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Mittwoch, 14. Oktober 2026

ADAC Test: Sprachbedienung im Auto

Die Bedienung vieler moderner Fahrzeuge ist komplizierter als früher: Haptische Schalter und Knöpfe wurden in vielen Fällen durch verschachtelte Bildschirmmenüs ersetzt, was der ADAC regelmäßig kritisiert. Denn eine komplizierte Fahrzeugbedienung fördert die Ablenkung vom Straßenverkehr und damit die Unfallgefahr. 

In einer aktuellen Auswertung des ADAC Autotest hat der Mobilitätsclub untersucht, ob die Sprachsteuerung moderner Fahrzeuge eine Abhilfe sein kann. 40 Fahrzeugmodelle mussten im Rahmen der Untersuchung Befehle aus drei verschiedenen Kategorien ausführen.

Experten des ADAC überprüften, ob und in welchem Umfang die Autos das Infotainmentsystem per Sprache steuern können, ob sich die Klimatisierung ändern lässt und ob sogar sicherheitsrelevante Funktionen ein- und ausgeschaltet werden können.

Zum Test mit den Ergebnissen: ➝ ADAC/Sprachbedienung im Auto: Wie sinnvoll ist sie wirklich?

Dienstag, 17. Februar 2026

Marktcheck: Reparaturen für Alltagsschäden an Autos immer teurer

Ein kleiner Parkrempler ist schnell passiert. Mit einem modernen Auto können bei diesen alltäglichen Unfällen aber schnell tausende Euro an Reparaturkosten fällig werden. 

Der ADAC hat daher in einer Markterhebung mit 21 Fahrzeugmodellen die Reparaturkosten für drei fiktive Szenarien erhoben: ein Parkrempler vorne links und hinten rechts sowie ein Tausch der Windschutzscheibe, etwa nach einem Steinschlag. 

Ein unabhängiger Sachverständiger erstellte mit einer Kalkulationssoftware die Kostenvoranschläge für die Reparaturen, die auch eine Fachwerkstatt des Herstellers aufrufen würde. Dabei zeigen sich erhebliche Unterschiede bei den verschiedenen Marken und Modellen. 

Hier geht es zum Ergebnis des Marktchecks mit allen erhobenen Kosten für die Reparaturen sowie die Gründe für diese Kosten:  ➝  ADAC / Warum Reparaturkosten am Auto immer höher werden

Mittwoch, 26. November 2025

ADAC Test: Keine Gefahr durch Elektrosmog bei E-Autos

Sind Verbraucher beim Fahren oder Laden eines E-Autos starkem Elektrosmog ausgeliefert? 

Dieser Frage hat sich der ADAC, gemeinsam mit der Seibersdorf Labor GmbH und dem Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen, im Rahmen einer umfassenden Studie im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz und des Bundesumweltministeriums gewidmet. 

Hintergrund: Der Begriff „Elektrosmog“ ist keine wissenschaftliche Bezeichnung, sondern beschreibt umgangssprachlich die Gesamtheit künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder. Diese entstehen durch elektrische Geräte, Stromleitungen oder Funktechnologien wie WLAN, Bluetooth und Mobilfunk.

Bei Messungen im ADAC Technikzentrum Landsberg und auf der Teststrecke auf dem ehemaligen Flugplatz in Penzing wurden elf Elektroautos, zwei Plug-in-Hybride und ein Verbrenner untersucht. 

Dienstag, 4. November 2025

ADAC Studie: Wie lange hält der Akku eines Plug-in-Hybrids?

Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effekt in der Realität ist, hat der ADAC in einer Studie untersucht. 

Der Mobilitätsclub hat dafür zusammen mit Aviloo – einem Anbieter für unabhängige Batterietests – rund 28.500 Messergebnisse der Batteriegesundheit (State of Health, SoH) von Autos sechs verschiedener Hersteller ausgewertet. Der SoH gibt an, wie viel der ursprünglichen Kapazität einer Batterie noch verfügbar ist.

Die Daten zeigen, dass die Alterung der Batterien je nach Hersteller und elektrischem Fahranteil sehr unterschiedlich verläuft. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass bei einem Großteil der ausgewerteten Fahrzeuge die Antriebsbatterie ein durchschnittliches Fahrzeugleben lang halten wird. Generell gilt aber: Ein höherer elektrischer Fahranteil bedeutet mehr Ladezyklen und führt damit im Schnitt zu einer stärkeren Degradation des Akkus. 

Hier die Details zur Untersuchung  ➝ ADAC/Wie lange hält der Akku eines Plug-in-Hybrids?

Mittwoch, 25. Juni 2025

ADAC Test: Mobile Powerstations

Mobile Akkus, sogenannte Powerstations, werden immer beliebter. Bei Campern, im Haushalt oder bei Hobbys sind sie eine bequeme Möglichkeit, viel Strom überallhin mitzunehmen. 

Der ADAC hat daher in einem Test acht Produkte mit einer Kapazität zwischen 750 und 1500 Wattstunden (Wh) unter die Lupe genommen. 

Getestet wurden neben den Funktionen und der Bedienung der Geräte auch die Sicherheit sowie die Nutzerfreundlichkeit der Apps und Anleitungen. 

Zum Test und den Ergebnissen

                        ➝ Mobile Powerstations im ADAC Test: Nur die Hälfte schneidet gut ab

Dienstag, 13. Mai 2025

E-Bike, Pedelec und Co. – welches Fahrrad passt zu mir?

Wer sich jetzt zum Beginn der Fahrradsaison ein neues E-Bike kaufen will, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Arten, Größen und Modellen. 

Das Angebot reicht von City- oder Urbanbikes über Lastenräder bis hin zu Trekking- und Mountainbikes mit elektrischer Unterstützung. 

Der ADAC erklärt hier, welches E-Bike am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und welche Kriterien beim Kauf wichtig sind:

➝ E-Bike-Kauf: Worauf es ankommt – die besten Tipps zu Kauf, Bedienung und Akku

Dienstag, 25. März 2025

Strom und Mobilfunk: Messgeräteverleih liefert Fakten über Strahlung im Alltag

Mobiltelefone, Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte im Haushalt – im täglichen Leben begegnen uns viele Quellen elektromagnetischer oder magnetischer Felder. Wie stark man diesen Feldern tatsächlich ausgesetzt ist, kann man mit Leih-Messgeräten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) selbst überprüfen. 

Seit Februar 2024 bietet das BfS die Messgeräte, sogenannte Personen-Exposimeter, zum Ausleihen an. Man kann zwischen zwei Gerätetypen wählen: 

 - Die eine Gerätevariante erfasst niederfrequente Magnetfelder, wie sie von Hochspannungsleitungen und der elektrischen Hausinstallation erzeugt werden. 

- Die andere Gerätevariante misst hochfrequente elektromagnetische Felder. Diese gehen zum Beispiel von Mobilfunk, Radio, Fernsehen und WLAN aus. 

Das Gerät, für das man sich entscheidet, trägt man über 24 Stunden bei sich. Die Experen des Kompetenzzentrums Elektromagnetische Felder im BfS werten die Messdaten danach aus und erstellen für jeden Nutzer einen individuellen Messbericht. Er dient der persönlichen Information. Für weiterführende wissenschaftliche oder gutachterliche Zwecke ist das Mess-Angebot nicht geeignet.

Die Kosten für Ausleihe und Auswertung, Versand und Rückversand betragen 45 Euro. Weitere Informationen über den Messgeräteverleih gibt es unter ➝ www.bfs.de/messgeraeteverleih

Donnerstag, 31. Oktober 2024

ADAC Wallboxen-Test: 10 Wallboxen unter 500 Euro

Viele E-Autofahrer suchen nach einer einfachen und günstigen Ladelösung für zuhause. 

Der ADAC hat deshalb in seinem aktuellen Test zehn preiswerte Wallboxen aus dem Einstiegssegment zwischen 199 und 499 Euro getestet. 

Die Wallboxen wurden in den Kategorien Sicherheit, Ausstattung, Funktion und App getestet. Mit fünf verschiedenen E-Autos (Opel Corsa-e, Renault Megane e-Tech, Tesla Model Y, VW e-up! und VW ID.3) wurden über 900 Ladeversuche durchgeführt. 

Weitere Details zum Test und zum Ergebnis: 

                                ➝  ADAC / Günstige Wallboxen im Test: Ergebnis komplett überraschend

Donnerstag, 14. September 2023

ADAC Test: Automatisiertes Fahren mit dem
Level-3-Staupilot von Mercedes

Mit dem Drive Pilot, einem Level-3-Staupilot von Mercedes, ist es erstmals für Autofahrer möglich, auf öffentlichen Straßen Teile der Fahraufgabe abzugeben und in den automatisierten Fahrmodus zu wechseln. 

Unter bestimmten Bedingungen, nämlich in einer Stausituationen auf deutschen Autobahnen bis maximal 60 km/h, ist ein vorübergehendes Abwenden des Fahrers und das Abgeben der Verantwortung möglich. Lesen, Fernsehen oder Internetsurfen sind dann erlaubt. 

Damit gelingt Mercedes ein echter Durchbruch in Richtung des Autonomen Fahrens. 

Die Tester des ADAC haben sich das System genauer angeschaut und überprüft, ob es sich um eine nette Spielerei oder eine sinnvolle Technik handelt. Die Details zum Test gibt es hier: 

                          ➝  ADAC / Autonomes Fahren Level 3: Freihändig durch den Stau

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