Samstag, 5. November 2016

Kfz-Versicherung: Mehrere hundert Euro sparen

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat interessante Infos darüber zusammengestellt, wie Autobesitzer durch den Wechsel ihrer Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung bis zum 30. November unter bestimmten Voraussetzugen viel Geld sparen können.

Was genau wechselwillige Versicherte dabei beachten sollten und welche Klauseln in den Versicherungsverträgen besonders wichtig sind erklärt die Verbraucherzentrale hier: vz Nordrhein-Westfalen

Freitag, 4. November 2016

Wochenreport 44/2016

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Rückruf: Eier aus Bodenhaltung + Eier aus Freilandhaltung vom Brandlhof Reichl. Details:hier
  • Rückruf: dennree Tomatensauce Sugo Pronto 340 g. Details: hier

Neueste Öko-News und Tests:

Links zu weiteren Artikeln:  hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 44/2016 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier (leider nur engl.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Sicherheitsupdate für den Google Chrome Browser und Chrome für Android

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI):

Google veröffentlicht die Version 54.0.2840.87 des Chrome Browsers für Windows und Mac OS, die Version 54.0.2840.90 für Linux Systeme sowie die Version 54.0.2840.85 für Android und schließt damit mehrere, teilweise schwerwiegende Sicherheitslücken.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Chromium vor 54.0.2840.90
  • Google Chrome vor 54.0.2840.85
  • Google Chrome vor 54.0.2840.87
  • Google Chrome vor 54.0.2840.90
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Google Android Operating System
  • Microsoft Windows
Empfehlung: Aktualisieren Sie den Chrome Browser mittels der von Google bereitgestellten Sicherheitsupdates möglichst zeitnah, um eine erfolgreiche Ausnutzung der Sicherheitslücken zu vermeiden. Die entsprechende Software-Download-Referenz finden Sie anbei.

Donnerstag, 3. November 2016

BGH: Mindestentgelt für überzogenes Konto ist unwirksam

Der Bundesgerichtshof hat am 25. Oktober 2016 entschieden, dass ein pauschales "Mindestentgelt" für ein überzogenes Konto unwirksam ist (das Urteil dazu: hier)

Die Verbraucherzentrale Bremen hat weitere Infos dazu zusammengestellt; es gibt dort u.a. auch einen kostenlosen Musterbrief, mit dem ein bereits gezahltes Mindestentgelt zurückverlangt werden kann: vz Bremen

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Netflix, Twitter & Co.: DDoS-Attacke legte Online-Dienste lahm
  • Ing-DiBa und Paypal: Und täglich grüßt die Phishing-Mail
  • IT-Sicherheit: Hintergrundwissen ist der erste Schritt zur Prävention
  • Wissens-Quiz: Wie gut kennen Sie sich mit Cyber-Sicherheit aus?
und weitere Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"


Stauprognose für das Wochenende 4. bis 6. November

Wie der ADAC in seiner aktuellen Verkehrsprognose vorhersagt, werden Autofahrer am Wochenende weitestgehend staufrei durchkommen. Zwar enden in Bayern und Baden-Württemberg die Herbstferien, größere Störungen erwartet der Automobilclub aber nicht. Auch gibt es wieder weniger Baustellen.

Unangenehm kann es bei plötzlich auftretendem Nebel, überfrierender Nässe und Schnee werden. Der ADAC warnt: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen ohne Winter- oder Ganzjahresreifen fährt, riskiert neben einem Bußgeld von mindestens 60 Euro auch einen Punkt in Flensburg.

Die Baustellenstrecken:

Mittwoch, 2. November 2016

Spendensammler - Woran man wahre Wohltäter erkennt

Mit der Weihnachtszeit treten auch sie wieder vermehrt in Aktion: die Spendensammler. Ob es sich nun um ame Kinder in Afrika, Obdachlose, Tiere in Not etc. handelt: fleißig wird da getrommelt und gesammelt. Denn gerade in der Weihnachtszeit erwärmen sich die Herzen und so manch einer möchte gerade jetzt den Benachteiligten auch ein wenig Glück gönnen.

 Kein Wunder, dass das Spendensammeln für fragwürdige Sammler ebenfalls attraktiv geworden ist. Doch wie erkennt der geneigte Spender wahre Wohltäter? Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern erklärt daher hier, worauf man beim Spenden achten sollte: Spendensammler - Woran man wahre Wohltäter erkennt

"Kick mit - bleib fit!" Kostenlose Broschüre gibt praktische Tipps für Silver-Kicker

Fußballspielen macht Spaß, ist gesund und auch bei der Generation über 50 Jahren zunehmend beliebt. Wer Fußball spielt, senkt seinen Blutdruck und baut Stress ab.

Wie gesundheitsfördernd Kicken im Alter ist, erklärt die neue, kostenlose Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Ü-Fußball Kick mit - bleib fit!“, die gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund e.V. (DFB) entwickelt wurde.

Darin finden ältere Fußballerinnen und Fußballer auch spezielle Fitness-Übungen, die ganz einfach in das Aufwärmprogramm eingebaut werden können.

Hier gibt es die kostenlose Broschüre um Bestellen oder auch zum direkt Herunterladen: Ü-Fußball - Kick mit - bleib fit!

Dienstag, 1. November 2016

Grund­frei­be­trag, Kin­der­frei­be­trag, Kin­der­geld und Kin­der­zu­schlag stei­gen

In den Jahren 2017 und 2018 sollen der steuerliche Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag steigen sowie die sogenannte „kalte Progression“ ausgeglichen werden.
  • Der Grundfreibetrag soll in zwei Schritten um 168 Euro (2017) und um weitere 180 Euro auf 9.000 Euro (2018) angehoben werden.
  • Der Kinderfreibetrag soll um 108 Euro (2017) und um weitere 72 Euro auf 4.788 Euro (2018) steigen.
  • Gleichzeitig soll das Kindergeld im Jahr 2017 und auch im Jahr 2018 jeweils um 2 Euro monatlich je Kind angehoben werden.
  • Der Kinderzuschlag wird zum 1. Januar 2017 um monatlich 10 Euro auf 170 Euro je Kind erhöht.
Quelle: Bundesfinanzministerium

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