Seit dem 26.05.2015 finden anlässlich des G7-Gipfels vorübergehende Grenzkontrollen an den deutschen Schengen-Binnengrenzen statt. Diese Maßnahmen dauern noch bis zum 15. Juni 2015.
Wie die Bundespolizei mitteilt, werden die Grenzkontrollen lageabhängig, das heißt örtlich und zeitlich
flexibel, an den deutschen land-, luft- und seeseitigen
Schengen-Binnengrenzen durchgeführt. Damit soll u.a. die Anreise
potentieller Gewalttäter in die Bundesrepublik verhindert und ein
ungestörter Verlauf der Veranstaltung garantiert werden.
Reisende müssen deshalb mit entsprechenden Kontrollen der Bundespolizei
rechnen. Dabei kann es zu Beeinträchtigungen des grenzüberschreitenden
Verkehrs kommen.Quelle: Bundespolizei
Wie die Dresdner Morgenpost bereits am 29.05.2015 berichtete, entpuppen sich diese Kontrollen, die ursprünglich potenzielle Gewalttäter bei der Einreise in die BRD hindern sollten, eher als als Großschlag gegen Schleuser und Schmuggler. Hier der Bericht mit weiteren Einzelheiten: Weil Grenzen dicht sind! Polizei schnappt Kriminelle im Minutentakt
Sonntag, 31. Mai 2015
Achtung, Allergiker in der Schweiz: Heinz ruft Knoblauch Sauce zurück
Diese Meldung ist speziell für Personen in der Schweiz mit Milch- oder Ei-Intoleranz wichtig: bei der Heinz Knoblauch Sauce wurden einige der Flaschen mit dem falschen Rückenetikett versehen. Betroffen ist die Knoblauch Sauce (220 ml) mit der Chargennummer 15103, MHD 04-2016.
Bild: obs/H.J. Heinz GmbH
Bild: obs/H.J. Heinz GmbH
Samstag, 30. Mai 2015
Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen
Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt
vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.
Diesmal mit Infos u.a. über: Schadsoftware bei Google Play, sicheres Zurücksetzen von Android-Geräten nicht möglich, Manipulation an Routern, die zu gefälschten Angeboten führen und weiteren News, die Sie als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollten: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"
Diesmal mit Infos u.a. über: Schadsoftware bei Google Play, sicheres Zurücksetzen von Android-Geräten nicht möglich, Manipulation an Routern, die zu gefälschten Angeboten führen und weiteren News, die Sie als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollten: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"
2 Rückrufe
- PENNY Markt GmbH ruft den Artikel "Choco'la Ganze Nuss Schokolade 100g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.01.2016, EAN-Code: 23755536, zurück. Grund für den Rückruf: es könnten sich vereinzelte Kunststoffpartikel in einzelnen Tafeln befinden. Details: hier
- Rückruf des Produkts "Rewe Feine Welt Apfelkomposition-Milchdessert 100g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.06.15, EAN-Code: 4388844164390 . Grund für den Rückruf: es könnten sich Glasscherben in einzelnen Gläsern des Produktes befinden. Details:hier
Freitag, 29. Mai 2015
Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 21/2015 erschienen
Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt,
hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (hier). Für Deutschland gibt es folgende Sicherheitswarnungen oder Rückrufe (Details folgen nach dem Anklicken):
Wochenreport 22/2015
Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:
- Olympus-Kamera VG-170: kostenlose Überprüfung und Reparatur für dieses Modell wg. eines technischen Defekts. Details: hier
- Warnung: Mangel bei Reiskocher "DELUXE AUTOMATIC RICE COOKER" CFXB20-50 und CFXB30-50, 2 Liter / 3 Liter. Details: hier
- Rückruf: Kurkumawurzel, gemahlen von Monolith Mitte GmbH. Details: hier
- Rückruf bei Netto: NOAHK-II e-mini bike 10 kg. Details: hier
Neueste Öko-News und Tests:
- ÖKO-TEST geht nach China - Von ÖKO-TEST zu OKOer
- Geld & Recht - Neue Urteile und Gesetze
- Gebraucht statt neu - Vaude-Shop auf Ebay
- 2016 ohne Polyethylen - Einschätzung des BfR
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit: Gutachten zur Sicherheit von Koffein veröffentlicht
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat ein wissenschaftliches Gutachten zur Sicherheit von Koffein veröffentlicht, in dem sie akute und tägliche Dosen abschätzt, die für die gesunde Allgemeinbevölkerung unbedenklich sind.
Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen, dass Koffein nicht nur in Kaffee- und Kakaobohnen enthalten ist; es kann auch in Backwaren, Eis, Süßigkeiten und Cola-Getränken enthalten sein. Koffein ist u.a. auch in sogenannten Energy-Drinks enthalten, neben weiteren Zutaten wie Taurin und Glucuronolacton (D-Glucuronsäure-γ-Lacton).
Darüber hinaus wird Koffein auch in Kombination mit Synephrin in einer Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln zugefügt, die zur Gewichtsabnahme bzw. Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit angeboten werden. Einige Arzneimittel und Kosmetika enthalten ebenfalls Koffein.
Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen, dass Koffein nicht nur in Kaffee- und Kakaobohnen enthalten ist; es kann auch in Backwaren, Eis, Süßigkeiten und Cola-Getränken enthalten sein. Koffein ist u.a. auch in sogenannten Energy-Drinks enthalten, neben weiteren Zutaten wie Taurin und Glucuronolacton (D-Glucuronsäure-γ-Lacton).
Darüber hinaus wird Koffein auch in Kombination mit Synephrin in einer Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln zugefügt, die zur Gewichtsabnahme bzw. Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit angeboten werden. Einige Arzneimittel und Kosmetika enthalten ebenfalls Koffein.
Donnerstag, 28. Mai 2015
Mineralöle in Kosmetika: Kritische Stoffe in Cremes, Lippenpflegeprodukten und Vaseline
Die Stiftung Warentest hat 25 exemplarisch ausgewählte Kosmetika untersucht, die auf Mineralöl basieren. Darunter waren Allzweckcremes, Babypflege-, Hairstyling- und Lippenpflegeprodukte, Körperöle, Spezialcremes sowie Vaselinen
Das Ergebnis ist besorgniserregend: die getesteten Produkte waren alle mit kritischen Substanzen belastet - von denen einige sogar als potenziell krebserregend gelten. Dabei handelt es sich um aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH). Die Tester fanden bis zu 15 000-mal so viel MOAH wie in Lebensmittel-Tests der Stiftung Warentest gemessen wurde. Quelle und ganze Mitteilung: Stiftung Warentest
Das Ergebnis ist besorgniserregend: die getesteten Produkte waren alle mit kritischen Substanzen belastet - von denen einige sogar als potenziell krebserregend gelten. Dabei handelt es sich um aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH). Die Tester fanden bis zu 15 000-mal so viel MOAH wie in Lebensmittel-Tests der Stiftung Warentest gemessen wurde. Quelle und ganze Mitteilung: Stiftung Warentest
Stauprognose für das Wochenende 29. bis 31. Mai
Wie der ADAC vorhersagt gibt es am kommenden Wochenendeerneut viele Staus auf den Autobahnen im Süden. Außerdem kann es zu massiven Verkehrsbehinderungen durch den G7-Gipfel in Südbayern kommen.
Vor allem Autofahrer in Süddeutschland werden häufiger unfreiwillige Stopps einlegen müssen. In Bayern und Baden-Württemberg beginnt die zweite Woche der Pfingstferien, viele Urlauber machen sich erst jetzt auf den Weg oder kehren bereits zurück. Die größte Staugefahr besteht nach Angaben des Automobilclubs am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und -nachmittag sowie am späten Sonntagnachmittag rund um die Ballungszentren.
Vor allem Autofahrer in Süddeutschland werden häufiger unfreiwillige Stopps einlegen müssen. In Bayern und Baden-Württemberg beginnt die zweite Woche der Pfingstferien, viele Urlauber machen sich erst jetzt auf den Weg oder kehren bereits zurück. Die größte Staugefahr besteht nach Angaben des Automobilclubs am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und -nachmittag sowie am späten Sonntagnachmittag rund um die Ballungszentren.
Mittwoch, 27. Mai 2015
Unerlaubte Werbeanrufe unter Verwendung des ZDF-Sendungsnamens „WISO“
Immer wieder erreichen das ZDF Beschwerden von Zuschauern über unerlaubte Anrufe, in denen sich der Anrufer fälschlicherweise als Mitarbeiter von „WISO“ vorstellt und vorgibt, telefonische Umfragen durchzuführen. Dies geschieht derzeit unter Anzeige der Rufnummer 0521 / 44 699 93.
Vor diesem Hintergrund weist die Bundesnetzagentur darauf hin, dass das ZDF keine derartigen Anrufe bei Verbrauchern durchführt sowie niemanden mit der Durchführung solcher Anrufe beauftragt hat.
Mit der Nennung des ZDF-Sendungsnamens „WISO“ soll offenbar der Anschein von Seriosität erweckt werden. Dabei dienen derartige Anrufe regelmäßig ausschließlich missbräuchlichen Zwecken.
Vor diesem Hintergrund weist die Bundesnetzagentur darauf hin, dass das ZDF keine derartigen Anrufe bei Verbrauchern durchführt sowie niemanden mit der Durchführung solcher Anrufe beauftragt hat.
Mit der Nennung des ZDF-Sendungsnamens „WISO“ soll offenbar der Anschein von Seriosität erweckt werden. Dabei dienen derartige Anrufe regelmäßig ausschließlich missbräuchlichen Zwecken.
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