Die Stiftung Warentest hat stichprobenartig 5 der sogenannten "Spielschleime" (engl: Slimes) aus dem Internet bestellt und getestet. Mit dem Ergebnis, dass alle getesteten Slimes viel zu viel Borsäure freisetzen.
Borsäure wird u.a. als Pilz- und Insektenbekämpfungsmittel eingesetzt. Nicht verwunderlich, dass diese Säure des Bors auf der Gefahrstoffliste gelandet ist; sie gilt als reproduktionstoxisch (kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen und kann Kinder im Mutterleib schädigen).
In den Slimes sorgt die Borsäure für die entsprechend zähe, schleimige Konsistenz.
Hier geht es zum Artikel der Stiftung Warentest mit einem Video-Tutorial, wie man ungiftigen Knetslime mit Marshmallows, Mehl und Lebensmittelfarbe selbst herstellen kann:
Montag, 22. Oktober 2018
Beliebteste Artikel
-
Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sind bereits 74 Prozent der Grundschulen Ga...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Riester-Verträge sollen künftig durch neue Altersvo...