Mittwoch, 25. März 2026

Infos über neues E-Auto-Förderprogramm für Privatpersonen

Wer sein Elektroauto oder bestimmte Plug-in-Hybride sowie Elektroautos mit Reichweitenverlängerer ab dem 1. Januar 2026 neu zugelassen hat oder zulässt und unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt, kann je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Fördermittel in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro beantragen. Förderfähig sind sowohl Kauf als auch Leasing von Neuwagen. 

Die Förder-Anträge können rückwirkend gestellt werden (entscheidend ist dabei das Datum der Neuzulassung). Das Online-Portal dazu wird voraussichtlich im Mai 2026 freigeschaltet. 

Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) veröffentlicht hier Details zum Programm, zur Förderung und zu Voraussetzungen für die Antragstellung (Seite wird laufend aktualisiert): 

                                          ➝  Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung

Dienstag, 24. März 2026

Händler müssen alte E-Zigaretten kostenlos zurücknehmen

E-Zigaretten enthalten Akkus beziehungsweise Batterien sowie verschiedene Metalle. Werden sie unsachgemäß entsorgt, können Schadstoffe in Boden und Grundwasser gelangen und so die Umwelt und Gesundheit belasten. Zudem erhöhen falsch entsorgte Akkus das Risiko von Bränden in Müllfahrzeugen, Sortieranlagen und Wertstoffhöfen. 

Durch fachgerechte Entsorgung lassen sich Metalle wie Aluminium, Kupfer, Nickel, Kobalt oder Silber zurückgewinnen und wiederverwenden. Das schont Ressourcen, vermeidet Umweltbelastungen und stärkt eine nachhaltigere Kreislaufwirtschaft.

Seit dem 1. Januar 2026 können Verbraucher E‑Zigaretten kostenlos überall dort zurückgeben, wo sie verkauft werden − unabhängig vom Kaufort. Damit soll die Entsorgung erleichtert und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden. Auch Brand- und Umweltrisiken sollen so sinken. 

Alternativ können Verbraucher E-Zigaretten weiterhin an kommunalen Wertstoffhöfen entsorgen.

Montag, 23. März 2026

Haustiere ausschließlich aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) rät davon ab, Haustiere auf Onlineplattformen, von nicht zertifizierten Anbietern oder in sozialen Netzwerken zu bestellen oder im Straßenverkauf zu erwerben. 

Stattdessen sollten Haustiere nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie lokalen Tierheimen, eingetragenen Tierschutzvereinen oder seriösen Züchtern mit entsprechender Erlaubnis bezogen werden. Ein Kaufvertrag, der Informationen wie Ort, Datum, Verkäufer- und Käuferdaten, Rasse, Wurfdatum, Chip-Nr., Impfungen sowie den Kaufpreis enthält, verringert das Risiko des illegalen Welpenhandels. 

Illegal gehandelte Welpen sind oft mit Krankheitserregern wie caninen Parvoviren infiziert und zeigen häufig darüber hinaus soziale Auffälligkeiten. Leidtragende des illegalen Handels sind neben den Tieren auch die Käufer. Ihnen entstehen nicht selten hohe Tierarztkosten, da die Welpen bei der Übernahme oftmals weder geimpft noch entwurmt sind und ggf. erb- oder haltungsbedingte Erkrankungen aufweisen. 

Durch die oft zu frühe Wegnahme vom Muttertier fehlt den Welpen zudem die Prägungsphase, die oft zu lebenslangen Verhaltensproblemen führen kann, mit denen sich die Besitzer auseinandersetzen müssen.

Freitag, 20. März 2026

Wochenreport 12/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Brico Regenbekleidung "Rainstar"
    Details: hier
  • Rückruf: Beauty J. Beauty Schminktaschen
    Details: hier
  • Rückruf: Flying Tiger Copenhagen Trinkgläser
    Details: hier
  • Rückruf: Ocun Karabiner CONDOR
    Details: hier
  • Rückruf: Steam magnetischer Bausatz (Spielzeug)
    Details: hier
  • Rückruf via Zeeman: Baby-Strampler, Art.Nr.: 10262 – 120390
    Details (PDF, 305 KB): hier
  • Rückruf via KiK: Ergee Baby-Schlafsack, Art.Nr.: 1176636 P225034
    Details: hier
  • Rückruf: REWE Beste Wahl Italienisches Pfannengemüse, 500 g
    Details: hier
  • Sicherheitshinweis via Media Markt:: KOENIC Smoothie Maker
    Details: hier

Donnerstag, 19. März 2026

ADAC Studie: Deutschlandticket oft günstiger als Monatstickets

Die ÖPNV-Nutzerzahlen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Der ADAC hat daher die Tarife für Bus, Bahn und Tram in 25 Großstädten im gesamten Bundesgebiet untersucht; mit teils großen Unterschieden. Insbesondere das Monatsticket muss sich dabei mit dem Deutschlandticket messen und kann oftmals nicht mithalten. 

Hintergrund: In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Preise über alle Ticketarten hinweg um durchschnittlich 27 Prozent und liegen damit leicht über der kumulierten Inflation von 22 Prozent. 

Einfluss auf die Preisstruktur vieler Verkehrsverbünde dürfte auch die Einführung des Deutschlandtickets (aktuell 63 Euro) vor rund drei Jahren gehabt haben, das derzeit mehr als 14 Millionen Menschen nutzen. 

Zur ADAC Studie mit den Details:

                           ➝  ÖPNV-Tickets 2026: ADAC Studie zeigt große Preisunterschiede

Mittwoch, 18. März 2026

Infos über Schimmelpilze in Lebensmitteln

Schimmelpilze in Lebensmitteln – was sind die möglichen gesundheitlichen Risiken und wie lassen sich diese vermeiden?

Das Bundesinstitu für Risikobewertung (BfR) gibt hier Antworten zu den häufigsten Fragen: 

  ➝  Schimmelpilze in Lebensmitteln – Gesundheitliche Risiken und wie sie sich vermeiden lassen

Montag, 16. März 2026

Bärlauch selbst sammeln: Vorsicht vor giftigen "Doppelgängern"

Jetzt im Frühjahr zieht es immer mehr Menschen in den Wald, um Bärlauch selbst zu sammeln. Denn die frischen Blätter des würzigen "Waldknoblauchs" eignen sich als Zutat für Kräuterquark, Suppen, Saucen oder Salate. 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt allerdings davor, dass Bärlauch von Sammlern immer wieder mit giftigen Doppelgängern wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt wird; dies kann zu Vergiftungsfällen führen, die teilweise tödlich enden. 

Das BfR rät Sammlern daher, im Zweifelsfall auf den Verzehr zu verzichten. Um Bärlauch von giftigen Doppelgängern zu unterscheiden, genügt es in der Regel, ein Blattstück zwischen den Fingern zu zerreiben. Zeigt sich dabei nicht der für Bärlauch typische Knoblauchgeruch, sollte man das Kraut lieber liegen lassen und sich sofort gründlich die Hände waschen. 

Freitag, 13. März 2026

Wochenreport 11/2026

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Otto's Badesandalen «Alprausch Sandburg» und «U.S. Polo Assn.»
    Details: hier
  • Rückruf: Jono Toys Spielsand in Flasche, leuchtet im Dunkeln
    Details: hier
  • Rückruf: MDH Peacook Kasoori Methi (Bockshornkleeblätter), 100 g
    Details: hier
  • Rückruf: Yoyoso Schlüsselanhänger "Fox orange"
    Details: hier
  • Rückruf: Moulin Roty Großer Aktivitäts-Zug "Moulin Roty" (Spielzeug)
    Details: hier
  • Rückruf: Sidas bestimmte Gleitschützer "Walk Traction"
    Details: hier
  • Rückruf via Zalando: Hello Sunday Sonnenschutzcreme "The One For Your Eyes"
    Details: hier
  • Rückruf via Penny: Meisterklasse Schinken-Zwiebelmettwurst, 200 g
    Details: hier
  • Rückruf: marmara Ziegenkäse "Keci Peyniri", 400 g
    Details: hier

Mittwoch, 11. März 2026

Neuer Newsletter "Einfach • Cybersicher" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Einfach • Cybersicher" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist wieder erschienen. *

Im Fokus diesmal:
  • IT-Sicherheit zur Teamarbeit machen
  • World Backup Day: Schützt, was euch wichtig ist
  • TikTok: Wenn Scrollen süchtig macht
  • Nach Datenleak im Januar: Interrail-Kundendaten im Darknet aufgetaucht
  • Neue Malware „Keenandu“ infiziert Android-Tablets
  • Gefälschte KI-Erweiterungen für den Chrome-Browser im Umlauf
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
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* Der Newsletter erscheint einmal im Monat und richtet sich an alle, die über die wichtigsten Ereignisse rund um die Sicherheit ihres digitalen Alltags mit praktischem Wissen auf dem Laufenden gehalten werden wollen. "Einfach • Cybersicher" kann sowohl online gelesen sowie kostenlos als ➝ Newsletter abonniert werden

Dienstag, 10. März 2026

Pollenflug-Gefahrenindex vom Deutschen Wetterdienst

Weil die Pollen nun wieder so langsam loslegen und manche Allergiker wissen möchten, wann sie selbst betroffen sind, wird an dieser Stelle erneut auf den kostenlosen Pollenflug-Gefahrenindex vom Deutschen Wetterdienst (DWD) hingewiesen.

Dessen interaktive Karte gibt an, wann und wo welche Pollen unterwegs sind und wie stark die Pollenbelastung in den jeweiligen Regionen aktuell ausfällt oder in den nächsten 2 Tagen voraussichtlich ausfallen wird:

                                                           ➝  Pollenflug-Gefahrenindex

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