Grundsätzlich gilt: Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen. Und in der närrischen Zeit sollten Autofahrer besonders auf ihren Führerschein achten. Aber auch Fahrradfahrer und Fußgänger die alkoholisiert am Straßenverkehr teilnehmen müssen unter Umständen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Bereits mit 0,3 Promille können Fahrer eine Straftat begehen, wenn etwa durch ein
alkoholbedingtes Schlangenlinienfahren die Fahruntüchtigkeit
nachgewiesen wird. Der Führerschein muss dann für mindestens sechs
Monate abgegeben werden; hinzukommen eine Geldstrafe und drei Punkte in
Flensburg.
Für Fußgänger gibt es zwar keine Promille-Grenze - wer allerdings zu Fuß und betrunken einen Verkehrsunfall verursacht, muss trotzdem mit rechtlichen Konsequenzen rechnen und für einen Schaden haften.
Weitere Grenzen sind 0,5 bis 1,09 Promille und ab 1,1 Promille. Mit welchen Strafen und Sperren ertappte Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer unter welchen Umständen rechnen müssen, erklärt der ADAC hier: Nur nüchtern fahren!
Samstag, 6. Februar 2016
Black Diamond ruft Nylon Schlingen und Karabiner / Express-Sets zurück
Black Diamond (Unternehmen für Kletter- und Ski Ausrüstung) ruft bestimmte Nylon Schlingen und Karabiner / Express-Sets aus Sicherheitsgründen zurück. Weitere Infos dazu:
- Freiwillige Rückrufaktion für Nylon Schlingen/ Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung
- Freiwillige Rückrufaktion für Karabiner und Express-Set / Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung
Rückruf: „Rügenwalder Teewurst grob”
Die RÜGENWALDER MÜHLE ruft den Bedienungstheken-Artikel „Rügenwalder Teewurst grob” (167 g) im Darm mit der Chargen-Nummer WE 630102 – MHD: 03.03. bis 09.03.2016 zurück.
Grund für den Rückruf: Im Rahmen einer planmäßigen Stichprobenkontrolle wurde eine mögliche mikrobielle Verunreinigung mit Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) nachgewiesen. Quelle mit weiteren Infos:http://www.ruegenwalder.de/produktrueckruf201602
Grund für den Rückruf: Im Rahmen einer planmäßigen Stichprobenkontrolle wurde eine mögliche mikrobielle Verunreinigung mit Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) nachgewiesen. Quelle mit weiteren Infos:http://www.ruegenwalder.de/produktrueckruf201602
Freitag, 5. Februar 2016
Unscheinbare Kostenfallen: Werbebanner können Auslöser sein
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor fragwürdigen Forderungen von Drittanbietern auf der Mobilfunkrechnung.
Regelmäßig erhält sie Anfragen zu zweifelhaften Beträgen zwischen 2,99 und 6,99 Euro pro Woche für Abonnements verschiedener Dienste. Auslöser für diese dubiosen Kosten kann ein plötzlich aufpoppendes Werbebanner für z.B. Klingeltöne oder Erotik-Dienste in Apps aber auch ein Virus sein.
Regelmäßig erhält sie Anfragen zu zweifelhaften Beträgen zwischen 2,99 und 6,99 Euro pro Woche für Abonnements verschiedener Dienste. Auslöser für diese dubiosen Kosten kann ein plötzlich aufpoppendes Werbebanner für z.B. Klingeltöne oder Erotik-Dienste in Apps aber auch ein Virus sein.
Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen
Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt
vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.
Diesmal mit Infos u.a. über:
Diesmal mit Infos u.a. über:
- Foxit: Sicherheitslücken im kostenlosen PDF-Reader
- Apps mit Sicherheitslücken: Lenovos Shareit und die vorinstallierte LG App Smart Notice
- Online-Spiele: Android App führt in neuartige Abo-Falle
- Skype: IP-Adressen und Online-Mobbing
Wochenreport 06/2016
Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:
Rückruf: „Sauerkirschen entsteint gezuckert“ der Marken "GUT&GÜNSTIG“" und „Beste Ernte“. Details: hierRückrufaktion bei der Lammbrauerei in in Gruibingen. Details: hier
Rückruf: NKD ruft Ledergürtel zurück. Details: hier
Toshiba-Notebooks: Freiwilliges Austauschprogramm für bestimmte Akkus. Details: hier
Neueste Öko-News und Tests:
- Auslöser für schwere Vergiftungen - Ayurveda-Arzneien mit Schwermetallen
- Deutschland besteuert Umweltsünder kaum
- Konservierer im Check - Untersuchung der dänischen Umweltschutzagentur EPA
Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 05/2016 erschienen
Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt,
hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier (leider nur engl.)
Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia
Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia
Donnerstag, 4. Februar 2016
Zertifikategebundene Rentenversicherung
Zertifikategebundene Rentenversicherungen oder auch Indexpolicen können riskante Anlageprodukte sein. Dabei wissen viele Rentenversicherte nicht einmal, ob sie bereits solche Policen abgeschlossen haben.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt u.a., wie man eine solche Versicherung erkennen kann und warum bzw.unter welchen Umständen sie riskant sein kann: vz Baden-Württemberg
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erklärt u.a., wie man eine solche Versicherung erkennen kann und warum bzw.unter welchen Umständen sie riskant sein kann: vz Baden-Württemberg
Stauprognose für das Wochenende 5. bis 7. Februar
Wie der ADAC vorhersagt, steht Autofahrern an diesem Wochenende ein heißes Stauwochenende bevor. Denn in mehreren Bundesländern sowie
einigen europäischen Nachbarstaaten beginnen die Faschingsferien bzw.
Winterferien. Mecklenburg-Vorpommern startet in die zweite Ferienwoche.
Wer auf den Routen in die Skigebiete unterwegs ist, muss mit besonders viel Verkehr rechnen. Allerdings müssen sich Autofahrer auch in der Gegenrichtung auf Verzögerungen einstellen, weil in Berlin, Brandenburg und Thüringen die Ferien zu Ende gehen.
Die verkehrsreichsten Fernstrecken:
Wer auf den Routen in die Skigebiete unterwegs ist, muss mit besonders viel Verkehr rechnen. Allerdings müssen sich Autofahrer auch in der Gegenrichtung auf Verzögerungen einstellen, weil in Berlin, Brandenburg und Thüringen die Ferien zu Ende gehen.
Die verkehrsreichsten Fernstrecken:
Rückruf: „Sauerkirschen entsteint gezuckert“ der Marken "GUT&GÜNSTIG“" und „Beste Ernte“
Die Firma Gloster ruft den Artikel „Sauerkirschen entsteint gezuckert“ (Füllmenge 680 g, Abtropfgewicht 350 g) zurück. Betroffen ist ausschließlich Ware mit Mindesthaltbarkeitsdaten von Juni bis August 2017 und der dahinter vermerkten Kennung: K21.
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