Wenn in einem Zuhause z.B. ein internetfähiges Fernsehgerät genutzt wird oder die Jalosien der Fenster von unterwegs aus bedient werden können, gilt dieser Haushalt schon als "smart" (auch bezeichnet als "Smart Home" oder "intelligentes Wohnen").
Allerdings können dann auch Sicherheitslücken von Cyber-Kriminellen dazu genutzt werden, um solche über das Internet steuerbare Geräte für kriminelle Machenschaften zu manipulieren.
Dazu kommt, dass manche Hersteller von smarten Geräten - aus welchen Gründen auch immer - bestrebt sind, mehr persönliche Nutzerdaten als tatsächlich für die jeweiligen Dienste benötigt werden zu "erschnüffeln".
Um das eigene Wissen zur Sicherheit im Smart Home zu testen, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Online-Quiz mit 6 Fragen eingerichtet: zum Quiz
Wer bei den Antworten noch unsicher ist, kann im Themenspezial zum Smart Home auf der Webseite des BSI vorbeischauen: bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/IoT/SmartHome/SmartHome_node.html
Donnerstag, 2. November 2017
Beliebteste Artikel
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...