Ein Redaktionsmitarbeiter hatte gestern eine Fake-Mail von PayPal in seinem Posteingang. Der Kunde von PayPal wird darin aufgefordert, persönliche Daten zu bestätigen. Angeblich seien ungewöhnliche Gebühren im Zusammenhang mit einer anderen Kreditkarte aufgetreten. Daher soll man einen Link anklicken und den weiteren Schritte folgen. Warnung: nicht anklicken; eventuelle Anhänge ebenfalls nicht öffnen! Und schon erst recht keine Zugangs- und Kontodaten preisgeben!
Lesen Sie hierzu diesen Artikel: www.spam-info.de
Donnerstag, 13. September 2012
Beliebteste Artikel
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...