Michelangelo: Kaum zu glauben, dass der Name des italienischen
Renaissance-Künstlers vor 25 Jahren Computernutzer in Aufregung versetzte. Denn das Schadprogramm "Michelangelo", das 1991 entdeckt wurde, sollte auf Disketten und Festplatten gespeicherte Daten zerstören - genau am 6.3.1992, dem Geburtstag des Künstlers.
Tatsächlich gab es an besagtem Tag dann auch zahlreiche Schadensvorfälle. Zwar war "Michelangelo" nicht der erste Computerschädling, aber mit ihm wurde die Gefahr von Viren und Würmern einer breiteren Öffentlichkeit erstmals bewusst.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärt hier, wie Schadprogramme auf Rechner kommen und was sie dort bewirken: bsi-fuer-buerger.de
Beliebteste Artikel
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...