Wie das Bundeskriminalamt (BKA) mitteilt, haben ICOM, UNESCO und INTERPOL im Zusammenhang mit dem internationalen Handel von Kulturgütern betrügerische Aktivitäten aufgedeckt, die ihren Ursprung in Kamerun haben.
Demnach verwenden die Betrüger Name und Logo von ICOM, UNESCO,WCO, INTERPOL und anderen Organisationen, um ihre Opfer dazu zu bringen, für falsche Zertifikate und andere Dokumente zu bezahlen, die den Export von afrikanischem Kunst- und Kulturgut ermöglichen sollen.
Viele sind dieser Betrugsmasche bereits zum Opfer gefallen. Die strikte Beachtung der einschlägigen nationalen und internationalen Gesetzgebung bei Transaktionen mit Kulturgut wird empfohlen.
Interpol warnt: ICOM, INTERPOL und UNESCO stellen keine Zertifikate für die Authentizität, die Herkunft oder eine Exportgenehmigung solcher Kulturgüter aus. Diese Zertifikate müssen von den zuständigen nationalen staatlichen Behörden ausgestellt werden.
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