Ein neues Auto kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Selbst ein Kleinwagen kostet mittlerweile im Schnitt mehr als 25.000 Euro. Dabei handelt es sich allerdings um die reinen Listenpreise.
Der ADAC hat mit Testkäufern deutschlandweit untersucht, ob Autohändler Rabatt geben – und wenn ja, wieviel. Bei der verdeckten Studie wurden zunächst diese 14 Fahrzeugmodelle online vorkonfiguriert:
- Dacia Duster Hybrid 140
- Mercedes C 220d T-Modell
- MG ZS Hybrid+
- Peugeot 3008 Hybrid 145
- Renault Clio TCe 115
- Toyota Corolla Touring Sports 1.8 Hybrid
- VW Golf Variant 2.0 TDI
- BYD Atto 2²
- Fiat Grande Panda Elektro
- Hyundai Inster (42 kWh)
- Leapmotor T03
- Škoda Elroq 85
- BMW iX1
- Opel Corsa-e
Mit dem Angebot aus dem Konfigurator gingen die Testkäufer zu verschiedenen Autohändlern und versuchten hier Rabatt zu verhandeln. Für jedes Fahrzeugmodell wurden acht Verkaufsgespräche, verteilt auf unterschiedliche Regionen in Deutschland, geführt.
(Die aktuelle Förderung für E-Autos wurde bewusst außen vorgelassen, um die Rabattbereitschaft der Hersteller und Händler besser überprüfen zu können.)
Die Testergebnisse zeigen, dass es sich für Autokäufer lohnt, die Verkäufer nach einem Rabatt zu fragen. In vielen Fällen lassen sich damit sogar mehrere tausend Euro im Vergleich zum Listenpreis sparen.Zum Ergebnis der Testkäufe: ➝ ADAC / Rabatte auf Neuwagen: So viel können Sie sparen!