Kompostieren im eigenen Garten liefert wertvollen Humus und kann Abfallgebühren einsparen - denn Würmer und andere Bodenlebewesen bauen Garten- und Küchenabfälle zu Kompost um. Und dieser Kompost ist fast überall im Garten in wertvoller Dünger - ob nun im Gemüsebeet, für Gehölze, Blumen oder Rasen. Damit sich die fleißigen Helferlein im Komposthaufen wohl fühlen, sind ein paar Regeln zu beachten.
Das Umweltbundesamt hat daher eine Kompostfibel erstellt, in der u.a. erklärt wird, welcher Standort geeignet ist, was auf den Kompost darf, wie man für genügend Feuchte und Luft sorgt und wann und wie der Kompost schließlich im Garten eingesetzt werden kann. Mehr Infos und den Link zum kostenlosen Download der Fibel finden Interessierte hier: umweltbundesamt.de/kompostfibel
Beliebteste Artikel
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...
-
Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind bereits 74 Prozent der Grundschulen Ga...