Das lebensnotwendige Spurenelemen Jod kann der Körper nicht selbst produzieren; es muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Jod ist wichtig für die Steuerung einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen - u.a. für die Knochenbildung, Entwicklung des Gehirns sowie für den Energiestoffwechsel.
Zwar konnte die Jodversorgung in Deutschland durch die empfohlene Verwendung von jodiertem Speisesalz in Haushalten aber auch in der Lebensmittelindustrie sowie im Tierfutter verbessert werden; allerdings zeigen aktuelle Daten, dass die Jodversorgung der Bevölkerung immer noch nicht optimal ist bzw. eine rückläufige Tendenz aufweist.
Für gesundheitsbewusste Menschen stellen sich u.a. folgende Fragen: Wieviel Jod brauchen die unterschiedlichen Altersgruppen eigentlich? Was sollten Schwangere und Stillende beachten? Welche Lebensmittel sind gute Jodquellen?
Auf der Seite vom Bundesinstitut für Risikobewertung gibt es die Antworten und weitere Infos zum Thema ➝ Jodversorgung in Deutschland nicht optimal - Tipps für eine gute Jodversorgung