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Montag, 28. September 2026

Lebensmittel retten: Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“

Von der richtigen Lagerung bis zur kreativen Resteküche: Im Rahmen der Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ zeigen die Verbraucherzentralen mit über 50 bundesweiten Veranstaltungen, wie sich Lebensmittelverschwendung im Alltag vermeiden lässt. Vom 29. September bis 6. Oktober 2026 laden sie zu Vorträgen, Workshops und Informationsständen ein. 

Lebensmittel zu retten muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Schon kleine Veränderungen, etwa eine bessere Einkaufsplanung oder die richtige Lagerung, helfen dabei, Lebensmittel zu retten und den Geldbeutel zu entlasten. Und auch Reste müssen nicht unweigerlich in die Tonne; denn mit ihnen lassen sich dank kreativen Rezeptideen noch das eine oder andere leckere Gericht zubereiten.

 Informationen zu allen Veranstaltungen der Verbraucherzentralen im Rahmen der Aktionswoche sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter: 

                                         ➝  https://www.zugutfuerdietonne.de/aktionswoche

Donnerstag, 27. August 2026

ADAC Auswertung: Kaum Neufahrzeuge unter 20.000 Euro

Die Zahl der Neufahrzeuge, die zu einem Listenpreis von unter 20.000 Euro verfügbar sind, sinkt deutlich: Auf dem deutschen Markt sind aktuell nur noch 16 Neuwagen gängiger Marken unterhalb der Preisschwelle erhältlich.

Eine ADAC Auswertung ergab zusätzlich: Vor fünf Jahren lag die Zahl dieser Autos noch deutlich höher: 2021 waren 35 Modelle für unter 20.000 Euro verfügbar. 

Auffällig auch: Unter den 16 Modellen befindet sich kein Modell eines deutschen Herstellers und übrigens auch kein japanisches. Vor fünf Jahren waren dagegen immerhin noch fünf Fahrzeuge deutscher Hersteller unterhalb von 20.000 Euro verfügbar. 

E-Auto- Interessenten finden dafür in diesem Jahr erstmals gleich drei vollelektrische Modelle unterhalb dieser Preisschwelle. Zu diesem Preis gab es vor fünf Jahren noch keinen reinen E-Pkw. 

Details zur Auswertung mit Liste der Autos unter 20.000 €: 

                               ➝ Neuwagen unter 20.000 Euro: Welche Modelle es noch gibt

Montag, 24. August 2026

Ernährungsarmut: Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget

Ernährungsarmut ist die quantitativ oder qualitativ unzureichende Ernährung, die verschiedene Ursachen haben kann. Dazu zählen unter anderem ein ungenügender Zugang - oft aus finanziellen Gründen -  zu gesunder und nachhaltiger Ernährung oder mangelnde Ernährungskompetenzen. 

In Deutschland ist Ernährungsarmut oft nicht auf den ersten Blick erkennbar, da Betroffene meist unter einer mangelnden Nährstoffversorgung leiden, gleichzeitig aber mit Kalorien überversorgt sind. Neben gesundheitlichen Auswirkungen kann die Ernährungsarmut auch fehlende soziale Teilhabe zur Folge haben. 

Gesund und nachhaltig essen mit kleinem Budget - gemeinsam Ernährungsarmut begegnen“ ist ein IN FORM Verbundprojekt der Verbraucherzentralen der Bundesländer mit der Europa-Universität Flensburg. Es wird im Rahmen von IN FORM vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gefördert und hat eine Laufzeit von Mai 2024 bis Mai 2027.

Infos,Tipps, Rezepte und mehr für Betroffene oder einfach nur Interessierte: ➝ www.in-form.de

Donnerstag, 13. August 2026

Günstige Tankstellen finden

Wer eine günstige Tankstelle in seiner Nähe oder in ganz Deutschland finden möchte, kann auf dem kostenlosen Online-Service des ADAC fündig werden (gilt auch für Nicht-Mitglieder). 

Dort lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen. In Echtzeit werden die aktuellen Preise von Super E10, Super, Diesel, HVO100 und Erdgas/CNG abgebildet. 

                                                     ➝  Zur ADAC Tankstellen-Suche 

Wer diese Suche als App auf seinem mobilen Gerät möchte, kann diese als "ADAC Drive App" herunterladen. Die App bietet außerdem Infos über Ladesäulen mit Stecker und Geschwindigkeit, Routenplaner mit Navigation und mehr.

Weitere Infos zur App und den Downloadlink gibt es unter ➝ ADAC Drive App

Dienstag, 4. August 2026

Förderprogramm für Elektroautos

Wer sein Elektroauto oder bestimmte Plug-in-Hybride sowie Elektroautos mit Reichweiten-verlängerer ab dem 1. Januar 2026 im Deutschland neu zugelassen hat oder zulässt und unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt, kann je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Fördermittel in Höhe von bis zu 6.000 Euro beantragen. 

Dieses Förderprogramm ist auf Kauf oder Leasing von entsprechende Neuwagen ausgerichtet. Die Förderung kann auch rückwirkend beantragt werden. Entscheidend ist das Datum der Neuzulassung nach dem 1. Januar 2026.

Weitere Infos auf der Seite vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN): ➝ Das Förderprogramm für Elektroautos

Donnerstag, 18. Juni 2026

Familienferienstätten: Familienurlaub auch für kleines Budget

Der Urlaubskatalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2026/2027 enthält rund 80 Familienferienstätten, die Familien - unabhängig vom Einkommen oder Lebenssituation - einen gemeinsamen Urlaub ermöglichen möchten. Außerdem unterstützen manche Bundesländer den Aufenthalt durch Zuschüsse.

Der Katalog stellt zertifizierte Familienferienstätten in ganz Deutschland vor und informiert umfassend über Angebote, Ausstattung, besondere Schwerpunkte sowie Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und sortiert nach Urlaubsregionen. 

Ob Meer, Berge oder Naturregionen - Familien finden hier familiengerechte Unterkünfte, Ferienhäuser und Apartments mit und ohne Verpflegung sowie Angebote mit Kinderbetreuung und vielfältigen Freizeitaktivitäten. Der Katalog lässt sich auch gezielt nach barrierefreien und barrierearmen Unterkünften durchsuchen.

Der Katalog kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

                                               ➝ bag-familienerholung.de/veroeffentlichungen

Montag, 1. Juni 2026

Energy Sharing: Photovoltaik-Strom mit den Nachbarn teilen

Seit heute (01. Juni 2026) können Nachbarn ihren selbst erzeugten Solarstrom mit anderen Nachbarn teilen. Nun können sich Nachbarschaften, Hausgemeinschaften oder Freunde zu Stromgemeinschaften zusammenschließen – ohne Umweg über teure Stromanbieter. 

Eine Voraussetzung ist ein Energieliefervertrag: darin muss der Preis vereinbart werden (der Preis kann aber auch 0 Euro betragen). Eine weitere Voraussetzung: Haushalte, in denen der Strom genutzt oder von denen Strom abgegeben werden, müssen mit Smart Metern ausgestattet sein.

Der Bund der Verbraucherzentralen erklärt hier weitere Details: 

                ➝  Energy Sharing: Teilen Sie Solarstrom 2026 profitabel mit den Nachbarn

Montag, 13. April 2026

Rabatte auf Neuwagen: Nachfragen lohnt sich

Ein neues Auto kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Selbst ein Kleinwagen kostet mittlerweile im Schnitt mehr als 25.000 Euro. Dabei handelt es sich allerdings um die reinen Listenpreise. 

Der ADAC hat mit Testkäufern deutschlandweit untersucht, ob Autohändler Rabatt geben – und wenn ja, wieviel. Bei der verdeckten Studie wurden zunächst diese 14 Fahrzeugmodelle online vorkonfiguriert:

Verbrenner:
  • Dacia Duster Hybrid 140
  • Mercedes C 220d T-Modell
  • MG ZS Hybrid+
  • Peugeot 3008 Hybrid 145
  • Renault Clio TCe 115
  • Toyota Corolla Touring Sports 1.8 Hybrid
  • VW Golf Variant 2.0 TDI
Elektroautos:
  • BYD Atto 2²
  • Fiat Grande Panda Elektro
  • Hyundai Inster (42 kWh)
  • Leapmotor T03
  • Škoda Elroq 85
  • BMW iX1
  • Opel Corsa-e

Mit dem Angebot aus dem Konfigurator gingen die Testkäufer zu verschiedenen Autohändlern und versuchten hier Rabatt zu verhandeln. Für jedes Fahrzeugmodell wurden acht Verkaufsgespräche, verteilt auf unterschiedliche Regionen in Deutschland, geführt. 

(Die aktuelle Förderung für E-Autos wurde bewusst außen vorgelassen, um die Rabattbereitschaft der Hersteller und Händler besser überprüfen zu können.)

Die Testergebnisse zeigen, dass es sich für Autokäufer lohnt, die Verkäufer nach einem Rabatt zu fragen. In vielen Fällen lassen sich damit sogar mehrere tausend Euro im Vergleich zum Listenpreis sparen.

Zum Ergebnis der Testkäufe: ➝ ADAC /  Rabatte auf Neuwagen: So viel können Sie sparen!

Donnerstag, 9. April 2026

ADAC Untersuchung: 30 Gebrauchtwagen mit den niedrigsten Unterhaltskosten

Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken gerade aufgrund der hohen Spritpreise die Unterhaltskosten in den Fokus. Der ADAC hat daher untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind. 

Die Berechnung basiert auf der Annahme, dass es sich um ein drei Jahre altes Fahrzeug handelt, das für weitere fünf Jahre genutzt wird. In dieser Zeit werden pro Jahr 15.000 Kilometer gefahren. In die Berechnung fließen alle relevanten Faktoren ein: die Betriebskosten (Kraftstoff, Öl, AdBlue, Pflege), Fixkosten (Steuer, Versicherung) und die Werkstattkosten (Inspektion, Verschleiß, Reifenersatz). Der Wertverlust wurde bewusst außen vorgelassen, er spielt erfahrungsgemäß für viele Gebrauchtwagen-Interessenten eher eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung. 

Zur Auswertung  ➝ Günstig fahren: 30 Gebrauchtwagen mit den niedrigsten Unterhaltskosten

Donnerstag, 2. April 2026

Tipp: Günstige Tankstellen finden

Der Krieg im Iran und in der Golfregion hat zu einem dramatischen Anstieg der Kraftstoffpreise geführt. Daher lohnt sich der Tankstellen-Vergleich derzeit besonders: denn die Preise an den Zapfsäulen unterscheiden sich bisweilen erheblich.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Interessierte online mit der kostenlosen
➝ Kraftstoffpreis-Suche des ADAC (auch für Nicht-Mitglieder kostenlos!)

Dort kann man einen Standort in ganz Deutschland eingeben und die benötigte Kraftstoffart anklicken. Dann werden die aktuellen Preise von Super, Super E10, Diesel, Erdgas/CNG und HVO100 an den in Frage kommenden Tankstellen angezeigt. 

Die Suche gibt es auch in einer ADAC-App; sie bietet außerdem noch Routenplanung, Ladestation-Suche für E-Autos sowie eine Navigation. (Mitglieder erhalten in der App noch weitere Vorteile.)

Info-Seite zur App mit weiteren Details und Download-Links: ➝ ADAC Drive App

Donnerstag, 19. März 2026

ADAC Studie: Deutschlandticket oft günstiger als Monatstickets

Die ÖPNV-Nutzerzahlen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der ADAC hat daher die Tarife für Bus, Bahn und Tram in 25 Großstädten im gesamten Bundesgebiet untersucht; mit teils großen Unterschieden. Insbesondere das Monatsticket muss sich dabei mit dem Deutschlandticket messen und kann oftmals nicht mithalten. 

Hintergrund: In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Preise über alle Ticketarten hinweg um durchschnittlich 27 Prozent und liegen damit leicht über der kumulierten Inflation von 22 Prozent. 

Einfluss auf die Preisstruktur vieler Verkehrsverbünde dürfte auch die Einführung des Deutschlandtickets (aktuell 63 Euro) vor rund drei Jahren gehabt haben, das derzeit mehr als 14 Millionen Menschen nutzen. 

Zur ADAC Studie mit den Details:

                           ➝  ÖPNV-Tickets 2026: ADAC Studie zeigt große Preisunterschiede

Montag, 29. Dezember 2025

Rauchfrei ins neue Jahr

„Mit dem Rauchen aufhören“ – das steht für viele Menschen weit oben auf der Liste der guten Vorsätze zum Jahreswechsel. 

Aus gutem Grund: Ein Rauchstopp kann Lebensjahre schenken – und das in jedem Alter. Wer mit dem Rauchen aufhört, verringert sein Risiko für Krebserkrankungen, Schlaganfälle und COPD, wird fitter, kann ohne Husten durchatmen und spart dazu noch viel Geld. 

Das kostenlose Online-Ausstiegsprogramm vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) hilft Rauchern Schritt-für-Schritt dabei, rauchfrei zu werden.

Mit Tipps und Infos, Forum, Chat, unterstützender täglicher E-Mail und persönlichen rauchfrei-Lotsen unter ➝ rauchfrei-info.de/aufhoeren/das-rauchfrei-ausstiegsprogramm/

Dienstag, 23. Dezember 2025

Weihnachtsessen: Reste vermeiden mit dem Portionsplaner der Verbraucherzentralen

Menschen essen bekanntlich unterschiedlich; auch was die Portionen angeht. Und gerade an Weihnachten - wenn eventuell noch Gäste mitbewirtet werden - kann es sich lohnen, die Portionen pro Person im Vorfeld richtig einzuschätzen. 

Auch ist zu bedenken, dass sich die Essgewohnheiten der Gäste oft ausgleichen: einige essen weniger, andere greifen gut zu. 

Wer Essensreste möglichst vermeiden möchte, kann den 

                                              ➝ Portionsplaner der Verbraucherzentralen nutzen. 

Der Planer berücksichtigt Kinder, Erwachsene sowie Senioren und man hat die Wahl zwischen einem Ein- bis Drei-Gänge-Menü oder einer Variante ohne Fleisch. Natürlich kann man den Planer auch für individuelle Personen erneut einstellen, wenn beispielsweise Speisen getrennt zubereitet werden.

Die Verbraucherzentrale hat außerdem Informationen zum Thema Restevermeidung sowie Rezepte zur Resteverwertung als PDF (2,5 MB) veröffentlcht 

                                 ➝ Rest(e)los geniessen_ Gekonnt gekocht für Feiern ohne Reste.pdf

Donnerstag, 4. Dezember 2025

ADAC vergleicht Kosten für Skipässe in 30 Orten

Der ADAC hat zum dritten Mal in Folge die Skipasspreise in verschiedenen Skigebieten Europas verglichen – dieses Mal für die Saison 2025/2026. 

Das Ergebnis ist eindeutig: Im Vergleich zur letzten Untersuchung sind die Ticketpreise nahezu überall gestiegen, durchschnittlich um 4,7 Prozent. Für eine vierköpfige Musterfamilie (zwei Erwachsene, ein 14-jähriger Jugendlicher und ein zehnjähriges Kind) kostet ein Skitag in fast allen Gebieten außerhalb Deutschlands, Tschechiens und Polens mehr als 200 Euro. 

Am günstigsten ist Balderschwang mit 118 Euro, am teuersten Zermatt mit rund 320 Euro. 

Beim 3-Tages-Familienpass überschreiten Zermatt und Laax-Flims sogar die 800-Euro-Marke. In vielen deutschen Skigebieten kostet ein vergleichbarer Familienausflug dagegen weniger als die Hälfte. 

Der ADAC hat hier aufgelistet, wieviel ein Skipass in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz, Frankreich, Tschechien und Polen kostet (für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie für einen Familienpass für eine Musterfamilie aus zwei Erwachsenen mit zwei Kindern im Alter von 10 und 14 Jahren) ➝ So teuer ist der Skipass: 30 Orte im ADAC Vergleich

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Infos, Tips und Reste-Rezepte gegen Lebensmittel-
verschwendung: Die Initiative "Zu gut für die Tonne"

Nach wie vor landen viel zu viele Lebensmittel im Müll – allein in Deutschland sind es jedes Jahr fast 11 Millionen Tonnen. Ein großer Tiel davon entsteht mit 58 Prozent (6,3 Mio. Tonnen) in privaten Haushalten. Jeder Verbraucher wirft demnach 74,5 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg.

Das liegt in Privathaushalten meist daran, dass zu viel und planlos eingekauft wird, Lebensmittel falsch gelagert und noch essbare Reste nicht verwertet werden.

Daher hat das Bundesministerium für  Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) die Initiative "Zu gut für die Tonne" ins Leben gerufen. Alltagstaugliche Tipps, "Beste-Reste"-Rezepte und Tools zur Einkaufsplanung, Lagerung und Verwertung von Lebensmitteln helfen Verbraucher dabei, weniger Lebensmittel wegzuwerfen -  und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen.

Donnerstag, 16. Oktober 2025

Start der Heizsaison: Tipps für den sicheren Start in den Winterbetrieb

Mit Beginn der kalten Jahreszeit startet auch die Heizperiode. Damit Heizungsanlagen zuverlässig und effizient durch den Winter kommen, sollten Eigentümer und Mieter rechtzeitig einige wichtige Vorkehrungen treffen. 

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gibt dazu folgende Tipps:

  • Heizkörper entlüften: Luft im System mindert die Leistung – wenige Handgriffe genügen, um die volle Heizkraft zu sichern.
  • Wasserdruck kontrollieren: Ein Blick auf das Manometer schafft Klarheit, die rote Nadel sollte sich im grünen Bereich bewegen. Zeigt die Nadel einen Wert darunter an, muss Wasser nachgefüllt werden. Beauftragen Sie dazu im Zweifel eine Fachkraft.
  • Effizienz steigern: Freigeräumte und gereinigte Heizkörper verteilen Wärme schneller und gleichmäßiger.
  • Neben der Heizung selbst lohnt auch ein prüfender Blick aufs Haus: Dichte Fenster und Türen verhindern unnötige Wärmeverluste, entleerte Außenwasserleitungen und freie Dachrinnen beugen Frostschäden vor.
  • Wartung durch Profis: Regelmäßige Inspektionen verlängern die Lebensdauer der Anlage und verhindern teure Ausfälle.
  • Modernisierung planen: Wer auf neue Technik setzt, profitiert von niedrigeren Energiekosten und attraktiven Förderungen.

Samstag, 20. September 2025

Deutschlandticket ab 2026 teurer

Seit Januar 2025 kostet das Deutschlandticket monatlich 58 Euro - ab 2026 ist jedoch eine Preiserhöhung vorgesehen; dann soll es 63 Euro kosten. 

Auf der Seite der Deutschen Bundesregierung sind die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Deutschlandticket veröffentlicht ➝ Fragen und Antworten zum Deutschlandticket

Freitag, 5. September 2025

Im Kabinett beschlossen: Niedrigere Netzentgelte für Strom

Wie die Deutsche Bundesregierung mitteilt, sollen die vier großen Übertragungsnetzbetreiber 2026 einen Bundeszuschuss von 6,5 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) erhalten. Der Zuschuss soll die Netzentgelte und damit auch die Stromkosten für private Haushalte und Unternehmen dämpfen. 

Zudem will die Bundesregierung den EU-Mindeststeuersatz für Strom für das Produzierende Gewerbe und die Land- und Forstwirtschaft verstetigen. 

Für einen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) im Jahr kann die Entlastung durch das niedrigere Netzentgelt rechnerisch etwa 100 Euro betragen. 

Wie hoch die Entlastung im Einzelfall ist, hängt von etlichen Faktoren ab: beispielsweise davon, in welchem Verteilernetz der Haushalt angeschlossen ist, wie und wann Strom verbraucht wird, wie groß die Wohnung und wie gut gedämmt das Wohngebäude ist sowie davon, wie viel Strom etwa die Wärmepumpe verbraucht.     |    Quelle: Deutsche Bundesregierung

Dienstag, 29. Juli 2025

Mit dem Handy ins Ausland: Kostenfallen vermeiden

Wer innerhalb der ➝ EU-Mitgliedsstaaten verreist, kann sein Smartphone zum surfen und telefonieren grundsätzlich zu den gleichen Konditionen wie zuhause nutzen (gilt zudem auch für Liechtenstein, Norwegen und Island). 

Wer allerdings außerhalb der EU unterwegs ist, für den kann die Nutzung des Handys zur teuren Kostenfalle werden. 

Die Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt hier, was es für Möglichkeiten gibt, um hohe Zusatzkosten durch das Handy im Ausland zu vermeiden ➝ Achtung: Kostenfalle im Urlaub

Donnerstag, 10. Juli 2025

Kindersitze gebraucht kaufen: ADAC gibt wichtige Sicherheitshinweise

Ein neuer Kindersitz kostet nicht selten mehrere hundert Euro und wird meist nur für einen begrenzten Zeitraum genutzt. 

Entsprechend naheliegend ist der Gedanke, stattdessen ein gebrauchtes Produkt zu kaufen, das in der Regel erheblich billiger ist, aber auch Risiken bergen kann. Verbraucher können mit etwas Hintergrundwissen schnell erkennen, ob ein gebrauchter Kindersitz noch sicher ist. 

Der ADAC weist in diesem Zusammenhang auf die wichtigsten Punkte hin: 

                          ➝  ADAC / Gebrauchte Kindersitze kaufen: So sind Mängel zu erkennen

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