    Weil in einer Probe des Produktes Rückstände von Schimmelpilzen gefunden wurden, ruft die Firma Le Antichi di Calabria zurück:

    Bildquelle: Rückruf real
     
    • Feigen aus Kalabrien 250g (getrocknete Feigen weiß)
       - Fichi di Calabria
      EAN: 8031969000178 / MHD: 09.06.2021
      Charge: P.253/20 N

    Das Produkt wurde regional in einigen real-Märkten in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verkauft. Es kann gegen Erstattung des Kaufpreises im real-Markt zurückgeben werden. Quelle: lebensmittelwarnung.de

    Infos über dynamische Preisgestaltung im Internet

    Mit Hilfe von kleinen Programmen (Algorithmen) können Anbieter im Internet u.a. Preise dynamisch und individuell ändern. 

    Beispiel: Ein Verbraucher sucht auf der Webseite eines Elektromarktes nach einem geeigneten Fernsehgerät. Er findet eines, entscheidet sich aber, es nicht sofort zu kaufen, sondern noch mal eine Nacht darüber zu schlafen. 

    Am nächsten Tag geht er wieder auf die Seite, um das Gerät zu kaufen. Und Schwupps - buchstäblich über Nacht ist dasselbe Gerät auf derselben Händlerseite um 50 Euro teurer geworden.

    Wird man also "bestraft", wenn man nicht gleich "zuschlägt", sondern es sich noch einmal überlegt oder - Gott bewahre! - erst noch auf Webseiten anderer Anbieter zum Vergleich vorbeischaut? Gleiches Phänomen können Verbraucher natürlich auch anderswo erleben - bei der Reisebuchung online, auf Vergleichsportalen etc. 

    Damit Verbraucher verstehen, wie solche Algorithmen funktionieren und ob sie nicht auch Vorteile bringen könnten, bietet die Verbraucherzentrale Hessen mit ihrem neuen Informationsangebot „Algo...was?!“ leicht verständliche, nutzerorientierte Hintergrundinformationen und Praxistipps. 

    Mehrere Podcast-Folgen und ein Erklärfilm bieten Hilfreiches und Nützliches für verschiedene Zielgruppen. Zur Startseite: www.algo-was.de

    Samstag, 6. Februar 2021

    Rückruf: REWE Beste Wahl Kartoffelrösti

    Weil darin Plastikkleinteile (transparente Hartplastik, ca. 10 mm) vorkommen könnten, ruf die LVG Lebensmittelvertriebs-GmbH zurück:

    Bildquelle: LVG

     

    • REWE Beste Wahl Kartoffelrösti, 600g
      EAN Nummer 4388860610741
      MHD: 16.12.2022 / 17.12.2022 / 18.12.2022

    Kunden können das Produkt in der Einkaufsstätte gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, auch ohne Kassenbon.
    Quelle: LVG auf Presseportal

    Rückruf: Altmühltaler Kürbiskerne Hanföl

    Weil in einer Probe psychoaktiv wirkende Substanzen festgestellt wurden, ruft Altmühltaler Kürbiskerne zurück:
    • Altmühltaler Kürbiskerne Hanföl
      100 ml, 250 ml und 500 ml
      MHD 15.02.2022 sowie bis MHD 16.06.2022
    Kunden können o.g. Hanföl gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Kassenbon in ihren Einkaufsstätten zurückgeben. Quellen: lebensmittelwarnung.de / Altmühltaler Kürbiskerne

    Verzehrwarnung: ardo Rote und gelbe Paprika Parilla, gegrillt - Scheiben

    Weil darin ein erhöhter Gehalt an Chlorpyrifos festgestellt wurde, gibt es eine Verzehrwarnung für:

    Bildquelle: ardo N. V.

     

    • Rote und gelbe Paprika Parilla, gegrillt in Scheiben, Marke ardo
      1000g Beutel
      MHD: 31.3.2023
      Losnummer: 710271

    Quelle: lebensmittelwarnung.de
     

    (Anm. v-mag: Leider haben wir keine weiteren Infos, ob es sich hierbei auch um einen Rückruf handelt und falls ja, welche Rückrufmodalitäten gelten.)

    ++Update: Der Hersteller empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren und es zu zerstören oder es in der Einkaufsstätte zurückzugeben. Quelle (PDF 263 KB)

    Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

    Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

    Diesmal mit folgenden News :
    • Internationales Ermittlerteam zerschlägt Emotet-Infrastruktur
    • Nicht sicher: Clubhouse bietet Angriffsmöglichkeiten
    • Cyber-Angriff auf Behörde: Vertrauliche E-Mails gestohlen
    • Digitale Identitäten schützen mit dem neuen Leak-Checker der Uni Bonn
    ... und weiteren Infos, Tipps und Warnungen, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

    Freitag, 5. Februar 2021

    Wochenreport 05/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf via Kaufland: Sportgerät „Newcential® Cross-Expander“
      Details: hier
    • Rückruf via Media Markt Schweiz: UV-C Sterilisator "Cellular Line Hi-Gens"
      Details: hier
    • Rückruf via TK Maxx: braune Damen-Lederhandschuhe der Marke "McCalifornia"
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 05/2021 erschienen

    Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 4. Februar 2021

    Diabetesinformationsportal: am 06.02.2021 kostenlose Online-Veranstaltung

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht auf eine kostenlose Online-Veranstaltung des nationalen Diabetesinformationsportals diabinfo.de aufmerksam. 

    Das Portal lädt am Samstag, den 6. Februar 2021 zum Online-Forum "diabinfo im Dialog – digitales Patientenforum Diabetes" ein. Themen sind u.a. Subtypen des Diabetes und die Frage was zu tun ist, wenn Angehörige an Diabetes erkranken. 

    Außerdem informiert diabinfo.de wöchentlich über Aktuelles aus Diabetes-Forschung und -Prävention. Auf seiner Informationsseite Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen sowie hilfreiche Links zu Diabetes und COVID-19. 

                                              ➝  Zur Online-Veranstaltung und Anmeldung

    Mittwoch, 3. Februar 2021

    Falsche Käufer: Abzocke auf eBay und Co.

    In Zeiten der Pandemie verbringen viele Menschen mehr Zeit daheim. Diese Zeit kann u.a. dazu genutzt werden, endlich mal wieder das Zuhause "auszumisten": Klamotten, Spielzeug, Elektronik, Bücher, Einrichtungsgegenstände etc. - nach dem Motto "Altes weicht und macht Platz für Neues". 

    Und warum sollte Brauchbares auf den Müll, wenn man damit noch ein paar Euro verdienen kann? "eBay" ist da beispielsweise sehr beliebt; auf dem Online-Marktplatz mit Flohmarkt-Charakter können auch private Verkäufer ihre Gebrauchtware via Kleinanzeige anbieten und Schnäppchen-jäger einen guten Deal ergattern. 

    Einen guten Deal schnuppern da auch Kriminelle, die sich auf eBay oder ähnlichen Plattformen als Käufer ausgeben. Eine ihrer Maschen ist relativ neu und nennt sich "Dreiecksbetrug"

    Die Polizei erklärt, wie diese Masche funtkioniert:

    Dienstag, 2. Februar 2021

    Schluss mit der Schlüsseldienst-Abzocke?

    Die Abzocke durch unseriöse Schlüsselnotdienste, die für eine einfache Türöffnung mehrere hundert oder tausend Euro abkassieren, ist seit Jahren ein Dauerärgernis. Bei dieser Masche sollen Kunden solcher Unternehmen um ein Vielfaches überhöhte Rechnungen sofort in bar oder per EC-Karte begleichen. Dabei verleihen die Monteure vor Ort oft durch massives Auftreten ihrer Forderung Nachdruck. 

    Doch strafrechtliche Verurteilungen der Täter wegen Wuchers waren bislang rechtlich umstritten; zum Ärger von Betroffenen und Verbraucherschützern. 

    Wie die Verbraucherzentrale Bayern berichtet, dürfte ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) Signalwirkung haben und zumindest das Vorgehen Geschädigter gegen kriminelle Schlüsseldienste vereinfachen. Denn in dem Urteil, das Mitte Januar gefällt wurde, bestätigte der BGH:
    Schlüsselnotdienste, die die Notsituation von Verbrauchern für Forderungen nach weit überzogenen Rechnungsbeträgen ausnutzen, betreiben Wucher. 

    Das komplette Urteil gibt es hier (PDF, 258 KB): Urteil BGH vom 16. Januar 2020, 1 StR 113/19  

    Das sind natürlich gute Nachrichten für Betroffene, die sich gegen die Abzocke rechtlich wehren möchten. Leider kosten solche Verfahren erst einmal Geld, Zeit und Nerven. Daher ist es wohl besser, wenn Verbraucher erst gar nicht in die Lage kommen, einem kriminellen Schlüsseldienst gegenüberzustehen. 

    Zur Prävention oder für einen schnellen Blick auf die eigenen Rechte in der Notlage hat die Verbraucherzentrale Bayern die wichtigsten Tipps zusammengefasst unter: 

                                                  ➝  www.verbraucherzentrale-bayern.de/handwerker

    Montag, 1. Februar 2021

    Info-Portal: Plastik sparen – beim Einkauf und unterwegs

    Die wenigsten Menschen können heutzutage Plastik komplett vermeiden. Aber mit einem bewussten Konsumverhalten kann jeder Verbraucher seinen persönlichen Plastikverbrauch zumindest verringern. 

    Die Verbraucherzentrale Hessen hat daher ein neues Info-Portal eingerichtet, auf dem Verbraucher gebündelt erfahren, worauf sie beim Lebensmittel- oder Getränkekauf achten sollten, wie sich Mikro- und Flüssigplastik in Kosmetik und Waschmitteln erkennen lassen und welche Vorteile Plastikalternativen haben. 

    Hier geht es zur Startseite: www.verbraucherzentrale-hessen.de/plastiksparen

    Samstag, 30. Januar 2021

    Wochenreport 04/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf / Öffentliche Information: Norfisk ForellenfiletsNatur (125-Gramm-Packung) –
      falsches Verbrauchsdatum
      Details: hier
    • Rückruf via TEDi: Quetschball im Netz
      Details: hier
    • Rückruf:
      - LINDA Handreiniger Citrus Duft (bzw. Citrus Power)
      - PURUS Handreinigungscreme
      Details: hier
    • Rückruf via Töttelstädter Fleisch- und Wurstwaren:
      grobe Mettwurst (gelber Clip) Schnitzer Bio Hamburger Buns
      Details: hier
    • Rückruf via Kaufland:
      K-Classic Schoko Rosinen in Vollmilchschokolade 200 g
      Details: hier
    • Rückruf: Schnitzer Bio Hamburger Buns
      Details: hier
    • Rückruf: KLECKSi Fingermalfarbe
      Details: hier
    • Rückruf via TEDi: OPAL Teller 20,4 x 2,1 cm
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 04/2021 erschienen

     Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 28. Januar 2021

    Auto: Verbrauchskosten für Sitzheizung, Radio, Zigaretten-anzünder & Co.

    Vor allem im Winter sind sie für Autonutzer willkommene Funktionen: Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und Lenkradheizung. Allerdings verbraucht dieser "Luxus" auch extra Energie. 

    Der ADAC hat umgerechnet, wieviele Kosten dadurch für Benziner und Elektrofahrzeuge entstehen. Der Verbrauch von Standardfunktionen wie Scheinwerfer, die beheizbare Frontscheibe, das Radio und den Zigarettenanzünder dient dabei als Vergleichsgröße: 

    Quelle: ADAC e.v.

    Der Automobilclub empfiehlt daher, elektrische Verbraucher nur einzuschalten, wenn sie unbedingt benötigt werden. Aber: Keinesfalls sollte mit Beleuchtung oder Lüftung gegeizt werden. Sicherheit geht vor Stromsparen!

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    Neue Info-Plattform gegen dubiose Heilsversprechen

    In alten Zeiten gab es zwielichtige Hausierer und "Fliegende Händler", die versuchten, mit dem Verkauf von obskuren Mitteln gegen Krankheiten viel Geld zu verdienen. 

    Solche Händler profitierten auch davon, dass sie bereits "über alle Berge" waren, wenn ihre gutgläubigen Kunden herausfanden, dass die teure "Medizin" bestenfalls nichts anderes als ein wirkungsloser Schwindel war - schlimmstenfalls hat das "Schlangenöl" auch noch gesundheitliche Schäden verursacht.

    Dank moderner Technik kann es sich heutzutage für windige Geschäftemacher erübrigen, von Haustür zu Haustür oder von einem Marktplatz zum anderen zu tingeln; denn mit dem Internet entstand auch eine Verkaufs- und Werbeplattform für allerlei fragwürdige Produkte. 

    Wobei die Corona-Pandemie dubiosen Händlern gerade recht kommt; denn viele Menschen suchen online Infos zur Prävention und Behandlung gegen COVID-19. So kursieren auch jede Menge Falschinformationen und unseriöse Angebote im Internet. 

    Die Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben daher eine neue Informationsplattform ins Leben gerufen: www.faktencheck-gesundheitswerbung.de soll für mehr Transparenz im Bereich der digitalen Gesundheitsinformationen sorgen und damit die Gesundheitskompetenz der Verbraucher stärken. 

    Verbraucher erhalten auf der Webseite auch die Möglichkeit, sich bei Fragen zu digitalen Gesundheitsinformationen beraten zu lassen oder falsche bzw. irreführende Gesundheits-informationen über ein Kontaktformular zu melden.

    Montag, 25. Januar 2021

    Verbraucherportal der Bundesnetzagentur

    Im Jahr 2020 erreichten die Bundesnetzagentur Beschwerden und Anfragen: 

    • 155.254 zu Rufnummernmissbrauch und unerlaubter Telefonwerbung
    • 22.175 zu Telekommunikationsdiensten
    • 18.518 zu Energiethemen
    • 18.867 zu Postdienstleistungen

    Die Hinweise und Beschwerden auch von Verbrauchern als Informationsquelle sind wichtig für die Arbeit der Bundesnetzagentur. 

    So kann die Agentur beispielsweise bei unerlaubter Nutzung von Telefonnummern direkt eingreifen und u.a. Bußgelder verhängen (auch eine Sperrung ist möglich), den Verkauf von Produkten verbieten, wenn sie gegen geltende Normen verstoßen und gefährlich sind sowie Dienstleister auffordern, Mängel zu beheben. 

    Im vergangenen Jahr hat sich die Bundesnetzagentur u.a. auf den auf den Onlinehandel konzentriert: Sie hat 2020 insgesamt 2.142 Online-Produktangebote sperren lassen. Von diesen Sperrungen war eine Stückzahl von über 21 Mio. Produkten betroffen. (Meldung darüber hier

    Linktipp: Auf dem Portal der Bundesnetzagentur gibt es Infos für Verbraucher zu den relevanten Themen der Bundesnetzagentur aus den Bereichen: Energie, Telekommunikation und Post. Dort gibt es u.a. auch die Möglichkeit, selbst eine Beschwerde einzureichen.

    Samstag, 23. Januar 2021

    Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

    Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

    Diesmal mit folgenden News :
    • Mehrere Hackerangriffe auf digitalen CDU-Parteitag
    • Cyberangriff auf Schul-Cloud
    • Der illegale Handel mit Corona-Daten boomt
    • Vier Millionen Rechner nahezu ungeschützt (Windows 7)
    • 70 Terabyte Nutzerdaten des sozialen Netzwerks Parler erbeutet
    ... und weiteren Infos, Tipps und Warnungen, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

    Freitag, 22. Januar 2021

    Neue Corona-Arbeitsschutz-Verordnung:
    Homeoffice überall da, wo es möglich ist

    Die neue Corona-Arbeitsschutz-Verordnung, die vom Bundesarbeitsministerium am 20.01.2021 vorgelegt wurde sieht vor, dass Arbeitgeber überall dort Homeoffice anbieten müssen, wo es möglich ist. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

    Die Corona-Arbeitsschutzverordnung, die befristet bis zum 15. März gilt, umfasst unter anderem folgende Punkte:

    • Arbeitgeber werden verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
    • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen. 
    • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
    • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
    • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

    Quelle: Bundesregierung

    Auf der Seite vom Bundesarbeitsministerium kann man den kompletten Regierungsentwurf mit weiteren Details herunterladen:
                                             ➝   SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)

    Wochenreport 03/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf via Kaufland: Bevola Baby Pflegelotion, 250 ml
      Details: hier
    • Rückruf: SULTAN Susam / SULTAN Sesamsamen geschält
      Details: hier
    • Rückruf: IDENA-Fingermalfarben
      Details: hier
    • Rückruf via Huber Mühle: Bio Schoko Dinkelwaffeln, 150g
      Details: hier
    • Sicherheitswarnung: EVAP Luftbefeuchter (alle Modelle),
      verkauft von 11-2016 bis 12-2020
      Details: hier
    • Rückruf via Milupa:
      - Milupa Kindermüsli, Sorten Bircher und Früchte
      - Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte
      Details: hier
    • Rückruf (Ausweitung) Hundefutter: Pedigree und Chappi Trockenfutter-Produkte
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 03/2021 erschienen

    Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 21. Januar 2021

    Rückruf via Kaufland: Bevola Baby Pflegelotion, 250 ml

    Weil darin Bakterien der Art Burkholderia cenocepacia nachgewiesen wurden, ruft der Hersteller ZS Cosmetics GmbH zurück:

    Bild: Rückrufmitteilung Kaufland

     

    • Bevola Baby Pflegelotion, 250 ml
      GTIN: 4 337185 856068
      Mindesthaltbarkeitsdatum: 17.11.2022
      Losnummer: 0000011

     

    Das betroffene Produkt wurde bei Kaufland verkauft. Kunden können es auch ohne Kassenbon in jeder Kaufland-Filiale zurückgeben; der Kaufpreis wird erstattet. Quelle mit weiteren Details: Kaufland

    Für berufstätige Eltern: Kinderkrankentage oder Entschädigung bei Schul- und Kitaschließungen

    Viele berufstätige Eltern sind doppelt im Stress, denn aufgrund der Corona-Pandemie sind die Angebote von Kitas und Schulen derzeit nur eingeschränkt bis hin zu gar nicht vorhanden bzw. es wird auf Distanzunterreicht verwiesen. Folglich müssen Arbeit - oft auch im Homeoffice - und Kinderbetreuung irgendwie unter einen Hut gebracht werden.

    Daher haben berufstätige Eltern, die pandemiebedingt Kinder zu Hause betreuen müssen, unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf zusätzliche Kinderkrankentage oder eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Neuerdings also auch dann, wenn das Kind nicht krank ist, sondern aufgrund coronabedingter Schließung / Präsenzaufhebung von Schule / Kindergarten / Kita zu Hause betreut werden muss (auch bei Homeoffice).

    Zitat: " (...) Im Jahr 2021 sollen jedem Elternteil 20 statt wie bisher 10 Kinderkrankentage pro Kind zur Verfügung stehen, für Alleinerziehende 40 statt bisher 20 Tage. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage. (...)"

    Quelle, ganzer Text mit wichtigen Infos dazu auf der Seite vom Bundesfamilienministerium:

                                                  ➝  Kinderbetreuung bei Schul- und Kitaschließungen

    Mittwoch, 20. Januar 2021

    Insolvenzantragspflicht: Weitere Verlängerung für Unternehmen bis zur Auszahlung finanzieller Hilfen

    Heute (20.01.2021) hat die Bundesregierung beschlossen, dass die Aussetzung der Insolvenz-antragspflicht bis zum 30. April 2021 verlängert wird. 

    Zitat: 

    "(...) Die Verlängerung soll den Schuldnern zugutekommen, die einen Anspruch auf finanzielle Hilfen aus den aufgelegten Corona-Hilfsprogrammen haben und deren Auszahlung noch aussteht. Voraussetzung ist grundsätzlich, dass die Hilfe bis zum 28. Februar 2021 beantragt wird und die erlangbare Hilfeleistung zur Beseitigung der Insolvenzreife geeignet ist. 

    Auf die tatsächliche Antragstellung kommt es jedoch ausnahmsweise nicht an, wenn eine Beantragung der Hilfen aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen bis zum 28. Februar 2021 nicht möglich ist. In diesen Fällen soll auf die Antragsberechtigung abgestellt werden. 

    Wie schon bisher gilt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nur, wenn die Krise des Unternehmens pandemiebedingt ist, mit einer Auszahlung der Hilfen zu rechnen ist und hierdurch eine Überlebenschance für das Unternehmen besteht. (...)" 

    Quelle & ganzer Text mit weiteren Details auf der Seite vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz:

            ➝   Weitere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zur Auszahlung finanzieller Hilfen

    Nur noch für Fachkundige: Anwendung von Laser, Licht & Co außerhalb der Medizin

    In der Kosmetik kommen intensive Quellen optischer Strahlung - wie Laser oder stark gepulste Lichtquellen - vor allem zur Behandlung von Pigmentstörungen, zur Faltenglättung oder zur dauerhaften Haarentfernung zum Einsatz. Auch Tätowierungen werden mit Hilfe von Lasern entfernt. 

    Hochfrequente elektromagnetische Felder werden beispielsweise zur Fettreduktion und Hautverjüngung, niederfrequente elektrische Ströme und Magnetfelder zur Muskel- oder Nervenstimulation eingesetzt.*

    Bisher gab es in diesem Bereich keine spezifischen Regelungen darüber, welche Qualifikationen eine Person benötigt, um solche Anwendugen anbieten zu dürfen - obwohl die damit verbundenen Gesundheitsrisiken für den Menschen erheblich sein können. Zu den Risiken zählen Verbrennungen, Narbenbildung oder die erschwerte Diagnose und Therapie von Hautkrebserkrankungen.

    Das hat sich nun geändert: Die Anwendungen von Laser, Licht & Co außerhalb der Medizin dürfen seit dem 31.12.2021 nur noch von fachkundigen Personen angeboten werden. 

    Unter welchen Anforderungen diese Fachkunde erworben werden kann, wurde als Gemeinsame Richtlinie des Bundes und der Länder (mit Ausnahme des Landes Sachsen-Anhalt) im Bundesanzeiger veröffentlicht: BAnz AT 25.03.2020 B7

    * Weitere Infos dazu auf der Seite vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Kosmetische Anwendung nichtionisierender Strahlung

    Dienstag, 19. Januar 2021

    Vollmachtsmissbrauch vermeiden

    Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie nehmen viele ältere Menschen gerne Hilfe im Alltag oder bei Behördengängen an. Dafür können sie entsprechende Vollmachten ausstellen, mit denen die damit Beauftragten dann stellvertretend bestimmte Handlungen ausführen dürfen.

    Die Polizei warnt allerdings, dass nicht jede hilfsbereite Person es auch ehrlich meint; denn ein solches Vertrauen kann durchaus auch dafür missbraucht werden, um Geld oder andere Vermögenswerte hinterrücks zu ergaunern.

    Daher gilt es, sich gut zu überlegen, für was eine entsprechende Vollmacht wirklich nötig ist und was sonst noch zu beachten ist, um nicht das Opfer von Betrug zu werden. Hier gibt es Tipps und Infos von der Polizeilichen Kriminalprävention zum Schutz vor Vollmachtsmissbrauch: 

                                                                   ➝  Nicht jedem eine Vollmacht erteilen

    Montag, 18. Januar 2021

    Rückruf: IDENA-Fingermalfarben

    Weil in der blauen Farbe der Keim Pseudomonas aerugionosa gefunden wurde, ruft Iden Großhandelshaus Berlin e.K. zurück:
    • IDENA-Fingermalfarben, welche die Dosen mit der Chargennummer (auf der Dose im Inneren) 18-03-119/2020-01 Farbe Blau enthalten. 

    Abbildung: Rückrufschreiben der Firma IDEN

    Die Produkte aus der Lieferung sind an einer rot-weißen Verpackung zu erkennen. Produkten aus neueren Lieferungen (mit einer schwarz-gelben Verpackung) sind nicht betroffen. Kunden sollten die betroffenen Fingerfarben entweder im Handel zurückgeben oder sich an m.funk@iden.de wenden. Quelle mit weiteren Details (PDF 77,3 KB): Rückruf IDENA-Fingermalfarben

    Rückruf via Huber Mühle: Bio Schoko Dinkelwaffeln, 150g

    Weil darin Fremdkörper enthalten sein könnten, ruft die Huber Mühle GmbH zurück:
    • Bio Schoko Dinkelwaffeln, 150g
      MHD: 09.09.2021
    Kunden können das o.g. Produkt zurückgeben; der Kaufpreis wird erstattet. Quelle mit weiteren Infos: lebensmittelwarnung.de

    Romance-Scamming: Online-Präsenz immer professioneller

    Vorwort: Unter Romance-Scamming oder Love-Scamming versteht man den Versuch von Kriminellen, u.a. über das Internet Liebesbeziehungen zu Frauen oder auch Männern aufzubauen, um ihnen dann mittels verschiedener Lügengeschichten Geld, Gutscheine oder Wertsachen abzuluchsen. 

    Beispiele: Der arme Betrüger / Scammer sitzt in irgend einem Land fest und braucht Geld für Papiere /Anwalt etc, um dort wieder ausreisen zu dürfen. Ein Unfall oder eine Krankheit kam dazwischen und es wird Geld für die Arztkosten benötigt. Man hat viel Geld / Gold etc. geerbt, kommt aber nur dran, wenn eine bestimmte Summe für XYZ vorgestreckt wird. Und so weiter und so fort.... 

    Die Kontaktaufnahme online zu den potenziellen Opfern geschieht über beliebte soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder auch via massenhaft versendeter Spam-E-Mails. Irgendein Opferschnitzel beißt wohl immer an, sonst wären diese Versuche längst Geschichte. Die Betrüger verwenden selbstverständlich falsche Namen und oft auch gestohlene Fotos von tatsächlich existierenden Menschen. 

    Nun zur eigentlichen Meldung: Vor ein paar Tagen berichtete der "Ratgeber Internetkriminalität" vom Landeskriminalamt Niedersachsen über einen Romance-Scamming-Versuch, bei dem die Kriminellen mithilfe der Zugangsdaten zu einem Online-Banking-Account das angebliche Vermögen des Lovers "bewiesen". (Er gab einer Dame vor, ein Millionär zu sein, auf Zypern festzusitzen und Geld für ein Flugticket zu benötigen - er käme selbst nicht an sein Konto heran. Nun ja...)

    Das Interessante hierbei ist, dass diese Banking-Webseite sehr professionell wirkt und auch ein entsprechendes Konto mit dem "Vermögen" existiert (bzw. zum Zeitpunkt der Meldung existierte). 

    Hier gibt es die Einzelheiten dazu und Screenshots der Banking-Webseite: 

                                   ➝  Ratgeber Internetkriminalität / Vorsicht vor Romance-Scamming

    Siehe auch: Polizeiliche Kriminalprävention / Scamming: Vorsicht bei virtuellen Bekanntschaften

    Samstag, 16. Januar 2021

    Grüne Woche digital erleben

    Wegen der Corona-Pandemie findet die Internationale Grüne Woche nicht als Publikumsmesse statt. Die Verbraucherzentralen laden daher vom 18. bis 22. Januar 2021 zur ersten digitalen Verbraucherinformationswoche ein.

    Bei verschiedenen Online-Seminaren und Podcasts können Verbraucher sich bequem von zu Hause aus über Lebensmittelkennzeichnung, Nachhaltigkeit beim Einkauf oder Tierwohl informieren. 

    Dazu bieten die Verbraucherzentralen bundesweit 30 kostenlose Online-Seminare an. Verschiedene Podcasts, Quizspiele und Angebote für Schulen ergänzen das Angebot im Rahmen der ersten digitalen Informationswoche. Zur Übersicht:

                                                          ➝   verbraucherzentrale.de/die-digitale-gruene-woche

    Freitag, 15. Januar 2021

    Rückruf: Milupa Kindermüsli Bircher / Früchte und
    Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte

    Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich darin evtl. Apfelstiele befinden, ruft Milupa zurück:
    • Milupa Kindermüsli Früchte 400g,
      MHD: 28.12.2021

    • Milupa Kindermüsli Bircher 400g,
      MHD 26.10.2021, 19.12.2021, 18.01.2022

    • Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte 400g,
      MHD 20.10.2021, 01.12.2021, 16.01.2022
    Die Produkte wurden ab dem 11.09.2020 ausgeliefert und sind in Drogeriemärkten und Lebensmitteleinzelhandel sowie online erhältlich. Eltern werden gebeten, die o.g. Produkte nicht mehr verfüttern. Wer betroffene Produkte zu Hause hat, soll sich an den Milupa Elternservice wenden oder die Ware in der Einkaufsstätte zurückgeben. Milupa sorgt für Ersatz oder erstattet die damit verbundenen Kosten. Quelle mit weiteren Details (PDF, 420 KB): Rückruf Milupa

    Rückruf (Ausweitung) Hundefutter: Pedigree und Chappi Trockenfutter-Produkte

    Mars Petcare hatte am 21.12.2020 wegen überhöhten Vitamin-D-Gehalts folgendes Hundefutter zurückgerufen:
    • Pedigree Vital Trockenfutter für kleine Hunde (<10kg) Adult mit Rind, 1,4 kg
      EAN Code des Beutels: 5900951254727
      Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 12.11.2021
      (Quelle mit weiteren Details)
    Der Rückruf wird nun erweitert um folgende Produkte:
    • Pedigree Adult mit Huhn und Gemüse, 15 kg Trockenfutter
      EAN-Code des Beutels: 4008429086373
      Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.02.2022
    • Pedigree Adult mit Huhn und Gemüse, 7,5 kg Trockenfutter
      EAN-Code des Beutels: 4008429086410
      Mindesthaltbbarkeitsdatum: 09.02.2022
    • Pedigree Adult mit Huhn und Gemüse, 3 kg Trockenfutter
      EAN-Code des Beutels: 4008429086328
      Mindesthaltbbarkeitsdatum: 06.02.2022 / 15.02.2022 / 16.02.2022
    • Chappi Vollkost Brocken mit Rind und Vollkorngetreide, 10 kg Trockenfutter
      EAN-Code des Beutels: 4008429057755
      Mindesthaltbbarkeitsdatum: 17.05.2022 / 20.05.2022
    • Chappi Vollkost Brocken mit Huhn und Vollkorngetreide, 10 kg Trockenfutter
      EAN-Code des Beutels: 4008429057762
      Mindesthaltbbarkeitsdatum: 16.05.2022 / 17.05.2022
    Verbraucher werden gebeten, die o.g. Produkte ab sofort nicht mehr an ihr Haustier zu verfüttern und sich für weitere Informationen an den Mars Kundenservice zu wenden.
    Details: Mars Petcare Rückruf Hundefutter

    Wochenreport 02/2021

    Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

    • Rückruf: Tiroler Silberwasser Kolloidales Silber Gel
      Details (PDF, 235 KB) : hier
    • Rückruf: Tiroler Silberwasser Kolloidales Gold Premium,
      Pumpspray und Nasenspray
      Details (PDF, 234 KB) : hier
    • Rückruf via Belkin: Tragbares drahtloses Belkin-Ladegerät mit Ladeständer in der Special Edition WIZ003
      Details: hier
    • Rückruf via Planet Plant-Based:
      Bio Tahin weiss, Bio Tahin ungeschält, Bio Tahin schwarz
      Details: hier
    • Achtung, Allergiker (Erdnuss):
      Rückruf Süßware FINDIKLI PESTIL 12 x 300g
      Details: hier
    • Rückruf: Wiederverwendbare Eiswürfel von TOPEQ
      Details: hier

    Produktwarnungen und Rückrufe bezüglich Mund- und Nasenschutz: In der laufend aktualisierten Datenbank von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt es eine Auflistung von Schutzmasken, vor denen gewarnt wird oder/und die zurückgerufen werden (etwas weiter unten auf der Seite):

                            ➝ Gefährliche Produkte in Deutschland / Schutzmasken 

    Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 02/2021 erschienen

    Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

    Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

    Donnerstag, 14. Januar 2021

    Smartphone: Bei der Wahl eines Geräts auf den Strahlenschutz achten

    Bei der Wahl eines neuen Smartphones sollte nicht nur auf die technischen Eigenschaften geachtet werden - z.B. ob das Gerät den neuesten Mobilfunkstandard 5G unterstützt - sondern auch, ob es einen niedrigen SAR-Wert aufweist und demnach strahlungsarm ist. 

    Zur Erklärung: 5G steht für die 5. Generation des Mobilfunks und bezieht sich auf die Veränderung von technischen Aspekten gegenüber der 4. Generation des Mobilfunks. 

    Der SAR-Wert bedeutet die Höhe der spezifischen Absorptionsrate (SAR), die vom jeweiligen Gerät ausgeht und von einem Körper aufgenommen wird (z.B. vom Kopf). Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm angegeben (W/kg).

    Bei modernen Geräten liegt dieser Wert ungefähr zwischen 0,10 und 1,99 W/kg. Die Welt-gesundheitsbehörde (WHO) empfiehlt als obersten Grenzwert 2,0 W/kg. Man kann also sagen: je niedriger der Wert, desto besser für den Körper. 

    Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die SAR-Werte von bislang 3.744 Handy-Modellen von 83 Herstellern online veröffentlicht; mit Hilfe der Suchfunktion kann man nach den Werten des jeweiligen Geräts suchen: SAR-Suche

    (Strahlungsarme Geräte, die die Teilanforderung des Strahlenschutzkriteriums des Blauen Engel "SAR am Kopf kleiner/gleich 0,5 Watt pro Kilogramm" erfüllen, sind in der SAR-Liste zudem mit einem grünen Symbol gekennzeichnet.)

    Mittwoch, 13. Januar 2021

    Tabakwaren im Postversand sind auch steuerpflichtig!

    Das Hauptzollamt Dresden hat in den letzten Wochen tausende Zigaretten, Heets* sowie losen Tabak in Postsendungen sichergestellt. (*Heets = Tabakprodukte - meist in Form von Sticks-  die nicht verbrannt sondern erhitzt werden.)

    Oftmals wurde die Ware über das Internet oder soziale Medien in einem anderen Mitgliedsland der EU bestellt und per Post nach Deutschland eingeführt. .

    Vorsicht bei solchen Angeboten aus dem Internet; denn nur Tabakwaren mit gültiger Steuerbanderole, die eine Person für ihren Eigenbedarf in einem Mitgliedstaat der EU erwirbt und selbst nach Deutschland befördert, sind steuerfrei. 

    Beim Versand von Tabakwaren aus anderen Mitgliedstaaten per Post ist die Rechtslage eine andere; denn hierbei handelt es sich nach Tabaksteuerrecht um ein gewerbliches Verbringen. Wenn Tabakware aus anderen Mitgliedstaaten ohne gültige deutsche Steuerzeichen versendet wird, ist die Tabaksteuer fällig. Dies gilt für Sendungen von Händlern an privat als auch von privat an privat.

    Die fällige Tabaksteuer schulden neben dem Versender auch der Empfänger. Empfänger und Versender haben darüber hinaus mit einem Bußgeld- oder Steuerstrafverfahren oder der Erhebung eines Zuschlags in Höhe der Tabaksteuer zu rechnen.  |   Quelle: Zoll

    Auf der Webseite vom Zoll für Privatpersonen gibt es weitere Infos: www.zoll.de/privatpersonen
    (Für Unternehmen: www.zoll.de/unternehmen)

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Gegen Autodiebe: Schlüssellose Systeme sicher verwenden

    Einen Schlüssel ins Schloss der Autotüre stecken und ihn zum Öffnen oder Schließen des Fahrzeugs zu drehen war gestern: Dank moderner Funkschlüssel können Autobesitzer aus der Nähe per Funksignal ihr Auto entriegeln oder abschließen. 

    Die Polizei warnt allerdings davor, dass auch technisch versierte Autodiebe sich mit solchen "Keyless Go-Systemen"unberechtigt Zugang zum Auto verschaffen können.

    Dazu verwenden sie Funkstreckenverlängerungen, mit denen die Funk-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Schlüssel abgefangen und durch den Aufbau einer Relaystation verlängert wird. Diese Technik simuliert dem Fahrzeug einen berechtigten Schlüssel, der tatsächlich aber nicht vor Ort ist.

    Daher hier Tipps von der Polizei zum Schutz vor Autdieben:

    • Legen Sie den Schlüssel nie in der Nähe der Haus oder Wohnungstüre ab

    • Schirmen Sie das Funksignal durch geeignete Maßnahmen ab (z.B. Aluminiumhüllen, evtl. Blechdose). Machen Sie dazu den Test am Fahrzeug. Erst wenn der abgeschirmte Schlüssel direkt am Fahrzeug nicht funktioniert, haben Sie ausreichend Sicherheit.

    • Achten Sie darauf, ob sich beim Verlassen des Fahrzeugs Personen mit Aktenkoffer in Ihrer Nähe auffällig verhalten. Dabei könnte es sich um professionelle Autodiebe handeln.

    • Sie können auch den Hersteller Ihres Fahrzeuges fragen, ob für Ihr Fahrzeug der Komfortzugang temporär deaktiviert werden kann.

      Bei manchen Schlüsseln kann die KeylessFunktion beispielsweise durch zweimaliges Drücken auf die Verriegelungs-Taste am Schlüssel ganz ausgeschaltet werden. Möglicherweise kann Ihnen auch Ihre Fachwerkstatt Auskunft geben, welche Möglichkeit es speziell für Ihr Fahrzeug gibt.

    Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention

    Weitere Infos und Tipps von der Polizei zum Thema: Autodiebstahl

    Montag, 11. Januar 2021

    Programmangebote der ARD für Homeschooling

    Die ARD reagiert auf den anstehenden Schul-Lockdown und baut ihr Angebot für Schüler, Lehrer und Eltern erneut aus. Die Bildungsinhalte gibt es im Fernsehen und als Onlineangebote. Dazu gehören unter anderem die ARD-Mediathek und auch die ARD-Bildungsplattformen wie beispielsweise Planet Schule

    Eine Übersicht über weitere Bildungsangebote gibt es auf ard.de/corona-bildung-und-schule. Die ARD aktualisiert diese Übersicht derzeit laufend, weil im Programm auch jetzt noch neue Ideen entstehen.

    Freitag, 8. Januar 2021

    Achtung, Allergiker (Erdnuss):
    Rückruf Süßware FINDIKLI PESTIL 12 x 300g

    Weil darin Spuren von Erdnüssen enthalten sein kann, ruft die Ciloglu Handels GmbH zurück:
    • Süßware FINDIKLI PESTIL 12 x 300g
      MHD: 12.02.2021, 20.04.2021, 01.07.2021
                  14.08.2021, 07.10.2021, 07.11.2021
      Artikelnummer: 0147101 | Barcode: 8697436552764
    Kunden können das o.g. Produkt auch ohne Kassenbon in der Einkaufsstätte zurückgeben; der Kaufpreis wird erstattet. Quelle mit weiteren Details: lebensmittelwarnung.de

    Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

    Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

    Diesmal über ...
    • Elektronische Patientenakte (ePA) kommt
    • Elektronische Patientenakte: Sicherheitslücken in Arztpraxen
    • Erpressung bei der Funke Mediengruppe
    • Cyberattacke auf die Europäische Arzneimittelagentur (EMA)
    • Sicherheitslücken bei vielen vernetzten Türklingeln
    ... und weiteren Warnungen, Tipps und Hinweisen, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

    Beliebteste Artikel