In Texten von E-Mails waren abenteuerliche Wortwahl und kurios-verdrehte Ausdrucksweisen (oft noch garniert mit Rechtschreibfehlern) zumindest in der Vergangenheit Indizien dafür, dass es sich hierbei um Mails handelte, deren Verfasser nichts Gutes im Schilde führten.
Zustande kam so ein Wortsalat meist dadurch, dass ein verfasster Text einfach in einen automatischen Übersetzer/Translator einkopiert und so quasi 1:1 in die erwünschte Fremdsprache übersetzt wurde.
Solche seltsamen Mails gibt es zwar heutzutage immer noch; aber dank moderner Übersetzungsprogramme (oder menschlicher Übersetzer) stirbt das entlarvende Kauderwelsch im elektronischen Posteingang so langsam aber sicher aus.
Eigentlich fast schon schade; diese abstrakten Kunstwerke luden bei genügend Muße förmlich dazu ein, enträtselt zu werden ...
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat daher eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit unternommen und hier ein paar unterhaltsame Beispiele aus ihrem "Phishing-Radar" veröffentlicht: Kuriose Phishing-Mails: Mit Klötzen gegen Kontoprobleme
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