Freitag, 31. Mai 2024

Wochenreport 22/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: kornelia Urkorn Pizzateig 400 g, gerollt sowie im Beutel
    Details: hier
  • Verzehrwarnung: Plus Natural Herbal – Honig Herbal Paste
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  • Rückruf von Fruchtgummis mit HHC:
    „Spacejellys Open Your Mind Psychedelic Dreams 250 mg HHC“, 70 g
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  • Rückruf: WIBERG Gewürzmühle "WILDE KRÄUTER"
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  • Rückruf: BASAK Rote Paprikapulver (scharf), 100 g
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  • Rückruf:
    - Penny-Marktliebe  Speisefrühkartoffeln, Sorte: Lilly, mehligkochend, 2,0 kg
    - REWE Beste Wahl Speisefrühkartoffeln, Sorte: Lilly, mehligkochend, 2,0 kg
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  • Rückruf via Lemberg Fisch: Saibling Filet getrocknet, gesalzen, 750 g
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  • Rückruf via ULAN GmbH: Saibling Filet getrocknet, gesalzen, 750 g
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Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 22/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia/Rapex

Donnerstag, 30. Mai 2024

Vorsorge und Verhalten bei Unwetter

Lose Äste, umstürzende Bäume, harabfallende Dachpfannen und Blumenkästen - das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat auf seiner Weseite Infos zur Vorsorge für Unwetter und Verhalten bei und nach einem Unwetter veröffentlicht: 

                                                                ➝ Vorsorge und Verhalten bei Unwetter

Mittwoch, 29. Mai 2024

CO2-Abgabe: Mieter können Geld vom Vermieter zurückfordern

Bei Gebäuden mit einer Zentralheizung erhält der Vermieter die Rechnung in der Regel direkt vom Versorger. In dieser sind die Höhe der verursachten CO2-Emissionen und deren Kosten bereits ausgewiesen. 

Für die Heizkostenabrechnung müssen Vermieter jedoch ihren Anteil an den CO2-Kosten gesondert ausweisen und abziehen. Wie hoch die Kosten sind und wie sie aufgeteilt werden, ist dabei abhängig vom energetischen Zustand des Hauses sowie dem genutzten Energieträger. Je schlechter der Zustand der Immobilie, desto höher fällt der Anteil des Vermieters aus. 

 Anders sieht es aus, wenn Mieter einen direkten Vertrag mit dem Energieversorger haben. Dies ist beispielweise bei Gas-Etagenheizungen der Fall.

„Mieter müssen hier selbst aktiv werden und die CO2-Kosten beim Vermieter einfordern“, sagt Sigrid Goldbrunner, Regionalmanagerin Energieberatung bei der Verbraucherzentrale Bayern. 

Dabei gilt es besonders die gesetzlichen Fristen zu beachten. „Sobald Mieter die Abrechnung von ihrem Gaslieferanten erhalten haben, haben sie sechs Monate Zeit, um ihren Anspruch geltend zu machen. Danach verfällt die Forderung“, merkt Goldbrunner an. 

Wie hoch die CO2-Abgabe ist und wie deren Aufteilung aussieht, finden Mieter mithilfe des kostenlosen CO2-Rechners der Verbraucherzentrale Bayern heraus. Dieser findet sich auf:

                                               ➝ www.verbraucherzentrale-bayern.de/co2rechner.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern

Dienstag, 28. Mai 2024

ADAC Kindersitz-Test 2024

Bei der Wahl eines geeigneten Kindersitzes haben es Eltern nicht leicht: Welche Modelle sind sicher, passen zum eigenen Auto und haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Der ADAC testet daher jährlich Kindersitze, um sie entsprechend zu beurteilen und die Auswahl bei der Anschaffung eines passenden Modells zu erleichtern.

Im aktuellen ADAC Kindersitz-Test hat der Automobilclub 24 Modelle auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und ihren Schadstoffgehalt getestet. Dafür wurden Modelle aus den drei Baugruppen Babyschalen, Sitze für Kleinkinder und Sitzerhöhungen für größere Kinder ausgewählt.

Zwei Kindersitze bewerteten die Tester mit "mangelhaft", alle anderen getesteten Modelle sind empfehlenswert, 15 schneiden sogar mit der Note „gut“ ab. 

Hier geht es zu den Testergebnissen: 

                                   ➝ ADAC Kindersitztest 2024: Welche Modelle sind am sichersten?

Montag, 27. Mai 2024

Das nationale Diabetesinformationsportal "www.diabinfo.de"

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht auf das von ihr initiierte, nationale Diabetesinformationsportal ➝ www.diabinfo.de aufmerksam. 

Dieses Portal bietet unabhängige, wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Thema Diabetes mellitus. Und ab sofort neu: www.diabinfo.de informiert nun auch über diabetesassoziierte, nicht übertragbare Erkrankungen. 

Denn Typ-2-Diabetes und weitere nicht übertragbare Erkrankungen, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, haben gemeinsame Risikofaktoren. Dadurch ergibt sich eine große Überschneidung von Präventionsmöglichkeiten; z. B. bezüglich Bewegung und Ernährung. 

Die neuen Inhalte informieren dazu, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden kann und bieten praktische Tipps für den Alltag. Außerdem gibt es detaillierte Informationen zu Symptomen, Diagnose und Behandlung der einzelnen Krankheitsbilder.

Samstag, 25. Mai 2024

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.
(Lesbar auch ohne Anmeldung/Abo.)

Diesmal über:
  • Hacker greifen Website des Auktionshauses Christie‘s an
  • Diskussion um KI-Kontrollinstanz nimmt Fahrt auf
  • Sicherheitslücke bei Windows
  • Schwachstelle in Apple-Webbrowser Safari
  • Schützen Sie Ihre digitale Privatsphäre
,.. und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 24. Mai 2024

Wochenreport 21/2024

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf überwiegend via EDEKA, Marktkauf und Netto:
    - GUT&GÜNSTIG  Gemischte Brötchen zum Fertigbacken, 540 g
    - Kornmühle  Gemischte Brötchen zum Fertigbacken, 540 g
    Details: hier
  • Rückruf via Hofkäserei Belrieth: Bio-Weinkäse, ca. 800 g und ca. 200 g
    Details: hier
  • Rückruf: Ölmühle Hartmann Bärlauchöl, 0,25 l
    Details: hier
  • Rückruf: ja! Delikatess Geflügel-Fleischwurst, 500 g
    Details: hier
  • Rückruf via Hung Van Do (Magdeburg):
    Sliced Cloud Ear Fungus - getrocknete Pilze, 1 kg
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 21/2024 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: ➝ hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia/Rapex

Donnerstag, 23. Mai 2024

Infos über häufige Betrugsformen:
Schockanrufe, Scamming und Phishing

Wissen kann davor schützen, Opfer von Betrug zu werden. Und Betrüger sind teilweise sehr raffiniert, um ihre Abzock-Maschen erfolgreich durchzuführen. Erweist sich eine Masche als lukrativ, werden oft mehrere Varianten davon ausgeübt. Das Grundmuster dahinter bleibt jedoch gleich - wichtig daher, dieses schnell zu erkennen und erst gar nicht darauf hereinzufallen.

Eine der am meisten verbreiteten Masche der Täter sind betrügerische Telefonanrufe; wobei die Gauner z.B. Notfälle im Namen eines Verwandten od. Bekannten vortäuschen - mit der Absicht an Geld zu gelangen ("Schockanrufe").

Sehr beliebt ist auch der Datenklau über das Versenden von gefälschten E-Mails, die darauf abzielen, an private Daten (z.B. Bankdaten) zu kommen, um diese in betrügerischer Weise zu nutzen ("Phishing"). 

Bei einer anderen Masche - dem sogenannten "Love-Scamming" - wird meist via Soziale Medien (aber auch über Instant-Messenger-Dienste, Dating-Apps oder E-Mails) dem Opfer die große Liebe vorgegaukelt, um dann mit Lügen (braucht Geld für Arzt, Beerdigung, Behörde etc.) Geld oder Wertgutscheine abzuzocken. 

Die Polizeiliche Kriminalprävention hat daher auf ihrer Webseite Infos über diese Betrugsformen veröffentlicht, um darüber aufzuklären: 

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