Freitag, 28. September 2012
Daten vom Schweizer Nachrichtendienst geklaut
Und auch beim Nachrichtendienst der Schweiz "Nachrichtendienst des Bundes" (NDB) läuft laut Medienbericht einiges nicht ganz rund: es wurden Datenmengen "im Tera-Bereich" (viiiiel) über Wochen auf Festplatten entwendet. Der mutmaßliche Täter habe seit Jahren als Informatiker beim NDB gearbeitet. Es konnten aber angeblich alle Daten sichergestellt und vor der Weitergabe bewahrt werden (zumindest geht man davon aus). Es solle sich bei den Daten, so vermutet ein Korrespondet des Schweizer Fernsehen, teilweise um Daten von ausländischen Geheimdiensten handeln. Grüezi miteinand! Bericht darüber: www.heise.de
Stromkunden: da geht aber noch ein bisschen was....
Da die Ökostrom-Umlage (EEG-Umlage) steigt, werden wohl oder übel auch die Stromrechnungen im kommenden Jahr wieder höher. Die Prognose des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) für 2013 lautet: Der Förderbetrag für Erneuerbare Energien steigt von rund 2,1 auf c.a. 2,3 Cent pro Kilowattstunde Strom. Hier weitere Zahlen und Infos: www.bee-ev.de
Und da wir gerade beim Thema sind: Stromsparen ist eine wichtige Sache. Zum einen wegen der Preise, zum anderen natürlich auch wegen der Umwelt. Dies scheint zumindest für Otto-Normal-Verbraucher zu gelten. Aber wussten Sie schon, dass Unternehmen sogar eine Vertragsstrafe riskieren, wenn sie eine im Vorfeld vertraglich festgelegte Menge an Strom nicht verbrauchen? So geschehen laut Medienberichten z.B. beim IT-Gigant Microsoft in Washington. Um einer Vertragsstrafe mit dem örtlichen Ökostrom-Versorger zu umgehen, haben die mal eben einige Millionen Watt an Strom verschwendet.... Hier ein Bericht dazu: www.gulli.com
Und da wir gerade beim Thema sind: Stromsparen ist eine wichtige Sache. Zum einen wegen der Preise, zum anderen natürlich auch wegen der Umwelt. Dies scheint zumindest für Otto-Normal-Verbraucher zu gelten. Aber wussten Sie schon, dass Unternehmen sogar eine Vertragsstrafe riskieren, wenn sie eine im Vorfeld vertraglich festgelegte Menge an Strom nicht verbrauchen? So geschehen laut Medienberichten z.B. beim IT-Gigant Microsoft in Washington. Um einer Vertragsstrafe mit dem örtlichen Ökostrom-Versorger zu umgehen, haben die mal eben einige Millionen Watt an Strom verschwendet.... Hier ein Bericht dazu: www.gulli.com
Weg frei für Arbeitsaufnahme des ESM
Berlin: (hib/HLE) Der Haushaltsausschuss hat in seiner Sitzung am
Freitag den Weg für die Arbeitsaufnahme des europäischen Rettungsschirms
ESM freigemacht. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und
FDP sowie von SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
stimmte der Ausschuss den sogenannten Leitlinien für die Arbeit des ESM
zu. Die SPD-Fraktion stimmte zwar dem Paket zu, enthielt sich aber in
einigen Einzelpunkten. Die Linksfraktion erklärte, da sie den Schirm
insgesamt ablehne, könne sie auch den Leitlinien nicht zustimmen.
Kraftstoffpreise in Deutschland
Sprit wird nur scheinbar günstiger - ADAC: E10 kostet in Deutschland durchschnittlich 1,65 Euro
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken weiter. Wie der ADAC meldet, sank der Preis für einen Liter E10 im Vergleich zur Vorwoche um durchschnittlich 2 Cent auf 1,646 Euro. Der Dieselpreis fiel im Durchschnitt um 2,4 Cent auf 1,500 Euro. In Anbetracht des Rohölpreises und der Euro-Dollar-Notierung
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken weiter. Wie der ADAC meldet, sank der Preis für einen Liter E10 im Vergleich zur Vorwoche um durchschnittlich 2 Cent auf 1,646 Euro. Der Dieselpreis fiel im Durchschnitt um 2,4 Cent auf 1,500 Euro. In Anbetracht des Rohölpreises und der Euro-Dollar-Notierung
Wochenreport 39/2012
Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:
- Keime in BABYLOVE Pflegebad: Rückrufaktion bei DM-DROGERIE
- Bundesbehörde warnt vor ablösbaren Nieten bei BRIO-Kinderbetten
Details: hier
Neueste Öko-News und Tests:
- Test: Shampoos, Schuppen
Donnerstag, 27. September 2012
Merkel: "Weil ich damals noch nicht so perfekt war wie heute"
(Anmerkung d. Red: Die Überschrift " Merkel: "Weil ich damals noch nicht so perfekt war wie heute" ist tatsächlich die Original-Überschrift dieser Pressemitteilung. Danke an die Pressestelle des Deutschen Bundestages)
Berlin: (hib/JR) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich am Donnerstagnachmittag vor dem Gorleben-Untersuchungsausschuss Vorwürfen entgegen gestellt, die Bundesregierung sei bei der Erkundung des Standorts Gorleben in den neunziger Jahren nicht nach Recht und Gesetz vorgegangen. „Alle Mutmaßungen, Verdächtigungen und Unterstellungen weise ich zurück“, sagte sie. Merkel agierte zwischen 1994 und 1998 als Bundesumweltministerin. In ihrer Amtszeit kam es zu Änderungen am Erkundungskonzept für den Gorlebener Salzstock.
Berlin: (hib/JR) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich am Donnerstagnachmittag vor dem Gorleben-Untersuchungsausschuss Vorwürfen entgegen gestellt, die Bundesregierung sei bei der Erkundung des Standorts Gorleben in den neunziger Jahren nicht nach Recht und Gesetz vorgegangen. „Alle Mutmaßungen, Verdächtigungen und Unterstellungen weise ich zurück“, sagte sie. Merkel agierte zwischen 1994 und 1998 als Bundesumweltministerin. In ihrer Amtszeit kam es zu Änderungen am Erkundungskonzept für den Gorlebener Salzstock.
ADAC Winterreifentest
Viele gute Pneus unterwegs - Vier Reifen schlittern an der Wintertauglichkeit vorbei
(Foto: ADAC)
Das neue EU-Reifenlabel zeigt die Effizienz eines Pneus an, ob er bei
Eis und Schnee brauchbar ist, zeigt es nicht. Genau diese
Wintertauglichkeit haben ADAC und Stiftung Warentest bei 37
Reifenmodellen untersucht. Die Note „gut“ erreichen elf Reifen, sie sind
damit besonders empfehlenswert. Bei vier Produkten wird ein
„mangelhaft“ vergeben, sie fallen insbesondere bei Nässe durch. Auch in
diesemErdölkonzern "Total" muss für Ölpest haften
Dies scheint ein wichtiger Präzedenzfall für Umweltkatastrophen zu sein: der Erdölkonzern "Total" muss strafrechtlich für das „Erika“-Tankerunglück Verantwortung tragen. Dies wurde in einem Urteil noch einmal rechtskräftig bestätigt. 1999 brach der Tanker "Erika" auseinander; deshalb wurden die Küsten der Bretagne durch auslaufendes Schweröl auf einer Länge von 400 Kilometern verschmutzt. Näheres dazu: taz.de
Energieeffizient Backen und Kochen
Im Herbst und Winter steigt der Energiebedarf. Vor allem wegen längerer Beleuchtungs- und Heizzeiten. Aber auch mit Backen und Kochen verbringen wir mehr Zeit. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt, mit Gasgeräten zu kochen und rät vor allem von klassischen gusseisernen Kochplatten ab. Letztere haben eine besonders schlechte Energie- und Klimabilanz. Ihr Stromverbrauch ist rund ein Fünftel höher als bei modernen Elektrokochfeldern, die in vielen Haushalten inzwischen Standard sind. Beim Neubezug einer Wohnung sollte darauf geachtet werden, dass möglichst mit Gas gekocht wird. Kochen und Backen mit Gas sind die umweltfreundlichsten Varianten. So nutzt ein Gasherd rund
Hauptuntersuchung: Bei Verspätung wird Kasse gemacht
ADAC Check zeigt: Keine Gegenleistung für erhöhte Prüfgebühr
Autofahrer, die ihren Pkw mehr als zwei Monate zu spät zur Hauptuntersuchung (HU) vorfahren, müssen seit dem 1. Juli 2012 eine rund 20 Prozent höhere Prüfgebühr berappen. Dies sei, so die Prüforganisationen, dem Mehraufwand der damit verbundenen Ergänzungsprüfung geschuldet. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei TÜV, Dekra, GTÜ und KÜS zeigt, wird zwar bei allen Prüfstationen die höhere Gebühr kassiert, ein technischer Check, der über die normale HU hinausgeht, fand
Autofahrer, die ihren Pkw mehr als zwei Monate zu spät zur Hauptuntersuchung (HU) vorfahren, müssen seit dem 1. Juli 2012 eine rund 20 Prozent höhere Prüfgebühr berappen. Dies sei, so die Prüforganisationen, dem Mehraufwand der damit verbundenen Ergänzungsprüfung geschuldet. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei TÜV, Dekra, GTÜ und KÜS zeigt, wird zwar bei allen Prüfstationen die höhere Gebühr kassiert, ein technischer Check, der über die normale HU hinausgeht, fand
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