Dienstag, 4. Juni 2019

Google Android: Mehrere Schwachstellen

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Im Juni-Update hat Google mehrere Schwachstellen in seinem Android Betriebssystem geschlossen. Als Folge eines erfolgreichen Angriffs kann der Angreifer die Kontrolle über das Gerät übernehmen, Daten ausspionieren oder das Gerät unbrauchbar machen. Zur erfolgreichen Ausnutzung der Schwachstellen genügt es, eine manipulierte App zu öffnen oder einen Link anzutippen, der zu einer bösartigen Software führt.

Betroffene Systeme:
  • Google Android 7.0
  • Google Android 7.1.1
  • Google Android 7.1.2
  • Google Android 8.0
  • Google Android 8.1
  • Google Android 9

Empfehlung: Nutzer sollten die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates zeitnah installieren, um die Schwachstellen zu schließen.     |     Quelle:

Achtung, Allergiker: Milcheiweiß und Eigelb in "Psenner Bombardino 18 % vol"

Weil sich in dem Produkt die nicht deklarierten Allergene Milcheiweiß und Eigelb befinden, gibt es eine Verzehrwarnung / Rückruf von der Psenner Brennmeisterei für:
  • Psenner Bombardino 18 % vol
    0,7 Liter
    Charge: 18325
Details zu den Rückgabemodalitäten (PDF, 129 KB): Rückruf Bombardino

Rückruf via Mountain Warehouse: BPA-freie bedruckte Kinder-Trinkflasche

Weil sich bei einem Produkt vom Trinkschnabel ein Teil abgelöst hat (Erstickungsgefahr) ruft der Outdoor-Hersteller Mountain Warehouse zurück:
  • BPA-freie bedruckte Kinder-Trinkflasche - 350ml
    Produkt Ref: 023655
    Farben: Gelb, Aquamarin, Blau, Hellblau, Türkis, Pink
Das betroffene Produkt wurde in Mountain Warehouse Filialen oder Online-Gewerben zwischen Juli 2017 und September 2018 verkauft. Weitere Infos zu den Rückgabemodalitäten:
Mountain Warehouse

Infos über die Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken

In den sozialen Netzwerken geht es stimmungstechnisch bisweilen recht hitzig zu; dies kann u.a. zur Hasskriminalität führen - und speziell diese hat in den letzten Jahren auf den entsprechenden Plattformen stark zugenommen.

In diesem Zusammenhang ist auch die "Hassrede" (im Internet besser bekannt als "Hate Speech") zu einem Begriff geworden. Dies können beispielsweise verletzende Worte sein, die wegen eines Beziehungsstreits auf Facebook gepostet wurden, rassistische Schmähungen bis hin zu Drohungen gegen Politiker via Twitter.

Aber das Internet und damit auch die sozialen Netzwerke sind keine rechtsfreien Räume.

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat hier einige Infos darüber veröffentlicht:

Verbraucherzentrale: Händler wimmeln Kunden bei der Rückgabe von Einwegflaschen und -dosen ab

Wie die Verbraucherzentrale Hamburg berichtet, haben sich bei ihr in den letzten Wochen viele Betroffene aus ganz Deutschland gemeldet, denen Händler aus bestimmten Gründen kein Einwegpfand auszahlen wollten - obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet waren.

Tristan Jorde, Umweltberater bei der Verbraucherzentrale Hamburg, erläutert: „Der Handel führt oft vorgeschobene Gründe an, um die Annahme von Einwegverpackungen zu verweigern“.

Mal sei die Dose zu zerdrückt, mal führe man die Marke nicht, mal fehle ein Teil des Etiketts auf der Flasche. Und dies, obwohl die Vorgaben des Gesetzgebers eindeutig und Händler in den meisten Fällen auch unter diesen Umständen in der Pflicht sind, das Einwegpfand auszahlen. Besonders über den Einsatz von Pfandautomaten in Einkaufsmärkten ärgern sich viele Verbraucher.

Für Menschen, die auf diesen "Notgroschen" aus dem Leergut angewiesen sind, ist das richtig schlimm.

Umweltberater Jorde rät Verbrauchern, sich nicht abwimmeln zu lassen und die Händler in die Pflicht zu nehmen. „Sind die Filialen nicht einsichtig, ist eine Beschwerde bei den Abfallbehörden der Städte oder Landkreise angebracht.

Weitere Informationen: www.vzhh.de/einwegpfand   |   Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg

Montag, 3. Juni 2019

Reisezeit: Das Zuhause in den Energiesparmodus versetzen

Wer in den Urlaub aufbricht, kann im Vorfeld sein Zuhause mit ein paar Handgriffen in den Energiesparmodus versetzen; so kann neben Energie auch noch Geld gespart werden.

Die Verbraucherzentrale Berlin verrät, wie das geht:

Samstag, 1. Juni 2019

Rückruf via Kaufland: Jütro „Süß Sauer Ananas - Asiatische Sauce“

Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich in dem Produkt vereinzelt Glasbruchstücke befinden könnten, ruft die Jütro GmbH zurück:
  • Jütro „Süß Sauer Ananas - Asiatische Sauce“
    würzig-fruchtig mit knackigem Gemüse, Glasdose 350g
    Charge: R264 B 15 L1
    Mindesthaltbarkeitsdatum: 21.03.2020
    Verkauft via: Unternehmensgruppe Kaufland seit November 2018
Kunden, die o.g. Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Kassenbon in einem Kaufland-Markt ihrer Wahl zurückgeben. Quelle mit weiteren Details: lebensmittelwarnung.de  .

Rückruf via REWE: "Maryland Sonnenblumenkerne"

Weil in einem einzelnen Beutel Salmonellen nachgewiesen wurden, ruft REWE zurück:
  • Maryland Sonnenblumenkerne 500 g und 1000 g
    Chargen-Nr.   500 g: L NAGN   |   1000 g: L OBEN
    Mindesthaltbarkeitsdatum: 05.2020
Kunden können das o.g. Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises in ihrer REWE-Filiale zurückgeben. Quelle mit weiteren Details: REWE

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal über ...
  • Datenleck: Instagram-Kontaktdaten sichtbar im Netz
  • Android: Huawei-Nutzer abgehängt
  • Man-in-the-Middle-Angiff: Infektion über die Cloud
  • Onlineshopping: Echt oder fake soll besser erkennbar werden
  • Künstliche Intelligenz: Machine Learning im Comic erklärt

... und weiteren Warnungen, Tipps und Hinweisen, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Neue 100- und 200-Euro-Banknoten im Umlauf

Die Polizeiliche Kriminalprävention macht darauf aufmerksam, dass seit dem 28. Mai 2019 neue, überarbeitete Versionen der 100- und 200-Euro-Scheine mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen in Geschäften und an Geldautomaten erhältlich sind.

Die Bundesbank hat somit die zweite Generation der Euro-Banknoten vervollständigt; denn die überarbeiteten Fünfer, Zehner, Zwanziger und Fünfziger gibt es schon seit einiger Zeit.

Auf der Seite der Bundesbank gibt es u.a. Abbildungen der neuen Scheine sowie Infos über ihre Sicherheitsmerkmale:

Beliebteste Artikel