Viele Nutzer von Nachtspeicherheizungen kennen das Problem: Morgens zu warm, abends zu kalt. Denn Nachtspeicheröfen sind etwas komplizierter zu bedienen als Heizkörper einer Zentralheizung - sie haben mehr als einen einzigen Schalter zur Temperaturregulierung. Und schon wegen der hohen Heizstromkosten ist eine effiziente und sparsame Nutzung besonders wichtig.
Dies bedeutet u.a., dass das nächtliche Aufladen der Öfen mit Strom und die Temperatureinstellung in den einzelnen Räumen gut aufeinander abgestimmt werden müssen. Viele Verbraucher stehen mit dem Ventilator auf
Kriegsfuß, der bei Bedarf automatisch warme Luft aus den Öfen in
die Räume bläst.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat daher ein kostenloses Infoblatt mit Tipps zur Bedienung von Nachtspeicheröfen erstellt. Es kann hier heruntergeladen werden (PDF, 810 KB): Nachtspeicheröfen – Tipps zur Bedienung
Mittwoch, 8. November 2017
Beliebteste Artikel
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...