Sonntag, 24. September 2017

Ideen gegen Plastikmüll im Supermarkt

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal geht es um Ideen, wie Verbraucher und der Handel einiges an Plastikmüll aus den Supermärkten vermeiden können.

Denn bei vielen Produkten im Verkauf wird Plastik eingesetzt: ausgerechnet Bio-Gurken werden in Plastikfolie eingeschweißt, Plastikscheiben landen als Trennhilfe zwischen jeder Wurst- und Käsescheibe, Tomaten werden in Plastikschalen angeboten etc. - nach einem normalen Einkauf landet sehr viel Plastikmüll im Einkaufswagen.

Doch Supermärkte aus NRW zeigen, dass es auch anders geht: mit Wurst und Käse in wiederverwendbaren Frische-Boxen und gelasertem Bio-Gemüse:

Video: ARD/WDR auf YouTube

Samstag, 23. September 2017

Online-Ratgeber Demenz

Mit Hilfe des Online-Ratgebers Demenz können sich Betroffene, deren Angehörige, Pflegekräfte sowie alle anderen Interessierte über das Thema Demenz schlau machen.

Dieses Angebot vom Bundesministerium für Gesundheit bietet u.a. Infos über das Krankheitsbild und den Verlauf, zur Prävention und Pflege sowie Kontaktadressen von Vereinen und Selbsthilfegruppen und weiteren Organisationen, die sich mit dem Thema Demenz beschäftigen.

Hier geht es zur Startseite: bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-demenz.html

Sind Brotaufstriche aus Butter mit Rapsöl zum Braten oder Backen geeignet?

Brotaufstriche aus Butter gemischt mit Rapsöl liegen im Trend und sind derzeit in den meisten deutschen Supermärkten zu finden.

Einige Hersteller geben an, dass diese sogenannten Mischstreichfette auch zum Braten oder Backen geeignet sind. Doch eignet sich der jeweilige Brotaufstrich tatsächlich dafür? Bis zu welcher Temperatur ist er hitzestabil?

Diesen Fragen ging die Verbraucherzentrale Bayern mit einem Marktcheck und einer damit verbundenen Herstellerbefragung nach. Ebenfalls von Interesse war, woher die Rohstoffe Butter und Rapsöl kommen. Stimmen die Angaben auf der Verpackung mit der Realität überein? Insgesamt neun Anbieter wurden zu diesen Themen befragt.

Die Ergebnisse des Marktchecks der Verbraucherzentrale Bayern können hier kostenlos heruntergeladen werden (PDF, 1.0 MB): Marktcheck Butter mit Rapsöl


Freitag, 22. September 2017

Rückruf: Freilandeier von "Farm Parey"

"Farm Parey" ruft wegen Verdacht auf Salmonellen folgende Konsumeier zurück:
  • Eier aus Freilandhaltung
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 20.09.2017 bis 12.10.2017
    Stempel: 1-DE-1504401
Quelle mit weiteren Infos: lebensmittelwarnung.de

Richtig heizen

Heizen geht mittlerweile ganz schön ins Geld - und davon abgesehen verursacht es große Mengen an klimaschädlichem Kohlendioxid.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat daher Tipps zusammengestellt, wie durch richtiges Heizen Geld gespart und die Umwelt geschont werden kann: umweltbundesamt.de/themen/richtig-heizen

Wissenswertes rund um das Thema Bots

Lesetipp vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Egal, ob bei der Beantwortung einer Anfrage im Service-Chat eines Unternehmens oder dem plötzlichen Anstieg der Follower-Zahl auf Twitter oder Facebook – Bots finden sich immer häufiger im Netz.

Die Verwendung dieser automatisierten Mini-Roboter bringt viele Vorteile mit sich. Doch mit ihrem Einsatz sind auch Risiken verbunden. Lesen Sie auf BSI für Bürger, welche Arten von Bots es gibt und wie Sie diese erkennen können: Wer antwortet mir? Wissenswertes rund um das Thema Bots

Wochenreport 37/2017 und neuer Rapex-Wochenbericht erschienen

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

Derzeit liegen uns, der Redaktion vom v-mag, keine neuen Verbraucherwarnungen und Meldungen vor.

Wir verweisen hier auf den noch ziemlich aktuellen Wochenreport vom vergangenen Freitag: Wochenreport 37/2017 und auf den neuesten Rapex-Report (ein Report des Schnellwarnsystems der EU für Verbraucherschutz; engl.): Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 38/2017 erschienen

Donnerstag, 21. September 2017

Diverse Sicherheitsupdates für Computer-Anwendungen erschienen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat wieder diverse Warnmeldungen mit den dazugehörigen Infos über die Sicherheitsupdates für folgende Computer-Anwendungen veröffentlicht (Details folgen nach dem jeweiligen Anklicken):

Banken müssen beim Kontowechsel helfen

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg macht darauf aufmerksam, dass Banken beim Umstellen von Daueraufträgen, Lastschriften und Co. auf ein neues Girokonto helfen müssen: Seit September 2016 darf das kein Problem mehr sein.

Allerdings hat sich das Prozedere nach dem ersten Jahr als ziemlich kompliziert erwiesen. Wie die Gesetzeslage genau aussieht und was da Probleme machen kann, erfahren Sie hier: vz Baden-Württemberg

Stauprognose für das Wochenende 22. bis 24. September

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, sorgen an diesem Wochenende zahlreiche Baustellen für Behinderungen auf den deutschen Autobahnen. Demnach kann es vor allem rund um die Ballungszentren  im Berufsverkehr eng werden.

Lokal müssen Autofahrer in München wegen des Oktoberfests, in Stuttgart aufgrund des Cannstatter Wasens und am 24. September in Berlin durch den Marathon mit erhöhtem Verkehrsaufkommen rechnen.

Die wesentlichen Stau- und Baustellenstrecken in Deutschland:

Dienstag, 19. September 2017

Allergie-Risiko-Check für Babys

Das Netzwerk "Gesund ins Leben" (vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) hat einen kostenlos herunterladbaren Allergie-Risiko-Check für Babys veröffentlicht.

Das ist ein Test für werdende oder frisch gebackene Eltern zum Allergierisiko ihres Babys. Fachleute haben ihn entwickelt, um Empfehlungen zur Vorbeugung von Allergien geben zu können, die auf die jeweilige Situation abgestimmt sind und auch aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht Hand und Fuß haben.

Der Test und der dazugehörigen Flyer (mit sinnvolle Maßnahmen zur Vorbeugung einer Allergie) kann hier kostenlos heruntergeladen werden (PDF, 1.1 MB): Allergie-Risiko-Check – Test für werdende Eltern

Ambulante Vorsorgekur: So klappt es mit der Erholung

Alle gesetzlich Versicherten - vom gestressten Studenten bis zum arthrosekranken Rentner - können eine so genannte ambulante Vorsorgekur beantragen.

Im Unterschied zur stationären Kur muss der Patient dabei für Unterkunft und Verpflegung selbst sorgen; wobei es hierfür einen Zuschuss von der Krankenkasse geben kann (zur Höhe hat jede Kasse ihre eigenen Richtlinien).

Doch was muss man bei der Antragsstellung beachten? Und wie reagiert man, wenn die Krankenkasse den Antrag für die Kur ablehnt?

Die Finanzexpertin Barbara Sternberger-Frey von der SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK klärt die wichtigsten Fragen:

Video: marktcheck auf YouTube

Mehr zu diesem Thema:

Montag, 18. September 2017

Urban Mining: Rohstoffquellen direkt vor der Haustür

Rohstoffquellen direkt vor der Haustür: Wir sind umgeben von über 50 Milliarden Tonnen an wertvollen Materialien. Denn ohwohl Deutschland als "rohstoffarm" bezeichnet wird, sind wir hierzulande umgeben von über 50 Milliarden Tonnen an wertvollen Materialien.

Ein großes Potenzial an Rohstoffen steckt nämlich in unseren Städten - in ungenutzten Bauwerken, Anlagen und Konsumprodukten. Insgesamt jedoch wird dieses Rohstoffpotenzial von der Gesellschaft noch kaum als solches begriffen.

"Urban Mining" bezeichnet die gezielte Rohstoffgewinnung im städtischen und kommunalen Raum. Einiges aus dieser "Miene" wird schon seit längerem gefördert: z.B. aus Metallschrott entsteht neues Metall, aus Bauschutt wird neues Material für andere Bauzwecke gewonnen. Und seit Jahren recycelt man in Deutschland u.a. vor allem auch Glas, Papier und Kunststoff.

Das Umweltbundesamt (UBA) möchte mit einer neuen Broschüre ein gemeinsames Verständnis zum Urban Mining vermitteln und dazu ermutigen, mit diesem Strategieansatz konsequent voranzuschreiten. Die Publikation kann hier kostenlos heruntergeladen werden (PDF, 5.3 MB): Urban Mining – Ressourcenschonung im Anthropozän

Dazu gibt es auch eine Themenseite mit weiteren Infos vom UBA: www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/abfallwirtschaft/urban-mining

Kostenloser, neuer Ratgeber zur HIV-/STI-Prävention für Fachkräfte - Methodensammlung für die Arbeit mit Jugendlichen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein neues Methodenheft erarbeitet.

Die 80-seitige Broschüre mit dem Titel „Sexualität und sexuell übertragbare Infektionen (STI) - Praxisorientierte Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen“ wurde mit Unterstützung der Partnerinnen und Partner aus der Vor-Ort-Arbeit erstellt.

Darin finden Pädagoginnen und Pädagogen sowie Fachkräfte in Präventionseinrichtungen rund 50 bewährte Praxismethoden zu den Themen Sexualität, HIV und andere sexuell übertragbaren Infektionen für die Arbeit mit Jugendlichen in der Schule, der Jugendarbeit und bei öffentlichen Aktionen.

Die Methoden sind in acht Themenbereiche gegliedert und umfassen neben Einstiegs- und Auflockerungsspielen Methoden zu Übertragungswegen und Symptomen, zur Behandlung oder zum Schutz vor HIV und STI.

Dies erleichtert die Auswahl und Planung von Aktivitäten und verschafft der Anwenderin oder dem Anwender eine schnelle Übersicht über die Bandbreite der einsetzbaren Methoden. Als besonderer Service sind im Methodenheft außerdem Beispielveranstaltungen genannt, die von einer 45-minütigen Kurzveranstaltung bis hin zu Projekttagen reichen.

Das LIEBESLEBEN-Methodenheft kann kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden unter:
www.bzga.de/infomaterialien/hiv-sti-praevention/?idx=2908

oder:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Fax: 0221/8992257, E-Mail: order@bzga.de

Die Broschüre wird ergänzt durch eine Online-Version - den Methodenfinder. Er hält neben den Methoden des Heftes weitere 40 Alternativen und Varianten bereit. Unter www.liebesleben.de/methodenfinder können Nutzerinnen und Nutzer gezielt mit Hilfe von Filtern die jeweilige Methode finden und sich die entsprechenden Arbeitsmaterialien herunterladen.

Sonntag, 17. September 2017

Satellitenaufnahmen: Hurrikan "Irma" fegt durch Florida

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit zwei Videos vom Hurrikan "Irma", der erstmals um den 30. August 2017 als Tropischer Sturm mit einer Windgeschwindigkeit von 80 km/h (22 m/s) rund 530 km westlich der Kapverdischen Inseln registriert wurde und auf seinem Weg über Antigua und Barbuda, St. Martin (und umliegende Inseln), die Antillen, die Jungferninseln, Puerto Rico und Kuba schließlich auch durch Florida wütete.

Dabei traf es vor allem die Florida Keys besonders schwer; "Irma" traf mit Kategorie 4 und Windgeschwindigkeiten von bis ca. 210 km/h auf die Inselkette. Allein im Bundesstaat Florida soll der Hurrikan laut Behördenangaben mindestens 19 Todesopfer gefordert haben.

Die Bilder für dieses erste Video wurden vom Wettersatelliten "GOES-EAST" der "National Oceanic and Atmospheric Administration" ("NOAA") aufgenommen; und zwar vom 09. - 11. September 2017. Darauf sieht man, wie "Irma" durch Florida fegt und danach wieder anfängt, zu einem Tropischen Sturm abzuschwächen:

Video: NASA.gov Video on YouTube | Credit: NASA-NOAA GOES Project

Die Bilder für dieses zweite Video stammen ebenfalls vom "NOAA"s "GOES-EAST" Wettersatelliten. Aufgenommen wurden sie vom 10. - 12. September 2017.

Hier sieht man, wie "Irma" nördlich durch Florida wütet und dann über der Mitte von Georgia zu einem Post-Tropischen Zyklon abschwächt -   während sich rechts unten davon der Hurrikan "Jose" im Atlantischen Ozean zwischen Bermuda und den Bahamas um sich selbst dreht:

Video: NASA.gov Video on YouTube | Credit: NASA-NOAA GOES Project

Samstag, 16. September 2017

Tipps, wie Autofahrer sich bei Sturmböen richtig verhalten

Jetzt in der Herbstzeit kann das Wetter schon recht stürmisch werden. Da müssen sich u.a. auch Autofahrer auf schwierige Verkehrsverhältnisse einstellen und mit umgestürzten Bäumen, herabfallenden Ästen sowie deutlich längeren Fahrzeiten rechnen.

Der ADAC hat hier Tipps zusammengefasst, wie Autofahrer sich bei Sturmböen am besten verhalten:
  • Mit angepasster Geschwindigkeit fahren. Wird das Fahrzeug von einer Böe erfasst, heißt es kontrolliert gegenzulenken. Das fällt bei niedrigen Geschwindigkeiten erheblich leichter

  • Baumreiche Strecken nach Möglichkeit meiden

  • Auf Brücken und in Waldschneisen Hinweisschilder beachten. Hier ist die Gefahr besonders groß, von heftigen Böen erfasst zu werden. Aufschluss über hohe Windstärken können auch Bäume und Sträucher geben

  • Besondere Vorsicht gilt beim Überholen von Lastwagen und Bussen. Während man zunächst im Windschatten des überholten Fahrzeugs fährt, wird das eigene Fahrzeug nach dem Überholvorgang voll vom Seitenwind erfasst

  • Dachlasten wie Skiboxen erhöhen aufgrund der größeren Aufprallfläche die Wirkung des Sturms. Besonders anfällig für Seitenwind sind Wohnmobile und Wohnwagengespanne sowie Busse und Lkw. Diese Fahrzeuge können im schlimmsten Fall sogar umkippen
Schäden am Auto, die durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste entstehen, können über die Teilkaskoversicherung abgewickelt werden. Viele Versicherer begleichen einen Sturmschaden aber erst ab einer bestimmten Windstärke.

Wer auf einen umgestürzten Baum auffährt, geht bei der Teilkaskoversicherung leer aus. Hier springt, wenn vorhanden, die Vollkaskoversicherung ein. Beulen am geparkten Wagen oder Schäden nach einer Kollision mit einem direkt vor das Auto stürzenden Baum muss der Fahrzeughalter notfalls mit konkreten Angaben vom Wetteramt untermauern.  Quelle: adac

Müssen Studierende Rundfunkbeitrag zahlen?

Der Start ins Studium ist für junge Menschen leider nicht nur mit (vermeintlich) neuen Freiheiten verbunden, sondern eben auch mit vielen neuen Pflichten. Z.B. wie das nun ist mit dem Rundfunkbeitrag - unter welchen Umständen müssen Studierende die derzeit 17,50 € im Monat zahlen?

Eine Expertin der Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt hier die wichtigsten Regelungen dazu: vz Brandenburg

Freitag, 15. September 2017

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Datenbank-Hack: Nutzerdaten im Forum Gulli:Board geklaut
  • Amazon: Erneut gefälschte Meldungen im Umlauf
  • Ransomware: Neuer Trojaner 'Princess' im Umlauf
  • Siri, Alexa & Co.: Sprachassistenten per Ultraschall übernehmen
  • Vernetzung: Sicherheitslücke in Herzschrittmachern
Und weiteren Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Wochenreport 37/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:
  • Rückruf: „dmBio Linseneintopf 400 g“. Details: hier
  • Rückruf: "Hanfsamen geschält" von Keimling Naturkost. Details: hier
  • Rückruf bei Rossmann: "enerBio Vegane Reis-Nougat Crisp". Details: hier
  • Achtung, Allergiker (Milch, Soja): Rückruf "Rosengarten Bio Beeren Müsli" 750 g. Details: hier

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 37/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 14. September 2017

Bluetooth-Schwachstellen - BSI empfiehlt Update oder Abschaltung

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) meldet, sind über fünf Milliarden Geräte mit Bluetooth-Funktion von mehreren Sicherheitslücken betroffen. Dadurch ist es potentiellen Angreifern möglich, die vollständige Kontrolle über diese Geräte zu erlangen.

Dazu kommt, dass es durch solche Lücken möglich ist, mit einer Wurmfunktion Schadcode weiter zu verbreiten.

Das BSI empfiehlt daher, zur Verfügung stehende Updates umgehend einzuspielen und bis dahin alle Bluetooth-Funktionen zu deaktivieren.

Weitere Infos dazu in dieser Pressemittteilung vom BSI: bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2017/Bluetooth_Blueborn_13092017.html

Microsoft Sicherheitsupdates im September 2017

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Microsoft veröffentlicht mit dem September 2017 Patchtag Sicherheitsupdates für mehrere Produkte.

Sicherheitsupdates stehen unter anderem für den Browser Edge, für die derzeit unterstützten Versionen des Internet Explorers, Microsoft Office und seine Module, Microsoft Office Services und Web Apps, Skype for Business und Lync, .NET Framework, Microsoft Exchange Server, Microsoft Sharepoint sowie alle aktuell unterstützten Windows-Versionen zur Verfügung.

Weiterhin wird der Adobe Flash Player für Internet Explorer 11 und Microsoft Edge aktualisiert, womit auch die vom Hersteller Adobe als kritisch eingestuften Sicherheitsanfälligkeiten behoben werden.

Betroffen sind folgende Systeme:

Bankkonto immer teurer: Geld für bestimmte Dienstleistungen zurückverlangen

In Zeiten der Niedrigzinsen, in denen Banken nur noch verhältnismäßig wenig Geld mit Krediten und Co. verdienen können, werden die Geldhäuser scheinbar immer kreativer wenn es darum geht, doch noch hier und da ein paar Euro von ihren Kunden abzukassieren.

Das reicht von erhöhten Kontoführungsgebühren bis hin zu diversen anderen Dienstleistungen (siehe dazu auch die Pressemitteilung zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 12.09.2017: Unwirksamkeit mehrerer Entgeltklauseln einer Sparkasse ). Demnach ist nicht jede Forderung rechtens!

Die Verbraucherzentrale Hamburg macht darauf aufmerksam, dass Bankkunden daher ihr Geld für bestimmte bereits bezahlte Forderungen zurückverlangen können - welche diese sind erfahren Sie hier (mit kostenlosem Musterbrief zur Rückforderung von zu Unrecht abgebuchten Entgelten): vz Hamburg

Botulismus-Risiko für Menschen durch gesalzene und getrocknete Plötzen

Plötze sind Fische, die zur Familie der Karpfen gehören (siehe auch Wikipedia).

Das Bundesinstitut für Risikobwertung (BfR) warnt davor, gesalzene und getrocknete Plötze ohne ausreichende Erhitzung zu verzehren (mindestens zehn Minuten bei einer Kerntemperatur von 85 °C). Nicht ohne Grund: In Deutschland und Spanien wurden Ende 2016 mehrere humane Botulismus-Fälle gemeldet, die auf den Verzehr von gesalzenen und getrockneten Plötzen zurückzuführen waren.

Denn dieser in Europa weit verbreitete und auch im Brackwasser der Ostsee lebende Fisch kann das Bakterium Clostridium (C.) botulinum und Botulinum-Neurotoxine enthalten, ohne dass er erkennbar verdorben ist.

Das Risiko ist erhöht, wenn die Fische nicht sorgfältig ausgenommen wurden und Innereien der Plötze mitverzehrt werden.

Deshalb rät das BfR außerdem, Plötzen zeitnah nach dem Fang sorgfältig und vollständig auszunehmen und danach innen und außen gründlich zu waschen. Danach sollten Plötzen bis zur Salzung bei maximal 3 °C gelagert, während einer mehrtägigen Salzung zusätzlich gekühlt und vor einer Trocknung oberhalb von 8 °C ausreichend gesalzen werden.

Infos zu Botulismus vom BfR: Fragen und Antworten zu Botulismus

Stauprognose für das Wochenende 15. bis 17. September

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, bleiben Staus auch nach dem Ende der Hauptreisezeit auf den Autobahnen nicht aus.

Dafür sorgen die intensive Baustellentätigkeit – 450 Baustellen sind derzeit eingerichtet – und reger Ausflugsverkehr. Da die meisten Späturlauber Richtung Süden unterwegs sind, erwartet der Automobilclub dort die meisten Staus.

Rund um München wird es noch enger, denn in der bayerischen Landeshauptstadt beginnt am Samstag das Oktoberfest (16. September - 03. Oktober 2017).

Die Staustrecken:

Mittwoch, 13. September 2017

Rückruf: „dmBio Linseneintopf 400 g“

dm-drogerie markt ruft den Artikel „dmBio Linseneintopf 400 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 30.05.2020 zurück. Grund dafür: es ist nicht auszuschließen, dass Kunststoffteile in die Dosen mit dem MHD 30.05.2020 gelangt sein könnten.

Kunden werden gebeten, das Produkt mit oben genanntem MHD nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückzubringen; der Kaufpreis wird erstattet. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Sicherheitsupdate für den Adobe Flash Player

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Im Adobe Flash Player bis einschließlich Version 26.0.0.151 existieren zwei Sicherheitslücken, die beide vom Hersteller als 'kritisch' eingestuft werden.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Adobe Flash Player vor 27.0.0.130
  • Adobe Flash Player vor 27.0.0.130 for Google Chrome
  • Adobe Flash Player vor 27.0.0.130 for Microsoft Edge and Internet Explorer 11
  • Adobe Flash Player for Linux vor 27.0.0.130
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Chrome OS
  • Microsoft Windows
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows 10
Empfehlung: Aktualisieren Sie den Adobe Flash Player auf die Programmversionen 27.0.0.130. Benutzer von Adobe Flash Player Desktop für Windows, Macintosh und Linux werden gebeten, den Flash Player über den Update-Mechanismus innerhalb des Produktes auf Version 27.0.0.130 zu aktualisieren oder die aktualisierte Version aus dem Adobe Flash Player Download Center zu beziehen.

Benutzern von Google Chrome, Chrome OS sowie Microsoft Internet Explorer 11 und Edge werden die Sicherheitsupdates auf Version 27.0.0.130 automatisch zur Verfügung gestellt.

Vorsicht Wild: Auch Motorradfahrer in Gefahr

Im Herbst passieren die meisten Wildunfälle - besonders hoch ist die Gefahr während der Dämmerung. Erhöhte Vorsicht gilt vor allem an Wald- und Feldrändern.

Die Zahlen dazu: Etwa fünf Prozent aller Straßenverkehrsunfälle sind Wildunfälle; dabei kommen jährlich rund 2.500 Menschen zu Schaden. Nach Angaben des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) kommen jedes Jahr mehr als eine Million Wildtiere bei Unfällen ums Leben.

Kollisionen mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen passieren dabei nicht nur mit Pkw und Lkw, auch Motorradfahrer sind davor nicht gefeit. Und da Biker naturgemäß schlechter geschützt sind als Autofahrer, ist es für sie umso wichtiger, in entsprechenden Gebieten defensiv und vorausschauend zu fahren.

Der ADAC rät in diesem Zusammenhang:

Grundsätzlich sind die Verhaltensregeln für Motorradfahrer die gleichen wie für Pkw-Fahrer. Der Fahrer sollte durch eine Vollbremsung so viel Geschwindigkeit wie möglich abbauen. ABS und vor allem das schräglagentaugliche ABS helfen dabei die Kontrolle über das Motorrad zu behalten. 

Die Kollision mit Rehen, die von allen Wildtieren am häufigsten in Unfälle verwickelt sind, geht oft glimpflich aus, da Rehe meist nur 20 bis 25 Kilo wiegen. 

Aber selbst bei einen Zusammenstoß mit einem Hirsch oder einem Wildschwein sind die Folgen eines Sturzes auf der Fahrbahn in der Regel geringer als ein Frontalaufprall mit dem Gegenverkehr oder einem Baum nach einem missglückten Ausweichmanöver.

Gruppenchats: Nicht zu viel preisgeben!

Warnhinweise von der Polizeilichen Kriminalprävention zum Thema "Gruppenchat":

Für viele junge Menschen ist es selbstverständlich, sich über Chatgruppen auszutauschen. Oft ist ihnen aber nicht bewusst, dass sie dadurch sensible persönliche Daten preisgeben. Wichtig sind daher klare Regeln, was im Chat geschrieben werden darf.

Zudem sollte festgelegt werden, wie Chatmitglieder fair miteinander umgehen. Allen Chatmitgliedern sollte bewusst sein, dass die eigene Nummer im Gruppenchat für alle Teilnehmer sichtbar ist und somit alle Zugriff darauf haben.

Auch Kinder haben das Recht am eigenen Bild. Oftmals teilen die Chatmitglieder jedoch Bilder von gemeinsamen Unternehmungen, ohne vorher abzuklären, ob das für die Abgebildeten in Ordnung ist. Wenn in der Gruppe Fotos verschickt werden, müssen die Fotografierten vorher ihr Einverständnis gegeben haben. Mehr zum Umgang mit persönlichen Daten.

Richtlinie bei Ausgleich für Fluggäste nach Annullierung od. großer Verspätung

Der Ausgleich, der Fluggästen im Fall der Annullierung oder einer großen Verspätung eines Flugs mit Anschlussflügen zu zahlen ist, ist nach der Luftlinienentfernung zwischen dem Startflughafen und dem Zielflughafen zu berechnen.

Der Umstand, dass die tatsächlich zurückgelegte Flugstrecke wegen des Anschlussflugs die Entfernung zwischen Start- und Zielflughafen übersteigt, hat keine Auswirkungen auf die Berechnung des Ausgleichs.

Quelle mit weiteren Details (PDF, 98 KB): Gerichtshof der Europäischen Union | Pressemitteilung Nr. 92/17 vom 7. September 2017

Dienstag, 12. September 2017

Rückruf: "Hanfsamen geschält" von Keimling Naturkost

Die Keimling Naturkost GmbH ruft wegen einer "Qualitätsabweichung" folgendes Produkt zurück: "Hanfsamen geschält" in den Verpackungsgrößen 200 g, 500 g, 2,5 kg und dem MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) 31.03.2018.

Das Unternehmen bittet, das betroffene Produkt nicht weiter zu verzehren, sondern es zu entsorgen. Sofern die Bankverbindung vorliegt, erfolgt eine Rücküberweisung auf das Konto. Andernfalls wird der Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. Quelle mit weiteren Infos: lebensmittelwarnung.de

Rückruf bei Rossmann: enerBio Vegane Reis-Nougat Crisp

Wegen eventuell enthaltener Glassplitter ruft Rossmann den Artikel enerBiO Vegane Reis-Nougat Crisp (EAN 4305615464718) mit der Charge L17045 zurück. Der Kaufpreis wird erstattet. Quelle mit weiteren Infos: Rossmann

Kinder: Erstickungsgefahr durch Hartzucker-Bälle

Die meisten Kinder lieben Süßigkeiten. Ob nun Schokolade, Gummibärchen, Bonbons und Co. - für kleine Schleckermäulchen bietet der Markt so einiges. Allerdings gibt es auch beim Naschen Gefahren - wie z.B. durch Hartzucker-Bälle.

Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) hat nun bewertet, ab welcher Größe solche Hartzucker-Bälle noch so groß sind, dass sie bei versehentlichem Verschlucken oder absichtlichem Schlucken von Kindern ab einem Alter von 5 Jahren zu einer Verlegung der Atemwege führen können.

Denn kugelförmige Objekte können unter bestimmten Voraussetzungen in den untersten Teil des Rachens bzw. in die obere Speiseröhrenenge gelangen und dort verbleiben, weil dieser Bereich aufgrund seiner Enge nicht passiert werden kann. Ein Verbleiben in diesem Bereich kann bei kugelförmigen Objekten zu einem weitgehend vollständigen oder vollständigen Verschluss der Atemwege und damit zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

Obwohl ein solches Ereignis laut BfR eine sehr geringe Eintrittswahrscheinlichkeit hat, ist es aufgrund der möglichen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung bis hin zum möglichen Tod relevant.

Die Bewertung des BfR hat ergeben, dass für Kinder ab einem Alter von 5 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Kugeldurchmesser von maximal 14 mm als sicher für den beschriebenen Fall angenommen werden kann.

Von kugelförmigen Objekten mit glatter Oberfläche bis zu dieser Größe kann erwartet werden,
dass sie im genannten Alter die anatomischen Engstellen im Rachen ohne Gefahr passieren
können.

Das BfR rät: Kinder unter 5 Jahren sollten generell keine kugelförmigen Süßigkeiten
zu sich nehmen, die nicht mit dem ersten Biss zerkleinert werden können.

Lauschangriff auch über Kopfhörer möglich

Tipp vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Nicht nur mit Web-Kameras und Mikrofonen, die an einen PC angeschlossen werden, können Nutzerinnen und -nutzer ausspioniert werden. Das gleiche gilt auch für Kopfhörer, wie heise Security erklärt. Malware kann Kopfhörer zur Abhörwanze machen

Wenn ein Computersystem mit Schadsoftware infiziert ist, kann der Kopfhörerausgang als Mikrofoneingang umgeleitet werden. Die unbemerkt umgepolten Kopfhörer können auf diese Weise in einem Radius von bis zu neun Metern Sprache aufzeichnen. Entfernen Sie deshalb Kopfhörer vom Rechner, wenn Sie sie nicht nutzen.

Wie Sie Ihren Computer bestmöglich gegen Angriffe aus dem Netz schützen, erklären die BSI Tipps.

Montag, 11. September 2017

Achtung, Allergiker (Milch, Soja): Rückruf Rosengarten Bio Beeren Müsli 750 g

Die Firma Minderleinsmühle GmbH & Co. KG informiert, dass im Produkt Rosengarten Bio Beeren Müsli 750 g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.05.18 vereinzelt ein Schoko-Knusper-Müsli enthalten sein kann. Dieses enthält Vollmilchschokolade mit Vollmilchpulver und Sojalecithin als Zutat.

Menschen mit einer Allergie auf Milch und Soja sollten das Produkt nicht verzehren. Für Menschen ohne Allergie auf Milch und Soja ist das Produkt uneingeschränkt zum Verzehr geeignet. Andere Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.

Die Firma Minderleinsmühle GmbH & Co. KG bittet alle Kund*innen das Produkt mit dem oben angeführten MHD zurückzubringen; der Kaufpreis wird auch ohne Beleg zurückerstattet. Quelle: lebensmittelwarnung.de

Hilfe bei Problemeltern

Rund 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche sind allein in Deutschland von den Suchtproblemen ihrer Eltern betroffen; etwa jedes 6. Kind.

Neben drogen-, medikamenten- und glücksspielsüchtigen handelt es sich in den meisten Fällen um alkoholabhängige Mütter und Väter. Aber auch psychische Erkrankungen (die oft ebenfalls mit Suchtverhalten einhergehen) spielen eine große Rolle.

Kinder, die in solchen Verhältnissen aufwachsen, leiden meist enorm darunter. Eine kostenlose Hilfe mit anonymen Beratungsangebot bietet das Online-Portal http://www.kidkit.de.

Kinder und Jugendliche könne dort u.a. anonym per E-Mail ihre Probleme bezüglich Sucht, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen in der Familie schildern und bekommen dann innerhalb von 24-48 Stunden eine Antwort (an Wochenenden und Feiertagen kann es auch etwas länger dauern).

Es gibt auch die Möglichkeit für Betroffene, sich für einen Einzelchat oder Gruppenchat anzumelden, in der Datenbank nach Beratungsstellen vor Ort zu suchen oder auch die Telefonische Seelsorge in Anspruch zu nehmen.

Berufsstart als Azubi? Was bei Versicherungen zu beachten ist

Für Jugendliche beginnt mit der Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt: sie fangen an, erstmals auf eigenen Beinen zu stehen.

Durch das eigene Einkommen sind die Azubis allerdings auch nicht mehr grundsätzlich über ihre Eltern versichert. Dazu kommen Risiken, für die bisher kein Versicherungschutz notwendig war.

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. gibt dazu folgende Tipps und Hinweise:

Unverzichtbar ist eine Privathaftpflichtversicherung. Diese springt ein, wenn einem Dritten ein Schaden zugefügt wird. Häufig sind Auszubildende im Rahmen der Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert, wenn sie sich in der ersten Berufsausbildung befinden. Andernfalls oder wenn geheiratet wird, ist es an der Zeit, selbst eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen. 

Für Auszubildende wird die Kranken- und Pflegeversicherung als Pflichtmitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse die Regel sein. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind zu etwa 95 Prozent gleich, können sich aber durch zusätzliche Satzungsleistungen unterscheiden. 

Die Höhe des Beitragssatzes ist nicht mehr einheitlich, da neben dem festgeschriebenen Beitragssatz von 14.6 % auch ein Zusatzbeitrag von den Krankenkassen erhoben wird, der unterschiedlich hoch ausfällt. Bei der Wahl einer Krankenkasse sollte der Beitragssatz nicht das alleinige Entscheidungskriterium sein. Weitere Faktoren wie Beratung, Service, Erreichbarkeit und besondere Satzungsleistungen sollten daneben berücksichtigt werden.

Ratsam ist auch der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die bei krankheits- und berufsbedingter Invalidität greift. Gerade in den ersten Berufsjahren bestehen in der gesetzlichen Rentenversicherung keine, danach nur geringe Ansprüche bei Erwerbsminderung.


Wer einen eigenen Hausstand gründet und höherwertigen Hausrat anschafft, sollte über eine Hausratversicherung nachdenken. 

Sonntag, 10. September 2017

Gefilmt vom Weltall aus: Hurrikan "Harvey"

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit einem Video, das von Kameras aufgenommen wurde, die an der Außenseite der Space Station installiert sind.

Im Fokus dieser Aufnahmen war der gewaltige Hurrikan "Harvey", als die Space Station am 25.08.2017 um 17.15 EDT (Eastern Daylight Time) darüber flog:


Video: NASA on YouTube

Samstag, 9. September 2017

Alkoholfrei in der Schwangerschaft - für einen gesunden Start ins Leben

Anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am heutigen 09. September 2017 macht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werdende Mütter auf die Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft aufmerksam:

Jedes Jahr werden Schätzungen zufolge mindestens zweitausend Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) geboren, rund zehntausend Kinder leiden an so genannten Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD).

Die Schädigungen des Kindes im Mutterleib durch Alkoholkonsum können erheblich sein. In den meisten Fällen leiden die Kinder ihr Leben lang: Bereits in der Schwangerschaft ist das Wachstum verzögert, die Gehirnentwicklung wird beeinträchtigt.

Von Geburt an ist die gesamte Entwicklung verzögert. Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, das richtige Maß an Nähe und Distanz zu anderen Menschen zu finden. Außerdem sind häufig die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt.

Die BZgA unterstützt werdende Mütter, denen es schwerfällt, auf Alkohol zu verzichten, auch online und anonym beim Konsumstopp. Hilfe bietet das Internetportal IRIS unter www.iris-plattform.de.

Und hier noch einen Alkohol-Selbsttest für Schwangere:

Freitag, 8. September 2017

Neue Mindestanforderungen für Warmwasser- und Pufferspeicher ab 26. September 2017

Ab dem 26. September 2017 gelten neue Mindestanforderungen für Warmwasserspeicher bis zu einem Volumen von 2000 Litern, denn die Warmwasser- und Pufferspeicher sollen noch energieeffizienter werden.

Daher müssen  die Geräte ab sofort deutlich besser gedämmt sein, damit sie weniger Wärme verlieren und effektiver arbeiten.

Zu diesem Thema hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg die wichtigsten Fragen und die Antworten darauf veröffentlicht:

Wochenreport 36/2017

Neueste Verbraucherwarnungen und Meldungen:

  • Regionaler Rückruf via Aldi Süd: „Fettreduzierter Gourmet Rohschinken in Scheiben 175g“ vom Hersteller Schwarz Cranz GmbH & Co. KG . Details (PDF, 191 KB): Klick
  • Rückruf (wegen Listerien) Lyoner, in Streifen geschnitten, 300 g und 1 kg. Details (PDF, 1.8 MB): Klick (Erweiterung der Warnung vom 01.09.2017)
  • Myprotein ruft verschiedene Produkte zurück. Details: hier
  • Zeeman: wichtige Sicherheitswarnung/Rückruf Damenwäsche . Details (PDF, 2.1 MB) : Klick

Neuer Rapex-Wochenbericht Nr. 36/2017 erschienen

Das Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz, "Rapex" genannt, hat wieder seinen wöchentlichen Warnbericht veröffentlicht (engl.): hier

Wer wissen möchte, was genau "Rapex" ist und welche Aufgaben dieses EU-Schnellwarnsystem hat: siehe Wikipedia

Donnerstag, 7. September 2017

Sicherheitsupdate für den Google Chrome Browser

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Google veröffentlicht für die Betriebssysteme Linux, Windows sowie Mac OS X und macOS Sierra den Google Chrome Browser in der Version 61.0.3163.79. Mit dem Sicherheitsupdate behebt der Hersteller insgesamt 22 Sicherheitslücken, von denen zehn durch externe Sicherheitsforscher entdeckt wurden. Das Update wird als Download und über die Auto-Update-Funktion zur Verfügung gestellt.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Chromium vor 61.0.3163.79
  • Google Chrome vor 61.0.3163.79
  • Apple Mac OS X
  • macOS Sierra
  • GNU/Linux
  • Google Android Operating System
  • Microsoft Windows
Empfehlung: Installieren Sie das Update auf die neue Version des Chrome Browsers möglichst zeitnah, um nicht über die jetzt bekannt gewordenen Sicherheitslücken angreifbar zu sein.

Zum jetzigen Zeitpunkt stellt der Hersteller noch keine detaillierten Informationen zu den Sicherheitslücken bereit, sondern wartet darauf, dass ein möglichst großer Teil der Benutzer das Sicherheitsupdate installiert hat, bevor er weitere Informationen veröffentlicht. Sobald detaillierte Informationen frei verfügbar sind, steigt das Risiko einer Ausnutzung der Sicherheitslücken, weshalb Sie das Sicherheitsupdate unbedingt vorher einspielen sollten.

Verbraucher müssen für Möbellieferung nicht doppelt zahlen

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg macht darauf aufmerksam, dass bei Möbellieferungen, für die im Vorfeld schon ein Preis für die Lieferung in die Wohnung ausgemacht wurde, im Endeffekt nicht auch noch doppelt für diese Lieferung abgerechnet werden darf. (Dazu gibt es ein Urteil Landgericht Lübeck → Az: 8 HKO 55/16)

Die Verbraucherzentrale schildert den Fall zum Urteil:  

Bei einem Onlinehändler bestellten Verbraucher einen elektrischen Pflegesessel. Da das Möbelstück recht schwer und sperrig war, wurde zusätzlich zum Sperrgutversand noch die Lieferung in die Wohnung vereinbart, für einen Aufpreis von 60 Euro. 

Kurz vor der Lieferung stellte sich heraus, dass die Spedition – anders als vertraglich mit dem Händler vereinbart – den Sessel lediglich bis zur Bordsteinkante liefern würde. Da der Onlinehändler nicht erreichbar war und auf keine Kontaktaufnahme antwortete, blieb den Verbrauchern nichts Anderes übrig, als den Spediteur am Tag der Anlieferung gesondert mit der Lieferung in die Wohnung zu beauftragen, auf eigene Kosten.

 Die Überraschung folgte mit der Rechnung und der Zahlungsaufforderung des Onlinehändlers. "Obwohl der Händler den Sessel nicht in die Wohnung geliefert hatte, sollten die Verbraucher die vereinbarten 60 Euro zahlen", sagt Dunja Richter-Britsch von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das ist nicht zulässig. "Ein Händler darf nur die Leistung abrechnen, die er tatsächlich auch erbracht hat", weiß die Juristin, "dass Verbraucher für die Lieferung nun doppelt zahlen sollen, ist vollkommen willkürlich und irreführend."

Schlaganfall: Richtig handeln im Ernstfall

Bei einem Schlaganfall zählt buchstäblich jede Minute!

Dr. Lothar Zimmermann von der SWR-Verbrauchersendung MARKTCHECK erklärt, wie man einen Schlaganfall erkennt, was im Ernstfall zu tun ist und wie man danach wieder auf die Beine kommt:

Video: marktcheck auf YouTube

Stauprognose für das Wochenende 8. bis 10. September

Wie der ADAC in seiner aktuellen Stauprognose vorhersagt, gibt es an diesem Wochenende den Endspurt im Sommerreiseverkehr: Weil in Baden-Württemberg und Bayern die Sommerferien enden, werden die Straßen aus den südlichen Urlaubsländern in Richtung Norden besonders voll sein.

Späturlauber, Wochenendausflügler und Bergwanderer sorgen allerdings für lebhaften Fernverkehr in Richtung Süden.

Die Staustrecken:

Mittwoch, 6. September 2017

Sicherheitsupdates für Android

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Google schließt für Smartphones und ähnliche Geräte mit dem Betriebssystem Android 81 Sicherheitslücken, von denen 13 vom Hersteller als kritisch eingestuft werden. Bisher wurden Informationen zu Sicherheitsupdates für Google Nexus- und Pixel-Geräte veröffentlicht. Informationen zu Sicherheitsupdates anderer Hersteller stehen noch aus.

Betroffen sind folgende Systeme:
  • Google Nexus
  • Google Pixel
  • Google Android Operating System
  • Google Android Operating System vor 4.4.4 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 5.0.2 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 5.1.1 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 6.0 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 6.0.1 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 7.0 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 7.1.1 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 7.1.2 2017-09-05
  • Google Android Operating System vor 8.0 2017-09-05
Emfpehlung:

Aktualisieren Sie Google Android 4.4.4, 5.0.2, 5.1.1, 6.0, 6.0.1, 7.0, 7.1.1, 7.1.2 und die neue Ausgabe 8.0 auf die Version 2017-09-05 oder 2017-09-01 über die automatische Update-Funktion innerhalb des Produktes, sobald diese Version für Ihr Gerät verfügbar ist. Google hat weitere Hersteller über die Schwachstellen informiert. Informationen zur Verfügbarkeit der betreffenden Sicherheitsupdates erhalten Sie vom jeweiligen Hersteller oder Ihrem Mobilfunkbetreiber.

Quelle: Android Security Bulletin - September 2017 (Englisch)

Spambot nutzt riesige Liste mit 711 Millionen E-Mail-Adressen für gefährlichen Banking-Trojaner

Warnhinweis vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Der Bot "Onliner" versendet seit Mitte letzter Woche massenhaft Spam-Mails, die einen Banking-Trojaner enthalten.

Betroffen sind Berichten wie von botfrei.de zufolge rund 80 Millionen gestohlene Mail-Server-Logins, über die der Spam ohne Wissen der Nutzerinnen und Nutzer in wiederum über 600 Millionen E-Mail-Postfächern verteilt wird. https://blog.botfrei.de/2017/08/711-millionen-e-mail-adressen-augetaucht-ist-ihre-auch-dabei/ 

Die Zugangsdaten stammen vermutlich aus früheren Datenlecks. Gelangt der Banking-Trojaner auf ein Computersystem, kann er dort Kreditkarten- und Kontoinformationen entwenden.

Mehr zu Botnetzen und Tipps zum Schutz gegen sie oder bei Infektion Ihres Systems, können Sie auf der BSI für Bürger Webseite nachlesen.

Erfreulicher Trend: Immer mehr strahlungsarme Handys auf dem Markt

Wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mitteilt, gibt es immer mehr strahlungsarme Handys und Smartphones auf dem Markt.

Das BfS hat auch eine Übersicht über die Strahlungswerte von Handys und Smartphones veröffentlicht, die mittlerweile knapp 3.000 Geräte von über 70 Herstellern umfasst (darunter auch ältere Modelle, die inzwischen nicht mehr hergestellt werden; allerdings kann man solche Geräte teilweise immer noch kaufen.).

Die Liste mit den SAR-Werten* der geprüften Handys/Smartphones ist hier (man kann dort auch via Suchfeld konkret nach einem bestimmten Modell suchen) : http://www.bfs.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BfS/DE/SARsuche_Formular.html

*SAR steht für "Spezifische Absorptionsrate" und ist ein Maß für die vom Körpergewebe aufgenommene Hochfrequenzenergie bei der Nutzung von Mobiltelefonen. Sie wird in Watt pro Kilogramm angegeben.

Um gesundheitliche Wirkungen hochfrequenter Felder auszuschließen, soll dieser Wert nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen. Gängige Geräte erzeugen beim Telefonieren deutlich niedrigere Werte. Diejenigen, die beim Betrieb am Kopf unter 0,6 Watt pro Kilogramm bleiben, erfüllen ein wichtiges Kriterium für das Umweltzeichen "Blauer Engel".

Hilfetelefon bei Gewalt gegen Frauen

Eine Infomitteilung von der Polizeilichen Kriminalprävention:

Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr bietet das Hilfetelefon Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Beratung in 15 Sprachen an - anonym, kompetent, sicher und barrierefrei.

Qualifizierte Beraterinnen stehen den Hilfesuchenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort, etwa an eine Frauenberatungsstelle oder ein Frauenhaus in der Nähe.

Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit sichern den Zugang für Frauen mit Behinderung und geringen Deutschkenntnissen. Auch Angehörigen, Freundinnen und Freunden sowie Fachkräften steht das Hilfetelefon für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Tipp: Mit aktueller Software internetfähige Geräte schützen

Tipp vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Bei jedem mit dem Internet verbundenen Gerät besteht das Risiko, dass Kriminelle Schwachstellen in der darauf installierten Software ausnutzen. Wichtiger Baustein für einen umfassenden Schutz ist daher das Einspielen der Sicherheitsupdates der jeweiligen Software-Hersteller. Für bestmöglichen Schutz empfiehlt das BSI, möglichst den automatischen Update-Service der Hersteller zu nutzen.

Tipps, was Sie darüber hinaus noch beim Thema Sicherheitsupdates beachten können, hat Ihnen das BSI zusammengestellt: www.bsi-fuer-buerger.de

Dienstag, 5. September 2017

Wolfsburg: 90 Euro für Telefonerotik

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt aktuell vor Schreiben aus Tschechien (da kommen öfters solche Schreiben her); ein Verbraucher aus Wolfsburg soll angeblich einen Erotikdienst in Anspruch genommen haben und nun 90 Euro auf ein tschechisches Konto einzahlen.

Dieses Mal wird die Forderung laut Verbraucherzentrale von Empower eingetrieben. Die Verbraucherzentrale rät: Zahlen Sie nicht.

Umweltbundesamt: "Technische Nachrüstung senkt NOx-Ausstoß von Diesel-Pkw wirksam"

Wie das Umweltbundesamt (UBA) mitteilt, soll die Nachrüstung mit SCR-Katalysatoren eine wirksame Maßnahme sein, um den NOx-Ausstoß von Diesel-Pkw effektiv zu senken und so die NO2-Immissionsgrenzwerte mittelfristig in allen Städten einzuhalten.

 Die Nachrüstung von Euro 5-Diesel-PKW – ausreichend Bauraum vorausgesetzt – sei demnach grundsätzlich technisch möglich.

Das UBA weiter: "Wenn die Hersteller den Einbau einer NOx-Minderungstechnologie unterstützen, dann wäre nun auch der Einbau von SCR-Systemen möglich. Ein Prototyp einer SCR-Nachrüstung hat nun gezeigt, dass eine NOx-Minderung bei einem Euro-5-Diesel-Pkw von bis zu 95 % erreicht werden kann."

Und: "Die entscheidende Frage ist, wie viele Diesel-Pkw Euro 5 wirklich technisch mit SCR-Anlagen nachrüstbar sind (z. B. aufgrund des Bauraums) und welche NOx-Minderungen im realen Betrieb dauerhaft erbracht werden können. Dies soll die im Nachgang zum Nationalen Forum Diesel errichtete Expertengruppe I aufzeigen."  

Publikation mit weiteren Infos:

Neues Online-Portal informiert über HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein neues Online-Portal namens www.liebesleben.de vorgestellt. Das Portal bietet umfangreichen Informationsmöglichkeiten zu HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI).

Mit seinen über 300 Seiten und seiner innovativen Gestaltung richtet sich das Angebot insbesondere an junge Erwachsene - aber auch in einem eigenen Bereich an Fachkräfte.

Es gibt dort u.a. auch einen Beratungsstellenfinder - bislang laut BZgA einer der umfangreichsten, den es in diesem Bereich gibt - eine gezielte, bundesweite Suche nach Beratungsangeboten zu unterschiedlichen Themenfeldern: zu HIV und STI ebenso wie zu sexueller und geschlechtlicher Identität. Auf diese Weise sollen Nutzerinnen und Nutzer die für sie passenden Hilfs- und Beratungsangebote finden.

Kostenloses Magazin: "Einblicke Adoption" - Erfahrungen und Hintergründe

Adoptivfamilien sind eine Familienform von vielen in Deutschland – mit ganz besonderen Herausforderungen.

Das kostenlose Magazin „Einblicke Adoption“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beschäftigt sich mit vielen Fragen aus dem Leben und Alltag von Adoptiveltern und –kindern.

Zugleich enthält es einen Überblick über aktuelle Zahlen, Fakten und Trends zum Thema Adoption und es räumt mit Mythen und Vorurteilen auf, die sich noch immer um dieses Thema ranken.

Das Magazin kann von hier aus kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden: www.bmfsfj.de

Montag, 4. September 2017

Von Videostreaming bis Online-Shopping: welche Folgen Identitätsdiebstahl haben kann

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat in einem Artikel zusammengefasst, welche Folgen der Identitätsklau durch Kriminelle bezüglich kostenpflichtiger Online-Angebote haben kann - und wie man sich davor schützt: vz Baden-Württemberg

Achtung: Phishing-Mails an Amazon-Kunden

Dies ist eine Warnmeldung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

Amazon-Kundinnen und -Kunden sollen derzeit durch Phishing-Mails getäuscht werden, wie im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW​ zu lesen ist: http://www.verbraucherzentrale.nrw/phishing

In der gefälschten Mail ist zu lesen, dass das Nutzerkonto wegen eines vermuteten Zugriffs von Unberechtigten aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde. Um sein Konto als rechtmäßiger Inhaber zu verifizieren, folgt die Aufforderung, auf den in der Mail eingebetteten Button zu klicken.

Achtung: Der Link führt auf eine Phishing-Seite in Amazon-Optik! Lassen Sie sich nicht von E-Mails im Look bekannter Online-Dienste täuschen. Wie Sie Phishing-Versuche besser erkennen, finden Sie in den Tipps des BSI

Bürger-Cert: neuer Newsletter "Sicher • Informiert" erschienen

Der neue Newsletter "Sicher • Informiert" vom Bürger-Cert (ein Projekt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist wieder erschienen.

Diesmal mit Infos u.a. über:
  • Trojaner: Vorsicht vor Videolink im Facebook-Messenger
  • Spyware: Apps mit unerwünschten Erweiterungen
  • Schwachstelle: Automatische Link-Updates in Word bergen Risiken
  • Spam-Welle: Falsche Rechnungen und Mahnungen häufen sich
  • Ransomware: Entschlüsselung von LambdaLocker möglich
Und weitere Warnungen, Tipps und Hinweise, die man als User von Computer, Handy/Smartphone und Co. lesen sollte: Bürger-Cert Newsletter "Sicher • Informiert"

Sonntag, 3. September 2017

Wochenreport 35/2017

Diesmal mit etwas Verspätung (wird normalerweise immer Freitags veröffentlicht) unseren hauseigenen Wochenreport mit Verbraucherwarnungen und Rückrufen:
  • Lyoner, in Streifen geschnitten, 300 g und 1 kg. Details: hier
  • Dillspitzen, getrocknet, Inhalt 50 g. Details: hier
  • Decatlon ruft verschiedene Größen des Mountainbikes Rockrider 540S von BTWIN zurück. Details: hier
  • AOC ruft erste Charge der Monitore PDS241 und PDS271 in Europa zurück. Details: hier
  • Dr. Martens ruft 1460 Vegan Boot (Produkt Code: Cherry Red 14585 GVQ GVR GVS) zurück. Details: hier
  • Arc'teryx Equipment ruft verschiedene Modelle der Procline Boots zurück. Details: hier
  • Intertoys warnt vor Holzpuzzles (ebenfalls Rückruf). Details: hier

Und hier noch mit der gleichen Verspätung: der Wochenreport vom europäische Schnellwarnsystem "RAPEX" (engl.): Klick

Dänemark: Dorf für Demenzkranke eingerichtet

Wissenschafts-Wochenende im v-mag: diesmal mit einem Video über ein Dorf für 125 Demenzkranke in der Dänischen Kommune Svendborg:

Video: ARD auf YouTube

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