Längst haben auch Kriminelle das Internet entdeckt: mittels "Ransomware" (Erpressersoftware) werden die Daten auf den Computern, Smartphones etc. der Opfer verschlüsselt; diese sollen dann eine gewisse Summer überweisen, damit die Daten wieder entschlüsselt werden können.
(Allerdings wird geraten, nicht zu zahlen, weil es (a) keine Garantie dafür gibt, dass danach tatsächlich eine Entschlüsselung stattfindet und (b) man so den Kriminellen klar macht, dass dieses "Geschäftsmodell" sich nicht lohnt. Stattdessen sollte man den Bildschirm mit der Nachricht der Erpresser abfotografieren und damit Anzeige erstatten.)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Tipps parat, um eine Ansteckung mit Erpressersoftware zu vermeiden und damit der Schaden - sollte es dennoch zu einer Infektion mit einer Ransomware kommen - möglichst gering für das Opfer bleibt: bsi-fuer-buerger.de
Beliebteste Artikel
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...