Montag, 31. März 2025

ADAC Test: Anhängerreifen für Camper, Pferdetransporter und Baumarktanhänger

Der ADAC hat zum ersten Mal überhaupt Anhängerreifen für Camper, Pferdetransporter und Baumarktanhänger getestet. Das erfreuliche Ergebnis der Tester: Acht von zehn Anhängerreifen sind empfehlenswert; vier wurden sogar mit "gut" bewertet.

Alle Reifen im Test sind explizite Anhängerreifen mit der Bezeichnung „trailer use only“ oder „free rolling tyre“, wobei die bekannten Pkw-Reifenmarken im Anhängerreifensegment kaum vertreten sind. 

Ausgewählt wurde die für Anhänger typische Größe 185 R 14, sie tragen den Geschwindigkeitsindex N für Geschwindigkeiten bis 140 km/h.

Zum Testergebnis ➝ ADAC / Anhängerreifen im Test: Welche Modelle wirklich überzeugen

Freitag, 28. März 2025

Wochenreport 13/2025

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: HOMANN Salat Mayonnaise und würzige Remoulade, á 200 ml Tube
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  • Rückruf via TEDi: Diverse Küchenhelfer
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  • Rückruf via Aldi Nord und Aldi Süd:
    Delikato Delikatess Mayonnaise mit 80% Rapsöl, 200 ml Tube
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  • Rückruf via Specialized für Kettenschutze an E-Bikes:
    - Turbo Como IGH,
    - Turbo Como SL IGH
    - Turbo Vado IGH
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  • Rückruf | Achtung, Schwefeldioxid-/Sulfit-Allergiker:
    Nadi Pickled Garlic / Eingelegter Knoblauch weiß im Glas ,660 g
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  • Rückruf: Gewürzmühle Brecht Kümmel ganz
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Donnerstag, 27. März 2025

Datenleck bei Online-Casinos: Online-Tool der Verbraucherzentrale Bayern hilft kostenlos weiter

Vor knapp 2 Wochen wurde eine Sicherheitslücke bei mehreren Online-Casinos entdeckt. Betroffene sollten prüfen, ob sie Ansprüche gegen den jeweiligen Anbieter geltend machen können. 

Die Verbraucherzentrale Bayern bietet dafür ein kostenloses Online-Tool an:

                                   ➝ www.verbraucherzentrale-bayern.de/datenleck

Mit dem Online-Tool können Verbraucher prüfen, welche Rechte sie haben. Ihnen kann ein Schadensersatzanspruch gegen die Anbieter der Online-Casinos zustehen. Dafür können Betroffene individuelle Anschreiben erstellen, um ihre Rechte durchzusetzen. 

Bei dem Datenleck waren besonders sensible Daten öffentlich zugänglich, wie etwa Kopien von Personalausweisen oder Kontodaten. Dies kann Betrugsversuche oder ungewöhnliche Abbuchungen zur Folge haben.

Mittwoch, 26. März 2025

Digitaler Verbraucherschutz: Die größten Bedrohungen sind Phishing und Datenleaks

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in seinen Jahresrückblick zum  ➝ Digitalen Verbraucherschutz 2024 für den Beobachtungszeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024 gezeigt, dass Phishing als Angriffsform und Datenleaks bei Anbietern weiterhin die größten digitalen Bedrohungen für Verbraucher sind. 

Während sich Phishing-Angriffe in der Vergangenheit stark auf den Finanzsektor konzentrierten, nutzen Kriminelle zunehmend die Namen bekannter Marken – etwa aus den Bereichen Logistik, Onlinehandel, von Streamingdiensten und auch Behörden. 

Ziel ist es, das Vertrauen der Verbraucher zu missbrauchen und Angriffe möglichst glaubwürdig erscheinen zu lassen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz werden Phishing-Mails zudem immer professioneller gestaltet. 

Ein weiteres Risiko für Verbraucher stellen Datenleaks bei den Anbietern dar; hierbei können sensible Kundendaten in die Hände von Cyberkriminellen gelangen, was zu erheblichen Folgeschäden für die Betroffenen führen kann. 

Als Cybersicherheitsbehörde des Bundes informiert und berät das BSI Verbraucher umfassend über seine ➝ Website, seine ➝ Social-Media-Kanäle, einen ➝ Newsletter und eine ➝ bundesweite Sensibilisierungskampagne. Bürger, die Opfer von Cyberkriminalität geworden sind, unterstützt das BSI-eigene ➝ Service-Center.

Dienstag, 25. März 2025

Strom und Mobilfunk: Messgeräteverleih liefert Fakten über Strahlung im Alltag

Mobiltelefone, Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte im Haushalt – im täglichen Leben begegnen uns viele Quellen elektromagnetischer oder magnetischer Felder. Wie stark man diesen Feldern tatsächlich ausgesetzt ist, kann man mit Leih-Messgeräten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) selbst überprüfen. 

Seit Februar 2024 bietet das BfS die Messgeräte, sogenannte Personen-Exposimeter, zum Ausleihen an. Man kann zwischen zwei Gerätetypen wählen: 

 - Die eine Gerätevariante erfasst niederfrequente Magnetfelder, wie sie von Hochspannungsleitungen und der elektrischen Hausinstallation erzeugt werden. 

- Die andere Gerätevariante misst hochfrequente elektromagnetische Felder. Diese gehen zum Beispiel von Mobilfunk, Radio, Fernsehen und WLAN aus. 

Das Gerät, für das man sich entscheidet, trägt man über 24 Stunden bei sich. Die Experen des Kompetenzzentrums Elektromagnetische Felder im BfS werten die Messdaten danach aus und erstellen für jeden Nutzer einen individuellen Messbericht. Er dient der persönlichen Information. Für weiterführende wissenschaftliche oder gutachterliche Zwecke ist das Mess-Angebot nicht geeignet.

Die Kosten für Ausleihe und Auswertung, Versand und Rückversand betragen 45 Euro. Weitere Informationen über den Messgeräteverleih gibt es unter ➝ www.bfs.de/messgeraeteverleih

Samstag, 22. März 2025

Wochenreport 12/2025

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Alnatura Kartoffelchips Meersalz, 125 g
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  • Rückruf: Zalin products Gekochte + gesalzene Wassermelonenkerne, 500 g
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  • Rückruf / Achtung, Erdnuss-/Sesam-Allergiker:
    SUNTAT Mohnpaste Geri Toplama: Haşhaş Ezmesi, 300 g
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  • Rückruf: Alnatura Rahmspinat tiefgefroren, 450 g
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Donnerstag, 20. März 2025

Zollanmeldung für private Postsendungen mobil per App möglich

Mit einer neuen App des Zolls können Privatpersonen ihre Internetanmeldungen für Post- und Kuriersendungen (IPK) bis zu einem Wert von 150 Euro und Geschenksendungen bis zu einem Wert von 45 Euro sicher und ortsunabhängig über ein mobiles Gerät abgeben. 

 Die Unterlagen zur Sendung - wie beispielsweise die Rechnung - werden zu Beginn der Erstellung einer Zollanmeldung einfach durch die Nutzer hochgeladen oder in der App abfotografiert. 

Die relevanten Daten werden automatisiert in die Zollanmeldung übernommen. Mittels Künstlicher Intelligenz unterstützt die App auch bei der Ermittlung der erforderlichen Warennummer aus dem Zolltarif.

Die Zahlung der gegebenenfalls entstandenen Einfuhrabgaben kann direkt über die App abgewickelt werden. Dies erfolgt bargeldlos und sicher über die Online-Bezahlplattform "ePayBL" von Bund und Ländern.

 Die eZOLL-App ist kostenlos im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar.

 Weitere Informationen zur eZOLL-App, ein Erklärvideo für die Erstellung einer Zollanmeldung in der App sowie die Downloadlinks  gibt es hier: ➝ www.zoll.de/ezoll_node.html

Mittwoch, 19. März 2025

Internetkriminalität: Kostenloser Notfall-Check der Verbraucherzentralen

Von Fakeshops, unseriösen Online-Shops über Abzocke auf Zweitmarkt-Plattformen bis hin zu Drohung, um Geld zu erpressen – der neue Notfall-Check der Verbraucherzentralen deckt zahlreiche Formen der Internetkriminalität ab und beantwortet die zentrale Frage, die sich Betroffene im Ernstfall stellen: ‚Was soll ich jetzt machen?‘ 

Damit Betroffene möglichst schnell wieder die Kontrolle zurückerhalten, bieten die Verbraucherzentralen verschiedene Online-Tools an. Verbraucher können dort eingeben, was passiert ist und erhalten am Ende eine Checkliste mit konkreten Handlungsmöglichkeiten. 

Der kostenfreie Notfall-Check Internetkriminalität und weitere Infos zum Schutz vor Online-Betrug auf: ➝  www.verbraucherzentrale.de/internetkriminalitaet-notfallcheck.

Montag, 17. März 2025

Falsche Handwerker: Senioren besonders im Fokus

Die Polizeiliche Kriminalprävention warnt vor Betrügern, die sich Handwerker, Dienstleister oder sogar Amtspersonen ausgeben, um Zugang zu Wohnungen und Häusern zu erhalten. Diese Gauner fokussieren sich gerne auf Senioren, um deren Vertrauen auszunutzen und sie um ihr Geld zu bringen oder Wertsachen zu stehlen. 

Bei Mehrfamilienhäusern,Wohnungen und sogar in betreuten Einrichtungen behaupten sie, dass sie angeblich die Hausverwaltung schickt. Manchmal machen die Betrüger sich zuerst beispielsweise an den in unverschlossenen Räumen untergebrachten Heizungsanlagen, Leitungen oder Wasserrohren etc. zu schaffen, um den Eindruck zu erwecken, sie seien echte Handwerker. 

Sobald diese Gauner in die Wohnung/das Haus gelassen wereden, lenken sie ihre Opfer ab und suchen nach Beute: Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände.

Die Polizeiliche Kriminalprävention rät:  

Lassen Sie deshalb niemals Fremde in Ihre Wohnung! Öffnen Sie Unbekannten nur bei vorgelegtem Sperrriegel. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.  Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe und zögern Sie nicht, wenn Sie verdächtige Fremde im Gebäude beobachten, die Polizei zu verständigen. 

 Lassen Sie nur Mitarbeitende von Handwerksbetrieben oder der Hausverwaltung in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von Ihrer Hausverwaltung vorab angekündigt worden sind. Das gleiche gilt für vermeintliches Personal der Stadtwerke oder Ableser von Gas-/Stromzählerständen.

Freitag, 14. März 2025

Wochenreport 11/2025

Neueste Verbraucherwarnungen und Rückrufe:

  • Rückruf: Body Attack  Power Protein 90 Vanilla Flavour, 2 kg
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  • Rückruf: Erbaa Weinblätter, 400 g
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  • Warnung (elektrische Gefährdung, Stromschlag):
    XUNATA COB LED Streifen, 230 V, 288 leds/m
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  • Rückruf via Zalando: KSUBI  Hoodie, schwarz
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  • Rückruf via lampenundleuchten.de: LUEDD dimmbare LED-Leuchten
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  • Rückruf via REWE, Penny, Norma: Kulturheidelbeeren, 200 g & 500 g
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  • Rückruf: Black Diamond  Klettergurt "Vision"
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