E-Zigaretten gelten bei vielen Konsumenten als "cool" und vor allem als weniger schädlich im Vergleich zu herkömmlichen Tabakzigaretten. Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) hat die Alternative zum Rauchen geprüft. Das Ergebnis: E-Zigaretten sind nicht harmlos.
Der Präsident des BfR, Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, erläutert: „Viele der verwendeten Inhaltsstoffe sind nicht ausreichend untersucht. Wie sich etwa Verdampfungsmittel in den Liquids von E-Zigaretten, über Jahre eingeatmet, auf die Gesundheit auswirken, ist noch unbekannt.““
Die Erforschung der gesundheitlichen Risiken des „Dampfens“ ist daher Schwerpunktthema in der aktuellen Ausgabe des kostenlosen BfR-Wissenschaftsmagazins BfR2GO, das halbjährlich erscheint.
Weitere Themen im Heft: Coronaviren in Lebensmitteln, Gift im Fisch, krankmachende Bakterien in Rohmilch, Verbraucherkonferenz zu Genome Editing, Bio-Pflanzenschutzmittel und Biorhythmen von Zellen.
Die neueste Ausgabe von BfR2GO kann hier kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden. Auch die früheren Ausgaben des Magazins sind hier archiviert:
Beliebteste Artikel
-
Bei größeren Reisen bzw. insbesondere beim Transport von Skiausrüstung bieten Dachboxen auf dem Fahrzeug einen praktischen Stauraum. Allerdi...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...