Freitag, 21. April 2023

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 16/2023 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 20. April 2023

Bahnstreik: Diese Fahrgastrechte gelten, wenn die Züge stillstehen

Die EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) hat für Freitag, den 21.4.2023, einen weiteren bundesweiten Warnstreik angekündigt, von dem u.a. auch die Deutsche Bahn betroffen sein wird. 

Viele Verbraucher, die an diesem Tag auf die betroffenen Verkehrsmittel angewiesen sind, stellen sich  folgende Fragen: Was mache ich, wenn ich an einem Streik-Tag unterwegs bin? Wie komme ich doch noch an mein Ziel? Wann steht mir bei einem Streik eine Entschädigung zu? 

Die Verbraucherzentrale Bayern hat hier die Antworten darauf veröffentlicht: 

                         ➝    Bahnstreik: Diese Fahrgastrechte gelten, wenn die Züge stillstehen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Was man beachten sollte, um Probleme zu vermeiden

Wer einen Vertrag abschließt, sollte sich vorher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) durchlesen. 

Egal, ob man beispielsweise einen Kauf tätigt, eine Versicherung abschließt, ein Fahrzeug mietet, einen Urlaub bucht etc - in den AGB steht, zu welchen Bedingungen dies geschieht. 

Doch Hand aufs Herz: wieviele Verbraucher lesen die Allgemeinen Geschäftsbedingugnen immer vollständig durch, wenn sie einem Vertrag zustimmen? 

Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland erklärt hier, was man bei AGB beachten sollte, und nennt wichtige Schlüsselgebriffe, nach denen man AGB ganz einfach abscannen kann: 

     ➝   Allgemeine Geschäftsbedingungen: Was Sie wissen müssen, um Probleme zu vermeiden

Mittwoch, 19. April 2023

Tschernobyl: Die Katastrophe und ihre Folgen

Am 26. April 1986 ereignete sich in Tschernobyl in der Ukraine eine Reaktorkatastrophe, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt wurden. Diese gefährlichen Stoffe verbreiteten sich daraufhin über die Nordhalbkugel.

Je nach Auftreten und Stärke des Niederschlags während des Durchzugs der radioaktiven Luftmassen variierte die radioaktive Kontamination in den betroffenen Gebieten erheblich. 

Der Unfall von Tschernobyl führte in vielen Ländern zur Überarbeitung der Programme zum Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung. 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf seiner Webseite Infos und Details rund um die Katastrophe und ihre Folgen veröffentlicht: 

Dienstag, 18. April 2023

Fragen und Antworten: Heizen mit Erneuerbarer Energie

Welchen Nutzen bringt das Heizen mit Erneuerbaren Energien? Kann die bisherige Heizung weiterverwendet werden? Welche Unterstützung gibt es? 

Antworten auf diese und weitere Fragen finden sich unter den FAQ zum Gesententwurf Gebäudeenergiegesetz auf der Seite vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: 

                                              ➝  Erneuerbares Heizen – Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Montag, 17. April 2023

Vermeintliche Paketzustellung: Abzock-Masche "Smishing"

Die Polizeiliche Kriminalprävention warnt vor sogenanntem "Smishing" - eine Abzock-Masche, bei der Cyberkriminelle versuchen, via Textnachrichten Schadsoftware zu verbreiten oder Daten abzugreifen. Und da viele Menschen auf einen Paketdienst warten, nutzen Kriminelle uner anderem auch dies für ihre perfide Masche. 

In den Fake-SMS wird behauptet, dass z.B. Probleme bei der Zustellung einer Paketsendung vorliegen oder eine Gebühr nicht bezahlt wurde. Empfänger solcher Nachrichten werden aufgefordert, einen Link in der Mail anzuklicken. 

Solche Links führen in der Regel auf Phishingseiten, auf denen die Empfänger beispielsweise persönliche Daten zur Bestätigung der Sendung (Probleme bei der Zustellung des Pakets) oder Zahlungs- bzw. Kontodaten (angeblich nicht bezahlte Zoll-/Portogebühren) eingeben sollen. 

In anderen Fällen wird bei Aufruf des Links Schadsoftware auf das Smartphone installiert, etwa mit dem Ziel, weitere Daten auf dem Gerät auszulesen oder zu manipulieren (z.B. Banking-Apps). Die eingegebenen Daten können die Cyber-Kriminellen dann für Identitätsdiebstahl, Versand von Spam oder für weitere Phishingkampagnen nutzen. 

Die Polizei warnt: Tippen Sie unter keinen Umständen auf den Link!

Weitere Informationen finden gibt es auch auf der Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): ➝ Phishing und Smishing auf dem Vormarsch

Samstag, 15. April 2023

Bürger-Cert: Neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue, kostenlose Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik = BSI ) ist wieder erschienen.

Diesmal über:
  • Zwei Minuten reichen, um einen Tesla zu hacken
  • Zwei-Faktor-Authentisierung: Hilft sie oder hilft sie nicht?
  • Erneut Bundesländer angegriffen
  • Google und Amnesty decken Cybercrime auf
  • Europol zerschlägt Genesis Market
  • ChatGPT – prompt auch von Cyber-Kriminellen genutzt
... und weiteren News, Infos und Warnungen im Zusammenhang mit Computer, Internet,
Handy / Smartphone & Co.: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Freitag, 14. April 2023

Wochenreport 15/2023

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Kletterseile TENDON  Master Pro 9,2 mm, CS
    Details: hier
  • Rückrufe via Smyths Toys:
    - POP GIRL  Beauty Köfferchen
    - POP GIRL  Schminkkoffer zum Aufklappen
    Details (PDF, 21 MB): hier
  • Rückruf / Achtung, Milch-, Nüsse-, Soja-, Weizen-, Gerste-Allergiker:
    Verschiedene Mini-Schokotäfelchen von  Dille & Kamille
    Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 15/2023 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht: hier

(Links kann man unter "Notifying Country" ein jeweiliges Land auswählen und dann darunter auf das blaue Feld mit "Search" klicken; so erhält man nur die Berichte für das ausgewählte Land heraus-gefiltert und angezeigt.)

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 13. April 2023

Deutschland: Knapp 6 % der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren ohne Internet

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2022 in Deutschland knapp 6 % der Menschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren sogenannte Offliner – sie hatten noch nie das Internet genutzt. Das entspricht knapp 3,4 Millionen Menschen in Deutschland. 

Am größten war der Anteil derer, die das Internet noch nie genutzt haben, in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen: Hier war gut ein Sechstel (17 %) offline. In der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen hatten 5 % das Internet noch nie genutzt. Bei den unter 45-Jährigen gab es noch 2 % Offliner. 

Laut Schätzungen der Internationalen Fernmeldeunion der Vereinten Nationen (ITU) waren im Jahr 2022 rund 34 % der Weltbevölkerung offline – das sind 2,7 Milliarden Menschen weltweit. 

In Europa – einschließlich der Nicht-EU-Staaten – und Amerika ist das Internet leichter zugänglich, aber auch hier hatten im Jahr 2022 immer noch 11 % beziehungsweise 17 % der Bevölkerung keinen Zugang zum Internet. 

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