Warnung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):
Online-Kriminelle nutzen bekanntermaßen gern besondere Anlässe dazu, SPAM- oder Phishing-Wellen zu starten. Wie das LKA Niedersachsen mitteilt, wird nun auch der tragische Absturz des Fluges MH-17 in der Ukraine ausgenutzt, um mit schockierenden Überschriften und angeblichen Videos des Absturzes neugierige Internetnutzer auf gefälschte Internetseiten zu locken. Dort können die Betroffenen in Abofallen tappen, sich Schadsoftware einfangen oder mittels Phishing um ihre Zugangsdaten gebracht werden.
Auch in Sozialen Netzwerken wie facebook können solche Nachrichten verteilt werden. Wenn Sie solche Nachrichten erhalten, dann sollten Sie diese ignorieren und nicht weiter teilen, sondern stattdessen auf offizielle und seriöse Nachrichtenquellen im Internet zurückgreifen, wenn Sie sich über den Absturz informieren wollen.
Freitag, 25. Juli 2014
Beliebteste Artikel
-
Bei größeren Reisen bzw. insbesondere beim Transport von Skiausrüstung bieten Dachboxen auf dem Fahrzeug einen praktischen Stauraum. Allerdi...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...