Wer sein Auto nicht dauerhaft umlackieren möchte, dem bieten Folien eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, die Optik zu verändern. Dazu wird eine selbstklebende Folie über die Oberfläche des Wagens gezogen.
Auch die hinteren Seitenscheiben und Heckscheiben können mit Tönungs- oder Wärmeschutzfolien (mit Bauartgenehmigung) beklebt werden.
Der Vorteil: Folien sind günstiger als Lackierungen und lassen sich laut ADAC im
Normalfall ohne Schäden wieder ablösen. Ihr Nachteil ist die
Haltbarkeit: Je nach Qualität und Beanspruchung müssen sie nach zwei bis
zehn Jahren wieder abgezogen werden.
Der ADAC hat hier weitere Infos und Tipps zum Thema Autofolieren (auch "Car Wrapping" genannt) veröffentlicht:
Beliebteste Artikel
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...