Wir berichteten bereits darüber, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlen hat, Produkte wie Reiswaffeln oder Reisflocken/Reisbrei nur in Maßen zu
konsumieren und mit Produkten, die auf anderen Getreidearten basieren,
abzuwechseln. Eltern wird zudem empfohlen, ihre Säuglinge und Kleinkinder
nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder
Beikost wie Reisbrei zu ernähren (hier).
Ab dem 01.01.2016 soll es in der EU daher auch neue Richtwerte für anorganisches Arsen in Reis, Reiskeksen, Reiswaffeln, Reis-Crackern, Reiskuchen und Reis für die Herstellung von Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder geben. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat nun auch Wissenswertes zum Thema Arsen in Reis veröffentlicht: vz Baden-Württemberg
Donnerstag, 9. Juli 2015
Beliebteste Artikel
-
Bei größeren Reisen bzw. insbesondere beim Transport von Skiausrüstung bieten Dachboxen auf dem Fahrzeug einen praktischen Stauraum. Allerdi...
-
Von den reinen Spritkosten bis hin zum Besuch in der Werkstatt, die Posten um ein Fahrzeug zu unterhalten sind vielfältig und in den vergang...
-
Die Antriebsbatterien von Plug-In-Hybriden (PHEVs) büßen im Laufe ihrer Nutzungsdauer an Leistungsfähigkeit ein. Wie ausgeprägt dieser Effek...
-
Ein neues Fahrrad kostet nicht selten einen vierstelligen Betrag. Aber: Kunden haben einen Teil der Preisgestaltung selbst in der Hand und s...
-
Bei einem Taschendiebstahl oder dem Verlust einer Tasche geht mehr als nur eventuell vorhandenes Bargeld verloren; mit der Geldbörse oder d...
-
Zur tagesaktuellen Abschätzung und Prognose der Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner (EPS, Thaumetopoea processionea L.) sowohl für d...