Seit Februar 2014 existiert das Projekt "Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten". Das Projekt hat die Verbraucherzentrale Berlin in Kooperation mit den Verbraucherzentralen Hamburg und Bremen ins Leben gerufen; es wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert.
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Verbraucherinnen und Verbraucher mit türkischem und russischem Migrationshintergrund über ihre Verbraucherrechte sowie Markt- und Beratungsangebote in digitalen Märkten aufzuklären.
Auf der Projektseite im Internet gibt es u.a. ein Forum, in dem Verbraucher Fragen stellen und die Antworten von bereits gestellten Fragen lesen können, es gibt die Ergebnisse von Marktchecks und Verbraucherinfos in deutscher, russischer und türkischer Sprache.
Hier geht es zur Startseite: www.verbraucherzentrale-berlin.de/migranten-und-verbraucherschutz
Beliebteste Artikel
-
Bei größeren Reisen bzw. insbesondere beim Transport von Skiausrüstung bieten Dachboxen auf dem Fahrzeug einen praktischen Stauraum. Allerdi...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...