Unter dem Begriff "Fake-Shops" versteht man Online-Shops, die zwar oft den Eindruck machen, dass sie seriös sind - in Wirklichkeit aber nur darauf abzielen, ihre "Kunden" abzuzocken.
Mit besonders günstigen Preisen oder längst vergriffenen Produkten locken solche Shops Verbraucher in die Falle: der Käufer zahlt per Vorkasse, die bestellte Ware wird nicht geliefert oder ist von schlechter Qualität.
Um Betrug vorzubeugen, haben die Verbraucherzentralen ein Online-Modul entwickelt. Es erklärt, wie Kunden Fake-Shops erkennen.
Ausrufezeichen weisen auf die entsprechenden Stellen in Online-Shops hin; per Klick darauf öffnet sich ein kurzer Text, der erklärt, worauf es ankommt. Beispiele sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Vertrauenssiegel und Widerrufsbelehrung, aber auch Kundenbewertungen und Kontaktmöglichkeiten.
Das Online-Modul, weitere Informationen sowie die Checkliste „Fake-Shops erkennen“ gibt es hier.
Beliebteste Artikel
-
Sämtliche Unterrichtsmaterialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stehen im BZgA-Shop zur Bestellung und/oder zum Do...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Die kompakten und handlichen Falt- und Klappräder gelten als Alleskönner, egal ob in der Stadt, beim Campen oder für die letzte Pendelmeile:...
-
Der ADAC hat zum ersten Mal überhaupt Anhängerreifen für Camper, Pferdetransporter und Baumarktanhänger getestet. Das erfreuliche Ergebnis d...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...