Wie das Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Deutschland berichtet, haben Forscher des französischen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) einen Antikörper mit "potentiellen therapeutischen Wirkungen" gegen multiple Sklerose entwickelt.
Es handelt sich hierbei um einen Antikörper (Glunomab®), der in Zellmodellen von menschlichen Blut-Hirn-Schranken und Knochenmark-Blut-Schranken die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke unter entzündlichen Bedingungen verhinderte und so den Durchgang von Lymphozyten begrenzte. Der Antikörper wurde anschließend in Mausmodellen getestet und soll nach intravenöser Injektion das Fortschreiten der motorischen Störungen (teilweise oder vollständige Lähmung der Gliedmaßen) gestoppt haben.
Quelle mit weiteren Infos: wissenschaft-frankreich.de
Beliebteste Artikel
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...