Mittwoch, 3. Dezember 2014

Rückrufaktion: LED-Leuchten von Offgridtec

Die Offgridtec GmbH ruft folgende LED-Leuchten zurück:
  • Offgridtec® E27 LED 5W – Warmweiß 30SMD5050 LEDs (Art.-Nr.: B8-ZGDG-KPEX),
  • Offgridtec® E27 LED 7W – Warmweiß 44SMD5050 LEDs (Art.-Nr.: 8Z-261V-1G0S)
  • CE & Rohs E27 LED 8W Kolben – Warmweiß SMD5050 LEDs (Art.-Nr.: EO-0A0Z-MZ08)
Grund: es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages.

Das Unternehmen bittet die betroffenen Kunden, die in der Nutzung befindliche LED-Leuchten vorgenannter Ausführungen  umgehend aus der Fassung zu entfernen, nachdem sie diese spannungsfrei geschaltet haben (Lichtschalter und/oder Sicherung auf AUS). LED-Leuchten im Vorrat sollen ausdrücklich nicht mehr verwendet werden.

Quelle mit weiteren Infos und Kontaktadresse (PDF, 240 KB): OFFGRIDTEC_Rueckruf_LED-Leuchten.pdf oder auch hier: http://www.offgridtec.com/

Wie gelingen Plätzchen, Braten und Co?

Dies ist eine Weihnachtsaktion der Verbraucherzentrale Bayern:
 
Im Advent stehen Kochen und Backen hoch im Kurs. Die Supermarktregale sind mit Backzutaten gefüllt und das Weihnachtsmenü will rechtzeitig geplant sein. Doch für viele tun sich in der Vorweihnachtszeit ungewohnte kulinarische Hürden auf, weiß Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. "Wie oft kauft man schon Gans? Da ist es nicht so einfach, gute Qualität zu erkennen." Und auch erfahrene Plätzchenbäcker sind schon an dem einen oder anderen Rezept gescheitert. Wie schafft man es nur, dass die Zimtsterne zart und saftig bleiben?

Ab sofort können sich Verbraucher mit ihren Fragen rund um die weihnachtliche Küche an die Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Bayern wenden. Im Online-Forum unter http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/marktplatz-ernaehrung.html beantworten die Fachleute kostenfrei Fragen von A wie Acrylamid bis Z wie Zimtsterne. Interessierte können alle Beiträge online lesen und auch kommentieren. "Wir freuen uns, wenn unsere Leserinnen und Leser Tipps aus eigener Erfahrung beisteuern", so Daniela Krehl. Quelle: vz Bayern

Wäsche in der Waschmaschine richtig waschen: Tipps vom Umweltbundesamt

Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass in einem Privathaushalt mit gesunden Personen ein Waschgang bei 20, 30 oder 40 °C meist ausreichend ist. Bei Buntwäsche reichen dabei 20 bis 30 °C und bei Weißwäsche 40 °C aus.

Vor Keimen muss demnach niemand Angst haben: Durch das Waschen und spätere Trocknen wird die Keimbelastung normaler Wäsche ausreichend reduziert, erklärt das Umweltbundesamt.

Nur in Krankenhäusern, bei ansteckenden Krankheiten oder zum Schutz von Personen mit geschwächtem Immunsystem ist es erforderlich, aus Hygienegründen mit einem Vollwaschmittelpulver bei höheren Temperaturen zu waschen. Seide und andere empfindliche Textilien vertragen das selten gut. Hier kann in Ausnahmefällen mit einem Hygienespüler und niedriger Temperatur gewaschen werden.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Zeeman: Sicherheitswarnung für "Creativ-Tier"

Die Textilkette Zeeman hat eine Sicherheitswarnung für das Produkt "Creativ-Tier" (Artikelnummer 58602) veröffentlicht. Grund: möglicherweise könnten die Augen abgehen. In den Händen kleinerer Kinder kann so unter Umständen Erstickungsgefahr auftreten.

Das Unternehmen bittet Besitzer dieses Artikels, die Augen zu entfernen oder den Artikel in eine der Filialen zurück zu geben. Es gibt dann eine Rückerstattung des Kaufpreises. Quelle (PDF, 132 KB): Zeemann Wichtige Sicherheitswarnung

2015: Die wichtigsten Änderungen für Autofahrer

Der ADAC weist darauf hin, dass es im nächsten Jahr mehr Verbraucherschutz, weniger Bürokratie, mehr Service – aber auch mehr Sanktionen und höhere Bußgelder für Autofahrer gibt.

Denn auch im neuen Jahr treten im In- und Ausland wieder etliche Neuerungen für Verkehrsteilnehmer und Reisende in Kraft. Der ADAC hat die wichtigsten Änderungen für 2015 zusammengestellt: Mehr Schutz, mehr Service, mehr Sanktionen

Ein Bürger und sein Blumenbeet

Andreas Böhle aus Eimsbüttel hatte am Rand eines Eimsbüttler Fußwegs zur Verschönerung ein Mini-Beet mit Blumen angelegt. Das gefiel dem dortigen Bezirksamt so gar nicht; sie rissen die Pflanzen im August dieses Jahres aus und planierte das Beet einfach platt. (Wir berichteten hier etwas satirisch über das Geschehen).

Jetzt aber hat das Bezirksamt eingelenkt: Herr Böhle darf sein Beet laut NDR-Nachrichten nun weiterführen. Der Artikel dazu: NDR

Falsche Telekom-Rechnungen: Erste gefälschte Mails mit persönlicher Ansprache in Umlauf

Bislang war es gar nicht so schwer, gefälschte Telekom-Rechnungen im Vorfeld zu erkennen; denn ihnen fehlte die persönliche Ansprache. Nun wurde aber die nächste Stufe des arglistigen Täuschens erreicht: es existieren einzelne Mails, in denen die Betroffenen korrekt mit Vor- und Nachnamen angesprochen werden.

Die Telekom gibt hier wichtige Tipps und Hinweise, wie man gefälschte Telekom-Mails erkennen kann: Achtung: Erste gefälschte Mails mit persönlicher Ansprache in Umlauf

Montag, 1. Dezember 2014

Trifft die geplante Pkw-Maut in Deutschland auch die deutschen Autofahrer?

Wie die "Süddeutsche Zeitung" online berichtet, liegt ihr ein Gesetzentwurf zur Reform der Kfz-Steuer vor. Sollte dieser Gesetzentwurf durchkommen, kann dies dazu führen, dass auch die  Autofahrer mit in Deutschland angemeldeten Autos sich an der Pkw-Maut beteiligen müssen. Und zwar, wenn die Kosten für die Maut nach der Startphase erhöht werden.

Mit anderen Worten: wird die Maut eingeführt, haben die Autofahrer die Möglichkeit, die Kosten für die Vignette durch eine um diesen Betrag gesenkte Kfz-Steuer wieder zurück zu erhalten. Kommt es dann aber nach der Startphase zu einer Erhöhung der Mautkosten, könnte dies ohne Kompensation bei der Kfz-Steuer erfolgen.

Dies wäre dadurch möglich, weil die Infrastrukturabgabe und die Kfz-Steuer zwei getrennte, voneinander unabhängige Systeme sind. Hier geht es zu dem anfangs erwähnten Artikel in der "Süddeutschen": Sueddeutsche / Pkw-Maut kann auch Deutsche treffen

KFZ-Schilder-Versicherung: Nur das bezahlen, was man auch bestellt hat

Wie die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein berichtet, haben sich in den letzen Wochen verärgerte Verbraucher mit folgendem Fall an sie gewandt: In der Nähe der KFZ-Zulassungsstellen gibt es zahlreiche Schilderverkäufer, die das zur Zulassung benötigte KFZ-Schild stanzen und bedrucken. Diese Schilder werden neuerdings auch mit einer Versicherung angeboten, die beim Verlust die Kosten für neue Schilder übernimmt.

Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass angesichts von Nummernschilddiebstählen im städtischen Raum diese Versicherung sinnvoll sein mag - gerade wenn man bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat. In der Regel sei diese wohl aber überflüssig.

Tipps für den Weihnachtseinkauf in Polen

Wer in der Nähe der polnischen Grenze wohnt oder in der Vorweihnachtszeit dort unterwegs ist und vorhat, in dem Nachbarland eventuell Weihnachtsgeschenke einzukaufen, für den hat Dr. Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum einige Infos:

Auch sonntags in Polen shoppen

Für einen vorweihnachtlichen Einkaufsbummel in Polen kann das ganze Wochenende eingeplant werden. Die größeren Einkaufszentren haben samstags meist bis 21 Uhr und sonntags bis 20 Uhr offene Türen, in der Vorweihnachtszeit noch länger.

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