Donnerstag, 6. Februar 2014

Stauprognose für den 7. bis 9. Februar 2014

Laut dem ADAC wird der Ansturm von Autofahrern auf die Berge und die Gefahr von Staus dadurch zunehmen. Viele Urlauber kommen aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Dänemark. Auch auf den Rückreiserouten in Richtung Norden muss man mit stockendem Verkehr rechnen. Dafür sorgen heimkehrende Urlauber aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt  Auf folgenden Strecken sind Staus und zähfließender Verkehr einzuplanen:

                                               Liste: ADAC

Auch im benachbarten Ausland werden Skiurlauber für stockenden Verkehr sorgen. Besonders eng soll es auf Österreichs Straßen werden. Wie der Automobilclub voraussagt, werden

Mittwoch, 5. Februar 2014

Karnevalsmasken und -kostüme oft mit Schadstoffen belastet

Die Verbraucherzentrale Hamburg macht darauf aufmerksam, dass viele Karnevalsartikel, die zurzeit in Geschäften angeboten werden, billige Saisonware sind. Kunststoffmasken enthalten oft krebserregende Stoffe oder schädliche Weichmacher, die besonders für Kinder gefährlich werden können, und in Kostümen verbergen sich in vielen Fällen schädliche Farbstoffe.

Die Verbraucherzentrale rät daher beim Kauf dieser Produkte zur Vorsicht und gibt Hinweise zum Gebrauch der Karnevalsausstattung: Helau, Alaaf und viele Schadstoffe  

Kostenlose Broschüre: "Wegweiser durch die digitale Welt" für ältere Bürgerinnen und Bürger

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat eine Broschüre namens "Wegweiser durch die digitale Welt" online zur Verfügung gestellt. Sie richtet sich besonders an ältere Menschen, die sowohl ins Internet einsteigen möchten als auch an diejenigen, die tiefer in die digitale Welt eintauchen wollen.

Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage informiert nun auch über neue Wege ins Internet durch Smartphones und Tablet-PCs. Der neue Ratgeber der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) zeigt auch, wie die eigenen Daten beim Online-Einkauf durch die Wahl eines sicheren Passwortes geschützt werden können und gibt Tipps, die Persönlichkeitsrechte in sozialen Netzwerken zu wahren. Hier können Sie sich die Broschüre kostenlos herunterladen (PDF, 5MB): "Wegweiser durch die digitale Welt"

Dienstag, 4. Februar 2014

Elektronische Gesundheitskarte (eGK): ungültig, illegal, rechtswidrig?

Dem Hamburger Abendblatt liegt nach eigenen Angaben ein bislang geheimes Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vor. Dort soll stehen, dass die Krankenkassen damit geschludert haben, als sie die Fotos ihrer Versicherten eingesammelt haben. Demnach seien die Krankenkassen verpflichtet, bei der Ausstellung der eGK die Übereinstimmung des auf der eGK aufgedruckten Lichtbildes, der Person des Inhabers der Karte sowie der zukünftig auf der eGK gespeicherten weiteren Sozialdaten zu verifizieren. Das ist bislang aber nicht geschehen - das sei kritisch da zukünftig sensible Daten auf der eGK gespeichert werden sollen. Quelle und ganzer Artikel hier: Hamburger Abendblatt

Die Verbraucherzentrale Hamburg geht auf die Risiken der elektronischen Patientenakte im Zusammenhang mit der neuen Gesundheitskarte ein und hat weitere interessante Infos zusammengestellt: vz Hamburg:

Stromfresser auf Diät

Wie das Umweltbundesamt (UBA) berichtet, reichen schon 4 übliche Netzteile im Dauerbetrieb aus um bis 51 Euro Stromkosten pro Jahr zu verursachen. Die sogenannten Leerlaufverluste sind besonders unnötig: Ob ein Gerät noch Strom zieht, obwohl es keine Funktion mehr erfüllt, kann man oft leicht selbst testen: Steckt etwa das Netzteil eines Handys noch in der Dose und bleibt warm, selbst wenn das Mobiltelefon vom Ladegerät abgekoppelt ist, fließt sogenannter Leerstrom. Bleiben vier solcher Netzteile ein Jahr lang am Netz, verbrauchen diese zusammen bis zu 175 Kilowattstunden Strom im Jahr – und das kostet dann rund 51 Euro.

Leerlaufverluste gibt es nicht nur bei Handyladegeräten, sondern auch bei Fernsehern, Druckern oder HiFi-Anlagen. Eine alte HiFi-Anlage kommt bei 24 Stunden Standby-Dauerbetrieb

Rückruf: getrockneter Seetang; verschiedene Sorten

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma Hanyang-Yutong, Anton-Schlüter-Straße 5, 60437 Frankfurt verschiedene Sorten getrockneten Seetang hergestellt in Süd-Korea zurück.
  •     Getrockneter Seetang Ottogi Cut Seaweed
  •     Getrockneter Seetang Ottogi Seaweed
  •     Getrockneter Seetang Chung Jung Won Seaweed
  •     Getrockneter Seetang Chung Jung Won Sliced Seaweed
  •     Getrockneter Seetang Chung Jung Won Sea Tangle
  •     Getrockneter Seetang Chung Jung One Seaweed
  • Getrockneter Seetang, ohne Kennzeichnungselemente in deutscher Sprache
Grund für den Rückruf ist ein stark überhöhter Jodgehalt der Produkte. Der

Rückruf: Espressokanne von Tiger

Bei Tiger gab es bis vor Kurzem eine Espressokanne zu kaufen (Waren-Nr. 1602352). Ein Test zeigte nun, dass das Sicherheitsventil vereinzelter Kannen nicht den Qualitätsanforderungen entspricht. Aus Sicherheitsgründen zieht Tiger deshalb die Kannen zurück. Quelle und weitere Details: Tiger 

Montag, 3. Februar 2014

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum von E-Shishas ab

Die E-Shisha (auch: Shisha-to-go genannt) ist ein neuer Trend auf deutschen Schulhöfen und auch bei vielen Kids in privater Runde. Diese E-Shishas (elektrische Wasserpfeifen) funktionieren ähnlich wie E-Zigaretten. Erhältlich sind sie an vielen Tankstellen, Kiosken und in Shisha-Läden. Sie schmecken "lecker" nach Früchten wie Kirsche, Apfel, Mango oder auch nach Schoko, Pina Colada, Kafee, Bubble Gum etc. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rät nun offiziell vom Konsum der E-Shishas ab:

Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt es verstärkt Anfragen zu elektrischen Shishas, die vom Aussehen und vom Prinzip einer elektrischen Zigarette ähneln: Sie sind batteriebetrieben und funktionieren über das Verdampfen eines sogenannten Liquids. Diese werden ähnlich wie beim Shisha-Tabak in diversen, aromatisierten Geschmacksrichtungen angeboten.

Aufgrund der Neuartigkeit der Produkte liegen bislang keine umfangreichen wissenschaftlichen Informationen zu den gesundheitlichen Risiken von E-Shishas vor. Sie

BUND: Auch für Kleidung gibt es Umwelt- und Sozialstandards

Ein Großteil unserer Kleidung wird in Ländern wie China, Bangladesch oder Indien mit hohen Umweltbelastungen und unter oft katastrophalen Arbeitsbedingungen produziert. Wer beim Kleidungskauf möglichst umweltfreundlich und sozial akzeptabel handeln möchte, dem empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), auf entsprechende Label zu achten.

Durchblick im Dickicht der vielen Kennzeichnungen bringt die Internetseite www.label-online.de. Dort lässt sich schnell erfassen, welches Zeichen welche Bedeutung hat. Leider gibt es noch keine geeigneten Standards für sämtliche gefährlichen Chemikalien. Trotzdem ist es ein erster Schritt, wenn mit Öko-Siegeln gekennzeichnete Produkte bevorzugt werden. Empfehlenswert sind vor allem Produkte aus Bio-Baumwolle.

 Im Durchschnitt besitzt jeder Deutsche heute viermal soviel Kleidung wie im Jahr

Qualitätsinitiative für einige Kinderwägen von Britax

In den USA gab es einige wenige Fälle, in denen Eltern von Fingerverletzungen beim Zusammenklappen des Kinderwagens B-AGILE 3 berichtet haben.

Obwohl es nur sehr wenige dokumentierte Vorfälle gab und keinen außerhalb der USA, hat sich Britax als globales und verantwortungsbewusstes Unternehmen dazu entschieden, den Einzelhändlern und Verbrauchern in Europa eine Möglichkeit zu bieten, den B-AGILE noch sicherer zu machen.

Britax hat ein Reparatur-Set produziert, das Eltern kostenlos über eine spezielle Website bestellen können, um ihr Produkt selbst zu modifizieren. Quelle und weitere wichtige Details: Britax  

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