Mittwoch, 24. April 2024

Neu: Kostenloser Pflegegradrechner der Verbraucherzentralen

Wer bereits vor Antragstellung einschätzen will, ob ein Pflegegrad vorliegt und ob es sich lohnt, einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung zu stellen, dem hilft der neue Online-Pflegegradrechner der Verbraucherzentralen – kostenlos, werbefrei und mit vielen praktischen Erläuterungen. 

Die Erklärungen machen die Anwendung gut verständlich. Zudem lässt sich die Bearbeitung jederzeit unterbrechen und später fortführen.

 Das Online-Tool sowie weitere Infos zum Thema finden Verbraucher unter: 

                                           ➝ www.verbraucherzentrale.de/pflegegradrechner 

Achtung: Der Pflegegradrechner ersetzt keine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Die Erstbegutachtung muss immer persönlich erfolgen. Folgebegutachtungen sind auch telefonisch möglich.

Dienstag, 23. April 2024

Welttag des Buches

Heute, am 23. April, feiern wir den Wetlttag des Buches. Ein Anreiz dazu, wieder mal ein Buch zu lesen und / oder eines zu verschenken. 

In jedem Buch steckt eine Welt für sich. Bleiben Sie neugierig!

Alice in wonderland / Follow the white rabbit

Achtung, Betrug: Faksimile und Repliken sind keine Wertanlagen

Die Polizeiliche Kriminalprävention warnt vor Betrügern, die sich als Buchhändler oder Vertreter von Handelsunternehmen ausgeben. Sie kontaktieren oft gezielt Besitzer von z.B. Brockhaus- oder Bertelsmann-Lexika-Sammlungen. Zunächst geschieht dies meist telefonisch. 

Die Betrüger behaupten, Interesse für einen Ankauf der Buchsammlung zu haben. Um den angeblichen Verkaufserlös zu steigern, müsse die Sammlung jedoch zunächst "komplettiert" werden - durch den Kauf weiterer, angeblich besonders wertvoller Ergänzungsbände. 

Montag, 22. April 2024

ADAC Tests: Chinesische Autos

Autos von chinesischen Herstellern machen in der Öffentlichkeit immer häufiger von sich reden. Ihr Marktanteil ist vor allem im E-Auto-Segment in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Knapp neun Prozent der batterieelektrischen Fahrzeuge in Deutschland kommen von chinesischen Herstellern. 

Die ADAC Autotest-Ergebnisse von 13 Modellen aus den letzten drei Jahren zeichnen ein klares Bild: Chinesische Fahrzeuge sind ernstzunehmende Konkurrenten und überzeugen in vielen der Testkategorien. Und: Preislich unterbieten chinesische Modelle europäische Hersteller beinahe immer um mehrere tausend Euro. 

Allerdings könnte sich ein Auto mit günstigem Anschaffungspreis später doch als teurer herausstellen, etwa durch unerwartet hohen Wertverlust oder Reparaturkosten. Außerdem ist das Händlernetz teilweise noch nicht so dicht wie bei der etablierten Konkurrenz. 

Hier hat der ADAC die Details zu den Tests und die Testergebnisse veröffentlich: 

                               ➝  Chinesische Autos im Test: Wie gut BYD, Nio und Co wirklich sind

Freitag, 19. April 2024

Wochenreport 16/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Melitta: Kaffee-Thermoskanne aus Edelstahl
    Details: hier
  • Rückruf via Dille & Kamille: Obst-Spielset aus Holz
    Details: hier
  • Rückruf: Nordseekäse 55% - Scheiben in der Mehrlagenpackung,
    Frischepack 2 Lagen, 150 g
    Details: hier
  • Rückruf: Nordseekäse 55% Scheiben in der 160 g Schale
    Details: hier
  • Rückruf: Nordseekäse 55% Scheiben in der Mehrlagenpackung, 150 g
    Details: hier
  • Rückruf: Inselmeieri Diverse Käseartikel
    Details: hier
  • Rückruf: Nordsee Käserei Diverse Käseartikel
    Details: hier
  • Rückruf via SAS FREEFOX: Spielzeugelefant aus blauem Schaumstoff,
    montiert auf vier gelben Rollen und roten Kunststoffachsen
    Details: hier
  • Rückruf:
    - Ubina Bio-Rosinen
    - Ubina Bio-Studentenfutter
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 16/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Mittwoch, 17. April 2024

Infos über das EU-Bio-Logo

Verbraucher, die sich gesund und gleichzeitig umweltbewusst ernähren wollen, achten beim Einkauf meist darauf, dass ihre Lebensmittel möglichst "Bio" sind. Wer beim Bio-Bauernhof direkt, bei entsprechenden Ständen auf Märkten einkauft oder Naturkostläden aufsucht, wird da schnell fündig.

Allerdings hat nicht jeder Verbraucher die Möglichkeit / Ressourcen hierfür. Viele Supermärkte und inzwischen sogar Discounter haben die Zeichen der Zeit erkannt und ihr Sortiment entsprechend erweitert. Eine Einkaufshilfe für Verbraucher sind hierbei entsprechende Bio-Siegel /-Logos.

Mit dem EU-Bio-Logo erhalten in der EU biologisch erzeugte Produkte ein einheitliches Erkennungszeichen. Dies soll Verbrauchern die Auswahl von Bio-Produkten erleichtern, und Landwirte können sie entaprechend in der gesamten EU vermarkten.


Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erklärt hier mehr dazu: 

                                             ➝  Wofür das EU-Bio-Logo steht

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat ebenfalls Infos darüber veröffentlicht und erklärt u.a.  den Unterschied zwischen dem EU-Bio-Logo und dem sechseckigen Bio-Logo:
 

                               ➝  EU-Bio-Logo: Einheitliches Logo für verpackte Öko-Produkt

Dienstag, 16. April 2024

Biodiesel "HVO 100" nun auch an deutschen Tankstellen erlaubt

HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) ist ein Biokraftstoff, der ölbasiert ist und in einer katalytischen Reaktion mit Wasserstoff hergestellt wird. Bei HVO-Kraftstoffen beträgt die CO2-Minderung bis zu 90 Prozent gegenüber fossilem Diesel. Liegt dieser Kraftstoff in Reinform vor, spricht man von HVO 100

Als Eingangsstoffe können pflanzenbasierte Abfall- und Restöle verwendet werden. Da es sich hierbei nicht um Anbaubiomasse handelt, stehen diese in keiner Konkurrenz zum Anbau von Nahrungs- und Futtermittelpflanzen. 

Mit der Änderung der 10. Bundesimmissionsschutzverordnung per Beschluss des Bundeskabinetts vom 10. April 2024 darf nun HVO 100 auch an deutschen Tankstellen in Verkehr gebracht werden. 

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat auf seiner Seite Fragen und Antworten zu HVO 100 veröffentlicht: ➝ FAQ zu HVO 100

Montag, 15. April 2024

TV über Kabelanschluss: Verbraucherzentrale warnt vor Drückerkolonnen

Das Nebenkostenprivileg ist in § 2 Nr. 15 der Betriebskostenverordnung geregelt und besagt, dass der Kabelanschluss vom Hauseigentümer oder der Hausverwaltung in der Nebenkostenabrechnung auf die Hausbewohner umgelegt werden kann. 

Damit ist bald Schluss: Denn nach einer Übergangsfrist müssen Verbraucher, die zur Miete wohnen, ihren Kabel-Fernsehanschluss spätestens ab dem 1. Juli 2024 selbst wählen.

Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, sollte seinen Kabelanschluss also jetzt prüfen und sich möglicherweise um eine Alternative kümmern (Tipp vom v-mag: zuerst den Hauseigentümer oder die Hausverwaltung fragen, ob da bereits etwas geplant ist). 

Anderenfalls könnte der bestehende Anschluss gesperrt oder die TV-Buchse in der Wohnung verschlossen werden.

Mit der gesetzlichen Abschaffung des Nebenkostenprivilegs sind aktuell verstärkt Drückerkolonnen auch in Schleswig-Holstein unterwegs. 

Samstag, 13. April 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.
(Lesbar auch ohne Anmeldung/Abo.)

Diesmal über:
  • Meta-Konzern entschärft KI-Richtlinien
  • Vermehrte Phishingangriffe auf Parteien
  • KI-Kamera generiert Nacktbilder
  • Updates schützen Lexmark-Drucker vor Malware
  • Amazon aktualisiert Fire-TV-Funktion
  • So wichtig sind Smartphone-Updates
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 12. April 2024

Wochenreport 15/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Kings Bay Leaves (getrocknete Lorbeerblätter), 50 g & 1 kg
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Haselnuss-/Erdnussallergiker:
    TUNAS Krelva Halva Tahini mit Kakao 350 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Neon Massagebälle (3er Set)
    Details: hier
  • Rückruf via Action: Küchenhelfer-Set 3-teilig, Kunststoff Granit-Effekt
    Details: hier
  • Rückruf: Natsu Onigiri Räucherlachs-Wakame, 100 g
    Details: hier
  • Rückruf: Kinderfahrradsitz Thule RideAlong
    Details: hier
  • Rückruf: Rusta Basketballkorb für Trampolin
    Details: hier
  • Rückruf: Joy Chef Hiobstränensamen, 400 g
    Details: hier
  • Rückruf: Kühlmann Hummus Trio
    Details: hier
  • Rückruf: verschiedene Fahrräder von Tour de Suisse Rad AG
    Details: hier
  • Rückruf via Mattel: Fisher-Price Spielfiguren Donald Duck und Daisy Duck,
    aus dem Little People® Figurenpaket „Micky und Freunde
    Details: hier
  • Rückruf: Bionutra Bio Moringa Pulver, 250 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 15/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 11. April 2024

Weltweiter Rückruf bei Mercedes-Benz

Wie der ADAC berichtet, ruft Mercedes-Benz weltweit 341.000 Fahrzeuge wegen Brandgefahr zurück. 

Mehr als 11.000 Pkw sind in Deutschland davon betroffen. 

Der Autobmobilclub erklärt hier die Details zum Rückruf und teilt mit, um welche Modelle es sich handelt: ➝ Rückruf bei Mercedes: Brandgefahr nicht ausgeschlossen

Zeitplan für Abschaffung von Steuerklassen III und V offen

Über Details zur geplanten Abschaffung der Steuerklassen III und V kann die Bundesregierung derzeit noch keine Angaben machen. 

„Die regierungsinternen Beratungen zur Umsetzung des Auftrags aus dem Koalitionsvertrag zur Überführung der Steuerklassen III und V in das Faktorverfahren dauern an“, schreibt sie in ihrer Antwort ( 20/10931) auf eine Kleine Anfrage (20/10787) der CDU/CSU-Fraktion und erklärt weiter: „Aussagen über die Aufnahme in ein Gesetzgebungsverfahren, das Inkrafttreten sowie mögliche finanzielle Auswirkungen können aus diesem Grund aktuell nicht gemacht werden.“ 

Das Ehegatten-Splitting an sich werde durch das Faktorverfahren in Steuerklasse IV anstelle der Steuerklassenkombination III/V „nicht berührt“, erklärt die Bundesregierung. Sie führt weiter aus: „Im Faktorverfahren wird die Steuerbelastung anders und gerechter auf die Eheleute, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner verteilt.“ 

Quelle: Pressemitteilung Deutscher Bundestag, hib 235/2024 vom 11.04.2024

Marktcheck: Hier lauern Zuckerfallen bei Essen "to go"

Pflanzliche Burger, asiatische Bowls oder Superfood-Salate: Fast-Food-Ketten und andere Anbieter aus der Systemgastronomie bieten eine Vielzahl an standardisierten Gerichten als schnelle und gleichzeitig gesunde Mahlzeit an. 

Werbeversprechen wie „ganz natürlich" und „ohne Zusatzstoffe" verlocken zum Kauf. Viele Verbraucher kaufen diese Produkte mit dem guten Gefühl, sich eine gesunde und vollwertige Mahlzeit zu gönnen. Doch etliche als gesund angepriesene Speisen zum Mitnehmen enthalten überraschend viel Zucker. 

Daher hat die Verbraucherzentrale Bayern in einer Stichprobe 16 vermeintlich gesunde „to go“-Gerichte untersucht. Dabei wurden pflanzliche Burger und Sandwiches sowie Salate und Bowls von verscheidenen Anbietern auf ihren Zuckergehalt überprüft. 

Mehr Informationen zum Marktcheck und die Produktübersicht sind hier zu finden: 

                                          ➝  Marktcheck: Hier lauern Zuckerfallen bei Essen "to go"

Mittwoch, 10. April 2024

ADAC Test: Kinderfahrräder der Größe 16 Zoll

In einem aktuellen Test hat der ADAC 14 Kinderfahrräder der Größe 16 Zoll (bis 450 Euro) auf Herz und Nieren geprüft und dabei deutliche Unterschiede bei Qualität und Sicherheit festgestellt. Fahrradkäufer sollten deshalb nicht nur auf den Preis achten.

Weitere Infos zum Test und zu den Testergebnissen:

              ➝  ADAC / Kinderfahrräder mit 16 Zoll im Test: Müssen gute Räder teuer sein?

Bundesnetzagentur hat die die Registrierung von Balkonkraftwerken vereinfacht

Allein im Jahr 2023 wurden 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen errichtet und im Marktstammdatenregister (MaStR) registriert; davon 300.000 Balkonkraftwerke.

Damit Menschen künftig leichter bei der Energiewende mitmachen können, hat die Bundesnetzagentur die Registrierung von Balkonkraftwerken im MaStR seit dem 01. April 2024 vereinfacht. Auch die Nutzerführung im System wurde modernisiert. Balkonkraftwerke können nun schneller und unbürokratischer registriert werden. 

Künftig müssen Betreiber neben den Angaben zu ihrer Person nur noch fünf Angaben zu ihrem Balkonkraftwerk eintragen. Vorher waren es rund 20 Angaben. Diese Vereinfachungen sind eine erhebliche Entbürokratisierung bei der Registrierung. 

Dienstag, 9. April 2024

Mischungen von Chemikalien und ihre Bedeutung für die Gesundheit

Menschen kommen in ihrem Leben ständig mit Gegenständen des täglichen Bedarfs in Berührung.

Gegenstände des täglichen Bedarfs und Alltagsprodukte bestehen in der Regel aus mehreren Stoffen. Oft werden diese künstlich hergestellt. Kommt man gleichzeitig mit mehreren Stoffen in Kontakt, spricht man davon, dass man Mischungen oder Gemischen ausgesetzt ist. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat hier ausgewählte Fragen und Antworten zu diesem Thema zusammengestellt: 

       ➝ Was sind Mischungen von Chemikalien und was bedeuten sie für die Gesundheit?

Montag, 8. April 2024

Pollenflug-Gefahrenindex vom Deutschen Wetterdienst

Weil die Pollen nun wieder loslegen und manche Allergiker wissen möchten, wann sie selbst betroffen sind, wird an dieser Stelle erneut auf den kostenlosen Pollenflug-Gefahrenindex vom Deutschen Wetterdienst (DWD) hingewiesen.

Dessen interaktive Karte gibt an, wann und wo welche Pollen unterwegs sind und wie stark die Pollenbelastung in den jeweiligen Regionen der Vorhersage nach ausfallen wird:


Neben diesem Service über die Internetseite des DWD ist auch der Bezug des Pollenflug-Gefahrenindex über Newsletter sowie innerhalb der Gesundheits-App möglich. Die App bietet noch weitere Funktionen: z.B. amtliche UV-Warnungen, amtliche Hitzewarnungen und mehr.

(Hinweise zur App: Die Freischaltung kostet 0.99 Euro. Der Kauf kann bei gleichem Store-Account auf mehreren Geräten verwendet werden.)

Freitag, 5. April 2024

Wochenreport 14/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Wurzelgräbers Blütenparadies  Melisse-Zitronen geschnitten Bio
    abgepackte Tüten, Nettofüllmenge 40 g sowie Vertrieb als lose Kilo-Ware
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 14/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Dienstag, 2. April 2024

Europaweiter Vergleich: Basiskonto in Deutschland am teuersten

Die EU hat im Jahr 2014 per Richtlinie das Recht auf ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto) festgeschrieben. Die Mitgliedsländer haben die Zahlungskontenrichtlinie unterschiedlich umgesetzt. 

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat daher einen europaweiten Vergleich von Basiskonto-Entgelten durchgeführt. 

Demnach werden die teuersten Basiskonten in Deutschland (bis zu 27,83 Euro/Monat), in Dänemark (bis zu 13,00 Euro) und in Finnland (bis zu 10,00 Euro) angeboten. 

Frankreich, Irland und Polen haben das Basiskonto zum Zeitpunkt der Untersuchung als kostenloses Konto umgesetzt. In fünf weiteren Ländern wird es für vulnerable Gruppen kostenfrei bereitgestellt (Italien, Rumänien, Slowakei, Spanien, Zypern).

Samstag, 30. März 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.
(Lesbar auch ohne Anmeldung/Abo.)

Diesmal über:
  • Cyberattacke auf deutsche Politikerinnen und Politiker
  • Datenleck bei Kita-App
  • Kehrtwende: Microsoft schließt Lücke beim Xbox Gaming Service
  • Schleswig-Holstein warnt vor aktueller Erpressungsmasche
  • Mit Sicherheit unbesiegbar – das ist beim Gaming zu beachten
  • Neues Phishing-Tool entdeckt
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 29. März 2024

Betrügerische E-Mails von vermeintlichem Absender Bundeskriminalamt im Umlauf

Immer wieder kursieren E-Mails mit angehängten Schreiben vermeintlicher Polizeibehörden. Die Verfasser werfen arglosen Bürgern angeblich begangene Straftaten vor oder versuchen, über ihre Schreiben den Ruf der Polizei zu beschädigen; etwa indem beleidigende Inhalte verbreitet werden. 

Wiederholt sind auch E-Mails von unbekannten Verfassern, die sich als Präsident des Bundeskriminalamts (BKA) Holger Münch ausgeben, im Umlauf. Das BKA hat nun festgestellt, dass aktuell wieder vermehrt solche E-Mails kursieren.

Das BKA stellt klar:

Es handelt sich nicht um E-Mails des BKA-Präsidenten. Es sind Fälschungen, die nicht vom Bundeskriminalamt stammen. 

Das BKA rät: 

  • Reagieren Sie nicht auf E-Mails von unbekannten Absendern. 
  • Öffnen Sie keine Dateien unbekannter Herkunft und klicken Sie nicht auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern. 
  • Öffnen Sie auf keinen Fall anhängige Dokumente oder Schreiben in diesen E-Mails. Diese könnten Schadsoftware enthalten und so Ihr Endgerät infizieren, um sodann weitere Straftaten zu begehen. 
  • Seien Sie grundsätzlich wachsam im Umgang mit persönlichen Daten. Sollten Sie Opfer einer Straftat werden, erstatten Sie Anzeige bei der für Sie zuständigen Polizeidienststelle.
Quelle: BKA

Wochenreport 13/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf / Achtung, Ei-Allergiker: bibigo  Mini Mandu Prawn Dumplings, 360 g
    (Tiefgekühlte Teigtaschen mit Garnelen)    Details: hier
  • Rückruf via Woolworth: Anti-Stress Quetschball "Fisch"
    Details: hier
  • Rückruf: Kober Meersalzkäse | Sylter Meersalz (Thekenware)
    Details: hier
  • Rückruf via Zeeman: Stoffpuppen, Artikelnr.: 91317 und 83097
    Details: hier
  • Rückruf: Hein  Szechuanpfeffer grün, 30 g
    Details: hier
  • Verzehrwarnung: LevlUP  Hydration Drink "Galaxy", 500 ml
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 13/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 28. März 2024

Änderungen beim Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024

Beim Elterngeld gibt es für Geburten ab dem 1. April 2024 einige Änderungen: 

Die Grenze des zu versteuernden Jahreseinkommens (Einkommensgrenze), ab der der Anspruch auf Elterngeld entfällt, wird für gemeinsam Elterngeldberechtigte von 300.000 Euro auf 200.000 Euro gesenkt. 

Zum 1. April 2025 wird sie für Paare nochmals auf 175.000 Euro abgesenkt. 

Für Alleinerziehende wird ab dem 1. April 2024 eine Einkommensgrenze von 150.000 Euro gelten.

Außerdem wird die Möglichkeit des gleichzeitigen Bezugs von Elterngeld neu geregelt. Ein gleichzeitiger Bezug von Basiselterngeld wird künftig nur noch für maximal einen Monat bis zum 12. Lebensmonat des Kindes möglich sein. Ausnahmen für den gleichzeitigen Bezug wird es beim ElterngeldPlus, beim Partnerschaftsbonus sowie bei Mehrlingsgeburten und Frühgeburten geben.

Auf diesen Seiten vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gibt es weitere Infos zum Thema: 

Fragen und Antworten zu Neuregelungen beim Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024 

Allgemeine Infos zum Elterngeld

Mittwoch, 27. März 2024

ADAC Test 2024: Fahrradhelme für Erwachsene

Der ADAC hat in seinem neuesten Helmtest gemeinsam mit der Stiftung Warentest die Sicherheit, den Komfort, die Handhabung und den Schadstoffgehalt von 14 verschiedenen Fahrradhelmen für Erwachsene untersucht. Der Preis der getesteten Helme lag zwischen 15 und 149 Euro.

Neben elf City- und Urban-Helmen wurden zum ersten Mal auch drei speziell für S-Pedelecs zertifizierte Helme getestet. Für die schnellen E-Bikes (bis 45 km/h) besteht in Deutschland eine Helmpflicht – und normale Fahrradhelme sind dafür nicht zugelassen. 

Weitere Details zum Test und zu den Testergebnissen: 

                                          ➝ ADAC Test 2024: Fahrradhelme für Erwachsene

Dienstag, 26. März 2024

UV-Schutz schon im Frühling beachten

Auch wenn viele Menschen derzeit noch nicht an Sonnenschutz denken - das Bundesamt für Strahlenschuzt (BfS) macht darauf aufmerksam, dass bereits jetzt die UV-Strahlung in Deutschland so intensiv sein kann, dass Schutzmaßnahmen erforderlich sind. 

"Die Frühlingssonne ist nicht zu unterschätzen. Das zeigen die aktuellen Daten des solaren UV-Messnetzes: Schon im März können UV-Index-Werte von 3, in Bayern und Baden-Württemberg auch von 4 erreicht werden. 

Das heißt: Sonnenschutzmaßnahmen sollten schon jetzt angewendet werden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen"", sagt die Präsidentin des BfS, Inge Paulini.

 Kinder und Jugendliche sind gegenüber UV-Strahlung empfindlicher als Erwachsene. UV-Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs und kann zudem auch die Augen nachhaltig schädigen. 

Weitere Infos und Tipps auf dieser Themenseite vom BfS: ➝ Schutz vor UV-Strahlung

Montag, 25. März 2024

Schutz vor Lebensmittelinfektionen: Eier mit Strohhalm oder Blasebalg ausblasen

Ausgeblasene Eier sind ein beliebter Osterschmuck; man kann sie beispielsweise bemalen, mit bunten Stickern bekleben oder mit farbigem Kerzenwachs beträufeln. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt allerdings davor, Eier direkt mit dem Mund auszublasen; man sollte stattdessen lieber einen dünnen Strohhalm oder ein anderes Hilfsmittel verwenden. Im Handel werden u.a. kleine Blasebälge angeboten, mit denen Eigelb und -klar aus der Schale gepustet werden können.

So lässt sich das Risiko von Infektionen mit Salmonellen oder anderen Durchfallerregern reduzieren. 

Denn bei  Eiern befinden sich die Infektionserreger wie Salmonellen oder Campylobacter vor allem außen auf der Schale; in seltenen Fällen können Salmonellen auch im Inneren vorkommen. Die Eier sollten zudem mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel abgewaschen werden. Auch die Werkzeuge zum Anbohren der Eier sollten sauber sein – und nach Gebrauch wieder gründlich gereinigt werden.

Samstag, 23. März 2024

Online-Hilfe bei Suchtproblemen

Auf dem Internetportal "drugcom" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt es Infos zu legalen und illegalen Drogen sowie für Ratsuchende die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. 

                                                               ➝ drugcom.de

Die Seite bietet  u.a. ➝  Tests, mit denen man sein Wissen über verschiedene Drogen testen kann sowie ➝ Selbsttests, um herauszufinden, ob das eigene Konsumverhalten bereits problematisch ist.

Freitag, 22. März 2024

Wochenreport 12/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf von Katzenfutter:
    - Happy Cat  VET Renal 1 kg
    - Happy Cat  Culinary Atlantik Lachs 4 kg
    Details (PDF, 470 KB): hier
  • Regionaler Rückruf (Nordrhein-Westfalen) via REWE:
    REWE  Lyoner mit Paprika und Ei, ca. 100 g-Packung
    Details: hier
  • Rückruf via Carlsen-Verlag: Kleinkind-Bilderbücher
    - Baby Pixi Unkaputtbar,  Band 137, Ich mag
    - Baby Pixi Unkaputtbar,  Band 131, Heule Eule
    Details: hier
  • Rückruf: Britax Römer  Babyschalen "Baby-Safe 5Z" und "5Z2"
    Details: hier
  • Rückruf via Euroshop-Filialen: "Glücksmoment" Armand mit Sternanhänger
    Details: hier
  • Rückruf via REWE, EDEKA und Netto Marken-Discount:
    - REWE Beste Wahl, Junger Spinat gehackt 450 g, tiefgefroren
    - EDEKA Junger Spinat gehackt, 450 g, tiefgefroren;
    - Netto Beste Ernte Junger Spinat gehackt, 450 g, tiefgefroren
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl / Achtung, Milchprotein-Allergiker:
    Snack Day gesalzene Tortilla Chips, 300 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 12/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 21. März 2024

Online-Shops: Vorsicht bei "Gratisproben"

Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland* warnt vor einer neuen Abzock-Masche, bei der Online-Shops mit Gratisproben werben. Bestellen Verbraucher dann diese "Gratisproben" erhalten sie dennoch eine Rechnung. Bei Nichtzahlung wird sogar mit einem Inkassobrief gedroht. 

Das EVZ erklärt auf seiner Webseite, ob Betroffene dann wirklich zahlungspflichtig sind und gibt u.a. Tipps, wie man sich vor betrügerischen Paketsendungen schützen kann: 

                                      ➝  Unbestellte Ware – Ist die Gratisprobe wirklich gratis? 

*Das EVZ Deuschland wird gefördert durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz sowie unterstützt durch die Europäische Union.

Mittwoch, 20. März 2024

Mitmachaktion „Rauchfrei im Mai“ unterstützt beim Rauchstopp

Rauchen ist gesundheitsschädlich: Nach Angaben der  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist jede fünfte Krebserkrankung  auf das Rauchen zurückzuführen. Rauchen ist zudem einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Um Rauchende zu einem nikotinfreien Leben zu motivieren, starten die BZgA und die Deutsche Krebshilfe im Mai die bundesweite Mitmachaktion „Rauchfrei im Mai“. 

Die Schirmherrschaft für den Mitmachmonat hat Burkhard Blienert, der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen. Ab sofort bis zum 30. April 2024 können sich Raucher unter  ➝ www.rauchfrei-im-mai.de dazu anmelden und im Mai gemeinsam ihren Rauchstoppversuch starten. 

Wer bis Ende des Monats rauch- oder dampffrei bleibt, hat zudem die Chance, einen Geldpreis von bis zu 1.000 Euro zu gewinnen.

Dienstag, 19. März 2024

Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten

Am 11.03.2024 hat die Bundesnetzagentur erstmals einen Anbieter verpflichtet, einen Haushalt in Niedersachsen mit angemessenen Internet- und Telefondiensten zu versorgen. Die dort verfügbaren Telekommunikationsdienste erfüllen bislang nicht die Mindestanforderungen. 

Auslöser für die Entscheidung der Bundesnetzagentur war die Beschwerde eines Verbrauchers. Dessen Wohnort konnte nur mit einer Internetverbindung zu einem zu hohen Verbraucherpreis versorgt werden. 

Die Bundesnetzagentur stellte auf Grundlage der gesetzlichen Mindestanforderungen eine Unterversorgung fest. Dazu gehörte auch, dass Telekommunikationsdienste zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden. 

Montag, 18. März 2024

Drei Tipps für die Nutzung öffentlicher WLAN-Hotspots

In der Bahn oder an Bahnhöfen und Flughäfen, in Museen, Restaurants, Cafés oder Hotels -
an immer mehr öffentlichen Stellen gibt es meist kostenloses WLAN. So kann man Internet-verbindungen auch unterwegs nutzen, um nicht das eigene Datenvolumen zu belasten. 

Die Polizeiliche Kriminalprävention warnt allerdings davor, dass diese Nutzung auch Risiken birgt; denn oft sind diese Netzwerke nur unzureichend oder schlimmstenfalls gar nicht gesichert. So wird z. B. das Mitlesen privater Kommunikation durch Dritte oder die Infektion mit Schadsoftware ermöglicht. 

Hier 3 polizeiliche Tipps für die Nutzung öffentlicher WLAN-HotSpots:

  1. Schalten Sie die WLAN-Funktion nur ein, wenn Sie diese auch benötigen.
  2. Verwenden Sie möglichst nur vertrauenswürdige und gesicherte WLAN-HotSpots.
  3. Nutzen Sie eine VPN-Verbindung, wenn Sie vertrauliche Daten über einen HotSpot abrufen müssen oder persönliche Kommunikation führen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auch einen ➝ "Kleinen VPN-Leitfaden" zusammengestellt, der wichtige Tipps für die Einrichtung und Nutzung von VPN enthält.

Samstag, 16. März 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.
(Lesbar auch ohne Anmeldung/Abo.)

Diesmal über:
  • BSI-Präsidentin warnt vor Cyberbedrohungen
  • Russische Attacken auf Microsoft
  • In der EU gelten ab sofort die Regeln des Digital Markets Act
  • Malware auf dem Smartphone oder Tablet – was nun?
  • Adlerauge, sei wachsam: So erkennen Sie Scam-Nachrichten
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 15. März 2024

Wochenreport 11/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via jollyroom: FitWood LUOTO Kletterbogen und KAURA Kissen
    Details: hier
  • Produktwarnung (Sicherheitsgefahr): "Babywood" Kletterturm mit Rutsche
    Details: hier
  • Rückruf: verschiedene Sorten des Käse "Brie de Meaux" (Thekenware)
    der Käserei „Fromagerie Dongé“
    Details: hier
  • Produktwarnung (Sicherheitsgefahr):
    Springos  Garden swing-Nest swing (Nestschaukel)
    Details: hier
  • Rückruf von Hudefutter:
    - Happy Dog  fit & vital Puppy 4 kg
    - Happy Dog  fit & vital Junior 4 kg
    - Happy Dog  Sensible France 11 kg
    Details (PDF, 892 KB): hier
  • Rückruf von Fingernägel-Desingsets:
    - essence nail art  STAMPY SET
    - essence nail art  STAMPY DESIGNS
    Details: hier
  • Rückruf: Froosh  Strawberry, Banana & Guava Smoothie, 150 ml und 250 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Kaufland: DILEK Sesampaste “Tahin” 300 g
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Sesam-Allergiker: Sera  HashHash Ezmesi (Mohnpaste), 350 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 11/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 14. März 2024

Erklärt: Die Kennzeichnung "Nutri-Score" auf Lebensmitteln

Im Herbst 2020 wurde in Deutschland der "Nutri-Score" eingeführt. Es handelt sich heirbei um eine Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung von Lebensmitteln. 

Dank einer 5-stufigen, farbigen Skala, die pro Stufe mit jeweils einem Buchstaben (A - E) gekennzeichnet ist, sollen Verbraucher mit einem Blick sehen können, wie gesund das jeweilige Lebensmittel ist. 

Die Skala reicht von Grün mit "A" (höchste Nährwertqualität) bis hin zu Dunkelrot mit "E" (niedrigste Nährwertqualität). 

Als günstige Nähr- und Inhaltsstoffe gelten Ballaststoffe, Proteine, sowie der Anteil an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und ausgewählten pflanzlichen Speiseölen. Ungünstig sind hingegen Zucker, Salz, gesättigte Fettsäuren sowie ein hoher Energiegehalt. 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat hier weitere Infos über den Nutri-Score veröffentlicht: 

Nutri-Score einfach erklärt: Informationen für den Einkauf 

Fragen und Antworten zum Nutri-Score

Mittwoch, 13. März 2024

Tipp: Günstige Tankstellen finden

Beim Tanken lont sich der Tankstellen-Vergleich, denn die Preise an den Zapfsäulen unterscheiden sich bisweilen erheblich. 

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Interessierte online mit der ➝ Kraftstoffpreis-Suche des ADAC (auch für Nicht-Mitglieder!)

Dort kann man einen Standort mit der erwünschten Umgebung in ganz Deutschland eingeben und die benötigte Kraftstoffart anklicken. Dann werden die aktuellen Preise von Super E10, Super, Diesel und Erdgas/CNG an den in Frage kommenden Tankstellen angezeigt.  Die Kraftstoffpreis-Suche stellt die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung. 

Die Suche gibt es auch in einer kostenlosen App; sie bietet außerdem noch Routenplanung, Ladeinformationen für E-Autos sowie eine vollwertige Navigation.

Info-Seite mit weiteren Details und Download-Links: ➝ ADAC Drive App

Generell können Verbraucher beim Tanken viel sparen, wenn sie abends an die Zapfsäule fahren. Auswertungen des ADAC haben ergeben, dass die günstigste Zeit zum Tanken zwischen 20 und 22 Uhr liegt, doch auch zwischen 18 und 19 Uhr sind die Preise besonders niedrig. In den Morgenstunden kostet eine Tankfüllung in aller Regel einige Euro mehr.

Dienstag, 12. März 2024

Weltverbrauchertag am 15. März: Sicher online trotz Fake-Shops & "pay later"

 Im Zeitalter des Internet und damit verbundenem Online-Shopping versuchen Betrüger immer wieder, Verbraucher durch Fake-Shops abzuzocken. Mit dem kostenlosen Tool der Verbraucherzentralen ➝ www.fakeshop-finder.de können Verbraucher die Webadressen von Online-Shops eingeben und eine Einschätzung erhalten, ob es sich um seriöse Anbieter handelt.

Auch durch komplizierte Vertragskonstruktionen bei "buy now, pay later” können Verbraucher über den Tisch gezogen werden. Mit dieser Zahlungsvariante fallen bei Bezahldiensten bei einem begrenzten Zahlungsaufschub zwar zunächst keine Kosten an, problematisch sind jedoch vereinbarte Ratenzahlungen. 

Denn wird in möglichst vielen Raten bezahlt, so kommen zum Betrag rund 10 Prozent Sollzinsen hinzu. Außerdem besteht die Gefahr, bei vielen Ratenzahlungskäufen den Überblick über die laufenden Kosten zu verlieren und in eine Verschuldensspirale zu gelangen. Am Ende sind die Artikel so viel teurer als geplant.

 Zum Weltverbrauchertag am 15.03.2024 bieten die Verbraucherzentralen kostenlose Online-Seminare an, die innerhalb der Kampagne „Pass auf Deine Mäuse auf“ zu den Themen „Fakeshops“ und „Buy Now, Pay Later“ aufklären. 

Weitere Details und Anmeldung zu den kostenlosen Seminaren (unten auf der Seite):

                     ➝   Weltverbrauchertag: Verbraucherzentralen für sicheres Online-Shopping

Montag, 11. März 2024

Streik am Flughafen, bei der Bahn, im ÖPNV: Das sind Ihre Rechte

Wenn Personal bei Fluggesellschaften, der Bahn oder im Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) streikt, ist das für deren Kunden nicht nur ärgerlich; es stellt sich für die Betroffenen oft auch die Frage, wie es da mit ihren Rechten aussieht; ob und wenn ja, welche Ansprüche dann geltend gemacht werden können. 

Die Verbraucherzentralen haben daher hier zusammengefasst, welche Rechte Betroffene im Falle eines Streiks haben (Stand: 11.03.2024): 

                        ➝  Streik am Flughafen, bei der Bahn, im ÖPNV: Das sind Ihre Rechte

Freitag, 8. März 2024

Wochenreport 10/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf via Netto ApS & Co. KG:
    KINGSWAY  Banane-Traube-Cranberry-Granatapfel-Acai und andere Früchte
    Details: hier
  • Rückruf via Dr. Oetker: 
    Smoothie Bowl mit Erdbeer, Banane, Aronia und Leinsamen, 200 g
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Solevita Smoothie Red Genius, 250 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Solevita Smoothie Red Genius, 750 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Maisons du Monde: Schaukel-Kamel "Koko"
    Details: hier
  • Rückruf: REWE Beste Wahl Junger Spinat Gehackt, 450 g
    Details: hier
  • Rückruf: Rügenwalder Mühle und KoRo Veganes MühlenHack auf Soja Basis, 75 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 10/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 7. März 2024

Entlassmanagement: Krankenhäuser müssen lückenlose Nachsorge gewährleisten

Werden Patienten von der stationären Behandlung im Krankenhaus in eine weitergehende medizinische, rehabilitative oder pflegerische Versorgung (auch Zuhause) entlassen, stellt dieser Übergang eine besonders kritische Phase der Behandlungs- und Versorgungskette für die betroffenen Patienten dar. 

Um hier Versorgungslücken durch mangelnde oder unkoordinierte Anschlussbehandlungen zu vermeiden, sind Krankenhäuser nach Paragraf 39 Absatz 1a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)  verpflichtet, ein effektives Entlassmanagement zur Unterstützung des Übergangs in die Anschlussversorgung zu gewährleisten. *

Der Bund der Verbraucherzentralen (vzbv) hat dazu wissenswerte Infos veröffentlicht: 

            ➝  Entlassmanagement: Krankenhäuser müssen lückenlose Nachsorge gewährleisten

* ➝ Gesetze im Internet / Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) § 39

Mittwoch, 6. März 2024

Cannabis: BZgA sensibilisiert für Risiken des Konsums

Das Cannabisgesetz wurde am 23. Februar 2024 vom Bundestag beschlossen und soll zum 01.04.2024 in Kraft treten (Bericht darüber ➝ hier im v-mag).

Natürlich bleibt der Anbau, Erwerb und Besitz von Cannabis für Minderjährige auch damit weiterhin verboten. Die Weitergabe oder der Verkauf von Cannabis an Kinder und Jugendliche wird bestraft.

Denn der Konsum von Cannabis birgt Gesundheitsgefahren insbesondere für Kinder und Jugendliche, da THC als psychoaktiver Stoff hirnschädigend wirken kann und das menschliche Gehirn bis zur Reife im Alter von 25 Jahren besonders vulnerabel ist.

Daher möchte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit verschiedenen Angeboten gezielt Jugendliche für die Folgen des Cannabiskonsums sensibilisieren. Die Informationsangebote richten sich zudem an Eltern und Lehrkräfte. 

Darüber hinaus bietet die BZgA kostenlose Beratungsangebote und das Verhaltensänderungsprogramm „Quit the Shit“ an. 

Zu den Angeboten:

Dienstag, 5. März 2024

Rote-Banane-Pulver als alternativer Zucker-Ersatz?

Rote-Banane-Pulver wird - wie der Name schon sagt - aus roten Bananen hergestellt. Sie gehören zu den Dessertbananen und werden hautpsächlich in Costa Rica und Ecuador angebaut. Erkennbar an ihrer rotbraunen Schale ist sie etwas kleiner als die hierzulande "gewohnte", gelbe Banane; allerdings ist die rote Banane etwas süßer und aromatischer. 

In Deutschland werden rote Bananen kaum als ganze Früchte angeboten. In Drogerien und Naturkostläden kann man Rote-Banane-Pulver finden; hierfür wird das Fruchtfleisch püriert, getrocknet und zu Pulver gemahlen. Man kann es zum Süßen von Shakes, Smoothies und Süßspeisen verwenden. 

Wer hier auf eine kalorienärmere Zuckeralternative hofft, wird enttäuscht: Das Rote-Banane-Pulver enthält pro 100 Gramm fast genauso viele Kalorien wie herkömmlicher Zucker. Auch der Preis "hat es in sich": Mit bis zu 15 Euro pro 200 Gramm Packung muss man rechnen. 

Zum gesundheitlichen Aspekt: Je nach Hersteller stecken in 100 g Rote-Banane-Pulver bis zu sechs Gramm Ballaststoffe, fünf bis acht Gramm Eiweiß sowie Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Es ist damit nicht deutlich gesünder als Haushaltszucker - dafür aber umso teurer und obendrein weit gereist. 

Tipp: Auf dem Lebensmittelportal der Verbraucherzentralen www.lebensmittelklarheit.de gibt es für Interessierte viele Infos über Lebensmittel; natürlich auch zum Thema ➝ Zucker
und ➝ Zuckeralternativen

Montag, 4. März 2024

Betrug am Telefon: Gefälschte Rufnummer im Display

Immer wieder erhalten Menschen Anrufe von Kriminellen, die mit ständig neuen Methoden versuchen, an sensible Daten wie Kontonummern, Passwörter, PINs und TANs zu kommen. Dabei geben sich die Betrüger als Bankangestellte, Polizeibeamte, Mitarbeitende großer Unternehmen aus oder behaupten, vom technischen Support eines Softwareunternehmens zu sein. 

Besonders hinterhältig dabei ist: Um Vertrauen zu schaffen, nutzen sie eine spezielle Technik, das so genannte Call-ID-Spoofing, bei der auf dem Display der Angerufenen beliebige Nummern wie etwa von Kreditinstituten oder Ämtern angezeigt werden. 

Die Kriminellen sind in der Regel sehr gut organisiert, entsprechend geschult und auch in der Gesprächsführung sehr geschickt. Daher ist es besonders wichtig, solche Anrufe schnellstmöglich zu beenden. 

Tipps von der Polizeilichen Kriminalprävention, um sich vor solchen Betrügereien zu schützen:

Samstag, 2. März 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.

Diesmal über:
  • Malwarekampagne nutzt Google Play Store zur Verbreitung
  • Vorsicht bei Reisebuchungen im Internet
  • Neue Podcast-Folge: Passkey statt Passwort – was steckt dahinter?
  • Updates ganz bequem
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 1. März 2024

1. März 2024: Härtere Strafen für Raser in Österreich

Ab heute, 1. März 2024, verschärft Österreich die Strafen für Raser. Bei extremen Geschwindigkeitsverstößen kann nun auch das Fahrzeug beschlagnahmt werden. 

Der ADAC weist darauf hin, dass die neuen Maßnahmen auch für deutsche Autofahrer gelten und erklärt weiter: 

"Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 60 km/h innerorts oder mehr als 70 km/h außerorts kann fortan das Fahrzeug an Ort und Stelle für maximal 14 Tage vorläufig beschlagnahmt werden. 

Wird man sogar mit 80 km/h innerorts beziehungsweise 90 km/h außerorts erwischt, kann das Auto dauerhaft eingezogen und versteigert werden. Gehört das Fahrzeug nicht dem Fahrer, ist nur die vorläufige Beschlagnahme zulässig. 

Wochenreport 09/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Kühne Rotkohl nach Traditionsrezept 720 ml, im Glas
    Details: hier
  • Rückruf via Connectrade: Laserpointer / Space Projector MOE "Galaxy Light"
    Details: hier
  • Rückruf via Babboe: verschiedene Babboe-Lastenrad-Modelle
    Details: hier
  • Rückruf via BlendJet: BlendJet 2 tragbare Mixer
    Details: hier
  • Rückruf via Eldohm: Baby-Rumba-Rasseln von Fisher-Price "Shaking Maracas"
    Details: hier
  • Rückruf: Hundefutter
    - Happy Dog  fit & vital Puppy 4 kg
    - Happy Dog  Sensible France 11 kg
    Details (PDF, 540 KB): hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 09/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 29. Februar 2024

Wettbewerb der Verbraucherzentralen: Ideen für junge Menschen auf dem Land gesucht

Ob Fake-Shop, Fair Fashion oder die Kostenfalle Smartphone: Der Verbraucheralltag wirft für junge Menschen viele Fragen auf. Beim „Landgemacht“-Wettbewerb der Verbraucherzentralen sind Ideen für Verbraucherschutz für junge Menschen gefragt. 

Denn damit aus ihnen bewusste, selbstbestimmte Konsumenten werden, braucht es Informations-Angebote, die auf sie zugeschnitten sind.. Doch gerade die sind auf dem Land manchmal schwierig zu erhalten. 

Welche Angebote braucht es? Wie lassen sich Verbraucherthemen rund um Digitales, nachhaltigen Konsum und Finanzen am besten an junge Menschen in ländlichen Regionen vermitteln? 

Mit dem „Landgemacht“-Wettbewerb suchen die Verbraucherzentralen nach den besten Vorschlägen. 

Mitmachen können junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren, die Mitglied in einem Verein oder Verband sind. Bis zum 31. März 2024 können Ideen von Einzelpersonen oder im Team eingereicht werden. Die Ideen müssen passend für ländliche Regionen sein.

 Eine Jury wählt die besten Ideen aus, welche im Anschluss auch umgesetzt werden. Für die Vereine winkt ein Preisgeld von bis zu 1.500 Euro. Die Gewinner erwartet außerdem eine Fahrt nach Berlin zur Preisverleihung inklusive Rahmenprogramm.

                                                               ➝   Hier geht’s zum Wettbewerb.

Mittwoch, 28. Februar 2024

Zahnvorsorge für Kinder, Schwangere und Pflegebedürftige in der gesetzlichen Krankenversicherung

Bei Kindern, Schwangeren und Pflegebedürftigen ist auch die Zahnvorsorge besonders wichtig. 

Bei Kindern  mit hohem Kariesrisiko kann beispielsweise eine Fluoridierung mit Fluoridlack in Frage kommen. Bei Schwangeren ist das Zahnfleisch stärker durchblutet, was demzufolge manche Probleme mit sich bringen kann. Leiden Schwangere an Übelkeit und damit verbundenem Erbrechen, kann die Magensäure den Zahnschmelz schädigen und u.a. Karies begünstigen. 

Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftige Menschen haben oft große Schwierigkeiten, die eigenen oder die dritten Zähne gut zu pflegen oder regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. 

Da stellt sich für manche der Betroffenen die Frage, ob sie in der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechende Leistungen kostenfrei beim Zahnarzt erhalten oder selbst dafür zahlen müssen.

Der Bund der Verbraucherzentralen (vzbv) hat daher auf seiner Webseite wichtige Infos zum Thema zusammengestellt: ➝ Zahnvorsorge für Kinder, Schwangere und Pflegebedürftige

Dienstag, 27. Februar 2024

"Polizei für dich" - Informationen für Kinder und Jugendliche

Kriminalität geht uns alle an; unabhängig von Geschlecht, Wohnort oder dem Alter. 

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) macht daher auf ihr
Webangebot ➝ www.polizeifuerdich.de aufmerksam, auf der auch Kinder und Jugendliche die Möglichkeit bekommen, sich altersgerecht über polizeiliche Themenbereiche zu informieren. 

Auf der Webseite werden Kriminalitätsphänomene erläutert und Fragen der Kriminalitätsvorbeugung beantwortet. In zielgruppengerechter Sprache wird über polizeirelevante Themen wie beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Drogen oder Sachbeschädigung aufgeklärt, mit denen Kinder und Jugendliche oftmals konfrontiert werden. 

Es werden außerdem sowohl von Taten Betroffene über ihre Opferrechte aufgeklärt, als auch Hilfsangebote für junge Täter angeboten.

Montag, 26. Februar 2024

ADAC Sommerreifentest in der Dimension 215/55 R17

Der ADAC hat wieder Sommerreifen genauer unter die Lupe genommen. Getestet wurden die Reifen in der Dimension 215/55 R17, die häufig bei kleinen SUV und Autos der unteren Mittelklasse zum Einsatz kommen. 

Das Testergebnis war überwiegend positiv: 15 von den 16 getesteten Sommerreifen aus dem aktuellen ADAC Test schneiden mit gut oder befriedigend ab. Lediglich ein Reifenmodell bekommt ein ausreichend – er lässt Federn durch seine sehr geringe Laufleistung von nur 27.000 Kilometern. 

Der aktuelle Test zeigt auch, dass ein guter Reifen nicht teuer sein muss. Zwar bewegen sich die zwei Spitzenreiter mit über 170 Euro im oberen Preissegment, aber ein Reifenmodell liegt mit 123 Euro eher am unteren Ende der Skala. 

Prinzipiell sollte beim Reifenkauf das eigene Fahrprofil ausschlaggebend sein, denn ein Vielfahrer kann mit einem teureren, aber langlebigen Reifen am Ende sogar günstiger fahren und gleichzeitig die Umwelt schonen. 

Die Detals zum Test und zu den getesteten Reifenmodellen: 

                                          ➝  ADAC Sommerreifentest 2024: 16 Reifen in 215/55 R17

Freitag, 23. Februar 2024

Gesetz zum kontrollierten Umgang mit Cannabis beschlossen

Heute, am Freitag dem 23. Februar 2024 hat der Deutsche Bundestag die kontrollierte Weitergabe von Cannabis zu Konsumzwecken beschlossen. 

Damit wird der private Eigenanbau von bis zu drei Cannabis-Pflanzen zum Eigenkonsum sowie der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Eigenanbau zum Eigenkonsum in Anbauvereinigungen bzw. Genossenschaften für Erwachsene erlaubt. 

Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis im öffentlichen Raum bleibt straffrei. Gleichzeitig gilt für Cannabis als auch Anbauvereinigungen ein allgemeines Werbe- und Sponsoringverbot.

Gleichzeitig werden mit dem Gesetz der Gesundheitsschutz, der Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie die Prävention und Aufklärung gestärkt. 

Verboten ist der Konsum von Cannabis:

  • in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen
  • in/auf und in Sichtweite (100 Meter) von Schulen, Kinderspielplätzen, Kinder- und Jugendeinrichtungen und öffentlich zugänglichen Sportstätten
  • in Fußgängerzonen zwischen 7 und 20 Uhr
  • in Anbauvereinigungen und in Sichtweite von Anbauvereinigungen (100 Meter)
Weitere Infos: ➝ Bundesministerium für Gesundheit / Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz

Wochenreport 08/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf / Achtung, Haselnussallergiker: KoRo Chocolate Bar Berries, 50 g
    Details: hier
  • Rückruf via Online-Plattform Ochama: CHI FOREST  Milk Tea Jasmine Flavor, 450 ml
    Details: hier
  • Rückruf via Märkte der REWE Group (Penny): COVO Classic Cookies, 225 g
    Details: hier
  • Rückruf der Gebäckartikel / Cookies via Netto:
    - Biscoteria Soft Baked Cookies mit Vollmilch-, Zartbitter- u. weißer Schokolade, 210 g
    - Biscoteria Soft Baked Cookies mit Weißer Schokolade & Zitronenöl, 210 g
    - Biscoteria Triple Chocolate Cookies mit
      Vollmilch-, Zartbitter- & Weißer Schokolade, 200 g
    Details: hier
  • Rückruf der Gebäckartikel / Cookies via Aldi Nord:
    - Biscotto Premium Cookies Triple Chocolate, 200 g
    - Biscotto Soft Baked Cookies Triple Choc, 210 g
    Details: hier
  • Rückruf: HEMA Chocolate Chip Cookies
    Details: hier
  • Rückruf: ja! American Style Cookies Chocolate Chips, 225 g
    Details: hier
  • Rückruf via Kaufland: K-Classic American Style Cookies Schokolade, 225 g
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Walnuss-/Karottenallergiker: REWE Bio  Das Pure, 300 g (Brot)
    Details: hier
  • Rückruf: ja! Cevapcici (fertig gewürzt für Pfanne und Grill), 1000 g
    Details: hier
  • Rückruf diverser Gebäckartikel / Cookies vertrieben via Metro, tegut, Famila Nordost, Markant, REWE, Aldi Nord, Penny, EDEKA, Netto Markendiscount, Kaufland, Netto, LIDL
    Details: hier
  • Rückruf: EDEKA Bio Falafel Bällchen, 200 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Massageball in Neon-Farben
    Details: hier
  • Rückruf via Lidl: Sondey Soft Baked Cookies Weiße Schokolade & Zitrone, 210 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 08/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 22. Februar 2024

Neues, digitales Angebot stärkt Frühe Hilfen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat zum Ziel, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und ihren Eltern möglichst frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. 

Die Vernetzung von Angeboten des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe und anderen relevanten Akteuren in den Frühen Hilfen wie der Schwangerschaftsberatung und Frühförderung ist dabei von zentraler Bedeutung. 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat das NZFH 2007 eingerichtet. Träger ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI). 

Die BZgA macht nun auf ein neues, digitales Angebot der Frühen Hilfen aufmerksam, das Akteure in den Frühen Hilfen dazu einlädt, sich über Ziele, Aufgaben und die Umsetzung im lokalen Netzwerk zu verständigen und die Qualität im Dialog voranzubringen. 

So können beispielsweise Lücken in der Zusammenarbeit im Netzwerk oder mit Familien erkannt und geschlossen werden. Zur Startseite der Frühen Hilfen: ➝ www.fruehehilfen.de

Und hier geht es zur Webseite des NZFH für Schwangere, Eltern und alle weiteren Personen, die Kinder erziehen oder betreuen: ➝ www.elternsein.info

Mittwoch, 21. Februar 2024

Weichmacher in Urinproben: Fragen & Antworten vom Umweltbundesamt

Anfang Februar ging die Meldung durch die Medien, dass in zahlreichen Urinproben von Menschen ein eigentlich verbotener Weichmacher (Mono-n-hexyl-Phthalat) gefunden wurde
(siehe u.a.: ➝ Meldung in der Tagesschau online)

Da auch das Umweltbundesamt (UBA) vermehrt Anfragen zu dem Thema erhielt, hat es die häufigsten Fragen und die Antworten darauf zusammengestellt: 

                   ➝ Fund eines Weichmachers in Urinproben – Fragen & Antworten

Dienstag, 20. Februar 2024

ADAC warnt: Warnwesten zum Teil mangelhaft

Jeder sollte eine im Auto haben; auch Schulkinder und Radfahrer haben vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen besser eine an – gemeint sind Warnwesten. 

Der ADAC hat daher 14 Westen auf ihre Reflexionsstärke getestet - das alarmierende Ergebnis: Über 30 Prozent sind mangelhaft und reflektieren fast gar nicht.

Das birgt vor allem nachts große Gefahren, zumal sich viele Verbraucher der fehlenden Reflexion nicht bewusst sind und sich in falscher Sicherheit wiegen. 

Für den Test hatten die ADAC Experten 14 Westen über das Internet beschafft - darunter Kinder- und Erwachsenenmodelle - und diese mit einem Prüfset einem ersten Schnelltest unterzogen. 

Nur bei neun der insgesamt 14 Modellen wurde die gesetzliche Norm für Warnwesten (EN ISO 20471) erfüllt. Die restlichen fünf Westen erreichten die Norm nicht einmal annäherungsweise; sie kamen sogar nicht einmal an die Leuchtkraft der schwächsten Referenzfläche heran, die eine Normunterschreitung darstellt. 

Weitere Details zum Test und zu den Testergebnissen (ganz unten auf der Seite): 

                                 ➝  ADAC / Warnwesten-Skandal: Viele Modelle reflektieren nicht!

Montag, 19. Februar 2024

Social Media: Vier von fünf Influencer verstoßen gegen Kennzeichnungspflicht

Nach europäischem Recht müssen kommerzielle Inhalte auch in den sozialen Medien als Werbung gekennzeichnet werden. 

Das Umweltbundesamt (UBA) hat sich hierzu an einer EU-weiten Untersuchung beteiligt. Ergebnis: Nur bei etwa 20 Prozent der untersuchten Influencer-Profile wurde Werbung konsequent als solche gekennzeichnet. 

Fast alle (97 Prozent) der untersuchten Influencer veröffentlichen regelmäßig Inhalte mit kommerziellem Hintergrund auf ihren Profilen. Doch nur etwa 20 Prozent von ihnen kennzeichnen diese konsequent als Werbung. 

Den geschäftlichen Zweck einer Handlung zu verheimlichen, gilt nach der Richtlinie ➝ 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken als Irreführung. Auch bei der verpflichtenden Angabe von Kontaktdaten gibt es Nachholbedarf: In 173 der überprüften Profile war kein ausreichendes Impressum vorhanden. 

Die festgestellten Verstöße werden nun juristisch weiterverfolgt.

Siehe auch: ➝ Gesetze im Internet / Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

Samstag, 17. Februar 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.

Diesmal über:
  • Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Abwehr russischer Cyberattacken
  • Vorsicht beim Verkauf via Kleinanzeigen
  • Canon warnt vor Schwachstellen in Multifunktions- und Laserdruckern
  • Cybersicherheit in der Schule und zu Hause
  • Sieben Merkmale sicherer Onlineshops
  • Basisschutz für Kinder und Jugendliche – so funktioniert’s!
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 16. Februar 2024

Wochenreport 07/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Warnhinweis: Tortilla Chips "Takis Fuego", 28,4 g
    Details: hier
  • Sicherheitshinweis / Rückruf via Tchibo:
    TCM  Schulterwärmflasche, Verkauf: ab 12.12.2023
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Spielzeug "Pufferraupe" dünn
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Erdnuss-Allergiker:
    Mohnpaste Sera Hashas Ezmesi, 350 g
    Details: hier
  • Rückruf: Nahrungsergänzungsmittel vitamir Spirulina, 60 Tabletten
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Weizen-Allergiker:
    Hekayat Sity Moghrabieh (marokkanischer) CousCous, 800 g
    Details: hier
  • Lokaler Rückruf (Bayern); Süßwaren der Marke Linh Chi:
    - Mut Gung (kandierter Ingwer), 200 g
    - Mut Bi (kandierte Fruchtstücke), 200 g
    - Mut Dua Bun (kandierte Kokosnussstreifen), 500 g
    - Mut Sen (kandierte Lotuskerne), 200 g
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 07/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 15. Februar 2024

Ab 17.02.2024: Mehr Rechte für Verbraucher gegenüber Online-Plattformen

Eine neue EU-Verordnung, die ab dem 17. Februar 2024 gilt, verpflichtet digitale Dienstleister zu mehr Schutz und Transparenz gegenüber ihren Nutzern. 

Verbraucher erhalten dadurch bessere Beschwerdemöglichkeiten. Sehr große Dienste müssen eine zentrale Kontaktstelle für User angeben. Plattformen müssen zudem jede Werbung kennzeichnen und informieren, wer dafür bezahlt hat. 

Bei Minderjährigen gilt zukünftig sogar, dass ihre persönlichen Daten nicht mehr für die Anzeige von Werbung verwendet werden dürfen. 

Weitere Infos zur neuen Verordnung hat der Bund der Verbraucherzentralen (vzbv) hier veröffentlicht:  ➝   Neue Regeln für digitale Dienste: Was regelt der Digital Services Act?

Mittwoch, 14. Februar 2024

Tipp: Batteriefähiges Radio oder Kurbelradio für Notfälle

Im Falle eines Stromausfalles funktionieren z.B. nicht nur Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Computer und Fernseher nicht mehr; man hat dann auch kaum mehr die Möglichkeit, sich über die aktuellen Begebenheiten und ggfs. Handlungswanweisungen zu informieren. 

Smartphones oder andere Endgeräte mit ausreichend Akkuladung können sich diesbezüglich als nutzlos erweisen, da der eigene Internet-/Telefonanschluss strombedingt ausfällt. Und es ist fraglich, ob und wie lange öffentliches WiFi / Mobilfunkantennen dann überhaupt funktionieren. (Es wird gesagt, dass manche Mobilfunkanlagen für einige Minuten bis hin zu 4 Std. Stromausfall gewappnet sind. Es scheint allerdings keine verlässlichen Angaben diesbezüglich zu geben.)

Es empfiehlt sich daher, ein batteriefähiges Radio oder ein Kurbelradio im Haushalt zu haben. Solche Radios sind auch bei Stromausfall geeignet, Warnungen, Nachrichten und Anweisungen in Notsituationen zu übertragen. 

Dies geschieht dann laut dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) über folgende Wege

  • überregionale deutsche Radiosender
  • landesweit sendende Radiosender
  • eine Vielzahl von Lokalradios sowohl analog als auch digital (DAB+)

Batteriefähige Radios sind schon für wenig Geld erhältlich und natürlich sollte man für diese auch immer passende, geladene Batterien vorrätig halten. Kurbelradios sind preislich leider um einiges teurer; dafür funktionieren sie - wie der Name schon sagt - durch das Betätigen der Kurbel und sind somit nicht auf Batterien angewiesen.

Das BBK hat auf seiner Webseite weitere Tipps und Infos für Notsituationen zusammengestellt:

                                                                           ➝   Für den Notfall vorsorgen

Dienstag, 13. Februar 2024

Infos über den radiologischen Notfallschutz

Bei radiologischen Notfällen werden radioaktive Stoffe in stark erhöhtem Maße freigesetzt. Auch Unfälle im Ausland können dazu führen, dass es in Deutschland zu einer Gefahrenlage kommt. Dann wird zum Schutz der Bevölkerung der radiologische Notfallschutz aktiviert.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat eine Themenseite erstellt, auf der Interessierte sich näher darüber informieren können: ➝ Radiologischer Notfallschutz

Montag, 12. Februar 2024

Polizeiliche Tipps: So kommen Sie sicher durch die Fastnacht

Faschingszeit ist Partyzeit. Eine ausgelassene Stimmung und in vielen Fällen auch ausgiebiger Konsum von Alkohol gehören für viele Narren einfach mit dazu. Infolgedessen kann es jedoch auch zu Konflikten oder zu Belästigungen kommen. 

Wie Partygänger sich vor solchen Gefahren und deren Folgen schützen können, erklärt die Polizeiliche Kriminalprävention in Stichpunkten hier: 

Samstag, 10. Februar 2024

Preissteigerungen: Online-Verbrauchertipps für Familien

Die Preissteigerungen beim täglichen Einkauf sind für viele Menschen und insbesondere für Familien eine große Herausforderung. 

So haben sich zum Beispiel im Supermarkt die Lebensmittel in der jüngeren Vergangenheit stark verteuert. Auch Konsumgüter oder der Energieverbrauch und die steigenden Energiekosten können tiefe Löcher in die Familienkasse reißen. 

Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz und die Verbraucherzentrale Hamburg geben auf der Themenseite „Verbrauchertipps für Familien“, zugeschnitten auf verschiedene Alltagssituationen. Zur Startseite:  ➝  Verbrauchertipps für Familien

Freitag, 9. Februar 2024

Wochenreport 06/2023

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Tante Fanny  Gezogener Strudelteig, 120 g
    Details: hier
  • Rückruf via TK Maxx: DUNLOP  Fahrradhelm
    Details: hier
  • Rückruf via Action:
    Küchenhelfer-Set 3-teilig mit Kunststoff Granit-Effekt
    Details: hier
  • Rückruf via J-Club International: Silberne Ohrringe
    Details: hier
  • Rückruf: KOHLHASE  Kapitänssülze (Scheiben), 200 g
    Details: hier
  • Rückruf via TEDi: Softbälle 3er-Packung
    Details: hier
  • Rückruf: SUNTAT  Helva mit Pistazien
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 06/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Freitag, 2. Februar 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.

Diesmal über:
  • KI-generierte Nacktfotos von Taylor Swift sorgen für Empörung
  • Interpol zu grenzüberschreitender Cyberkriminalität
  • Erbeuteten Passwörtern auf der Spur
  • Wo ist mit Cyberangriffen zu rechnen?
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Wochenreport 05/2023

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf / Achtung, Gluten-Allergiker: EDEKA Spaghetti glutenfrei, 500 g
    Details: hier
  • Rückruf via TK Maxx: kabelloses Ladegerät Cylo, Modellnr.: CY-P004
    Details: hier
  • Rückruf / Achtung, Milch-, Molke- und Käse-Allergiker:
    - OISHI Mais Flips Erdbeergeschmack
    - OISHI Mais Flips Schokoladengeschmack
    - OISHI Weizenkräcker mit Käsegeschmack
    Details: hier
  • Rückruf via Fischer Sports: Jugendskischuhe, diverse Modelle
    Details: hier

Donnerstag, 1. Februar 2024

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 05/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Die kostenlosen Online-Vorsorgedokumente der Verbraucherzentralen

2023 haben Ratsuchende mehr als 236.000 Mal mithilfe der kostenlosen Online-Tools der Verbraucherzentralen entweder eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsverfügung erstellt. 

Damit haben sich die Nutzungszahlen des Projekts „Selbstbestimmt“ seit Beginn im November 2021 fast verdoppelt. 

Am häufigsten wählten die Nutzer im vergangenen Jahr Patientenverfügungen (knapp 117.000) und Vorsorgevollmachten (über 106.000) aus. Betreuungsverfügungen wurden über 13.000 Mal fertig gestellt. Seit Projektbeginn im November 2021 wurden die Online-Vorsorgedokumente somit über 373.000 Mal genutzt. 

Mit „Selbstbestimmt – den Online-Vorsorgedokumenten der Verbraucherzentralen“ lassen sich bequem am Rechner jeweils auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen erstellen. Die Online-Verfügungen basieren auf Textbausteinen und Vorlagen des Bundesministeriums der Justiz.

Hier geht es direkt zu den 3 interaktiven Online-Tools: 

Patientenverfügung: Sie bestimmen, wie Sie behandelt werden wollen. 

Vorsorgevollmacht: Sie regeln, wer für Sie handeln soll. 

Betreuungsverfügung: Sie legen fest, wer Ihr Betreuer oder Ihre Betreuerin sein soll.

Mittwoch, 31. Januar 2024

Gesundheitliches Risiko durch bestimmte Lektine in pflanzenbasierten Lebensmitteln

Lektine sind komplexe Proteine oder Glykoproteine, die in zahlreichen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. 

Während Lektine für die Pflanzen wichtige Funktionen zu deren Schutz vor Krankheiten und Schädlingen übernehmen, können bestimmte Arten davon beim Menschen durch ihren Verzehr zu gesundheitlich unerwünschten Wirkungen führen - u. a. Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Kinder sind aufgrund ihres geringen Körpergewichts besonders gefährdet. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat auf seiner Webseite Infos und Tipps zum Thema veröffentlicht (denn auf Dosis, Art und Zubereitung kommt es an): 

                               ➝ Krank durch Lektine in pflanzlichen Lebensmitteln?

Dienstag, 30. Januar 2024

Datenlecks: Neues, kostenloses Online-Tool informiert über Rechte

Wie die Verbraucherzentrale Bayern und andere Medien berichteten, war vor ca. 14 Tagen ein bekannter Online-Bekleidungsshop von einem Datenleck betroffen. In diesem Fall waren den Berichten zufolge die Daten von knapp 950.000 Nutzern öffentlich einsehbar. 

Dies ist beileibe kein Einzelfall; denn immer wieder gelangen große Datensätze in die Hände von Hackern. 

Die Verbraucherzentrale Bayern erklärt: "Für Betroffene kann ein solches Datenleck weitreichende Konsequenzen haben. Gelangen die Daten etwa ins Darknet, können Betrüger Passwörter abgreifen und sich Zugang zu Online-Accounts verschaffen. 

Werden persönliche Informationen wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Kreditkartendaten gestohlen, besteht die akute Gefahr von Identitätsdiebstahl. 

Kriminelle könnten diese Informationen verwenden, um unter dem Namen des Betroffenen Konten zu eröffnen, Verträge abzuschließen oder andere betrügerische Aktivitäten durchzuführen. Auch mit vermehrten Phishing- und Spam-Nachrichten per E-Mail, Telefon oder SMS müssen Verbraucher rechnen.

Mit Hilfe eines neuen, kostenlosen Online-Angebots vom Bundesverband der Verbraucherzentralen können Betroffene ihre Rechte erfahren und geltend machen. Dank ebenfalls kostenloser Musterbriefe können individuelle Anschreiben erstellt werden, um diese Rechte einzufordern. 

Das Datenleck-Tool ist hier zu finden: ➝ www.verbraucherzentrale.de/datenleck

Freitag, 26. Januar 2024

Röntgen: Infos & Röntgenpass

 Heute, am 26.01.2024 ist der "Tag des Patienten". 

In diesem Zusammenhang macht das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) darauf aufmerksam, dass jede in Deutschland lebende Person im Schnitt 1,6 Mal pro Jahr geröntgt wird. 

Welche Dosen bei Röntgenaufnahmen, Röntgendurchleuchtungen oder Computertomographien (CT) auf den Körper wirken, wird in dieser ➝ BfS-Präsentation erklärt, die auch ein ➝ digitales Formular zur Dokumentation von Röntgenaufnahmen (Röntgenpass) fürs Handy bietet.

Wer einen Röntgenpass lieber auf Papier möchte: Das BfS hat den Röntgenpass zum kostenlosen Herunterladen und Ausdrucken hier zur Verfügung gestellt: ➝ Röntgenpass

Wochenreport 04/2023

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf / Achtung, Sellerie-Allergiker: Kühne  Grünkohl „Fix & Fertig“, 660 g
       Abtropfgewicht: 450 g (im Glas mit Schraubverschluss)
    Details: hier
  • Rückruf: Prenatal  Kindersweatshirt (Hoodie)
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 04/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

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