Bienen fliegen auf der Suche nach Nahrung unterschiedliche Quellen an. Beim Blütenhonig sammeln die fleissigen Tierchen hautpsächlich Blütennektar. Beim Waldhonig ist dagegen Honigtau die Grundlage. Honigtau entsteht, wenn Schildläuse und andere Insekten zuckerhaltigen Pflanzensaft von Bäumen trinken, verdauen und anschließend absondern.
Heidrun Schubert, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern erklärt: "Für Bienen ist dieses Ausscheidungsprodukt eine begehrte Nahrung. Sie sammeln den Honigtau und produzieren daraus den sogenannten Waldhonig, der offiziell auch Honigtauhonig heißt."
Vom Aussehen unterscheidet sich der Waldhonig von den Blütenhonigen meist durch die dunkelbraune Farbe und das kräftige, würzig–malzige Aroma. Aufgrund seines vergleichsweise niedrigen Glucose-Gehaltes bleibt Waldhonig eher flüssig. Quelle: vz Bayern
Beliebteste Artikel
-
Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind bereits 74 Prozent der Grundschulen Ga...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...